Einführung in die B/K/S Literaturgeschichte: Klausurfragen und Antworten
INHALT
AUFGABENSTELLUNG 3
1. ANTWORT 4
1.1 ALLGEMEINES ZUM KONZEPT 4
1.2 LEHRSTOFFVERTEILUNG 6
1.3 BIBLIOGRAPHIE-ANGABEN 7
2. ANTWORT 8
3. ANTWORT 10
LITERATUR 12
ANHANG: BIBLIOGRAPHIE ZUR
VO LITERATURGESCHICHTE I B/K/S 13
Kristian Trubelja Seite 2
Einführung in die B/K/S Literaturgeschichte: Klausurfragen und Antworten
AUFGABENSTELLUNG
Es sollen drei der folgenden fünf Fragen innerhalb von 7 Tagen ausreichend ausführlich beantwortet werden:
1. Als Studentische/r Verantwortliche/r für slawistische Lehrinhalte sollen Sie die Konzeption einer Vorlesung „Bosnisches / Kroatisches / Serbisches Mittelalter“ erarbeiten, die dem Studiendekan vorgelegt werden soll; begründen Sie Ihre Konzeption und die Lehrinhalte.
2. Was spricht dafür, was spricht dagegen, Marko Maruli als „Vater der kroatischen Literatur“ zu bezeichnen?
3. Worin sehen Sie die literaturgeschichtliche Bedeutung des Ranjinin Zbornik?
4. Analysieren Sie vergleichend die Vorworte zweier von Ihnen ausgewählter Darstellungen zur bosnischen / kroatischen / serbischen Literaturgeschichte.
5. Im Internet finden Sie unter der folgenden Adresse einen Text, den es literaturgeschichtlich zu kommentieren gilt: http://www-gewi.unigraz.at/slaw/personal/pg/lehre/cro_serb_lit/bunicvucic.pdf
Ich wollte zunächst die Fragen Nr. 1, 3 und 4 wählen. Daher kopierte ich für die Frage Nr. 4 das Vorwort der Geschichte der kroatischen Literatur (Frangeš 1995). Jedoch stellte ich mit Bedauern fest, dass in Povijest hrvatske književnosti (Jeli 1997) gar kein Vorwort oder gar eine Einleitung vorhanden ist! Daher wähle ich die Fragen 1, 2 und 3 und werde versuchen, diese in den folgenden drei Kapiteln ausführlich zu beantworten.
Kristian Trubelja Seite 3
Einführung in die B/K/S Literaturgeschichte: Klausurfragen und Antworten
1. ANTWORT
Es erfolgt die Konzeption einer Vorlesung „Bosnisches / Kroatisches / Serbisches Mittelalter“.
1.1 ALLGEMEINES ZUM KONZEPT
Ich habe mit 15 Wochen im Semester gerechnet, davon 1 Woche wegen Krankheit o.ä. weggezogen. D.h. mir bleiben 14 Wochen mit je 2 Std. (Annahme) oder insgesamt 28 Unterrichtsstunden. Falls am Ende doch die eine „Krankheitswoche“ übrig bleibt, wird sie zur Zusammenfassung des Lehrstoffes verwendet.
Die Interessen der StudentInnen habe ich hier nicht berücksichtigen können (da dies eine fiktive Konzeption ist und daher keine StudentInnen vorhanden sind). Nicht angegeben habe ich den genauen Ablauf jeder einzelnen Std., bspw. die Wiederholung des Lehrstoffes der letzten Std. durch den Vortragenden (in mündl. Form), die jedes Mal ca. 5 Min. der Std. in Anspruch nimmt, und die Wiederholung des Lehrstoffes am Ende der aktuellen Stunde (wieder durch den Vortragenden), die ebenfalls ca. 5 Min. dauern sollte. Ich gehe davon aus, dass jede/r StudentIn im Semester ein Referat hält (Dauer max. 6 Min., Präsentation auf einer Overheadfolie, die gleichzeitig als Handout für die restlichen StudentInnen dient). Dies werde ich ebenso nicht mehr gesondert erwähnen. Das Thema ist ein Thema der aktuellen Std. Dieses Referat ermöglicht es dem/r StudentIn sich mit einem Thema genauer auseinander zu setzten, dass ihn/sie interessiert. Außerdem bietet es die Möglichkeit zur Übung des eigenständigen Erarbeitens eines Lehrstoffes, sowie der eigenständigen Präsentation.
Sehr gerne würde ich den Computer (Internet und CD-Roms, bspw. die CD „Kloster Hilandar/Athos“) in der Vorlesung einsetzen. Referate zum Thema Internet-Quellen und/oder Präsentation mittels Computer, selbständige Recherche der Bibliographie wären auch möglich. Die tatsächliche Durchführung hängt großteils vom Interesse der StudentInnen und von den technischen Möglichkeiten auf der Universität ab.
Eine gute Übung für die StudentInnen, die man immer wieder durchführen sollte, ist die Recherche der benötigten Literatur. Dies ist ein Grundwerkzeug jedes/r StudentIn, die/der wissenschaftlich arbeiten möchte. Daher würde ich diese Übung in Kristian Trubelja Seite 4
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Kristian Trubelja, 2003, Literaturgeschichte Bosnien, Kroatien, Serbien, Munich, GRIN Publishing GmbH
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