I Inhaltsverzeichnis
II Abkürzungsverzeichnis 3
III Abbildung- und Tabellenverzeichnis 4
1 Einleitung 5
2 Die Struktur und die Funktion des RSA. 6
2.1 Grundlegende Darstellung und Ziele des RSA 6
2.2 Wirkungsweise des RSA 7
2.2.1 Der Beitragsbedarf. 8
2.2.2 Finanzkraft 9
2.2.3 Transferleistungen 9
2.2.4 Risikopool 10
3. Der morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich 11
3.1 Gegenüberstellung alter RSA und Morbi RSA. 12
3.2 Vorstellung des Klassifikationsmodells. 13
3.3 Berechnung des Beitragsbedarfs im Morbi RSA 16
IV Literaturverzeichnis. 18
2
II Abkürzungsverzeichnis
Bsp. Beispiel bzw. beziehungsweise GKV Gesetzliche Krankenversicherung jährl. Jährlich monatl. Monatlich mgl. Möglicher RSA Risikostrukturausgleich SGB Sozialgesetzbuch u.a. unter anderem usw. und so weiter v.a. vor allem vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel
3
III Abbildung- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Umverteilungswirkung des RSA …………..………...……..5 Abbildung 2: Darstellung Risikopool………...……………………………10 Abbildung 3: Gegenüberstellung Interner- und Externer RSA………...11 Abbildung 4: Zurechnung der standardisierten Leistungsausgaben
Abbildung 5: Ermittlung der Zuschläge im Morbi-RSA………………….16
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1 Einleitung
Den Risikostrukturausgleich in der gesetzlichen Krankenversicherung (RSA) gibt es seit 1995. Grundgedanke bei der Einführung des Risikostrukturausgleichs war es, die Ungleichverteilung von Morbiditätsrisiken, der Familienlasten sowie der Beitragseinnahmen zwischen den Krankenkassen, die zu erheblichen Beitragsdifferenzen geführt hatten, auszugleichen. Nach seiner Einführung sollte jede Kasse so gestellt sein, als entspräche der Anteil, den sie zur Bewältigung dieser Risiken aufbringt, genau dem Durchschnitt aller Krankenkassen. In einer aktuellen Pressemitteilung des BKK Bundesverbandes vom November 2007 wurde verkündet, dass die Umverteilung zwischen den Krankenkassen durch den Risikostrukturausgleich im Jahr 2006 auf 14,33 Mrd. Euro gestiegen ist. Das Umverteilungsvolumen zwischen den Kassenarten betrug 1995 (Einführung des RSA) 8,95 Mrd. Euro, im Jahr 2000 waren es bereits 12,02 Mrd. Euro. Und von 2005 auf 2006 stieg es von 14,08 Mrd. Euro auf 14,33 Mrd. Euro. Deutlich werden diese Dimensionen im Vergleich mit dem Länderfinanzausgleich des Bundes, der bei „nur“ 7 Mrd. Euro liegt. Somit ist verständlich, warum die aktuell geführte Diskussion im Zuge der Einführung des morbiditätsorientierten RSA zum 01.01.2009 viel politische Brisanz enthält. Dem Risikostrukturausgleich wird beispielsweise vielfach vorgeworfen, dass seine Umverteilungswirkung zu gering sei. Die Zahlen zeigen jedoch, wie groß seine Wirkung tatsächlich ist. Denn ohne den RSA hätte die AOK ihre Beiträge um 4,29 Beitragssatzpunkte erhöhen müssen. Die Betriebskrankenkassen hingegen hätten ihren Beitrag auf 10,31 Prozent senken können.
http://www.bkk.de/bkk/pressemitteilungen/powerslave,id,411,nodeid,15.html
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Arbeit zitieren:
Sadik Altindal, 2007, Der Risikostrukturausgleich - Funktion und Berechnungen, München, GRIN Verlag GmbH
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