INHALTSVERZEICHNIS I
Inhaltsverzeichnis
Abk urzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2.1 Definition Web-Anwendung 2
2.2 Architektur von Web-Anwendungen 2
2.3 Definition Usability 3
2.4 Notwendigkeit 4
3 Richtlinien Web-Usability 5
3.1 Seitengestaltung 5
3.1.1 Struktur 5
3.1.1.1 Hierarchien 5
3.1.1.2 Lineare Sequenzen 5
3.1.1.3 Gitter 6
3.1.1.4 Netze 6
3.1.2 Navigation 6
3.1.3 Stylesheets 7
3.1.4 Bildschirmfl ache 8
3.1.5 Antwortzeiten 8
3.2 Inhaltsgestaltung 9
3.2.1 Lesbarkeit 9
3.2.2 Animation 9
3.2.3 Seitentitel 10
INHALTSVERZEICHNIS II
4 Evaluation Web-Usability 10
4.1 Nutzerorientierte Methoden 11
4.1.1 Klassisches Usability-Testing 11
4.1.1.1 Usability-Labor 11
4.1.1.2 Testpersonen 12
4.1.1.3 Aufgabenstellung 13
4.1.1.4 Durchf uhrung 13
4.1.1.5 Analyse der Testergebnisse 14
4.1.2 Discount Usability Testing 14
4.1.3 Eyetracking 14
4.1.4 Fragebogen 15
4.1.5 Logfile-Analyse 15
4.2 Expertenzentrierte Methoden 16
4.2.1 Heuristische Evaluation 16
4.2.2 Heuristischer Walkthrough 17
4.2.3 Guidelines und Checklisten 18
4.3 Kombiniertes Verfahren 18
5 Auswirkungen schlechter Web-Usability 19
6 Fazit und Ausblick 20
A Literaturverzeichnis i
ABK ¨ URZUNGSVERZEICHNIS III
Abk¨ urzungsverzeichnis
DIN Deutsche Industrie Norm E-Commerce Electronic Commerce EN Europa Norm HTML Hypertext Markup Language ISC Internet Systems Consortium ISO International Organization for Standardization JSP Java Server Pages
ABBILDUNGSVERZEICHNIS IV
Abbildungsverzeichnis
1 4-Schichten Architektur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 2 Gitterstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 3 Netzstruktur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 4 Kategorisierung der Bildschirm߬ ache . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 5 Usability-Labor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11
6 Auswirkung einer schlechten Usability . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
1 EINLEITUNG 1
1 Einleitung
Die Verbreitung von Web-Anwendungen ist in den vergangenen Jahren immens angestiegen. Laut dem ISC (Internet Systems Consortium) waren im Januar 2008 auf den Domain Name Servern mehr als 540 Millionen Domain-Namen registriert. 1 Allein uber 12 Millionen .de Domains konnten zu diesem Zeitpunkt verzeichnet werden. 2 ¨
Diese Vielzahl an Websites begr¨ unden eine ausgepr¨ agte Konkurrenzsituation. Bei einer schlechten Usability ist die Web-Anwendung des Wettbewerbers nur einen Klick entfernt. Dagegen kann durch eine auf den Kunden und seine Bed¨ urfnisse ausgerichtete Web-Anwendung eine langfristige Kundenbindung, auch im World Wide Web, erreicht werden. Diese treuen Kunden sind das entscheidende Kriterium f¨ ur den Erfolg einer Website. Jedoch sind immer wieder Websites mit schlecht nachvollziehbaren Strukturen und missverst¨ andlichen Navigationselementen zu finden. Forrester Research hat in einer Umfrage herausgefunden, dass vier Kriterien einen Benutzer langfristig an eine Seite binden:
• Qualitativ hochwertiger Inhalt
• H¨ aufige Aktualisierung
• Minimale Downloadzeit
• Einfache Handhabung 3
Bis auf den Gesichtspunkt der h¨ aufigen Aktualisierung k¨ onnen diese grundlegenden Kriterien durch Usability-Engineering, also das fr¨ uhzeitige Einbinden der Usability in den Entwicklungsprozess, erreicht werden. An dieser Stelle k¨ onnen einerseits grunds¨ atzliche Aspekte der Gebrauchstauglichkeit einbezogen werden, andererseits stellen Evaluationsmethoden die entscheidenden Instrumente dar, um Usability f¨ ur den Endanwender sicherzustellen.
Diese Hausarbeit soll einen ¨ Uberblick ¨ uber die Richtlinien der Usability f¨ ur Web-Anwendungen geben, die Evaluation der Gebrauchstauglichkeit anhand von benut-zerorientierten und expertenzentrierten Methoden erl¨ autern und Auswirkungen einer schlechten Usability diskutieren.
1 Vgl. ISC (2008), passim[12].
2 Vgl. Denic (2008), passim[2].
3 Vgl. Forrester Research (1999), passim[22].
2 GRUNDLAGEN 2
2 Grundlagen
2.1 Definition Web-Anwendung
Web-Anwendungen sind Softwaresysteme, die auf den Standards und Technologien des World Wide Web beruhen. Sie stellen spezielle Ressourcen zur Verf¨ ugung, die uber den Browser als Benutzerschnittstelle verwendet werden k¨ onnen. 4 Eine Web¨
Anwendung zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
• Keine dauerhafte Verbindung zwischen Webclient und Webserver
• Unbegrenzte und unbekannte Anzahl paralleler Nutzer
• Keinerlei Einfluss der Entwickler auf die Laufzeitumgebung des Webclients
Hierdurch ergeben sich zahlreiche Vorteile. Web-Anwendungen erlauben eine hohe Anzahl paralleler Nutzer. Außerdem entf¨ allt das aufw¨ andige Installieren lokaler Software. 5 Dies erleichtert die Wartbarkeit, da Anpassungen der Anwendungen lediglich auf dem zentralen Applikationsserver stattfinden. 6 Web-Anwendungen sind unabh¨ angig von der verwendeten lokalen Hardware und bieten f¨ ur alle Benutzer einheitliche Oberfl¨ achen. 7 Nachteile sind eine schwierige Kontrolle und Beobachtung des Systems sowie die aufw¨ andige Unterst¨ utzung der unterschiedlichen Web-Browser. 8
2.2 Architektur von Web-Anwendungen
Die Realisation von Web-Anwendungen setzt Applikationen voraus, denen eine Mehrschicht-Architektur zugrunde liegt. Die 4-Schichten Architektur (siehe Abbildung 1) teilt die Anwendungsschicht der klassischen 3-Schichten-Architektur in Pr¨ asentations- und Gesch¨ aftslogik auf. Diese Erweiterung ist bei Web-Anwendungen mit komplexen Abl¨ aufen und einer hohen Anzahl paralleler Client-Zugriffe notwendig. 9 Jeder architektonischen Ebene k¨ onnen eindeutige Aufgabengebiete zuge-
4 Vgl.Kappel et al. (2003), S. 2[13].
5 Vgl. Kulp (2005), S. 22[14].
6 Vgl. Tchoukio (2004), S. 2[23].
7 Vgl. Heindl (2003), S. 11[8].
8 Vgl. Kulp (2005), S. 22[14].
9 Vgl. Kappel et al. (2003), S. 87 f[13].
Arbeit zitieren:
Annika Sieghart, 2008, Usability von Web-Anwendungen, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
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