Gliederung
1. Vorwort 2
2. Die Darstellung Bultmanns 3
2.1 Das Weltbild und Heilsgeschehen im Neuen Testament 3
2.2 Repristinierung des mythischen Weltbildes? 4
2.3 Mythologische Vorstellung und Wahrheit 5
2.4 Das Selbstverständnis des Menschen. 6
2.4.1 Probleme, die aus dem neuen Selbstverständnis resultieren. 6
2.5 Der Umgang mit dem Mythologischen. 8
2.5.1 Das Wesen des Mythos. 8
2.5.2 Das Neue Testament 9
2.6 Frühere Versuche der Entmythologisierung 10
2.7 Vollzug der Entmythologisierung 11
2.7.1 Das menschliche Sein ausserhalb des Glaubens. 11
2.7.1.1 Grafik “Der Mensch ausserhalb des Glaubens 12
2.7.2 Das menschliche Sein im Glauben 13
2.7.3 Christliches Seinsverständnis ohne Christus? 14
2.7.4 Das Christusgeschehen 18
2.7.4.1 Das Kreuz. 19
2.7.4.2 Auferstehung. 21
2.7.4.3 Das Wort 21
3. Helmut Thielicke 23
3.1 Umgang mit der Zwischenschicht. 23
3.2 “Selbstverständnis bei Bultmann. 25
3.3 Die Konsequenzen. 29
3.3.1 Die Philosophiewerdung der Theologie. 29
3.3.2 Die Konsequenzen: Eliminierung des Geschichtlichen. 31
3.4 Thielickes Lösungsversuch 32
3.4.1 Das mythologische als Denkform. 32
3.4.2 Aufgaben. 34
3.4.3 Wie gestaltet sich der Umgang? 35
4. Stellungnahme 36
5. Literaturverzeichnis 39
2
1. Vorwort
In meiner Arbeit, die sich mit der Problematik um die Entmythologisierung beschäftigt, versuche ich diese theologische Auseinandersetzung in der Verschiedenheit zwischen Rudolf Bultmann und Helmut Thielicke an Hand ihrer Publikationen1 darzustellen. Hierbei kommt es mir auf das Verständnis des Programms der Entmythologisierung bei Bultmann an, sowie einer Darstellung des Thielickeschen Gedankengangs im Blick auf seine Kritik an Bultmann und seinem eigenen Lösungsversuch.
Meine Arbeit setzt sich aus zwei Hauptpunkten, den Darstellungen von Bultmann und Thielicke, sowie einer Stellungnahme zusammen. Die beiden Hauptpunkte gliedern sich in Unterpunkte, da so der Inhalt besser und übersichtlicher dargestellt werden kann. An zwei Stellen habe ich eine grafische Darstellung eingefügt, um das Vorangegangene nochmals zu verdeutlichen.
Auf die Antwort Rudolf Bultmanns an Helmut Thielicke, die im gleichen Band “Kerygma und Mythos I ” erschienen ist, werde ich in meiner Arbeit nicht eingehen. Es wäre sicher interessant gewesen, zu vergleichen, wie Bultmann auf Thielickes Aufsatz reagiert, und wie er mit der vorgetragenen Kritik umgeht. Ich bin nicht darauf eingegangen, weil der Schwerpunkt meiner Arbeit auf den jeweiligen Lösungsversuchen und der damit verbundenen Kritik Thielickes an Bultmann liegt.
Meine Ziele in dieser Arbeit lassen sich folgendermassen beschreiben:
• Die Unterschiede zwischen Bultmann und Thielicke zu erkennen und sie klar zu benennen;
• die Aufsätze als solche zu verstehen, sie kritisch zu hinterfragen und damit meinen eigenen Kenntnisstand zu erweitern und
• mich selbst in dieser Auseinandersetzung positionieren zu können.
1 Rudolf Bultmann, “Neues Testament und Mythologie” in : Kerygma und Mythos I, Seite 15-48
Helmut Thielicke, “Die Frage der Entmythologisierung des Neuen Testaments” in: Kerygma und Mythos I,
Seite 159-189.
3
2. Die Darstellung Bultmanns
2.1 Das Weltbild und Heilsgeschehen im Neuen Testament
“Das Weltbild des Neuen Testaments ist ein mythisches” 2 , beginnt Bultmann seinen Aufsatz. Wie dieses Weltbild, die Vorstellung der Welt zu der Zeit des NT’s ist, führt Bultmann im folgenden Abschnitt aus. Demnach wird die Welt in drei Ebenen geteilt, die als Himmel, der “Wohnung Gottes und der himmlischen Gestalten, der Engel” 3 , Erde und Unterwelt bezeichnet werden. Die Unterwelt “ist die Hölle, der Ort der Qual” 4 . Die Erde nimmt eine besondere Rolle ein. Auf ihr findet das “natürlich-alltägliche Geschehen” 5 statt, wobei dabei hinzu kommt, dass übernatürliche Kräfte wirken. Diese Kräfte greifen in das natürliche Leben ein; sie werden durch Gott und seine Engel, dem Satan und den Dämonen dargestellt. Alle diese Kräfte greifen in das Leben ein, oder haben zumindest die Möglichkeit in das natürliche Leben einzugreifen. “Dieser Äon steht unter der Macht des Satans” 6 und steht in einer Endzeiterwartung. Eine grosse Katastrophe, als Weltende wird dabei erwartet, ein “Kommen des himmlischen Richters, die Auferstehung der Toten” 7 und “das Gericht zum Heil oder Verderben” 8 gehen mit dieser Erwartung einher. So weit beschreibt Bultmann das Weltbild des NT und bezeichnet dieses als “ein mythisches” 9 . Nun leitet Bultmann zu dem Heilsgeschehen des NT über. Er verweist darauf, dass die Sprache des Heilsgeschehens eine mythologische ist “in mythologischer Sprache redet die Verkündigung” 10 und die Darstellung des Heilsgeschehens der Darstellung des Weltbildes entspricht. “Dem mythischen Weltbild entspricht die Darstellung des Heilsgeschehens” 11 . Dem Eingreifen der Mächte entspricht demnach die Sendung Gottes Sohnes durch Gott. Dieser Sohn stirbt durch den Kreuzestod, der für die Menschen eine besondere Bedeutung hat. “[er] schafft Sühne für die Sünden der Menschen” 12 .
Die Auferstehung “ist der Beginn der kosmischen Katastrophe” 13 . Diese Auferstehung, so Bultmann, zerstört den Tod, zeigt, dass die dämonischen Kräfte (wie z. B. Sünde und Tod) ihre Macht verloren haben. Wenn der Tod überwunden ist, dann hat er konsequenterweise
2 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 1.
3 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 3.
4 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 4.
5 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 5.
6 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 15 f.
7 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 19.
8 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 19f.
9 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 1.
10 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 22.
11 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 21.
12 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile 1.
13 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile 1. .
4
keine Macht mehr. Auf die Auferstehung folgt eine Naherwartung des Auferstandenen. Mit der Wiederkunft des Auferstandenen werden Totenauferstehung und Gericht verbunden. Diese beiden Elemente finden sich im mythischen Weltbild auch “Auferstehung der Toten, das Gericht zum Heil” 14 .
Nun kommt aber die heilsgeschichtliche Erwartung. Die Gemeinde Christi ist durch die Taufe und das Herrenmahl mit Christus verbunden. Wenn sich die Gemeinde nun würdig verhält, so ist ihr das Heil sicher. Der Glaube hat den Geist, der die Auferstehung garantiert, zu Grunde
Fazit: Das Weltbild, das dem NT zugrunde liegt ist ein mythisches. Das Heilsgeschehen, das im NT dargestellt wird, bedient sich der mythologischen Sprache. Die Frage, die sich nun stellt ist, ob dem heutigen Menschen das mythische Weltbild zugemutet werden kann.
2.2 Repristinierung des mythischen Weltbildes?
Dass die christliche Verkündigung in mythischer Sprache abgefasst ist, wurde im vorherigen Abschnitt deutlich. Sie befindet sich im Rahmen des mythischen Weltbildes, das für den heutigen Menschen nicht mehr zutreffend ist und damit für den Menschen “unglaubhaft” 15 wird. Offensichtlich wird nun ein Problem: Muss der Mensch das mythische Weltbild, das längst überholt ist, anerkennen, wenn er glauben will? Oder hat “die Verkündigung des NT eine Wahrheit” 16 , die nicht an das mythische Weltbild gebunden ist? Die Frage, ob der Mensch das mythische Weltbild anzuerkennen, zugemutet bekommen kann, beantwortet Bultmann ganz einfach “Das ist sinnlos und unmöglich” 17 . Sinnlos sei das Anerkennen, da das mythische Weltbild nicht spezifisch christlich ist und das Weltbild zu einer vergangenen Zeit gehört, die “noch nicht durch wissenschaftliches Denken geformt ist” 18 . Die Unmöglichkeit des Anerkennens begründet Bultmann damit, dass ein Weltbild nicht durch einen Entschluss übernommen werden kann und ein Weltbild durch eine geschichtliche Situation gegeben ist. Daß ein Weltbild umgestaltet und verändert werden kann stellt Bultmann jedoch nicht in Frage; er erinnert dabei beispielsweise an die kopernikanische
14 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 15, Zeile 19.
15 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile 16.
16 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile 20.
17 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile25.
18 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 16, Zeile 27 f.
5
Entdeckung. Eine Übernahme eines älteren Weltbildes kommt somit für Bultmann nicht in Frage; dass jedoch Wahrheiten eines Weltbildes “wieder neu entdeckt werden” 19 ist möglich. Fazit 1
Der Mensch kann nicht ein Weltbild für den Glauben bejahen, das er im restlichen Leben verneint. “Ein blindes Akzeptieren der neutestamentlichen Mythologie wäre Willkür” 20 .
Fazit: Das neutestamentlich mythische Weltbild kann von dem heutigen Menschen nicht durch Entschluss übernommen und akzeptiert werden. Das bedeutet aber nicht, daß man keine Wahrheiten entdecken könnte. Damit steht der Mensch vor einem neuen Problem: Mythologische Vorstellung und Wahrheit!
2.3 Mythologische Vorstellung und Wahrheit
Bis zu diesem Punkt wurde verdeutlicht, dass das neutestamentliche Heilsgeschehen sich der mythischen Sprache bedient und das mythische Weltbild zu Grunde liegt. Dieses Weltbild kann der heutige Mensch jedoch nicht übernehmen. Wie kann der heutige Mensch dann die mythologische Vorstellung bekennen? Zu diesen Vorstellungen gehören Aussagen wie zum Beispiel “niedergefahren zur Hölle” und “aufgefahren in den Himmel”. Bultmann kommt hier auf den Begriff “Wahrheit”. “Ehrlich bekannt werden können solche Sätze nur, wenn es möglich ist, ihre Wahrheit von der mythologischen Vorstellung ... zu entkleiden - falls es eine solche Wahrheit gibt”
21
. Wenn die mythologischen Vorstellungen nun “entkleidet” werden und eine Wahrheit erscheinen soll, dann wird sofort deutlich, dass Himmel und Höllenfahrt Christi, Geister und Dämonenglaube für den heutigen Menschen “erledigt sind”
22
. Krankheiten haben dann nicht mehr die Ursache, dass Dämonen wirken, sondern Krankheiten
haben natürliche Ursachen. Das hat erneut zur Folge, dass der heutige Mensch nicht an die Geister und Dämonen glauben kann, aber gleichzeitig “medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen kann”. 23
Auch hier wird der Widerspruch zwischen Religion und restlichem Leben deutlich. Wer in der Religion an Geister und Dämonen glaubt, sie als Ursache für Krankheiten sieht, der steht
19 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 17, Zeile 12 f.
20 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 17, Zeile 18 f.
21 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 17, Zeile 32 ff.
22 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 17, Zeile 38.
23 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 18, Zeile 13.
6
im restlichen Leben im Gegensatz dazu, da er dort von natürlichen Ursachen der Krankheit ausgeht.
Fazit: Das Selbstverständnis des Menschen hat sich verändert, wie das jedoch genauer aussieht, wird im Folgenden näher zu betrachten sein.
2.4 Das Selbstverständnis des Menschen
Das Selbstverständnis des im NT beschriebenen Menschen wurde schon im Kapitel “Das Weltbild und Heilsgeschehen im NT” angedeutet.
Der Mensch versteht sich als “eigentümlich geteilt” 24 . Auf der einen Seite ist der Mensch, der auf der Erde lebt und wirkt, auf der anderen Seite wirken in ihm fremde Mächte, die “in sein inneres Leben eingreifen könnten” 25 . Das Denken, Wollen und Handeln der Menschen sind damit von äusseren Kräften beeinflussbar. Der Mensch versteht sich selbst als ein von aussen beeinflussbares Wesen, das sich den Kräften oder Mächten nicht entziehen kann. Davon unterscheidet sich der moderne Mensch entscheidend. Er versteht sich, und das ist der entscheidende Unterschied, “als ein einheitliches Wesen”. 26 Er hat dabei die Möglichkeit sich ganz als Natur oder ganz als Geist zu verstehen. Wichtig und entscheidend ist dabei, dass der moderne Mensch nicht mehr von extremen Mächten beeinflusst werden kann. Er versteht sich als ein Wesen, das sein Leben selber lenkt und organisiert (Autonomie). Durch dieses neue Verständnis des Menschen ergeben sich natürlich Probleme des Verständnisses des Neuen Testaments für den Menschen, unabhängig davon, ob er sich als Naturalist oder Idealist versteht.
2.4.1 Probleme, die aus dem neuen Selbstverständnis resultieren
Bei beiden, dem Naturalisten und dem Idealisten, treten Verständnisschwierigkeiten auf. Beide Ausprägungen des modernen Menschen verstehen sich als einheitliche Wesen. Nun ergeben sich Schwierig- keiten im Verständnis dessen, “was das Neue Testament vom 'Geist' (pneu/ ma) und von den Sakramenten sagt” 27 .
Der Naturalist hat Schwierigkeiten mit dem “dass”. Er kann nicht verstehen, dass eine übernatürliche Kraft (der Geist) in ihn, ein einheitliches Wesen, eindringen und in ihm wirken
24 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 3.
25 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 4.
26 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 1.
27 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 16 f.
7
kann. Ebenso wenig kann er bei den Sakramenten nachvollziehen, dass ihm zum Beispiel in der Taufe etwas mitgeteilt wird, oder ihm im Herrenmahl Kraft vermittelt wird. “Der rein biologisch sich verstehende Mensch sieht nicht ein, daß überhaupt in das geschlossene Gefüge der natürlichen Kräfte ein übernatürliches Etwas... eindringen ... könne” 28 .
Der Idealist hingegen hat Schwierigkeiten mit dem “wie”. “Der Idealist versteht nicht, wie ein als Naturkraft wirkendes pneu/ ma seine geistige Haltung berühren und beeinflussen könne” 29 . Diese Unterscheidung zwischen Naturalist und Idealist spielt jedoch für das (theologische) Verstehen keine Rolle, da es sich dabei nur um “spezielle Ausprägungen moderner Weltanschauung” 30 handelt.
Entscheidend bei beiden ist, dass sie das Selbstverständnis haben, wonach sie sich “als geschlossene innere Einheit” 31 verstehen, “die dem Zugriff supranaturaler Mächte nicht offen steht” 32 .
Der Tod als Strafe für die Sünde stellt sowohl den Naturalisten als auch den Idealisten vor dasselbe Problem. Sie können den Tod nicht als Strafe für die Sünde verstehen, da er für sie “ein einfacher und naturnotwendiger Vorgang” 33 ist.
Weitere Verstehensprobleme stellen sich für beide bei der “Lehre von der stellvertretenden Genugtuung durch den Tod Christi” 34 und Jesu “Auferstehung”.
Fazit: Der moderne Mensch hat massive Probleme beim Verstehen von “Geist”, “Tod als Strafe für Sünde”, dem “Stellvertretungstod Christi” und der “Auferstehung”. Die mythologische Sprache ist für den modernen Menschen ein Problem, da sich das Selbstverständnis und das Weltbild verändert haben.
Welche Aufgabe nun gestellt ist behandelt Bultmann in seinem zweiten Abschnitt des ersten Hauptteils.
28 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 17 ff.
29 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 20 ff.
30 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 29.
31 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 39.
32 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 19, Zeile 39.
33 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 20, Zeile 2 f.
34 R. Bultmann, “Neues Testament und Mythologie”, Seite 20, Zeile 15 f.
Arbeit zitieren:
Diplom Theologe Sascha Ralf-Herbert Pracher, 2001, Die Auseinandersetzung um die Entmythologisierung zwischen Rudolf Bultmann und Helmut Thielicke, München, GRIN Verlag GmbH
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