Inhaltsverzeichnis
THEMA SEITE
1. EINFÜHRUNG. 1
2. DEFINITION: MICROPAYMENT / E-PAYMENT 2
3. ANFORDERUNGEN AN DIE SYSTEME 2
3.1.1. SICHERHEIT 2
3.1.2. Authentizität 3
3.1.3. Anonymität 3
3.1.4. Schadensersatz 3
3.1.5. Rechtliche Absicherung. 4
3.2. KOSTEN 4
3.3. BENUTZERFREUNDLICHKEIT 4
4. DIE VERSCHIEDENEN VERFAHREN 4
4.1. TELEFO-N ODER MODEMBASIERTE VERFAHREN. 4
4.1.1. Pay by call. 4
4.1.2. Zahlung über die Telefonrechung 5
4.1.3. Einwahlverfahren 5
4.2. PREPAID VERFAHREN 5
4.3. MOBILE DIENSTE. 6
4.3.1. Premium SMS. 6
4.3.2. Pay by mobile. 6
4.4. BANKBASIERTE VERFAHREN 7
4.5. TEILS BANKBASIERTE VERFAHREN 7
4.6. INTERNET BILL PRESENTMENT AND PAYMENT (IBPP) 7
4.6.1. Direct Billing. 8
4.6.2. Consolidator Modell 8
5. TECHNISCHE GRUNDLAGEN. 9
5.1. DIE DIGITALE SIGNATUR. 9
5.2. DAS DIGITALE ZERTIFIKAT 9
5.3. SSL. 10
5.4. TLS 10
6. FAZIT. 10
7. QUELLENVERZEICHNIS: 10
7.1. INTERNET. 10
7.2. BÜCHER UND AUFSÄTZE 11
1. Einführung
„Der elektronische und mobile Handel besitzt ungeachtet mancher euphorischer Übertreibungen ein beträchtliches Wachstumspotenzial. Die treibenden Kräfte sind neben dem Ausbau und der Verbesserung der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur vor allem die fortschreitende Globalisierung der Märkte, die über eine Erhöhung der Transparenz zu einer weiteren Intensivierung des Wettbewerbs führen“(Ketterer, Karl-Heinz; Stroborn, Karsten: Handbuch ePayment: Zahlungsverkehr im Internet: Systeme, Trends und Perspektiven. 1.Aufl.Köln:Fachverlag Deutscher Wirtschaftsdienst GmbH & Co. KG, 2002. -ISBN 3-87156-463-X) So steigt die Anzahl der Personen, die im Internet z.B. Online Shops nutzen unaufhörlich. So zeigt eine Studie (http://www.chip.de/news/c1_news_23299253.html, 27.12.06) der Ipsos GmbH das Weihnachten 2006 26% der befragten Männer und Frauen ihre Weihnachtseinkäufe online tätigen. Sogar bei der älteren Generation wird das Shopping über das Internet immer beliebter. In der Gruppe der über 54 Jährigen gaben immerhin noch 16% an, das Medium Internet für die weihnachtlichen Einkäufe zu nutzen. Allerdings greift immer noch ein Großteil der online Einkäufer auf die traditionellen Transaktionsverfahren zurück, wie die folgende Grafik zeigt:
(http://www.ecin.de/state-of-the-art/bezahlung/, 7.1.2007)
Diese Studie zeigt aktuell den Handlungsbedarf der hier immer noch besteht. Lediglich 1/3 der 1004 befragten Online Shopper nutzt inzwischen elektronische Zahlungsmittel. „Ein wichtiger Grund ist wohl darin zu sehen, dass die meisten Kunden kein Vertrauen in die elektronische Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Rahmen von Online-Shopping-Transaktionen haben. Zwar wird die Kaufentscheidung oft im Internet getroffen, aber gekauft und bezahlt wird aus Sicherheitsgründen überspitzt ausgedrückt, meist noch „im Laden um die Ecke.““(Marius Dannenberg, Anja Ulrich: E-Payment und E-Billing: Elektronische Bezahlsysteme für Mobilfunk und Internet.1.Auflage. Wiesbaden: Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler / GWV Fachverlage GmbH,2004.- ISBN 3-409-12446-2)
Dokumentation: E-Payment / Micropayment Seite 1 von 11 Autor: Gerald Kettenburg
Auch für Firmen ist es unerlässlich, Abrechnungen möglichst schnell und einfach durchführen zu können. Überweisungen und auch das Lastschriftverfahren, das Banken ihren Kunden anbieten, verlieren mit der Zeit immer mehr an Bedeutung. Die traditionellen Verfahren funktionieren zwar innerhalb eines Landes, teils auch noch Kontinental, sobald allerdings finanzielle Mittel überkontinental transferiert werden, stoßen diese Verfahren an ihre Grenzen. Die Zahlung z.B. über Kreditkarten konnte oder kann zwar fast weltweit verwendet werden, hier haben allerdings viele Kunden Bedenken, ihre Kreditkartennummer über das Internet preiszugeben, da Sie die Sicherheit für sehr bedenklich halten. Sollte besagte Kreditkartennummer für Dritte einsichtig werden, steht es diesen so gut wie unbegrenzt offen Zahlungen zu Lasten des Eigners abzuwickeln. Es war an der Zeit für neue Zahlungsmethoden. Entwickler machten sich Gedanken darüber wie es möglich wäre eine höchst mögliche Sicherheit mit einer sehr großen Nutzerfreundlichkeit und viel Flexibilität zu kombinieren. Hier steht die Geburtsstunde des E-Payment.
2. Definition: Micropayment / E-Payment
„Mit dem Begriff „Elektronische Zahlungssysteme“ werden im allgemeinen Informationsverarbeitungssysteme bezeichnet, die Informationen über finanzielle Ansprüche verarbeiten. Dabei handelt es sich zum einen um Zahlungsverfahren des unbaren, kontobasierten Zahlungsverkehrs, die an Zahlungsinstrumente wie beispielsweise den Scheck, die Lastschrift, die Überweisung oder die Kreditkarte anknüpfen.“(Reichenbach, Martin: Individuelle Risikohandhabung elektronischer Zahlungssysteme: Nutzerorientierte Abwicklung von Internet-Zahlungen.1.Aufl. Wiesbaden: Deutscher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, 2001. - ISBN 3-8244-7458-1)
Micropayment befasst sich mit sehr kleinen Beträgen, d.h. unter 5 €. Die Problematik die sich beim Micropayment auftut ist die, dass sehr kleine Beträge über z.B. die Kreditkarte abzurechnen sinnlos ist, da meistens die Gebühren für die Transaktion bereits die eigentlich abzurechnenden Kosten überschreiten.
3. Anforderungen an die Systeme
Im folgendem wird nun ein kleiner Einblick in die Thematik gegeben, welche Faktoren für die Auswahl an E-Payment Systemen ausschlaggebend sind.
3.1.1. Sicherheit
„Grundlage eines jeden elektronischen Zahlungssystems muss die Fähigkeit sein, Nachrichten in einer Weise zu übermitteln, dass diese von unberechtigten Dritten nicht gelesen oder gar manipuliert werden können. Das heißt, der Kunde möchte sein Konto nur in der von ihm autorisierten Weise belastet sehen.“(http://www.lehre.inf.uos.de/vsin/vsin04/ecash.pdf, 03.01.2007) Genau vor diesem Szenario fürchten sich immer noch viele Nutzer. Hier nach sind 31,9 % von 1004 befragten Nutzern der Meinung, die Sicherheit sei der wichtigste Faktor beim online Shopping.
Dokumentation: E-Payment / Micropayment Seite 2 von 11 Autor: Gerald Kettenburg
Arbeit zitieren:
Gerald Kettenburg, 2006, E-Payment / Micropayment im Überblick, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Analyse von E-Payment Systemen am Beispiel von PayClever
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Bachelorarbeit, 42 Seiten
Ideen- und Wissensmanagement als Basis für Innovationen im Unternehmen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Studienarbeit, 42 Seiten
Nischenmarketing als Strategie im Electronic Commerce
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Magisterarbeit, 72 Seiten
Elektronische Signaturverfahren: Prinzipien, Anwendungen – Aufbau und ...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 11 Seiten
Analyse des Geschäftsmodells und der mobilen Anwendungslösungen von T...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 44 Seiten
Paymentsysteme im Internet – Chancen und Risiken
Informatik - Internet, neue Technologien
Hausarbeit (Hauptseminar), 32 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Welche Faktoren beeinflussen V...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 28 Seiten
Die Bedeutung von Zahlungssystemen im E-Commerce
Eine Analyse des Einflusses de...
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Gerald Kettenburg hat den Text E-Payment / Micropayment im Überblick veröffentlicht
Gerald Kettenburg hat einen neuen Text hochgeladen
Wissenschaftliche Arbeiten. Schritt-für-Schritt zu Diplomarbeit und Di...
So gelingt Ihre Arbeit schnell...
Gerald Fränkl
Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler
Claus Ebster, Lieselotte Stalzer
Jubliäumsausgabe Wissenschaftliches Arbeiten
Sonderausgabe anlässlich 25jäh...
Manuel René Theisen
Das 1 x 1 des Wissenschaftlichen Arbeitens
Von der Idee bis zur Abgabe
Tobias Kollmann, Andreas Kuckertz, Stefanie Voege
Allgemeine Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Medizin
Ein Leitfaden für die empirisc...
Renate Deinzer
Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten
Eine Einführung für Wirtschaft...
Martin Kornmeier
Wissenschaftliche Arbeiten schreiben mit Word 2007
Formvollendete und normgerecht...
Natascha Nicol, Ralf Albrecht
0 Kommentare