Inhaltsverzeichnis
1 Begriffsdefinition 4
1.1 Merkmale der Märchen 4
2 Alter und Ursprung der Märchen 5
2.1 Bedeutung der Märchen 6
3 Die Einteilung der Märchen 6
3.1 Übergeordnete Einteilung 6
3.1.1 Das Volksmärchen 6
3.1.2 Das Kunstmärchen 7
3.2 Untergeordnete Einteilung der Märchentypen 8
3.3 Unterscheidung von Volk- und Kunstmärchen 9
3.4 Bildungsstand der Kinder in Bezug auf Volksmärchen 10
4 Anwendung der Märchen 10
4.1 Ursprüngliche Funktion der Märchen 10
4.2 Bedeutung der Märchen in der heutigen Zeit 11
4.3 Die Bedeutung der Märchen für Kinder 11
4.4 Die Arbeit mit Märchen im Kindergarten 12
5 Bild.- u. Erziehungsziele d. m. Hilfe der Märchen verfolgt werden 12
6 Durchführung der Projektwoche 13
6.1 Ideenbörsen anhand von 2 ausgewählten Märchen 15
6.1.1 Dornröschen 15
6.1.2 Rotkäppchen 16
7 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und Schlussfolge-
rungen aus pädagogischer Sicht bezogen auf das Thema Märchen 17
8 Einschätzung von betreuten Kindern während meine Praktikums 18
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9 Konzeption 21
9.1 Vorstellen meiner Praktikumseinrichtung 21
9.1.1 Rundgang durch die Räumlichkeiten 22
9.2 Abläufe und Gegebenheiten in unserer Einrichtung 23
9.3 Öffnungszeiten 23
9.4 Das Team der Kita 24
9.5 Ein Erzieher umfasst viele verschiedene Berufe 24
9.6 Die Arbeit in den Gruppen 25
9.7 Elternzeit 25
9.8 Auftrag der Kindertagesstätte 26
9.9 Pädagogischer Ansatz 26
9.10 Tagesablaufplan - Kindergarten 27
9.11 Tagesablaufplan - Krippe 28
10 Literatur- u. Quellenverzeichnis 29
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1 1 Begriffsdefinition
Der Begriff "Märchen" stammt vom mittelhochdeutschen Wort "Maere" ab. "Maere" bedeutet ursprünglich "Nachricht, Kunde, Erzählung.
Heute wird das Märchen definiert als phantastische Erzählung, in der die Grenzen zur Wirklichkeit; als Erzählung ohne Bindung an individuelle Personen oder an bestimmte Orte aufgehoben sind. Hier wird das Unglaubwürdige und Unwahrscheinliche im Gegensatz zu "Maere" angesprochen. Sie finden sich zu allen Zeiten und bei allen Völkern dieser Welt. In Deutschland prägten insbesondere die Brüder Grimm den Begriff. Sie haben die Märchen gesammelt und aufgeschrieben.
1.1 Merkmale der Märchen
Ihre Absicht liegt großteils in der Belehrung. Ihre Handlungsstruktur ist in einer Dreigliedrigkeit dargestellt: Ausgangssituation, Handlungsteil, Endsituation. Es gibt immer die gleichen Märchenmotive wie: Armut, Wunsch nach Reichtum, Magie, (Zaubersprüche, verwunschener Prinz, Hexen, Feen, Zwerge, Riesen, magische Zahlen (3,7...), Hilfreiche und feindliche Märchenwesen, Gefahren und Hindernisse, Belohnungen, Sprechende Tiere und Dinge. Bei der Sprache wird man immer wieder eine Formelhaftigkeit vorfinden („Es war einmal„ ... „Bis auf den heutigen Tag") und zu guter Letzt dürfen die Zauberformeln nicht fehlen z.B.: Eingreifen einer höheren Macht. 2 2 Alter und Ursprung des Märchens
Das Märchen ist eine der ältesten Überlieferungen der Menschheit überhaupt. Viele Märchen entstanden über die Jahrhunderte, wurden weitererzählt und gerieten wieder in Vergessenheit. Märchenerzähler mussten ein gutes Gedächtnis haben. Sie erzählten ihre Märchen viele Male in unterschiedlichster Weise. Märchen sind nie einheitlich; sie haben Charakter. Sie vereinen Menschen eines Kulturkreise. Einem Märchen zuhören, heisst auch Zeit und Werte miteinander teilen. Man nimmt eine gemeinsame Identität an, wenn man gemeinsam um die 1 www.dagmar-erzählt.de am 12.04.2008
2 www.dagmar-erzählt.de vom 12.04.2008
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Ehre des Jünglings bangt. Märchen können wahr werden oder Phantasiebilder sein. Menschen brauchen Märchen, um die alltäglichen Schwierigkeiten zu meistern, um Hoffnung und Glaube zu schöpfen.
Die ältesten heute bekannten Vorformen des Märchens stammen aus dem Orient. Dies sind zum einen die Etana - Erzählung - entstanden um 2000 v. Chr. - und zum anderen die Gilgames - Epen - entstanden um 1800 v. Chr. Erst durch die berühmteste Märchensammlung der Welt "Kinder - und Hausmärchen" (1812 - 15) von den Brüdern Jacob und Wilhelm Grimm erlangte das Märchen auch im europäischen Raum höchste Popularität. Das Märchen wird allgemein in zwei Hauptgruppen unterschieden, nämlich in das Volksmärchen und in das Kunstmärchen. Die Ursprünge des Märchens liegen im Mythos und im Epos. Das Märchen hat große Ähnlichkeit mit der Sage, zum Teil auch mit der Fabel, der Legende und dem Schwank. Die "modernisierte" Form des Märchens wird als Sciencefiction und Fantasie bezeichnet.
Das älteste Märchenbuch ist die über 300 Stücke umfassende arabische Sammlung "Tausendundeine Nacht", die ins 10. Jh. zurückdatiert. Die erste europäische Übersetzung legte der Orientalist Jean - Antoine Galland 1704 bis 1717 vor. Diese französische Version war über hundert Jahre der einzige für den europäischen Leser verfügbare Text. Die erste deutsche Übersetzung erschien 1823.
3 2.1 Bedeutung der Märchen
Eine wichtige Rolle spielten die Märchen für die Entwicklung des Nationalbewusstseins und der Nationalliteraturen. Vor allem in der Romantik wurden zahlreiche Sammlungen von Volksmärchen angelegt (hier ragen die Volksmärchen der Deutschen von J.K.A. Musäus aus den Jahren 1782/87 heraus). Die Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, verbanden ihre berühmte Märchensammlung Kinder- und Hausmärchen (1812/15) mit wegweisenden Verfahren der wissenschaftlichen Editionstechnik. Zu erwähnen ist auch Ludwig Bechsteins Deutsches Märchenbuch von 1845.
3 www.wikepedia.de vom 20.04.2008
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3 Die Einteilung der Märchentypen
3.1 Übergeordnete Einteilung 3.1.1 Volksmärchen
Bei Volksmärchen lässt sich kein bestimmter Urheber feststellen. Die mündliche Weitergabe war für lange Zeit die ausschließliche und ist bis heute die natürliche Form der Überlieferung. Dennoch hat auch die schriftliche Überlieferung seit ihren Anfängen auf die traditionelle mündliche Erzählweise miteingewirkt, fanden doch schon im Mittelalter Märchen Eingang in die Literatur und wurden aus den verschiedensten Gründen schriftlich festgehalten. Mit der Möglichkeit des Drucks in der Neuzeit hat die schriftliche Verbreitung naturgemäß eine größere Position eingenommen. Aufgrund der mündlichen Erzähltradition besitzt das Volksmärchen keine konstante Form. Vielmehr tritt es in zahlreichen und teils sehr unterschiedlichen Varianten auf. Was all diese Varianten aber als solche auszeichnet, ist die Grundstruktur der Erzählung, d. h. Thema und Ablauf der Handlung werden in ihren charakteristischen Zügen beibehalten. Die Abweichungen der Varianten voneinander sind umso größer, je älter und je weiter verbreitet ein Märchen ist. In Deutschland wird mit dem Begriff Märchen in erster Linie die Grimmsche Volksmärchensammlung „Kinder- und Hausmärchen“ (1812) assoziiert, jedoch gibt es noch unzählige andere deutsche Volksmärchen, da die Brüder Grimm nur einen Teil der damaligen Märchen aufzeichnen konnten. In Frankreich wurde die erste Märchensammlung 1697 von Charles Perrault angelegt und der Ausdruck "contes de fée" (Feengeschichten) geprägt, von dem sich das englische "fairy tales" ableitet. Das Element des zauber- und fabelhaften tritt hier schon in der Namensgebung zum Vorschein. In jedem Kulturkreis gibt es traditionelle Märchen und Sammler, die sich auf die Jagd nach ihnen gemacht haben. Um nur einige Beispiele anzuführen seien noch die Erzählungen aus 1001 Nacht und Charles Perraults "Histoires ou Contes du temps passé avec des moralités" erwähnt. 3.1.2 Kunstmärchen
Bei den sog. Kunstmärchen handelt es sich indes um bewusste Schöpfungen von Dichtern und Schriftstellern. Bisweilen greifen sie Motive der Volksmärchentradition auf, meist werden
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aber neuartige fantastische Wundergeschichten erfunden, die mit dem Volksmärchen aber dennoch durch den Aspekt des Wunderbaren und Unwirklichen verbunden bleiben. Ihr Inhalt wird überwiegend durch die Weltanschauung und die Ideen einer individuellen Person getragen und unterliegt den Einflüssen der Literaturströmungen. In der Romantik erreichte das Kunstmärchen einen frühen Höhepunkt und erhielt entscheidende Impulse für seine weitere Entwicklung. In der Frühromantik lag der Akzent auf sehr künstlichen Schöpfungen, die die Grenzen der herkömmlichen Märchen hinter sich ließen und sich somit dem unbefangenen Märchenleser nicht mehr so leicht erschlossen. Das änderte sich jedoch wieder mit den Dichtern der Spätromantik, die den einfachen Märchenton bevorzugten. Der am meisten gelesene Verfasser von Kunstmärchen im 19. Jahrhundert war Wilhelm Hauff (1802-1827). Seine Märchenbücher „Die Karawane“, „Der Scheich von Alexandria“ und „Das Wirtshaus im Spessart“ erschienen in drei aufeinanderfolgenden Jahren und spielen, wie die Titel schon verraten, vor unterschiedlichem Hintergrund. Während er in den ersten beiden Bänden die Handlung in den Orient verlegt, dient im letzteren der rauhere Norden als Schauplatz. All seine Märchen kennzeichnet das Abenteuer, was aus seiner eigenen Begeisterung für die Fremde zu erklären ist.
Zu den beliebtesten Märchendichtern zählt der Däne Hans Christian Andersen (1805-1875). Angeregt wurde er durch die Brüder Grimm und die deutschen Kunstmärchen. Zunächst ist in seinen Märchen noch eine deutliche Anlehnung an das Volkstümliche zu erkennen, doch schon bald entwickelte er seinen eigenen, unverwechselbaren Stil. Im Gegensatz zu den Volksmärchen, die grundsätzlich an einem unbestimmten Ort spielen, beschrieb er sorgfältig den Schauplatz seiner Geschichten und achtete auf die Nähe zur kindlichen Weltauffassung. Seine Erzählungen weisen eine einfache und ungekünstelte Sprache auf und wirken durch einen eindringlichen Erzählton. Es ging ihm darum, das Wunderbare in die Wirklichkeit des Alltags hineinzuholen, ohne dass eine Kluft zwischen beidem entsteht, wie es bei den Romantikern oft der Fall war. In Dänemark wie in Deutschland sah man in Andersens Erzählungen in erster Linie Märchen für Kinder. Das allerdings widersprach seinem eigenen Selbstverständnis, denn er selbst verstand sich als Autor für alle Altersklassen. Im weitesten Sinne zu den Kunstmärchen können auch die in neuerer Zeit entstandenen Fantasy-Geschichten gerechnet werden. Auch die Science-Fiction-Filmreihe „Star Wars“ weist typische charakteristische Merkmale eines Märchens auf, wie z.B. die fehlenden bzw.
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äußerst ungenauen Orts- und Zeitangaben ("Es war einmal, vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis..."), die Gleichstellung von Adligen und Bürgerlichen oder das Happy End. 4 3.2 Untergeordnete Einteilung von Märchentypen
Die Märchen wurden über Jahrhunderte hinweg in verschiedene Kategorien eingeteilt. Die heutige Forschung arbeitet mit dem von dem finnischen Märchenforscher Antti Aarne erfundenen Typensystem, welches Märchen wie folgt unterscheidet:
• Tiermärchen und ihre Untergruppen
• Eigentliche Märchen und ihre Untergruppen
• Zauber- und Wundermärchen
• legendenartige Märchen
• novellenartige Märchen
• Märchen vom dummen Teufel oder Riesen
• Schwänke
• Schildbürgerschwänke
• Schwänke von Ehepaaren
• Schwänke mit männlicher oder weiblicher Hauptperson
• Lügenmärchen
4 www.wikipedia.de vom 20.04.2008
Mitschrift Fach Medien 2. Lehrjahr
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3.4 Bildungsstand der Kinder in Bezug auf Volksmärchen
Die Kinder haben einige Erfahrung mit Volksmärchen gemacht. Sie kennen die Märchen „Hänsel und Gretel“, „Frau Holle“, „Der Sterntaler“, „Aschenputtel“, „Schneewittchen“, „Rotkäppchen“ und „Der Wolf und die sieben Geißlein“.
Die Kinder haben schon einmal ein Märchen von Walt Disney „Die 3 kleinen Schweinchen“ dargestellt. Es wurden jedoch nur einzelne Szenen ausgewählt, die einfacher für die Kinder nachzuspielen waren.
Ich habe festgestellt, dass die Kinder Märchen sehr gern hören. Ihre Aufmerksamkeit und Konzentration beim Vorlesen, Erzählen, beim Vortragen von Märchenliedern sowie Handpuppenspielen ist zufriedenstellend. Die Selbstdarstellung ist in den Anfängen vorhanden und muss weiter ausgebaut werden. Die Kinder wissen, dass Märchen nur erfunden und ausgedacht sind.
4 Anwendung der Märchen
4.1 Ursprüngliche Funktion der Märchen
Die Funktion des Märchens hat sich im Laufe der Zeit mehr und mehr von der sozialen zur psychologischen Funktion gewandelt. Eigentlich waren Märchen Geschichten für Erwachsene und nicht, wie heute, fast ausschließlich für Kinder. Aufgrund der nicht vorhandenen Medien war dies die einzige Möglichkeit für die Menschen, sich mit einem wichtigen Thema auseinander zu setzen. Märchen dienten also nicht, wie man annehmen könnte, vorrangig der Unterhaltung - dies war nur zweitrangig-, sondern als Hilfe bei schwierigen Lebenssituationen. So zeigt das Märchen ein Kontrastbild zur wirklichen Welt, indem die verwendete „Seinsollensdichtung" dem Zuhörer zeigt, wie die Welt eigentlich sein sollte. Aber auch Sozialkritik ist, 6 oft für den Empfänger nicht immer direkt erkennbar, versteckt. Sie stellt die Verbindung zwischen Seinsollensdichtung und den dargestellten schlechten
6 www.Gymnasium-Meschede.de vom 21.04.2008
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sozialen Umständen her.
4.2 Die Bedeutung der Märchen in der heutigen Zeit
Heute erfüllen Märchen weniger diese sozialen, sondern primär die psychologische Funktion. Dies liegt an der formalen Aufmachung der Märchen, die den Bedürfnissen des kindlichen Denkens so gut entspricht, dass das Märchen heute fast ausschließlich in Kinderzimmern lebt. Märchen haben bis heute ihren utopischen Charakter nicht aufgegeben, sie sind immer noch gesellschaftlich progressiv, pädagogisch sinnvoll und psychologisch hilfreich. So wenig wie Märchen an der äußeren Wirklichkeit interessiert sind, so wenig begnügen sie sich mit der inneren Verfassung der Menschen. Lug und Trug, Hass und Eifersucht, Feigheit und Hinterlist werden zwar nicht verschwiegen, aber auch nicht fortgeschrieben. Stets demonstrieren die Märchen, wie der Mensch sein könnte, was er tun müsste, um herauszufinden aus Bosheit, Angst, Wahn und Stolz, Unterdrückung und Rachsucht. 7
4.3 Die Bedeutung der Märchen für Kinder
Schauen wir nun den Aspekt Kinder und Märchen an, so muss man sagen, dass Märchen nicht von Anfang an für Kinder bestimmt waren. Erst die Brüder Grimm haben ihre Märchen „kindgerecht" umgeschrieben und eine extra für Kinder umgestaltete Märchenausgabe veröffentlicht.
Kinder sind fasziniert von den unterschiedlichsten Bildern und Ideen eines Märchens. Sie können sich häufig identifizieren und somit ihre innere, noch unstrukturierte emotionelle Welt ein wenig ordnen. Märchen erlauben Kritik. Märchen haben Verständnis. Sicherlich ist nicht jedes Märchen für jedes Kind und jedes Alter sinnvoll, aber nach einer gut überlegten Abstimmung können Märchen Kindern sehr helfen. Kinder leben in der Phantasie, sie bauen sie aktiv aus, sie lernen mögliche Wege, wie sie mit den Problemen dieser Welt umgehen können. Ängste, die Kinder nie aussprechen, bekommen hier ein Gesicht, eine Form. Es wird immer eine Problemlösung angeboten - Regeln werden überwunden und Grenzen verschoben.
7 C. Gansel (Hg.): Zwischen Märchen und modernen Welten. Kinder- und Jugendliteratur im Literaturunterricht,
Frankfurt/M. 1998. und Schuleratgeber
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Kinder dürfen hier Hoffnung haben. Das dargestellte Ungewöhnliche und Wunderbare beschäftigen das Kind so sehr, dass ein Sinn für Gerechtigkeit entsteht und es sich einprägt, dass das Gute siegen sollte. Man kann Märchen also als psychologische Hilfe bei eigenen Entwicklungsschwierigkeiten sehen, da die Bereitschaft der Kinder, sich dem Übermächtigen zu stellen, gestärkt und so Schwierigkeiten besser bewältigt werden können. Auch werden Kinder, durch die gezeigte drastische Bestrafung der Antagonisten langsam an Grausames herangeführt, das ihnen auch später in ihrem Leben begegnen könnte. 8
4.4 Die Arbeit mit Märchen im Kindergarten
Im Kindergarten mit Märchen zu arbeiten ermöglicht, Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und dabei auch wesentlich dazu beizutragen, dass sie selbst zum Lesen finden.
Für Kinder sind Märchenstunden ein wunderbares Erlebnis. In geborgener Runde durchleben sie mit ihren Helden Abenteuer und intensive Gefühlswelten. Daraus schöpfen sie Mut und Selbstbewusstsein. 9
5 Bildung- und Erziehungsziele, die mit Hilfe der Märchen verfolgt werden Die Kinder sollen zur Eigenverantwortlichkeit heran gezogen werden und in ihnen soll die Bereitschaft geweckt werden, sich in ihrer Umwelt zu erproben sowie diese nach ihren Vorstellungen mitzugestalten.
Märchenhelden haben genau dieses Ziel vor Augen. Ihre Geschichten beschreiben, wie mühsam der Weg ist, welche Probleme und Schwierigkeiten auftreten und das man der Auseinandersetzung mit gefährlichen Gegnern nicht ausweichen kann. Da sie aber am Ende über das Böse siegen und sich ihr Glück erkämpfen, vermitteln die Märchen dem Zuhörer, dass sich die Anstrengung lohnt und kein Ziel unerreichbar bleibt. Die Kinder die in der heutigen Zeit aufwachsen, werden all ihre Tatkraft und Phantasie brachen, um die auf sie zu
8 www.dagmar-erzählt.de vom 25.04.2008
9 www.KIGA-Forum.de vom 25.04.2008
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kommenden Probleme zu lösen. Märchen enthalten eine Menge nützlicher Elemente für die Erziehung- und Bildungsziele. Sie dienen besonders der ästhetischen, sittlichen und intellektuellen Erziehungsarbeit. Sie unterstützen die pädagogische Arbeit auf allen Gebieten. Unser Streben liegt darin, die uns anvertrauten Kinder zu allseitig gebildeten Persönlichkeiten heranzuziehen. Die Anerziehung der Gefühle zur Eltern-, Geschwister- und Heimatliebe, zur Freundschaft der Tieren und Menschen und ähnliches soll vermittelt werden. Im Märchen „ Die drei Männlein im Walde“ mit der Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht, Gut und Böse, lernen die Kinder vielerlei Verhaltensweisen, wie Rücksichtsnahme, Achtung vor anderen u. a.. All diese Gefühle, Eigenschaften und Verhaltensweisen soll der Erzieher den Kindern anziehen. In den Märchen sind all diese Dinge vorhanden, sie sind also ein gutes Hilfsmittel bei unserer Bildung- und Erziehungsarbeit. In jedem Märchen gibt es eine spannende Handlung und zwar die guten Kräfte messen sich mit den Bösen, doch das Gute siegt immer. Das Kind stellt sich in jedem Märchen gegen das Schlechte. Es unterscheidet das Gute vom Bösen und greift Partei. Der Erzieher kann mit Hilfe der Märchen bei den Kindern Tapferkeit, Mut, Entschlossenheit und Stärke ausbauen. Ein Erzieher muss das Kinde lehren, seine Furcht zu überwinden, seinen Willen zu festigen und seine Ausdauer zu erproben. Der Erzieher muss das Kind anleiten, das Schlechte und das Falsche von dem Guten zu unterscheiden. Er soll die Fähigkeit lehren, Faulheit, Falschheit ebenso wie Habgier, den Neid, die Heiterlist, den Betrug zu erkennen und zu verabscheuen. Die reichhaltige Phantasie strahlt großen Reiz für die Kinder aus. Im Märchen wird ein bestimmtes Motiv verfolgt, der Erzieher muss es erkennen und für seine pädagogische Arbeit ausnutzen.
6. Durchführung der Projektwoche
Ich gestaltete in meiner Kindergartengruppe (kleine Gruppe) in dem Zeitraum vom 13. Mai bis 16. Mai 2008 eine Märchenwoche.
Ab dem 1. April bereits hatte ich die verschiedenen Märchen in meine Wochenplanung mit eingebaut. Rotkäppchen war mein Hauptmärchen, jedoch befassten wir uns auch mit den anderen Märchen wie „Frau Holle“, „Hänsel und Gretel“ und so weiter. Um den Inhalt der Märchen den Kindern nahe zu bringen, lass ich ihnen die Märchen in Abständen mehrmals vor. Dabei hörten sie mir aufmerksam und gespannt zu. Anschließend unterhielten wir uns
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gemeinsam über die Märchen. Sprachen über Dinge, die in dem Märchen vorkamen. Versuchten das Märchen mit eigenen Worten wiederzugeben und die Kinder äußerten ihre Meinungen und Gedanken zu den einzelnen Märchenfiguren. Bereits zu diesem Zeitpunkt versuchten die Kinder sich in die verschiedenen Rollen einzuteilen und nachzuspielen. Dann kamen wir zu den Vorbereitungen um das Märchen nachzuspielen. Gemeinsam überlegten wir, was für Utensilien wir benötigen. Dabei kamen sehr viele Ideen von den Kindern wie, ein Kleid für die Großmutter, einen Kuchen für das Rotkäppchen, Steine und auch Blumen. Als alles geklärt und die Rollen verteilt waren, lass ich das Märchen vor und die Kinder spielten und sprachen dazu. Sie haben das alle richtig phantastisch gemacht. Ich war erstaunt mit wie viel Freude sie daran gegangen sind.
Später haben wir dann noch einen Spaziergang durch den Zauberwald (ein angrenzender Wald am Kindergarten) gemacht. Haben nach dem Rotkäppchen und dem Wolf geschaut. Die Phantasie der Kinder war kaum zu bremsen und immer wieder sprachen sie über das Märchen.
Am letzten Tag unserer Projektwoche gestalteten wir ein Märchenfest, bei dem die verschiedenen Märchen, die wir zuvor besprochen hatten, sich wiederfanden. Es wurden die Kinder als Märchenfiguren verkleidet. Wir backten den Rotkäppchenkuchen und tranken roten Wein (Kinderwein).
Es war eine sehr schöne und erlebnisreiche Woche. Den Kindern und mir hat es sehr gut gefallen.
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7 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus
pädagogischer Sicht bezogen auf das Thema „Märchen“
Das Thema wählte ich für meine Arbeit mit den Kindern aus, da ich im Vorfeld in Gesprächen mitbekommen habe, dass Märchen für Kinder ein sehr interessantes Thema ist. Gerade in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern können Märchen dazu beitragen, dass sie die Emotionalität, die Phantasie in welche die Kinder eintauchen und in die Wünsche und Vorstellungen der Kinder umsetzbar sind, sowie die Kreativität erhalten bleibt und auch weiter entwickelt werden kann. Durch das Erzählen oder auch Vorlesen von Märchen erfahren die Kinder eine direkte Zuwendung. Ein genaues Beobachten der Reaktionen und Gefühle im Anschluss ist von großer Wichtigkeit. Dadurch erfährt man, was später dann bei der praktischen Umsetzung berücksichtigt werden muss. Märchen fordern unserer Kinder dabei, sie erleben Mut, Selbstbeherrschung und lernen Ängste kennen. Kinder brauchen oft die aggressive Phantasie in dem Märchen für die Befriedigung ihrer eigenen inneren Spannung und zum Abreagieren ihrer feindseligen Gefühle. Die Erzählweise in einem Märchen passt in die kindliche Welt des Denkens. Bei der Umsetzung helfen mir die Fähigkeiten der Kinder spielerisch zwischen Realität und Phantasie oder der Spielwelt zu unterscheiden und zu wechseln. Beobachtet wird dies von mir ganz oft in den sogenannten Rollenspielen, so tun als ob. Wobei ich diese Rollenspiele sehr gern einsetze, damit die Kinder in diesem das Gehörte vertiefen und in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen können. Im Rollenspiel lernen die Kinder ganz konkret sich mit den Figuren auseinander zu setzen. Die negative Rolle der einzelnen Märchen soll dargestellt werden, aber mir war es auch ein großes Anliegen die positive Darstellung dieser Rolle zu vermitteln. Dies versuchte ich durch verschiedenen Angebote, wie z. B. Entwerfen von Collagen, Erkennen und Erraten von Rätselreimen, Liedern und Bewegungsspielen zu erreichen. Für mich war es von großer Bedeutung, das Märchen „Rotkäppchen“ den Kindern vorzustellen und aufzuarbeiten. Dies geschah gemeinsam mit ihnen. Die Aufarbeitung geschah in den unterschiedlichsten Vorgehensweisen. Die Gespräche zu den einzelnen Bildern der Märchenfiguren gaben mir Aufschluss über das, was den Kindern dabei inhaltlich als Wichtig erschien. Das Märchen „Rotkäppchen“ wählte ich auch aus, da es ein wunderbares, handlungsreiches und phantasievolles Zaubermärchen ist. Dieses Märchen bot mir eine breite Fassette die Harmonie des Zusammenspiels, die sprachliche Fähigkeit und
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Fertigkeit aller Kinder zu fördern und auszubauen. Auch beinhaltet es vielfältige große und kleine Rollen. Dadurch hatten sie die Möglichkeit eventuelle Sprachschwierigkeiten und Sprachhemmungen durch das Rollenspiel zu überwinden. Die Kinder erfuhren, dass man in Gemeinschaft mehr erreichen kann, sowie Spaß und Freude gemeinsam erlebt. Durch all diese Vielseitigkeit die mir das ausgewählte Märchen bot, konnte ich die Phantasiewelt der Kinder anregen, ihre Vorstellungskraft fördern und durch das Rollenspiel erreichte die Kreativität bei den Kindern ihren Höhepunkt.
8 Einschätzung von betreuten Kindern während meines Praktikums Sebastian 08/06
Seine optische Wahrnehmung ist sehr gut, er kann Dinge bereits sehr gut zu ordnen (Puppe zum Puppenwagen). Er schüttelt den Kopf für das Zeichen „Nein“ und nickt als Bestätigung. Er zeigt an seinem Körper richtig die Körperteile, wenn man sagt: „Wo ist die Nase?“. Das Handgeschick (Feinmotorik) funktioniert bei Sebastian noch nicht so gut, außer Steckspiele bereiten ihm sehr viel Freude. Die Grobmotorik ist bedeutend besser, jedoch ist er mit seiner Sprachentwicklung noch sehr weit hinter seinem Altersstand. Sebastian kann gerade mal 1-2 Sätze bilden. Sein sozialer Kontakt ist durch seine sprachliche Einschränkung teilweise sehr gestört. Coco Laura 05/06
Die Feinmotorik sowie die Grobmotorik ist bei Coco Laura sehr gut ausgeprägt. Sie kann ihre Kleidung selbständig ausziehen und versucht auch sich richtig wieder anzuziehen. Sie rennt und läuft rückwärts und absolviert Fußballstöße ohne umzufallen. Ihre sprachliche Entwicklung ist ihrem Alter entsprechend. Akustische Wahrnehmungen besitzt sie und kann Namen zu Personen zuordnen, sowie Körperteile benennen. Der soziale Kontakt ist bei Coco Laura stark ausgebildet und ein „Alleine-Spielen“ kommt für sie nur selten in Frage. Yannick Mourice 12/06
Seine Feinmotorik ist sehr gut ausgeprägt. Er zeigt selbständig mit dem Zeigefinger auf Dinge die man ihm benennt, räumt mit auf und packt eingewickelte Sachen aus. Seine optische Wahrnehmung zeigt sich darin, dass er seine Eltern sowie Verwandte erkennt. Die Grobmotorik ist gut entwickelt, er steht und geht ohne Hilfe. Er kaut mühelos feste Nahrung.
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Die akustische Wahrnehmung ist für sein Alter entsprechend vorhanden. Die Sprachentwicklung entspricht einem 2-jährigen Kind. Yannick Mourice ist ein sehr soziales Kind. Cdric 12/06
Cdric kommt mit der optischen Wahrnehmung noch nicht so gut klar, aber man merkt sehr das er sich darum bemüht. Seine Feinmotorik ist gut vorhanden, er räumt Dinge aus und richtig wieder ein. Die Grobmotorik ist gut entwickelt, er steht und geht alleine und kann Puppenwagen allein vor sich her schieben. Die sprachliche Entwicklung ist in seinen Anfangszügen, jedoch wird er noch ein wenig Zeit benötigen. Sein sozialer Kontakt zeigt er gegenüber anderen gern. Er macht „Winke Winke“ und präsentiert jedem sein Spielzeug. Jannick 01/06
Die optische Wahrnehmung ist bei Jannick bereits gut vorhanden. Er kann Dinge zu Bildern zuordnen. Seine Feinmotorik funktioniert z.B. beim Ausziehen sehr gut. Er ist sehr schnell beim Ausziehen, nur beim Anziehen fehlt ihm noch die Zuordnung der einzelnen Kleidungsstücke. Jannicks Grobmotorik scheint teilweise noch etwas „tollpatzig“ dennoch versucht er alles auszuprobieren und gibt sich dabei viel Mühe. Die akustische Wahrnehmung ist auf Grund seiner sprachlichen Entwicklung noch sehr schwierig. Auch der soziale Kontakt fällt ihm schwer. Julia 09/05
Über Julia kann man kaum Fehlendes in ihrer Entwicklung aussagen. Sie ist für ihrer Altersphase bereits sehr weit. Ob das die der akustischen oder optischen Wahrnehmung betrifft. Ihre Feinmotorik ist hervorragend, sie befasst sich gerne mit Spielen, wo kleine Teile zugeordnet oder aneinander gefügt werden müssen. Die Grobmotorik ist auf einem guten Stand, außer das Balancieren bereitet ihr noch kleine Schwierigkeiten. Julia merkt sich sehr viele Dinge über eine längere Zeit. Adrian 08/05
Er ist ein sehr aufgewecktes Kind, braucht viel Aufmerksamkeit und wenn er diese nicht zu Genüge bekommt, kann er schnell böse werden. Jedoch hat er für seine Aufgewecktheit eine sehr gute Feinmotorik sowie auch Grobmotorik. Seine optische Wahrnehmung ist gut,
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teilweise noch etwas langsam. Adrian besitzt auch sprachlich einige Schwierigkeiten. Sein sozialer Kontakt ist bezeichnend. Emily 09/05
Emily ist ein sehr ruhiges und leises Kind, kann aber auch ganz schnell aber selten laut werden. Die optische Wahrnehmung fällt ihr manchmal noch sehr schwer mit der Größenzuordnung und der verschiedenen Formen. Bei ihrer Fein- und Grobmotorik gibt es keine Auffälligkeiten. Der Wortschatz von Emily ist für ihr Alter entsprechen entwickelt. Der soziale Kontakt groß vorhanden, gern bietet sie ihre Hilfe an und spielt mit anderen Kindern. Lena 09/05
Lena ist ein sehr lebhaftes Kind, sehr oft denkt sie, dass sie ein Junge wäre, aber nur im spielerischen Sinne. Die optische Wahrnehmung von ihr ist in einem sehr guten Entwicklungszustand und die Feinmotorik gut ausgebildet. Sie wirft z.B. den Ball ohne Probleme über Ihren Kopf nach hinten. Bei ihrer Grobmotorik ist sie oft voreilig und macht dadurch Fehler. Bei der Sprachentwicklung hat Lena noch geringe Schwierigkeiten. Dafür ist die akustische Wahrnehmung und der soziale Kontakt hervorragend. Eric 10/05
Er ist ein sehr interessierter Junge und immer für eine Überraschung zu haben. Seine Feinmotorik ist sehr gut ausgeprägt. Er kann Formen, Farben und Größen zuordnen sowie Bilder erkennen. Seien gute Grobmotorik merkt man an seinen vielen verschiedenen sportlichen Aktivitäten. Die sprachliche Entwicklung ist passend. Erics akustische Wahrnehmung ist weiter entwickelt als bei einem 2,5-jährigen Kind. Sein sozialer Kontakt ist erstklassig und sehr angenehm.
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9.4 Das Team der Kita Frau xxx Leiterin betreut die Kinder der
Frau xxx stellvertr. Leiterin betreut die Kinder der
Frau xxx Erzieherin betreut die Kinder der großen Gruppe Frau xxx Erzieherin betreut die Kinder der
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Frau xxx angehende Erzieherin betreut mit die kleine Praktikum Gruppe
9.5 Ein Erzieher umfasst viele verschiedene Berufe wie z.B. Friseur Ausbilder Manager Naturfreunde Animateur Krankenschwester Hausmeister Dompteuer Freundin Dekorateur Kasper Ansprechpartner Putzteufel Seelsorger
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9.10 Tagesablaufplan - Kindergarten (große Gruppe) 06.30 - 07.20 Uhr freies Spiel in Gruppe 1 (Kiga) 07.20 - 07.30 Uhr Morgenkreis, Waschraum 07.30 - 08.00 Uhr Frühstück 08.00 - 08.10 Uhr Toilette 08.10 - 09.00 Uhr Spiel 09.00 - 09.45 Uhr Angebote 09.10 - 10.00 Uhr Obstfrühstück, Trinken 10.00 - 10.15 Uhr Garderobe, Toilette 10.15 - 11.00 Uhr Aufenthalt im Freien 11.00 - 11.10 Uhr Garderobe, Toilette
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11.10 - 11.40 Uhr Mittagessen 11.40 - 11.50 Uhr Toilette, Waschraum 11.50 - 12.10 Uhr Vorbereitung zur Mittagsruhe 12.15 - 14.00 Uhr Mittagsruhe 14.00 - 14.20 Uhr Toilette, anziehen 14.20 - 14.40 Uhr Vesper ab 14.40 Uhr Waschraum Spiel oder Aufenthalt im Freien 9.11 Tagesablauf - Krippe (kleine Gruppe) 06.30 - 07.20 Uhr freies Spiel in Gruppe 1 (Kiga) 07.20 - 07.30 Uhr Morgenkreis, Waschraum 07.30 - 08.10 Uhr Frühstück 08.10 - 08.30 Uhr Toilette, Zähne putzen 08.30 - 09.20 Uhr Spiel, Angebot 09.20 - 09.40 Uhr Obstfrühstück, Trinken 09.40 - 10.00 Uhr Garderobe, Toilette 10.00 - 10.40 Uhr Aufenthalt im Freien 10.40 - 11.00 Uhr Garderobe, Toilette 11.00 - 11.30 Uhr Mittagessen 11.30 - 11.45 Uhr Toilette, Waschraum 12.00 - 13.45 Uhr Mittagsruhe 13.45 - 14.10 Uhr Toilette, anziehen 14.10 - 14.30 Uhr Vesper ab 14.30 Uhr Waschraum
10 Literatur- und Quellenverzeichnis Bücher:
Einführung in die Kinder- und Jugendliteratur Verlag E1NS ISBN:3-8237-8121-9
Die Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm Kinderbuchverlag Berlin Ausgabe Sep. 1963 Singen macht Spaß Verlag Volk und Wissen Volkseigener Berlin 1987 ISBN 3-06-262648-8 Meine ersten Märchenbücher -Schneewittchen -Donröschen
- Frau Holle - Rotkäppchen Verlag Paletti ISBN-389893-871-9 Internet: www.dagmar-erzählt.de www.Gymnasium-Meschede.de www.KIGA-Forum.de www.wikipedia.de Schulmaterial: Mitschrift Fach Medien 2. Lehrjahr
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Arbeit zitieren:
Nadine Müller, 2008, Die Bedeutung der Märchen im Kindergarten, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
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Die Rolle des Lehrers im Frontalunterricht
Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge
Praktikumsbericht / -arbeit, 24 Seiten
Motivation - Beobachtung von Motivationsaspekten im Unterricht einer z...
Praktikumsbericht / -arbeit, 21 Seiten
Das Problem der Leistungsbewertung im Offenen Unterricht
Hausarbeit, 20 Seiten
Eheschließung und Ehescheidung
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Seminararbeit, 20 Seiten
Steine - offenes Spielmaterial
Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung
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