Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung 4
1 Einleitung. 5
2 Philosophie als Begriff 7
2.1 Philosophie und Individualität. 7
2.2 Philosophie und Gesellschaft. 8
3 Der Einfluss des Kosmos 10
3.1 Die Äthertheorie 10
3.2 Die zureichende Ursache 11
3.3 Die Schöpfung der Materie. 12
3.4 Die Schöpfung der Lebewesen 13
3.5 Die Schöpfung des Menschen 13
4 Der Einfluss der Religionen 15
4.1 Die großen Strömungen 15
4.2 Harmonie und Chaos 15
4.2.1 Gesetz der Harmonie 16
4.2.2 Gesetz der Geistigkeit 16
4.2.3 Gesetz der Polarität 16
4.2.4 Gesetz der Entsprechung 16
4.2.5 Gesetz von Ursache und Wirkung 16
4.2.6 Gesetz der Schwingung 17
4.2.7 Gesetz des Rhythmus 17
4.2.8 Gesetz der Resonanz. 17
5 Der kreative Prozess 18
5.1 Kreativität als Begriff 18
5.2 Kreativitäts - Thesen. 18
5.3 Methodik zur Effizienz - Bewertung im Know How- Bereich 19
2
5.3.1 Der absolute Kreativitätsindex Q (a) 20
5.3.2 Der relative Kreativitätsindex Q (r) 21
5.3.3 Die Effizienz E 21
5.3.4 Beispiel - Rechnung. 21
5.3.5 Zusammenfassung 22
5.4 Die Kräfte des Geistes. 22
5.4.1 Das logische und das intuitive Gehirn 22
5.4.2 Der Schlüssel zu Kreativität 23
5.4.2.1 Aufgaben der linken Gehirnhälfte 24
5.4.2.2 Aufgaben der rechten Gehirnhälfte. 25
6 Das Wesen der Kreativität. 27
6.1 Produkt - Innovationen 28
6.2 Die Situation im Deutschen Ingenieurwesen. 29
6.3 Erfinden - um jeden Preis ? 31
6.4 Betätigungsfelder zukünftiger Innovationen 32
6.5 Gelöste Probleme technischer Widersprüche 35
7 Die sozialistische und die kapitalistische Kreativitätsphilosophie 40
7.1 Erfindertätigkeit in der ehemaligen DDR 40
7.2 Erfinden im vereinten Deutschland 41
7.3 Erfindertätigkeit und wissenschaftliche Anerkennung 44
7.4 Der Diebstahl geistigen Eigentums im Know How -Bereich 47
7.5 Intelligenz - ein Baustein der Kreativität 48
Nachwort 52
Literaturverzeichnis 53
Autor 56
3
Der vorgelegte Aufsatz untersucht den philosophischen und mentalen Hintergrund durch eine wissenschaftliche Analyse und dem Resultat eigener Erfahrungen und Erkenntnisse über Kreativität und Erfinderpotential, sowie die Wirkungsweise wie das kreative Denken in Verfahrens -und Produktinnovationen überführt wird. Dabei ist es ein grundlegendes Anliegen des Verfassers die gesellschaftliche Stellung überdurchschnittlich kreativer Know-how-Entwickler in der Gesellschaft und im beruflichen Leben aufzuzeigen und Defizite einer mangelnden Wertschätzung des kreativen Ingenieurs darzustellen. Es ist unzweifelhaft zu erkennen, dass eine Gesellschaft von den „lebendigen Keimzellen" in ihrer Mitte abhängig ist, es ist jedoch auch erkennbar das viele Erfinderschicksale nicht den elenden Verlauf der Negierung oder Geringschätzung nehmen müssten, wenn eine wirklich leistungsgerechte Anerkennung im moralischen, wie auch im finanziellen Bereich für kontinuierliche Denkleistungen die Regel wären. Anhand zahlreicher interessanter und gelöster Know-how-Entwicklungen zeigt der Verfasser die Zusammenhänge zwischen Widerspruch und Lösung; und er zeichnet aus einem Zeitraum von zwanzig Jahren eigener Entwicklererfahrungen die geistige Leistungskraft des treibenden „inneren Motors" auf, aber er weist auch auf den permanenten Kampf mit den unbeteiligten Individuen, der Bürokratie und dem Dünkel des Machtmissbrauches hin, der den Pfad zur Erkenntnis und zum Fortschritt auch zu einem Weg nach Golgatha verwandeln kann.
4
1 vgl. Neues Lexikon von A-Z, XENOS Verlagsgesellschaft mbH 1989, S. 337
2 vgl. Aus Natur und Geisteswelt, H. Richert: Schopenhauer, 3. Auflage, Verlag Teubner
Berlin 1916, S. 56
7
Arbeit zitieren:
Diplom-Ingenieur Bernd Staudte, 2008, Philosophischer Exkurs der kreativen Entfaltung in technischen Disziplinen, München, GRIN Verlag GmbH
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