Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
1. Definitionen „Familie“ und „moderne Kleinfamilie“ 3
2. Der historische Hintergrund und Entwicklung der Familie 4
2.1. Rollenteilung zwischen den Geschlechter. 4
2.2 Die Instabilität der Familie: 5
3. Beziehungskonflikten zwischen Mann und Frau 8
3.1. Drei Thesen der Beziehungskonflikten von .U Beck 9
4. Prognose für die zukünftige Entwicklung der Kleinfamilie. 11
5. Fazit. 12
Literaturverzeichnis. 13
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Einleitung
Ich habe das Thema „Die Instabilität in der kleine Familie“ genommen, weil ich mich sehr für das Thema interessiere. Ich kann auch die Verbindung zur sozialen Arbeit herstellen, da die soziale Arbeit sich immer auf die Leute beziehen. Ich wollte in meiner Hausarbeit die Definitionen von der “Familie“, „moderne Kleinfamilie“, und Aspekten der historischen Hintergrund und Aktueller Lage der Familie erörtern. In dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Thema intensiver beschäftigen. Hauptteil:
1. Definitionen „Familie“ und „moderne Kleinfamilie“
Das Wort „Familie“ wurde am Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts in die deutsche Sprache aufgenommen. Bei der Wortbildung spielte nicht nur die lateinische, sondern - auch die französische Sprache eine Rolle. Bereits damals wurden mit dem Wort „Familie“ unterschiedliche Bedeutungen in Verbindung gebracht.
Unter der „Familie“ heutzutage verstehen wir allgemein eine Lebensform, die mindestens ein Kind und ein Elternteil umfasst und einen dauerhaften und Inneren durch Solidarität und persönliche Verbundenheit charakterisierten Zusammengang aufweist. Viele andere Merkmale dessen, was gemeinhin als Familie gilt (z.B. gemeinsames Wohnen, gemeinsame Produktion), sind hingegen soziokulturell variabel.
Unter der „moderne Kleinfamilie“ als einer spezifischen Familienform wird die auf der Ehe gründende Gemeinschaft der Eltern mit ihren leiblichen Kindern verstanden. Das wichtigste Merkmal gegenüber früheren Familienformen ist die enorme Bedeutungszunahme von Liebe, Emotionalität und affektiver Solidarität.
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2. Der historische Hintergrund und Entwicklung der Familie 2.1. Rollenteilung zwischen den Geschlechter
Historisch gesehen, könnte man sagen, dass die Jahre zwischen 1955 und 1965 als Blütezeit von Ehe und Familie bezeichnet wurden. Die moderne Kleinfamilie - teilweise in Form der „bürgerliche Kleinfamilie“( so genannte Normalfamilie) mit der Rollenteilung zwischen den Geschlechtern war eine Kulturelle Selbstverständlichkeit. Zum Beispiel:
• 95% der Bevölkerung haben geheiratet
• Ehescheidung waren selten
• Jeder Zehnte blieb kinderlos
• 90% der minderjährigen Kinder lebten mit beiden Eltern zusammen.(vgl.Ecarius,2007,S.36f) Meiner Meinung nach ist, dass diese Tendenz mit den Aufbauzeiten nach dem Zweiten Weltkrieg verbunden ist. Das heißt: dass die meistens Leute „ein normalen Leben“ führen
wollten und die Möglichkeit Kinder großzuziehen. Außerdem diese Zeit gehörte zum Wirtschaftlichen Boom.
Das außergewöhnliche Wachstum der Wirtschaft führte zu einem Bedarf an weiblichen Arbeitskräften. In dieser Zeit war ein Trend zur Berufsarbeit verheirateter Frauen registriert. Also die außerhäusliche Erwerbsarbeit beeinflusst das Verhalten. (vgl. Sieder, 1987, S.243) Die Situation hat sich seit Mitte der 1960er Jahre mit der Individualisierung der Lebensführung und der Pluralisierung der Lebensformen gewandelt. Auf diese Weise konnte man feststellen, dass seit 1965 die Krise der „Normalfamilie“ war. (vgl.Ecarius,2007,S.36) In den 70-er Jahren traten persönliche Motive in den Vordergrund und zwar immer mehr Frauen bekannten sich durch Erwerbsarbeit ein eigenes Einkommen, ein relative Unabhängigkeit vom Ehemann, Freude am Beruf oder über die Berufsarbeit entstehende soziale Kontakte zu sichern.
Geschlechtsspezifische Verhaltensweisen und Stereotype wurden durch ihre Dominanz im Sozialisationsprozess oft gegen den Willen der Mutter gefördert. Jedenfalls wurde die Vorstellung einer „natürlichen“ Trennung männlicher und weiblicher Aufgabenbereiche in der Familie nicht erst in der Ehe produziert, sondern fand sich schon bei Kinder und
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Arbeit zitieren:
Julia Gromovaya, 2007, Die Instabilität der modernen Kleinfamilie und Aspekte der „Risikogesellschaft“ (U. Beck), München, GRIN Verlag GmbH
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