Verzeichnis der verwendeten Literatur 1
Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch;
Verlag Beck, München, 2003.
Zitiert: Bamberger/Roth -
Das Bürgerliche Gesetzbuch; mit besonderer
Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs. Kommentar; Verlag Walter de Gruyter, Berlin.
Zitiert: RGRK -
Eisenhardt, Ulrich Gesellschaftsrecht; 10. Auflage 2002; Verlag Beck, München. Zitiert: Eisenhardt.
Flume
, Werner Allgemeiner Teil des bürgerlichen Rechts -Erster Band, Erster Teil: Die Personengesellschaft; Verlag Springer; Berlin, Heidelberg, New York 1977.
Zitiert: Flume(PersG).
Flume
, Werner Gesellschaft und Gesamthand. In: ZHR 136 (1972), S. 177-207.
Zitiert: Flume, ZHR 136, 177,
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland; 6. Auflage 2002; Verlag Beck, München.
Zitiert: Jarass/Pieroth.
Jauernig,
Othmar (Hrsg) Bürgerliches Gesetzbuch; 10. Auflage 2003; Verlag Beck, München.
Zitiert: Jauernig -
Handelsgesetzbuch; 3. Auflage 2002;
Verwaltungsgerichtsordnung; 12. Auflage
Zitiert: Kopp/Schenke.
II
Gesellschaftsrecht; 11. Auflage 2000; Luchterhand Verlag, Neuwied und Kriftel.
Zitiert: Kraft/Kreutz.
Kropholler,
Jan Studienkommentar BGB; 5. Auflage 2002; Verlag Beck, München.
Zitiert: Kropholler.
Lutter,
Marcus Umwandlungsgesetz - Kommentar; 2. Auflage 2000; Verlag Schmidt, Köln.
Zitiert: Lutter -
Mugdan, Benno Die gesammelten Materialien zum Bürgerlichen Gesetzbuch für das Deutsche Reich; II. Band: Recht der Schuldverhältnisse. Decker’s Verlag, Berlin, 1899. Zitiert: Mugdan II.
Gesellschaftsrecht - Steuerrecht;
2. Auflage 2002; Verlag Beck, München.
Zitiert: Müller/Hoffmann -
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen
Zitiert: MüKo(BGB) -
Reiff, Peter Die Haftungsverfassungen nichtrechtsfähiger Verbände; Verlag Mohr-Siebeck, Tübingen, 1996. Zitiert: Reiff.
Verlag Beck, München, 1995.
Zitiert: Riegger/Weipert-
Verschmelzung - Spaltung - Formwechsel -
3. Auflage 2002; Verlag Beck, München.
Zitiert: Sagasser -
III
Schmidt,
Karsten Die BGB-Gesellschaft: rechts- und parteifähig Besprechung des Grundsatzurteils II ZR 331/00 vom 29.1.2001
(=BGHZ 146, 341).
In: NJW 2001, S. 993-1003.
Zitiert: K.Schmidt, NJW 2002, 993,
Handbuch der Rechtspraxis - Band 4: Grundbuchrecht; 12 Auflage 2001; Verlag Beck, München.
Zitiert: Schöner/Stöber.
Zitiert: Soergel -
Rechts- und Parteifähigkeit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts - BGH, NJW 2001,1056; In: JuS 2001, S. 536-539.
Zitiert: Timme/Hülk, JuS 2001, 536,
IV
Ulmer,
Peter Gesellschafterhaftung in der Gesellschaft bürgerlichen Rechts: Durchbruch der Akzessorietätstheorie ? In: ZIP 1999, 554 ff.
Zitiert: Ulmer, ZIP 1999, 554,
Grundbuchfähigkeit einer rechts- und
In: NJW 2002, S. 330-338.
Zitiert: Ulmer/Steffek, NJW 2002, 330,
Habilitationsschrift, Bonn, 1999; Erschienen im Verlag Schmidt, Köln, 2000. Zitiert: Wertenbruch.
V
Inhaltsverzeichnis
I. ALLGEMEINER ÜBERBLICK ÜBER DIE BGB-GESELLSCHAFT. 1
1. Außen- und Innen-GbR 1
2. Gelegenheits- und Dauer-GbR. 2
3. Unterscheidung nach Gesellschaftszweck. 2
a. Schlicht zivilistisch tätige GbR. 2
b. Mitunternehmer-GbR. 2
4. Vorgründungsgesellschaften. 2
5. Publikumsgesellschaften. 3
II. RECHTSENTWICKLUNG UND STREITSTAND BIS JANUAR 2001 3
1. Die GbR als „Urtyp“ der Gesamthand 3
a. Der erste Entwurf des BGB - die GbR als reines Schuldverhältnis 3
b. Der zweite Entwurf des BGB - die GbR als Gesamthandsgemeinschaft. 3
2. Die Gesamthand - Sondervermögen oder Rechtsträger. 4
a. Die Traditionelle Gesamthandslehre 4
α. Inhalt 4
β. Kritik 5
(1) Fortbestand der Rechtsverhältnisse bei Mitgliederwechseln 5
(2) Umwandlungen in andere und von anderen Rechtsformen 5
(3) Parteifähigkeit 5
(a) Prozessuale und materielle Rechtstellung 6
(b) Problem der Identifizierung der aktuellen Gesellschafter 6
b. Die Neue Gesamthandslehre 6
α. Inhalt 6
β. Kritik 7
(1) Mangelnde Vereinbarkeit mit dem Gesetzeswortlaut 7
(2) Uneinheitlichkeit der Lehre. 7
(a) Beschränkung der Rechtsfähigkeit auf bestimmte GbR. 7
(b) Haftung der Gesellschafter 8
(α) Doppelverpflichtungstheorie 8
(β) Akzessorietätstheorie 8
c. Reaktionen der Rechtsprechung. 8
α. Einzelne Rechtspositionen. 9
β. Haftung der Gesellschafter 9
γ. Parteifähigkeit 9
III. DAS LEITURTEIL 10
1. Rechtsfähigkeit 10
a. Feststellungen. 10
b. Begründung. 10
2. Parteifähigkeit 11
VI
a. Feststellungen. 11
b. Begründung. 11
3. Haftung der Gesellschafter für Gesellschaftsverbindlichkeiten. 11
IV. FOLGEN UND PROBLEME 12
1. Ausgewählte Probleme 12
a. Mitgliedschaft in einem anderen Verband 13
b. Grundbuch(un)fähigkeit. 13
α. Eintragung aller Gesellschafter 13
β. Eintragung nur der Gesellschaft 14
γ. Stand der Rechtsprechung. 14
c. Haftung. 15
α. Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten. 15
β. Haftung des neu eintretenden Gesellschafters. 15
γ. Haftung der Gesellschaft entsprechend § 31 BGB ? 15
d. Erbfähigkeit und Arbeitgebereigenschaft 16
2. Die GbR: Angleichung an die juristische Person ? 16
a. Bestandsaufnahme. 16
b. Erläuterung. 17
c. Abweichende Meinungen. 17
3. Exkurs: Rechtsfähigkeit des nichtrechtsfähigen Vereins 18
V. WÜRDIGUNG UND ALTERNATIVEN 18
VII
Arbeit zitieren:
Wolfgang Ziebarth, 2003, Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft, München, GRIN Verlag GmbH
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