INHALTSVERZEICHNIS
1. AUFGABENSTELLUNG 3
2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 3
2.1 Pufferlösung 3
2.2 Henderson - Hasselbalch - Gleichung 3
2.3 Säure - Base - Titration 3
2.4 Spektralphotometer 4
2.5 isosbestischer Punkt 4
2.6 Lambert - Beersche - Gesetz 5
2.7 Absorptionsspektrum 5
4. VERWENDETE CHEMIKALIEN 6
5. VERSUCHSDURCHFÜHRUNG, MESSWERTE UND AUSWERTUNG 6
5.1. A Photometrie 6
5.1.1 A1 Herstellung der Probelösungen 6
5.1.1.1 Versuchsdurchführung 6
5.1.2 A2 Aufnahme der Absorptionsspektren 7
5.1.2.1 Versuchsdurchführung 7
5.1.2.2 Messwerte 7
5.1.2.3 Auswertung 11
5.1.2.4 Diskussion 13
5.3 B Titration einer starken Säure (HCl) mit 0,1 M HCl - Lösung 13
5.3.1 B1 Titration einer starken Säure mit 0,1 M NaOH 13
5.3.1.1 Versuchsdurchführung 13
5.3.2.2 Messwerte 14
5.3.2.3 Diskussion 14
6. Literatur 15
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1. Aufgabenstellung
Umgang mit Photometer
Eigenschaften und Einsatz von pH - Indikatoren (wichtige Parameter) Grundlagen von Puffersystemen, Einsatz und Eigenschaften von verschiedenen Puffern
Koppelung verschiedener Methoden (Photometrie, Acidimetrie)
2. Theoretische Grundlagen
2.1 Pufferlösung
Bei Zugabe einer Säure oder Base zu einer Pufferlösung ändert sich der pH - Wert weniger stark, als bei Zugabe einer Säure oder Base zu einer ungepufferten Lösung. Diese Pufferlösung besteht aus einer Mischung aus einer schwachen Säure und deren korrespondierenden Base oder des jeweiligen Salzes.
2.2 Henderson - Hasselbalch - Gleichung
Die Henderson - Hasselbalch - Gleichung, auch Puffergleichung genannt, beschreibt das Säure - Base - Gleich gewicht einer wässrigen Lösung, die teilweise dissoziiert ist. Man kann mit Hilfe dieser Gleichung den pH - Wert einer solchen Lösung ermitteln, die aus der allgemeinen Säure - Basen - Reaktion abgeleitet wird:
Durch Umformen der obigen Gleichung und mit Hilfe des Massenwirkungsgesetzes erhalt man folgende Gleichung:
Diese Gleichung nutzt man insbesondere bei der pH - Wert - Berechnung von Pufferlösungen. Zur Vereinfachung nimmt man an, dasss die Basen- und Säurenkonzentration im Gleichgewicht gleich den Anfangskonzentrationen ist.
2.3 Säure - Base - Titration
Ziel einer Säure - Base - Titration ist es, die unbekannte Konzetration einer Säure oder Base zu ermitteln. Dabei nutzt man die Tatsache, dass sich eine sauere und eine basische Lösung bei einem gewissen Mengenverhältnis neutralisieren. Dieser Punkt wird
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Äquivalenzpunkt genannt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Äquivalenzpunktvollständige Neutralisation von Säure und Base - festzustellen:
Titration mit einem Indikator Titration mit einer pH - Elektrode Titration mit einem Computer
2.4 Spektralphotometer
Durch das Beleuchten einer Messfläche misst ein Spektralphotometer das gesamte Spektrum - von infrarot bis ultraviolett - des sichtbaren Lichtes die sogenannten Remissionswerte.
Funktionsweise eines Spektralphotometers:
Das „weiße“ Licht wird mit Hilfe von Monochromator oder Farbfiltern in einzelne Wellenlängen zerlegt und auf eine Messfläche gestrahlt. Um eine Reflexion zu vermeiden wird das Substrat oftmals in einem Winkel von 45° bzw. 8° angestrahlt. Durch Fotomultiplier werden die Remissionen der einzelnen Spektralfarben verstärkt und in elektrische Signale umgewandelt. Diese Werte werden mit Hilfe eines Computers als Normwerte x, y, z ( Intensität der Remission von rotem, grünem und blauem Licht) oder als Ort innerhalb eines Farbraumes ausgegeben.
2.5 isosbestischer Punkt
Der isosbestische Punkt bezeichnet denjenigen Punkt eines Absorptionsspektrums, an dem zwei Spezies mit unterschiedlichen Absorptionsmaxima die gleiche Absorption besitzen. Diese Absorpbanzen trägt man nun bei unterschiedlichen pH - Werten gegen die Wellenlänge auf und erhält somit am Schnittpunkt aller Kurven den sogenannten isosbestischen Punkt. Die Absorptionskoeffizienten der undissoziierten Säure und des Anions sind an diesem Punkt gleich groß und man kann nun mit photometrischen Methoden die Konzentration c und den Protolysegrad a der Säure bestimmen.
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2.6 Lambert - Beersche - Gesetz
Das Lambert - Beersche - Gesetzt ist eine Verbindung aus dem Bouguer-Lambertschen Gesetzes über die Schwächung der Strahlungsintensität mit der Weglänge beim Durchgang durch eine absorbierende Substanz mit dem Beer'schen Gesetz über den Zusammenhang der Intensitätsschwächung mit der Konzentration der absorbierenden Substanz und bildet die Grundlage der modernen Spektroskopie. Die vereinfachte Fassung dieses Gesetzes gültig für monochromatische Strahlung und verdünnte Lösungen.
2.7 Absorptionsspektrum
Als Absorptionsspektrum bezeichnet man einen durch dunkle Bereiche gekennzeichnetes elektromagnetisches Spektrum. Diese dunklen Bereiche sind sogenannte Absorptionslinien, die darauf beruhen, dass bestimmte Wellenlängebereiche durch Teilchen absorbiert werden. Ein Absorptionsspektrum stellt also eine Verteilung der Frequenz der eingestrahlten und in der Probe geschwächte Strahlungsintensität dar. Man kann materialtypische Spektrallinien und Banden erkennen, die eine Materialanalyse ermöglichen.
Die Linien stellen die Energiedifferenz zwischen zwei verschiedenen Atomzuständen dar. Diese Energiedifferenz wird durch das absorbierte Lichtteilchen, das Photon, aufgebracht oder in Form eines Photons abgegeben.
3. Verwendete Geräte
Bechergläser : 50 mL
Pipetten: Vollpipetten, Eppendorfpipetten Einweg - Küvetten Photometer: Cadas pH - Meter und pH - Elektrode Digitalbürette: 25 mL Magnetrührer
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Arbeit zitieren:
Antonia Hendel, 2006, Identifizierung eines Indikators – Photometrie und Säure–Base–Titration, München, GRIN Verlag GmbH
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Umgang mit einer ionenselektiven Elektrode und Bestimmung charakterist...
Ausarbeitung, 19 Seiten
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