Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studiengang Magister-Wirtschaftswissenschaften
WS 2001/02
HAUSARBEIT
ÖKO-CONTROLLING vorgelegt am Fachbereich 4 Wirtschaftswissenschaften von Boris Hoppen
Oldenburg, 21.März 2002
1
Inhaltsverzeichnis
Seite
1 Einleitung 1
2 Grundzüge des Controlling 4
2.1 Entwicklungsschritte des Controlling 4
2.2 Übergang auf Deutschland 7
3 Was ist Controlling 9
3.1 Der Begriff des Controllers 10
3.2 Stellung des Controllers in angelsächsischen Unternehmen 11
3.3 Abgrenzung von Controller- und Treasurerfunktion 11
4 Schaffung von Planungs- und Kontrollsystemen 12
4.1 Beschaffung von Informationen 13
4.2 Darstellung von Zusammenhängen 14
4.3 Die Überzeugungsarbeit des Controllers 14
5 Ziele des Controlling 15
5.1 Sicherung einer rationalen Entscheidungsfindung 16
5.2 Entlassung und Unterstützung der Unternehmungsführung 16
6 Operatives und strategisches Controlling 16
6.1 Operatives Controlling 17
6.2 Strategisches Controlling 17
7 Zur Notwendigkeit eines Öko-Controlling in der heutigen Zeit 18
8 Die ökologieorientierte Unternehmensführung und Unternehmenspolitik als
Voraussetzungen für ein Öko- Controlling 20
8.1 Offensive Umweltschutzstrategie 20
8.2 Chancen durch das Öko-Controlling 21
9 Die Aufgaben und Aufgabenbereiche des Öko-Controlling 22
9.1 Die Aufgabe der Koordination 22
9.2 Die Aufgabe der Reaktion 23
9.3 Das Öko-Controlling als Unterstützungsfunktion der Organisation 23
9.4 Die Aufgabe der Adaption und Antizipation 24
9.5 Die Aufgaben des Öko-Controlling in bezug auf Planung und Kontrolle 25
9.6 Die Aufgabe der Informationsversorgung und der
Entscheidungsvorbereitung durch das Öko-Controlling 28
10 Instrumente des Öko-Controlling 31
10.1 Früherkennungssysteme 31
2
10.2 Die Technologiefolgenabschätzung(TA) 33
10.3 Die Umweltverträglichkeitsprüfung 34
10.4 Ökobilanz 36
10.4.1 Die Betriebsbilanz 38
10.4.2 Die Prozessbilanz 39
10.4.3 Die Produktbilanz 40
10.4.4 Die Substanzbilanz 40
11 Die organisatorische Verankerung des Öko-Controlling 40
11.1 Zentralisation Dezentralisation und Delegation umweltschutzbezogener
Controllingsaufgaben 41
11.2 Strukturierungsprinzipien zur Koordination von Öko-Controlling- und
Linieninstanz 43
12 Schlussbetrachtung 45
Literaturverzeichnis 46
3
1 Einleitung
In dieser Hausarbeit soll die Entwicklung des Controlling bis hin zum Öko- Controlling aufgezeigt werden. Außerdem soll dargelegt werden, warum in der heutigen Zeit die Notwendigkeit eines Öko-Controlling für jedes Unternehmen besteht. Denn gerade heutzutage ist das Thema Umweltschutz für alle Unterneh- men, vor allem bezüglich ihrer Existenzsicherung, von großer Bedeutung. Diese Tatsache macht die Implementierung eines Öko-Controlling zwingend notwendig. Doch in der Unternehmenspraxis hat sich das Öko-Controlling bei weitem noch nicht so entwickelt wie das Controlling..
Im Verlauf der Arbeit wird die Geschichte des Controlling vorgestellt sowie des- sen Funktionen und Instrumente erläutert. Basierend auf diesen Funktionen und Instrumenten wird dann der Begriff des Öko-Controlling nach dem Ansatz von Rück erörtert.
2 Grundzüge des Controlling
Im folgenden werden die Ursprünge und Entwicklungslinien des Controlling be– trachtet als auch die wesentlichen Gesichtspunkte des Controlling vorgestellt und präsentiert. Darüber hinaus wird ebenfalls der Begriff Controlling abgegrenzt und erläutert.
2.1 Entwicklungsschritte des Controlling
Die Wurzeln des Controlling kehren auf das 15. Jahrhundert zurück. Bereits da- mals existierten in London und Frankreich schon Andeutungen und Hinweise auf die Existenz von Controlling-Aufgaben in der staatlichen Verwaltung. „Der erste betriebliche Einsatz eines Controllers wird dem Unternehmen „Atchison, Topeka, & Santa FE Railway System“ in den USA zugeschrieben, das 1880 diese Stelle mit eher finanz-wirtschaftlichen Aufgaben ausstattete.“ 1
1 Horvath, P.: Controlling, 1996, S. 28.
4
In den USA wurden vom Kongress 1779 per Gesetz die Ämter für Controller, Auditor, Treasurer, und Commissioner of Accounts geschaffen. Dafür wurde der Controller beauftragt, das Gleichgewicht zwischen dem Staatsbudget und der Verwendung der Staatsausgaben zu überwachen. Die Eisengesellschaften galten in dieser Zeit als Vorreiter der Industrialisierung. Zu dieser Zeit stellten die Cont- roller-Funktionen und das Rechnungswesen zwei zentrale Aufgabenbereiche des Controlling dar.
Erst die Erfahrungen aus der Weltwirtschaftskrise der Jahre 1929 bis 1931 haben zu einer verstärkten Verbreitung des Controllings in den amerikanischen Unter- nehmen geführt. Diese Weltwirtschaftskrise verdeutlichte die Defizite der her- kömmlichen Unternehmensführung. Die Defizite wurden als einer der Haupt- gründe für die Krise gesehen. Gleichzeitig vollzog sich ein Wandel von den zuvor überwiegend finanzwirtschaftlich orientierten Funktionen des Controllings bis zu der Controllingfunktion der innerbetrieblichen Informationsversorgung und Koor- dination. Das Rechnungswesen, das auf die Finanzbereiche ausgerichtet worden war, lieferte Informationen über Unzulänglichkeiten im Betriebsprozess erst im nachhinein, so dass Korrekturmaßnahmen entsprechend spät eingeleitet wurden. Das Rechnungswesen wurde als nicht mehr ausreichend angesehen , um die, für eine zukunftsorientierte Unternehmungsführung erforderlichen, Informationen bereitzustellen. Man begann, die Datenerfassung des Rechnungswesens auszubau- en und forcierte auch die Planung. Gleichzeitig wurde versucht, Kontrollmecha- nismen zu entwickeln, die für eine effektive Unternehmensführung und Überwa- chung der erforderlichen Informationen sorgen sollten.
Die Etablierung des Controlling manifestiert sich im Jahre 1931 in der Gründung des „Controller’s Institute of America“, das 1962 in „Financial Executives Institu- te“ umbenannt wurde. Hinzu kommt die Gründung der Zeitschrift „The Control- ler“ im Jahre 1934 als weiteres Kennzeichen für die Etablierung des Controlling. Diese Zeitschrift war durch Aufsätze aus der Praxis und durch Funktionsbe- schreibungen gekennzeichnet. Sie begünstigte die Verbreitung der Controlling- Idee und wurde 1962 in „The Financial Executive“ umbenannt. Das seit 1962
5
existierende Forschungsinstitut „Controllership Foundation“ änderte seinen Na- men in “Financial Executives Research Foundation“.
Die Entwicklung des „Financial Institute of America“ spiegelte die zunehmende Bedeutung des Controlling in den USA wieder. Die Institute erlangten ihre beson- dere Bedeutung durch Veröffentlichungen des Aufgabenkatalogs für den Control- ler, der nach einer Überarbeitung im Jahre 1962 für die USA Gültigkeit besitzt und selbst das deutschsprachige Schrifttum weitestgehend geprägt hat. Danach breiteten sich die Controller-Stellen aus, und es kam ihnen eine große Bedeutung zu. Die Gründe für die zunehmende Etablierung von Controller-Stellen in der Unternehmungen liegen in:
• der Herausbildung von Großunternehmen mit zunehmenden internen Kommunikations- und Koordinationsproblemen,
• Einschränkungen der unternehmerischen Flexibilität durch automatisierungs– bedingte Fixkostenintensität,
• der Stärke volkswirtschaftlicher Turbulenzen, die einen erhöhten Anwen- dungsbedarf zur Folge haben.
Weitere Gründe liegen in der zunehmenden Komplexität der Umwelt (z.B. politi- sche Instabilitäten in Ländern der Zweiten und Dritten Welt, Abflachung von Wachstumsraten etc.), in kürzeren Innovationszeiten, Produktionstechnologien, in kürzeren Lieferzeiten und spezialisierten Produkten sowie in kürzeren Produkt- lebenszyklen.
Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Einsatz des Controlling in Wirt- schaftsunternehmen in den USA seinen Ursprung hatte. Externe Einflussfaktoren, insbesondere die Depressionsjahre der Weltwirtschaftskrise, verursachten vor allem bei den Unternehmensführungen großer Firmen einen erheblichen Druck. Die Folge war die Erkenntnis, dass ein Rechnungswesen in Form einer Finanz- buchhaltung nicht ausreichte, um die innerbetrieblichen Interdependenzen im Hinblick auf eine zukunftorientierte Unternehmenssteuerung transparent zu ma- chen. Der Leiter des ausgebauten und funktional erweiterten Rechnungswesens
6
erhielt die Bezeichnung „Controller“, womit die Abgrenzung zum Leiter des tra- ditionellen Rechnungswesens erfolgte.
2.2 Übergang auf Deutschland
In Deutschland setzte die Diskussion über die Controlling-Idee einige Zeit später ein als in den USA. In der Mitte der fünfziger Jahre erschienen die ersten Veröf- fentlichungen zum Controlling. Es handelte sich bei ihnen zunächst ausschließlich um Tätigkeitsberichte und Funktionsbeschreibungen von Verfassern, die in der amerikanischen Wirtschaftspraxis Erfahrungen mit dem Konzept gemacht hatten, oder um Berichte von Studienkommissionen, die ihre auf USA-Reisen gemachten Beobachtungen wiedergaben. In die deutsche Wirtschaftspraxis gelangte das Controlling quasi als eine Art US-Export. Durch Beteiligungen an deutschen Un- ternehmen, durch Gründungen von Tochtergesellschaften und Zweigniederlas- sungen wurden zahlreiche amerikanische Unternehmen in Deutschland aktiv. Da sie ihre Organisationsformen auf die deutschen Niederlassungen übertrugen, kam es zu ersten Controller-Einsätzen. Eine zunehmende Intensität deutsch- amerikanischer Geschäftskontakte und der damit einhergehende Erfahrungsaus- tausch führten zur ersten Konfrontation deutscher Manager mit dem Controlling. Aber diese Übernahme der amerikanischen Idee vollzog sich zögernd.
Diese Zurückhaltung prägte den Verbreitungsgrad des Controlling bis dato. Zwar ist das Antreffen einer Controlling-Abteilung in der deutschen Unternehmens- landschaft nichts Ungewöhnliches mehr, dennoch wird angenommen, dass sich erst 30-40% der deutschen Unternehmen zu diesem Schritt entschlossen haben. Die Vermutung stützt sich auf empirische Untersuchungen, die folgenden Ergeb- nisse aufzeigen :
• In deutschen Großunternehmen der Industrie - Kriterium war ein Umsatz von mehr als einer Milliarde DM pro Jahr – war Controlling bereits zu Beginn der siebziger Jahre nahezu eine Selbstverständlichkeit. Der Verbreitungsgrad stieg von ca. 40% der befragten Unternehmen im Jahre 1960 auf ca. 90% im Jahre 1973. Die Großunternehmen spiegelten aber nicht die Gesamtentwicklung wieder.
7
• Eine Untersuchung in 1978 ergab, dass in etwa 30% von Unternehmen mit weniger als 1000 Beschäftigten eine Controlling- Instanz aufwiesen.
Die Ursachen für die, im Vergleich zu den in USA eher langsame Verbreitung des Controlling in Deutschland, liegen in der laufenden wirtschaftlichen Entwicklung der innerbetrieblichen Informationswirtschaft. In den USA vollzog sich der Aus- bau und Funktionswandel des Rechnungswesens zu einem steuerungsorientierten und für die Bereitstellung zukunftsorientierter Führungsinformationen zuständi- gen Funktionsträger unter der Überschrift Controlling. Dabei verlor das ursprüng- liche Rechnungswesen relativ an Bedeutung.
Auch in Deutschland setzte sich, ähnlich wie in den USA, die Erkenntnis durch, dass das Rechnungswesen zusätzliche Aufgaben übernehmen musste. Als Haupt- informationsinstrument für das Management musste es in die Lage versetzt wer- den, stärker zukunftsorientierte, d.h. steuerungsgerechte Informationen, bereitzu- stellen. Intensive Bestrebungen in der Wirtschaftspraxis und in der betriebswirt- schaftlichen theoretischen Literatur setzten ein, um das Rechnungswesen zu ei- nem Instrument der Betriebspolitik auszubauen, das auch in der Lage war, den Unternehmensdispositionen zukunftsorientierte Informationen zugrunde zu legen. Es wird auch von einer „Planungswelle“ gesprochen, welche die Unternehmen erfasste und den Beginn der Entwicklung des modernen Rechnungswesens von heute in Gang setzte.
Im Unterschied zu den USA jedoch wurde nicht zwangsläufig eine zusätzliche Instanz geschaffen, die man mit der konzentrierten Wahrnehmung der neuen Auf- gaben betraute. Man erweiterte die Aufgabenbereiche der vorhandenen Funktions- träger, insbesondere des Rechnungswesens. Damit traf das Controlling- Konzept, das in den USA unbestritten aus der Kombination von Funktion und Institution bestand, in Deutschland auf eine Situation, durch die es formal ausgehöhlt wurde. Weil die funktionalen Aspekte in den deutschen Unternehmen nicht bekannt wa- ren, wurde die Notwendigkeit einer Controlling-Instanz nicht gesehen. Aufgrund der evidenten Probleme, die zwingende Notwendigkeit einer Controlling-Instanz
8
nachzuweisen, kam es dazu, das Konzept als Modeerscheinung zu betrachten. Insbesondere von den Leitern traditioneller Rechnungswesenabteilungen dürfte dem Controlling Widerstand entgegengebracht worden sein, da das Konzept im- plizit ihre Leistungsfähigkeiten in bezug auf die Bereitstellung steuerungsrelevan- ter Informationen in Frage stellte.
Die Zurückhaltung Deutschlands gegenüber dem Controlling lag in folgenden Gründen:
• „Das deutsche Rechnungswesen war lange Zeit auf Nachrechnungs- und Preisziele ausgerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Plan- kostengedanke wieder aufgegriffen und die Vollkosten- und Deckungs- beitragsrechnungen weiterentwickelt. Diese waren die Vorstufen für die Ein- führung neuer Kostenrechnungssysteme in der Praxis. Dennoch wurden die Controlling-Funktionen nur in der traditionellen Stellengliederung und noch nicht funktionsübergreifend berücksichtigt.
• Formalrechtlich wurde keine Notwendigkeit zur Errichtung eines Controlling nach amerikanischem Vorbild gesehen, weil das deutsche Aktienrecht eine strikte Trennung der Geschäftsführungsfunktionen des Vorstandes von der Überwachungsfunktion des Aufsichtsrates vorsah.
• Die Installation eines querschnittsfunktionsorientierten Controlling stand im Interessengegensatz zu den verbreiteten verrichtungsorientierten Linien- strukturen mit exakten Ressttrennungen.
• Den Betrieben fehlte die Erfahrung der Existenzbedrohung. Der wirtschaftli- che Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen 1950-1970 vermit- telte keine Notwendigkeit für ein kosten- und zukunftorientiertes Control- ling.“ 2
3 Was ist Controlling
Der Begriff Controlling ist mit zahlreichen Problemen behaftet. Er bedeutet im wesentlichen weder Revision noch Kontrolle. Der Aufgabenbereich des Control-
2 Kirschten, U.: Einführung eines Öko-Controlling, 1998, S. 120-121.
9
Quote paper:
Boris Hoppen, 2002, Öko-Controlling, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Der Erbreichsplan Heinrichs VI.
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 14 Pages
Experiences of men and women in texas
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 28 Pages
Der Aufstiegsprozess der Ministerialität
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 19 Pages
Die Wahl Heinrichs (VII). zum König des Reiches
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Termpaper, 19 Pages
Das Lenhnsgesetz Konrads II. Enstehung und Bedeutung
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 17 Pages
Sullas Diktatur - die Neuordnung der Römischen Republik
History - World History - Early and Ancient History
Scholary Paper (Seminar), 27 Pages
Das « Capitulare Missorum De Exercitu Promovendo » - Eine Quelle zum ...
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 23 Pages
"Emissions-Controlling" - eine neue Aufgabe für das strategi...
Business economics - Controlling
Scholary Paper (Seminar), 25 Pages
Qualitätsmanagement - ein Vergleich unterschiedlicher Ansätze: TQM, IS...
Business economics - Business Management, Corporate Governance
Scholary Paper (Seminar), 22 Pages
Warum scheiterte König Heinrich (VII.) ?
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Didaktische Grundlagen der Modulausbildung der reformierten Ausbildung...
Internship Report, 29 Pages
Praktische Anwendung der DIN EN ISO 9000ff
Im Rahmen der Sozialen Arbeit
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 9 Pages
Die Stellung der Reichsministerialität im 12. Jahrhundert und gefälsch...
Unter besonderer Berücksichtig...
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholary Paper (Seminar), 14 Pages
Die Ursachen der Angelsachsenmission Gregors I.
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 21 Pages
Boris Hoppen's text Öko-Controlling is now available as a printed book
Boris Hoppen has published the text Öko-Controlling
Boris Hoppen has uploaded a new text
Konzepte, Anwendungen und Best...
Rupert J. Baumgartner, Hubert Biedermann, Markus Zwainz
Handbuch des Umweltschutzes und der Umweltschutztechnik
Band 5: Sanierender Umweltschu...
Heinz Brauer
0 comments