Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. - 3 -
2. Probleme beim Übergang in das nachberufliche Leben - 4 -
2.1 Die Aktivitätstheorie - 5 -
2.2 Soziale Integration und Freizeitgestaltung - 5 -
2.3 Finanzielle Aspekte des Ruhestandes - 7 -
3. Senioren in Deutschland - 8 -
3.1 Gesellschaftsbild von Senioren in der Öffentlichkeit - 10 -
3.2 Ressourcen und Kompetenzen von Senioren. - 11 -
4. Der Seniorberater - 12 -
5. Schlussbetrachtung - 13 -
Literaturverzeichnis - 15 -
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1. Einleitung
In Deutschland gilt das Thema Altern als Tabuthema. Trotzdem müssen wir uns im Zuge der demographischen Entwicklung hinsichtlich der zunehmenden Alterung der deutschen Bevölkerung mit der Stellung älterer Menschen in unserer Gesellschaft auseinandersetzen, denn laut Prognosen der Vereinten Nationen hinsichtlich der Einwohnerzahl in Deutschland werden im Jahre 2050 auf einen Rentner nur noch zwei statt wie heute noch vier Erwerbstätige kommen. 1 Gründe dafür sind zum einen der enorme Rückgang der Geburtenrate sowie das allgemeine Älterwerden der Menschen aufgrund des medizinischen Fortschritts.
( Statistisches Bundesamt 2003 )
Zudem scheuen sich gerade deutsche Politiker, als Folge des nazistischen Rassenwahns, das Thema Bevölkerungspolitik überhaupt in den Mund zu nehmen. 2 Das zunehmende Altern der Gesellschaft, das selbst durch einen überproportionalen Geburtenboom oder durch starke Zuwanderung nicht mehr aufzuhalten ist, wird in der Öffentlichkeit zum größten Teil unter negativen Aspekten wie das Scheitern des Rentenversicherungssystems diskutiert.
Ich werde im Folgenden darstellen, mit welchen Problemen Menschen beim Übergang in den Ruhestand konfrontiert werden und inwiefern diverse Institutionen dieser Gruppe bei diesen Problemen Hilfe und Unterstützung bieten können. Des Weiteren werde ich offen legen, dass Rentner von der Öffentlichkeit noch viel zu
1) A. Höning: „Wer wann in Rente darf“, Rheinische Post, Ausgabe v. 23.10.06
2) E. Niejahr: „Die vergreiste Republik“, Die Zeit, Ausgabe 02/2003
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stark als Last und finanzielle Bedrohung angesehen werden, anstatt ihre enormen Kompetenzen und Potentiale positiv zu nutzen. Außerdem werde ich das Berufsbild eines Seniorberaters darstellen, welches eine Lösungsmöglichkeit sowohl für viele Probleme der Ruheständler als auch für wirtschaftliche Probleme bezüglich der demographischen Entwicklung bietet.
2. Probleme beim Übergang in das nachberufliche Leben
In der modernen westlichen Welt ist der Status und auch der Wert eines Menschen sowohl im privaten Bereich als auch innerhalb des Berufsfeldes weitgehend durch seinen Beruf bestimmt. Scheidet nun ein Mensch aus dem Berufsleben aus, fallen diese Status determinierenden Faktoren weg. Berufliche Arbeit bietet außerdem weit mehr als die reine Befriedigung finanzieller Bedürfnisse. Die Zufriedenheit im Beruf korreliert mit der Zufriedenheit im privaten Bereich, denn berufliche Arbeit hat vielschichtige Motive wie Verantwortung, Selbstbestätigung, Tagesrhythmusgestaltung, Kontakte, Kreativität und Freude. Beim Eintritt in den Ruhestand ist man nun gezwungen, die Befriedigung dieser Motive woanders zu erlangen, denn die Tätigkeiten, mit denen man sich den Großteil des Tages beschäftigt, fallen plötzlich weg, ebenso wie die Kontakte zu den Berufskollegen. Andere Kontakte müssen nun aufgebaut oder vorhandene intensiviert werden. Aufgrund dessen wird der Eintritt in den Ruhestand oft als Krisensituation empfunden, die sehr unterschiedlich bewältigt wird und zu einem sozialen und psychischem Bruch führen kann. 3
Zudem handelt es sich bei dem deutschen Staat um einen korporatistischen Wohlfahrtsstaat, d.h. der „gewöhnliche“ Arbeitnehmer geht direkt von voller Erwerbstätigkeit in den vollen Ruhestand. Es fehlen daher trotz vermehrter Vorruhestandsregelungen weiche Zwischenlösungen, die den Übergang in den vollen Ruhestand erleichtern. Statistisch gesehen gehen in Deutschland nur noch rund 2,0% der Frauen und rd. 5,7% der Männer im Rentenalter arbeiten, wohingegen in den liberalen Wohlfahrtsstaaten wie beispielsweise den USA durchschnittlich 11,4% der Menschen über 65 Jahren noch arbeiten, womit sich der Übergang in den Ruhestand weitaus individualisierter gestaltet.
3) C. Wingenbach: „Übergänge in den Ruhestand“, www.carelounge.de/altenarbeit/wissen/themen_ruhestd.php,
besucht am 03.12.2006
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Des Weiteren sieht sich ein Großteil der Rentner mit einer wirtschaftlichen Situation konfrontiert, die aus vielerlei Gründen ungünstiger ist als vorher.
Welche Prämissen gibt es also, damit Menschen nach dem Ausstieg aus dem Beruf weiterhin ein glückliches und erfülltes Leben führen können? In den nachfolgenden Kapiteln werde ich zeigen, dass die Erkenntnisse der aktuell gültigen Aktivitätstheorie sowie die soziale Integration und die Freizeitgestaltung und auch die finanzielle Absicherung eine enorm wichtige Rolle für die Lebenszufriedenheit spielen.
2.1 Die Aktivitätstheorie
Nach einer empirischen Untersuchung von Schumacher/Gunzelmann/Brähler korreliert die allgemeine und bereichsspezifische Lebenszufriedenheit des Menschen mit einer aktiven Gestaltung des Lebens. 4 Dieses Untersuchungsergebnis deckt sich mit der aus den 60er Jahren stammenden Aktivitätstheorie, die besagt, dass das „Leisten“ so tief in den Menschen eingeprägt ist wie ein physiologisches Grundbedürfnis. Somit ist nur der Mensch zufrieden und glücklich, der ein aktives Leben führt und das Gefühl hat, von anderen gebraucht zu werden. 5 Also muss der aktive Lebensstil gerade nach dem Eintritt in den Ruhestand beibehalten oder durch neue Aktivitäten ersetzt werden, um den Wegfall der Berufstätigkeit zu kompensieren und auch im Alter ein positives Selbstbild zu gewährleisten. 6
2.2 Soziale Integration und Freizeitgestaltung
Der Übergang in den Ruhestand führt fraglos zu einem Verlust an Kontakten mit Kollegen, welcher durch Kontakte mit anderen Menschen kompensiert werden muss. Jetzt spielen insbesondere Verwandtschaftsbeziehungen und Kontakte zu Freunden und Nachbarn eine große Rolle. Erschwert werden können diese Kontakte zum einen durch die Wohnbedingungen sowie die psychische, physische und technische Mobilität des Ruheständlers. Durch den sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel werden außerdem zunehmend mehr ältere Menschen über nur ein geringes
4) J. Schumacher/ T. Gunzelmann/ E. Brähler: „Lebenszufriedenheit im Alter - Differentielle Aspekte und Einflussfaktoren“,
www.uni-leipzig.de/~gespsych/material/zufr_alt.pdf, besucht am 02.12.2006
5) D. Knopf: „Menschen im Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand - Eine Herausforderung
für die Erwachsenenbildung“, www.bmbf.de/pub/ruhestand.pdf, besucht am 02.12.2006
6) C. Wingenbach: „Übergänge in den Ruhestand“, www.carelounge.de/altenarbeit/wissen/themen_ruhestd.php,
besucht am 03.12.2006
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oder kein familiäres Kontakt- und Unterstützungspotential verfügen, denn der Anteil allein stehender älterer Menschen steigt kontinuierlich. Um die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten optimal nutzen zu können, sind insbesondere technische Voraussetzungen von großer Bedeutung. Das Telefon steht hier an erster Stelle, um Kontakte auf Distanz pflegen zu können, aber eine ebenso gute Möglichkeit zur Aufrechterhaltung und Knüpfung neuer sozialer Kontakte bietet das Internet, dass, aufgrund mangelnder Erfahrung mit dessen Umgang, bislang leider erst von ca. 30,5 % der Menschen über 50 genutzt wird. 7 Ebenso wichtig wie technische Voraussetzungen ist die Möglichkeit zur Mobilität hinsichtlich des Anschlusses an öffentliche Verkehrsmittel oder der Nutzung des eigenen Privatwagens, um persönliche Kontakte pflegen zu können. Die Schaffung und Aufrechterhaltung sozialer Kontakte hängt auch stark von der individuellen Persönlichkeit ab, insbesondere hinsichtlich der Kontaktfähigkeit und
Kontaktwilligkeit. Sonstige Institutionen, die die Möglichkeit zur Kommunikation bieten (Altenclubs, Altenzentren, Altengruppen, etc.) werden meist nur von denen genutzt, die ohnehin kontaktfreudig sind.
Freizeitaktivitäten von Ruheständlern hängen stark von sozioökonomischen, sozialen und personalen Faktoren wie Bildungsstand, ausgeübter Beruf, Familienumfeld, finanzielle Situation, Alter, Geschlecht, Gesundheit usw. ab. Grob lassen sie sich in folgenden Aktivitäten zusammenfassen: Medienkonsum (Zeitung lesen,
Fernsehen,…), Kulturkonsum (Kino, Theater, Konzerte, Kirchgang,…), Sport, Garten- und Heimarbeiten, Reisen, Spaziergänge sowie Besuche bei Freunden und Verwandten. Interessanterweise ergab sich bei Untersuchungen von Rentnern im Urlaub, dass bei der Altersgruppe der 60 bis 90jährigen 65-80% einen „aktiven“ Urlaub wie beispielsweise Studienreisen durchführen, wohingegen Jüngere den Urlaub eher zur Erholung nutzen. 8 Viele dieser Tätigkeiten sind durchaus als positiv zu bewerten, während insbesondere die passive Berieselung durch das Fernsehen die Gefahr beinhaltet, durch parasoziale Interaktion mit den Darstellern als Ersatz für soziale Kommunikation zu dienen. 9 Leider verbringen die über 60-Jährigen
7) HeiseOnline: „Ältere Menschen eignen sich zunehmend das Internet an“, www.heise.de/newsticker/meldung/64438, besucht
am 04.12.2006
8) I. Füsgen/ A. Welz: „Reisen im Alter“, nach: F. Karl/ W. Tokarski, 1992, S. 130f
9) A. Effinger: „Fernsehen und parasoziale Beziehungen“, www.hdm-stuttgart.de/ifak/pdfs/DA_Effinger.pdf, besucht am
06.12.2006
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durchschnittlich 4 Stunden pro Tag vor dem Fernseher mit einer steigenden Tendenz im zunehmenden Alter.
Wichtig für die Befriedigung von sozialen Anliegen und Bedürfnissen von Menschen im Ruhestand ist also die Schaffung und Unterstützung von Kontaktmöglichkeiten. Zudem müssen Aktivitäten angeboten und gefördert werden, so dass der alte Mensch weiterhin in die Gesellschaft eingebunden ist und nicht nur das Gefühl hat gebraucht zu werden. Die daraus folgende Steigerung der Lebenszufriedenheit führt unweigerlich zu einem gesünderen und zufriedeneren Altwerden.
2.3 Finanzielle Aspekte des Ruhestandes
Dem heutigen Rentner geht es einerseits finanziell besser als allen Rentnergenerationen vorher. Aufgrund des zweiten Weltkrieges mussten die berufstätigen Deutschen nie sowenig Kinder und alte Menschen versorgen, denn die einen wurden nie gezeugt und die anderen starben im Krieg. 10
Andererseits müssen die Rentner seit 2003 trotz positiver Inflationsrate erstmalig mit Rentennullrunden fertig werden, voraussichtlich wird eine Anhebung der Rente laut Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund H. Rische erstmalig 2009 wieder stattfinden. 11 Des Weiteren erwartet sie eine Erhöhung der Beiträge für die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2007 um ca. 0,5%, welches laut Stellungnahme der Kassen für die bezweckte Entschuldung noch lange nicht ausreicht. 12 Seit 2004 müssen sie statt nur 50% der Pflegeversicherung den vollen Beitragssatz von 1,7% zahlen. Zudem gilt mit Inkrafttreten des Alterseinkünftegesetzes im Jahre 2005 eine verschärfte Besteuerung von Renteneinkünften, insbesondere dann, wenn zur eigentlichen Rente Nebeneinkünfte hinzukommen.
Resultat all dieser Maßnahmen ist die Entlastung von Arbeitnehmern auf Kosten der Rentner. Wird diese Richtung der Rentnerausbeutung weiter verfolgt, werden wir in
10) B. Zandonella: „Vernachlässigte, aber dringliche Bevölkerungsfragen“, Bundeszentrale für politische Bildung: Themenblätter
im Unterricht Nr. 26/2003
11) H. Rische: „Noch zwei Rentennullrunden“, www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-11/artikel-7366463.asp, besucht
am 06.12.2006
12) K. Lange: „Wo die Kostenfallen lauern“, www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,435990,00.html, besucht am 06.12.2006
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Zukunft nicht mehr von einer finanziell gut situierten Rentnergeneration sprechen können.
3. Senioren in Deutschland
Im Zuge des demographischen Wandels in Deutschland versuchen immer mehr karitative, staatliche und privat-gewerbliche Institutionen den Belangen der Ruheständler gerecht zu werden.
Karitative Institutionen, wie z.B. die Caritas, bieten Seniorenberatung und Hilfe bei Behördengängen an, geben Informationen zu Freizeitangeboten speziell für Ältere, schaffen Seniorennetzwerke zwecks Knüpfung von neuen Kontakten unter Senioren und vieles mehr. 13 Diese Institutionen sind aufgrund stark limitierter finanzieller Mittel hauptsächlich auf ehrenamtliche Mitarbeiter angewiesen, deren Akquise sich schwierig gestaltet. Das Ehrenamt bietet eine Möglichkeit für aktive Ruheständler, durch Engagement einen Gewinn für die eigene Lebensführung zu erzielen, da neue Kontakte geknüpft werden können sowie Erfahrungsaustausch stattfindet. Leider gibt es fast keine ehrenamtlichen Tätigkeitsprofile, in denen die enormen Fähigkeiten von älteren Menschen gefordert werden. Die ehrenamtliche Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf bereits pflegebedürftige alte Menschen, Arme und Kranke. 14 Beispielsweise ein Manager jedoch, der gerade erst aus dem Beruf ausgeschieden ist, wird es vermutlich nicht reizvoll finden, künftig einer unbekannten pflegebedürftigen Person Gesellschaft zu leisten.
Auch von staatlicher Seite werden immer mehr Projekte initiiert, die sich mit der Zielgruppe „Ältere aktive Menschen im Ruhestand“ befassen. Im Rahmen des Modellprogramms „Erfahrungswissen für Initiativen“ werden z.B. bundesweit 1000 Senioren nach dem Ausscheiden aus dem Beruf als Seniortrainer ausgebildet, deren Tätigkeitsfeld die Vernetzung bzw. Moderation bürgerschaftlichen Engagements durch die Initiation und Beratung von Projekten auf kommunaler Ebene ist. 15 Im Vordergrund steht hier das Einsetzen von Erfahrungswissen der Ruheständler aus
13) Deutscher Caritasverband: „Alter aktiv gestalten - die offene soziale Altenarbeit der Caritas“, www.caritas.de/21194.html,
besucht am 03.12.2006
14) Deutscher Caritasverband: „Ehrenamt im Erzbistum Köln“, www.ehrenamt-caritasnet.de, besucht am 03.12.2006
15) Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: „Projektsteuerung, Beratung und Begleitung“, www.efi-
programm.de, besucht am 03.12.2006
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ihrem ehemaligen Berufsleben. Mit diesem Thema hat sich auch insbesondere das Land NRW mit der Schaffung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration auseinandergesetzt, welches unter anderem fordert, den demographischen Wandel als Herausforderung zu begreifen und die wertvolle Erfahrung und Bildung älterer Menschen als wichtige Ressource positiv einzusetzen. 16 Des Weiteren wurde als Antwort auf die herausragenden Möglichkeiten des Internets, Kontaktmöglichkeiten und Transparenz in verschiedensten Gebieten zu schaffen, das Projekt „Online-Kompetenz für die Generation 50plus- Ganz einfach Internet“ ins Leben gerufen. Ziele dieses Projektes sind vorrangig die Erhöhung der Medienkompetenz und Internetbeteiligung von Senioren, denn durch die Nutzung der neuen Informations-und Kommunikationstechniken werden der Familienzusammenhalt und die
gesellschaftliche Beteiligung nachhaltig verbessert. 17 Projekte dieser Art staatlicherseits für Menschen im Ruhestand nehmen tendenziell zu, es gibt bereits eine Vielzahl davon, die sich allerdings zum größten Teil noch in ihren Anfängen befinden. Das bisherige Resultat ist also, dass erst eine Minderheit der Zielgruppe erreicht wurde.
Auch von privater Seite her organisieren sich immer mehr Vereine zwecks Interessenvertretung von Älteren. Dachverband von ca. 92 Seniorenverbänden in Deutschland ist die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der
Seniorenorganisationen e.V.), die sich als Lobby der Älteren versteht und deren Interessen in den Bereichen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft vertritt. Ihre Zielgruppe sind nicht nur hilfebedürftige Menschen, sondern sie konzentriert sich auch insbesondere auf die Interessenvertretung von aktiven älteren Menschen. Die BAGSO versucht zu publizieren, dass das Gesellschaftsbild von älteren Menschen in Deutschland sich im Zuge der demographischen Entwicklung wandeln muss, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Potentiale bei der Gestaltung des Lebensumfelds einzusetzen. 18
16) Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration: „Senioren“, www.mgffi.nrw.de/senioren/index.php,
besucht am 03.12.2006
17) Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: „Ganz einfach Internet“, www.50plus-ans-
netz.de/content/view/full/1319, besucht am 02.12.2006
18) Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation e.V.: „Politische Teilhabe älterer Menschen“,
www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/PositionspapierPolitischeTeilhabe__2_.pdf, besucht am 10.12.2006
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3.1 Gesellschaftsbild von Senioren in der Öffentlichkeit
Das politische Engagement der BAGSO und anderer Organisationen hat bei der breiten Masse der deutschen Bevölkerung bislang noch keinen spürbaren Wandel bezüglich ihrer Einstellung zu Älteren bewirkt. Den meisten Deutschen ist zwar klar, dass „Diskriminierung aufgrund des Alters ebenso wenig tolerierbar ist wie Diskriminierung aufgrund Geschlecht oder Hautfarbe“, 19 doch der Alltag sieht anders aus. Nach einer Untersuchung des Wirtschaftsforschungsinstituts IAW beschäftigen 22% aller befragten Betriebe keine Mitarbeiter über 50, außerdem stellen 15% unabhängig von den Qualifikationen der Bewerber generell keine Älteren ein, während weitere 10% ältere Bewerber nur berücksichtigen, wenn es keine jüngeren gibt. Zudem schließen 80% ihre älteren Mitarbeiter von Weiterbildungsmaßnahmen aus. 20 Die Unternehmen sind bestrebt, sich möglichst schnell von ihren älteren Mitarbeitern zu lösen, um Platz für den jungen motivierten Nachwuchs zu schaffen, der einerseits billiger und andererseits leistungsfähiger scheint. Dass die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz mit Weiterbildungen und Motivation korreliert, scheint dabei vergessen zu werden. Auch der Nachwuchs wehrt sich nicht gegen die permanente Frühverrentung in Betrieben, werden dadurch doch für sie Arbeitsplätze frei. Allerdings wird dies einen horrenden Mangel an Fachkräften und Führungspersonal mit sich bringen, der nur durch verstärkte Einwanderung qualifizierter Personen, eine weitere Steigerung der Bildungsanstrengungen im gehobenen und höheren Bereich sowie nicht zuletzt durch eine Änderung der negativen Einstellung zu älteren Arbeitnehmern überwunden werden kann.. Bereits heute haben 68% aller mittelständischer Unternehmen Probleme bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen oder rechnen mit diesem Problem in naher Zukunft. 21 Erst mittelfristig kann die Problematik durch einen Anstieg der Geburten, vielleicht ausgelöst durch das ab 2007 eingeführte Elterngeld, eventuell entschärft werden. Wichtig ist also in der Demografie-Debatte angesichts von Rentenformeln und Kopfpauschalen die vorhandene Produktivität Älterer nicht aus dem Blick zu verlieren.
19) Renate Schmidt in Elisabeth Niejahr: „Kein Bankkredit für Rentner“, Die Zeit, Ausgabe 02/2003
20) U. Berberich/ H.Strotmann/ D.Weber: „Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg 2005“, www.iaw.edu/de/pub.html,
besucht am 06.12.2006
21) AM / Corporate & Creative: „Ältere Mitarbeiter sind künftig wieder gefragt“, www.am-
com.com/php/news_langtext.php?id=798, besucht am 10.12.2006
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Eine Diskriminierung Älterer ist da in jeder Hinsicht ungünstig. Auf dem Finanzmarkt beispielsweise werden selbst finanziell gut situierte Ältere oftmals benachteiligt. Interne Vorgaben von vielen Banken verpflichten ihre Angestellten, Kredite aufgrund des erhöhten Todesfallrisikos ab einem durchschnittlichen Alter von ca. 70 Jahren nicht mehr zu vergeben. Unterstützt wird dieses Bild von Älteren in der Finanzwelt von der renommierten Rating-Agentur Standard & Poors, nach deren Aussage eine „ungünstige Altersstruktur eines Landes“, gleichzusetzen mit einem hohen Anteil Rentner, bei dessen Überprüfung der Kreditwürdigkeit mit der Herabstufung der Bonität korreliert. Standard & Poors vertritt die These, dass eine ungünstige Altersstruktur die Abwanderung von Jungen und Qualifizierten zur Folge hat und die verbleibenden Älteren weniger in der Lage seien Neues anzuregen und Initiativen zu ergreifen. 22
3.2 Ressourcen und Kompetenzen von Senioren
Tatsäschlich nämlich bleiben immer mehr Menschen im Alter aktiv und verfügen über wertvolle Erfahrung und eine gute Bildung. Somit sollte der demographische Wandel als eine Herausforderung begriffen werden und wir müssen lernen die Chancen zu sehen, die eine immer älter werdende Gesellschaft mit sich bringen kann. Laut Demographieexperten M. Miegel „bedeutet Wirtschaftswachstum nicht nur Wohlstandsmehrung, sondern immer auch die Zerstörung von Überkommenem. Alte Menschen wollen ruhiger, zurückgezogener leben und halten stärker an Vertrautem fest.“ 23 Trotzdem gibt es bezüglich des Human- und Sozialkapitals in Unternehmen in der Praxis so gut wie keine Unterschiede in punkto Innovations- und Leistungsfähigkeit zwischen Jüngeren und Älteren. 24
Ältere Menschen verfügen über wertvolle Praxiserfahrung und hohes Fachwissen. Im Vergleich zu jüngeren Menschen haben sie eine hohe soziale Kompetenz und sind ihren Arbeitgebern gegenüber loyaler. Im Zuge der Alterung der Konsumenten in Deutschland können sie sich besser in deren Lage hineinversetzen und Produkte und Dienstleistungen kundengerecht gestalten bzw. vermitteln. Sie verfügen über ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Zudem sind sie in
22) C. Tenbrock: „Manchmal subtil, manchmal brutal“, Die Zeit, Ausgabe 51/2003
23) M. Miegel in E. Niejahr: „Wirtschaftswunder in Grau“, Die Zeit, Ausgabe 51/2003
24) H.G. Grewer/ I. Matthäi/ J. Reindl: „Der innovative Ältere“, Studie des BMBF, S.117f
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der Lage, auftretende Probleme besser zu bewältigen. Aufgrund ihrer Seriosität und ihrer Fachkompetenz sind sie im Vergleich zu Jüngeren die besseren Berater bzw. Verkäufer. 25
4. Der Seniorberater
Warum also werden die Ressourcen und Kompetenzen von leistungsfähigen und arbeitswilligen Ruheständlern noch so wenig genutzt und warum werden Menschen heute aufgrund von Gesetzen oder Tarifverträgen mit spätestens 65 Jahren gezwungen, aufs Altenteil zu gehen? Könnte man dem arbeitswilligen Teil der 24 Millionen Deutschen im Ruhestand oder Vorruhestand nicht besser durch Abschaffung dieser Konventionen die Möglichkeit geben, ihr Erfahrungs- und Wissenspotential, welches auf eine Billion Euro geschätzt wird, 26 positiv in den Wirtschaftsstandort Deutschland mit einfließen lassen. Dies wäre ebenso eine Antwort auf den aktuellen Mangel an Fachkräften in deutschen Unternehmen wie eine Antwort auf das Bedürfnis der Ruheständler gebraucht zu werden und zusätzlich noch eine Verbesserung ihrer finanziellen Situation zu erreichen. Ältere Menschen im Ruhestand könnten somit ihr enormes Fachwissen und ihre Berufserfahrung als freie Mitarbeiter weiterhin in Unternehmen einfließen lassen. Sie könnten als Seniorberater ihr Fachwissen mit jüngeren Mitarbeitern austauschen und sie beraten, wovon das Unternehmen hinsichtlich der Arbeitseffizienz profitiert. Zudem könnten die Unternehmen auf einige teure externe Schulungsmaßnahmen verzichten, wenn sie den Wissenstransfer zwischen Jung und Alt von kostengünstigeren Seniorberatern durchführen lassen würden.
Ein anderes Gebiet, in dem Senioren als Seniorberater zukünftig unersetzbar sein werden, ist insbesondere die Führungsebene vieler Unternehmen. Gerade der Mittelstand beklagt aktuell einen enormen Mangel an Führungskräften. Viele der heutigen Ruheständler haben in ihrem Berufsleben selbst Führungspositionen inne gehabt und verfügen daher nicht nur über Fachwissen, sondern zusätzlich auch über weitflächige Kontakte und Netzwerke. Durch die Reaktivierung dieser hoch qualifizierten Führungskräfte als Seniorberater auf beispielsweise Honorarbasis
25) PsychonomicsAG: „Potentiale älterer Mitarbeiter“, Studie der Psychonomics AG in Kooperation mit der Deutschen
Senioren Liga und Unterstützung von T-Online vom 10.05.2006, S. 24f
26) Erfahrung Deutschland: „Mehr als eine Billionen Euro ungenutztes Potential“, www.erfahrung-deutschland.de, besucht am
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könnten viele Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern und wiederum auf teure externe Experten verzichten.
Zudem wissen Senioren besser als andere, welche Wünsche und Anforderungen ihre Altersgruppe an verschiedene Produkte haben. Auch hier können sie verstärkt auf der Marketingebene Beratung leisten, damit Unternehmen ihre Produkte den Wünschen der Zielgruppe Älterer entsprechend anbieten können.
Insgesamt gesehen gibt es hunderte von Tätigkeitsfeldern, in denen Menschen während des Ruhestandes weiterhin tätig sein können. Für mich beinhaltet der Beruf des Seniorberaters hauptsächlich, dass ein Ruheständler sein im Laufe seines Berufslebens angesammeltes Wissen und Können auf beratender Ebene in den seiner Kompetenz entsprechendem Gebiet einsetzt, um somit den Erhalt eben diesen Wissens zu garantieren. Somit ist der Beruf des Seniorberaters, der im Ruhestand weiterhin aktiv seine Kompetenz, sein Wissen und seine Erfahrung in die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft mit einfließen lässt, ein wichtiger Beruf der Zukunft.
5. Schlussbetrachtung
Die Tätigkeiten, denen Senioren in ihrem Ruhestand nachgehen, können wie dargestellt, sehr vielfältig sein. Man konnte feststellen, dass jegliche Art der Betätigung den gleichen Zielen folgt: Die Älteren wollen durch Aktivitäten hauptsächlich soziale Nähe, Kommunikation und das Gefühl gebraucht zu werden erreichen. Die wenigsten Unternehmen haben die Bedeutung Älterer für den eigenen Absatz schon erkannt. In Deutschland herrscht in der breiten Öffentlichkeit heute immer noch ein negatives Altenbild, welches sich durch die Rentenproblematik verstärkt. Man sieht den alten Menschen eher als Nutznießer der eigenen Arbeitsleistung, sicherlich auch darin bestärkt, dass man davon ausgeht, dass es einem selbst später finanziell bei derselben Arbeitsaufwendung nicht annähernd ähnlich gut gehen würde. Ich denke das Negativbild des alten Menschen behindert in Deutschland ein Zusammenwachsen und Voneinanderlernen der Generationen.
Um Senioren in Deutschland, die bald den größten Teil unserer Bevölkerung einnehmen werden, die Gelegenheit zu geben, in fortgeschrittenem Alter weiterhin
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ein glückliches und erfülltes Leben führen zu können, müssen sich in Deutschland viele Einstellungen zu Älteren ändern. Für wichtig halte ich die Abschaffung jeglicher Gesetze, Verordnungen oder Tarifverträge, die Ältere daran hindern, weiterhin beruflich tätig zu sein. Die Senioren sollten sich selbst aussuchen können, wann sie in den Ruhestand gehen. Außerdem halte ich die Auflockerung des Kündigungsschutzes älterer Arbeitnehmer für unabdingbar, um den Unternehmen die Hemmschwelle zu nehmen, Senioren weiterhin in ihren Unternehmen zu beschäftigen. Statt Subventionierung von Frühverrentnungsmaßnahmen staatlicherseits sollte der Staat besser Weiterbildungsmaßnahmen für Ältere als Sicherung von Fachwissen bezuschussen. Überlegenswert wäre auch, die bestehende Gehaltspyramide umzudrehen, denn obwohl das Gesamtgehalt für ein Arbeitsleben gleich bleiben würde, würde ein weiteres Hindernis, Ältere zu beschäftigen, wegfallen.
Um das Gesellschaftsbild Ältere in Deutschland zu reformieren, sollte das Antidiskriminierungsgesetz auch den Schutz Älterer beinhalten, wie beispielsweise das Verbot zu Altersangaben in Stellenanzeigen.
Nur wenn jetzt Maßnahmen ergriffen werden, mit denen Ältere besser in die Gesellschaft integriert werden und mit denen ihnen die Möglichkeit gegeben wird, einen positiven Beitrag zur Wirtschaft und Gesellschaft zu erbringen, wird die demographische Entwicklung Deutschland nicht in eine wirtschaftliche und soziale Katastrophe führen.
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Literaturverzeichnis
Gedruckte Literatur:
• Höning: Wer wann in Rente darf
Rheinische Post, Ausgabe v. 23.10.06
• E. Niejahr: „Die vergreiste Republik“
Die Zeit, Ausgabe 02/2003
• Füsgen/ A. Welz: „Reisen im Alter“
nach: F. Karl/ W. Tokarski, 1992, S. 130f
• B. Zandonella: „Vernachlässigte, aber dringliche Bevölkerungsfragen“
Bundeszentrale für politische Bildung: Themenblätter im Unterricht Nr. 26/2003
• E. Niejahr: „Kein Bankkredit für Rentner“
Die Zeit, Ausgabe 02/2003
• C. Tenbrock: „Manchmal subtil, manchmal brutal“
Die Zeit, Ausgabe 51/2003
• E.Niejahr: „Wirtschaftswunder in Grau“
Die Zeit, Ausgabe 51/2003
• H.G. Grewer/ I. Matthäi/ J. Reindl: „Der innovative Ältere“
Studie des BMBF, S.117
• PsychonomicsAG: „Potentiale älterer Mitarbeiter“
Studie der Psychonomics AG in Kooperation mit der Deutschen Senioren Liga und Unterstützung von
T-Online vom 10.05.2006, S. 24f Literatur aus dem Internet:
• C. Wingenbach: „Übergänge in den Ruhestand“
www.carelounge.de/altenarbeit/wissen/themen_ruhestd.php,
besucht am 03.12.2006
• J. Schumacher/ T. Gunzelmann/ E. Brähler: „Lebenszufriedenheit im Alter - Differentielle
Aspekte und Einflussfaktoren“
www.uni-leipzig.de/~gespsych/material/zufr_alt.pdf
besucht am 02.12.2006
• D. Knopf: „Menschen im Übergang von der Erwerbsarbeit in den Ruhestand - Eine
Herausforderung für die Erwachsenenbildung“
www.bmbf.de/pub/ruhestand.pdf
besucht am 02.12.2006
• C. Wingenbach: „Übergänge in den Ruhestand“
www.carelounge.de/altenarbeit/wissen/themen_ruhestd.php
besucht am 03.12.2006
• HeiseOnline: „Ältere Menschen eignen sich zunehmend das Internet an“
www.heise.de/newsticker/meldung/64438
besucht am 04.12.2006
• Effinger: „Fernsehen und parasoziale Beziehungen“
www.hdm-stuttgart.de/ifak/pdfs/DA_Effinger.pdf
besucht am 06.12.2006
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• H. Rische: „Noch zwei Rentennullrunden“
www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-11/artikel-7366463.asp
besucht am 06.12.2006
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www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,435990,00.html
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• Deutscher Caritasverband: „Alter aktiv gestalten - die offene soziale Altenarbeit der Caritas“
www.caritas.de/21194.html
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• Deutscher Caritasverband: „Ehrenamt im Erzbistum Köln“
www.ehrenamt-caritasnet.de
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• Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: „Projektsteuerung, Beratung
und Begleitung“
www.efi-programm.de
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• Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration: „Senioren“
www.mgffi.nrw.de/senioren/index.php
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• Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend: „Ganz einfach Internet“
www.50plus-ans-netz.de/content/view/full/1319
besucht am 02.12.2006
• Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisation e.V.: „Politische Teilhabe älterer
Menschen“
www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/PositionspapierPolitischeTeilhabe__2_.pdf
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• U. Berberich/H.Strotmann/D.Weber: „Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg 2005“
www.iaw.edu/de/pub.html
besucht am 06.12.2006
• AM / Corporate & Creative: „Ältere Mitarbeiter sind künftig wieder gefragt“
www.am-com.com/php/news_langtext.php?id=798
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• Erfahrung Deutschland: „Mehr als eine Billionen Euro ungenutztes Potential“
www.erfahrung-deutschland.de
besucht am 10.12.2006
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Arbeit zitieren:
Nina Reißlandt, 2007, Der Seniorberater als nachberufliche Tätigkeit, München, GRIN Verlag GmbH
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Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
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Ausarbeitung, 25 Seiten
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Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Nina Reißlandt hat den Text Der Seniorberater als nachberufliche Tätigkeit veröffentlicht
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