Inhaltsverzeichnis:
Einleitung 2
1.0 Die Importanz von Beziehungen einer Familie in der Entwicklung der Kinder 3
1.1 Die Entwicklung von Beziehungserfahrungen im Kleinkindalter 3
1.1.1 Die zunehmende Bedeutung des Vaters 4
1.1.2 Das familiäre Beziehungsdreieck 5
1.2 Die ödipale Phase 6
1.3 Die Latenzzeit und Adoleszenz 6
2.0 Die Bedeutung der Trennung und Scheidung für die Kinder 7
2.1 Die Familienbeziehung in der Trennung 7
2.2 Drei Stadien der Reaktionen 7
2.3 Reaktionsbedingende Faktoren 8
2.4 Die Ambivalenzphase 9
2.4.1 Das Kind zwischen den Fronten 10
2.5 Die Zeit der Trennung und Scheidung selbst 11
2.5.1 Alterstypische Reaktionen 12
2.5.2 Geschlechtspezifische Scheidungsreaktionen 14
2.6 Die Nachscheidungsphase 15
2.6.1. Die Familienkonstellation nach der Scheidung 16
2.6.2 Die Nachscheidungskrise 17
2.7 Symptome als Sprache 18
2.7.1 Wie Eltern dem Kind gegenüber agieren sollten 19
2.8 Langzeitfolgen der Scheidung 20
3.0 Maßnahmen professioneller Hilfe 22
3.1 Trennungs- und Scheidungsmediation 23
3.2 Trennungs- und Scheidungsberatung 25
3.3 Kindergruppenarbeit 28
Schluss 30
Literaturverzeichnis 32
1
Einleitung
Zahlen des statistischen Bundesamtes belegen, dass alleine im Jahr 2000 von 194.410 geschiedenen Ehen, ca. 148.190 minderjährige Kinder von der Scheidung ihrer Eltern betroffen waren. Es werden unaufhaltsam mehr. Obgleich heutzutage jede 3. Ehe in Deutschland scheitert, wird dies und somit alternative Familienformen gesellschaftlich noch immer als Manko verspürt und verurteilt. Besonders die Kinder leiden darunter.
Zu Beginn meiner Recherchen zu diesem Thema stellten sich mir vor allem die Fragen, ob es für eine Trennung bzw. Scheidung einen richtigen Zeitpunkt geben kann. Vor allem in dem Sinne, dass negative Auswirkungen auf die kindliche Psyche und die damit verbundenen Reaktionen möglichst gering ausfallen. Außerdem wird des Öfteren behauptet, dass Kinder geschiedener Paare nicht selten das gleiche Schicksal ereilt, wie das ihrer Eltern, d. h. dass ihre Ehen ebenso in die Brüche gehen.
Um diese Fragen beantworten zu können, muss man sich zunächst einmal die Komplexität dieses Trennungs- und Scheidungsprozesses vor Augen führen. Ich werde versuchen einen kleinen Einblick in diese zahlreichen denkbaren Entwicklungsrichtungen und Folgen zu geben, die Familien in einer solchen Situation erleben können.
Mein besonderes Augenmerk gilt, wie der Titel der Arbeit schon aussagt, den Kindern, ihren Umgang mit Scheidung, Reaktionen hierauf und Auswirkungen des Erlebnisses auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und ihre Zukunft. Hierauf wird im zweiten Teil eingegangen. Doch zunächst möchte ich verdeutlichen, wie wichtig die Familienbindungen für einzelne psychologische Entwicklungsstufen der Kinder sind.
Bestimmte Aspekte werden nur am Rande erwähnt oder bewusst ausgelassen, wie z. B. die rechtlichen Hintergründe von Scheidungsverfahren, da diese den Rahmen der Arbeit sprengen würden.
Zum Schluss möchte ich auf verschiedene Hilfe- und Interventionsformen zu sprechen kommen, die unter anderem im sozialpädagogischen Bereich angeboten werden. Diese Hilfsbzw. Unterstützungsangebote richten sich jedoch hauptsächlich an die Eltern. Verständlich aber, wenn man bedenkt, dass diese in erster Linie für das Wohl ihrer Kinder Sorge tragen und dass allein ihr Einfühlungsvermögen und Verständnis schon große Erleichterung für die Kinder darstellen können.
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1.0 Die Importanz von Beziehungen einer Familie in der Entwicklung der Kinder
Die Beziehungskonstellationen der Familie bilden einen Teil der psychischen Struktur des Kindes, welche sich im Laufe seiner Entwicklung verändert. Dass sich mit Ereignissen wie z.B. einer elterlichen Trennung auch schon in frühester Entwicklung Auswirkungen auf das Kind zeigen und dass sie das Leben mehr oder weniger folgenschwer beeinträchtigen können, kann man sich schon denken.
Das Kind hat im Laufe seiner psychischen Entwicklung zahlreiche Individuations(Verselbstständigungs-) und Loslösungsprozesse zu meistern. Unter guten Vorraussetzungen, d.h. mit Unterstützung und Verständnis von Bezugspersonen kann es diese bewältigen. Kommen zu diesen ohnehin schon schwer genug zu bewältigenden, „normalen“ Entwicklungskrisen und -aufgaben der Individuation nun Konflikte im Rahmen einer Trennung und Scheidung, bedeutet das eine zusätzliche verschärfende Belastung. Es kann laut Jaede (1996,S. 22) zu „Verzögerungen in der Persönlichkeitsentwicklung, zu Regressionen *¹ oder zu Entwicklungsdysharmonien kommen“, es kann also tragische Folgen haben, worauf im zweiten Teil näher eingegangen wird.
Zunächst wird kurz auf die wichtigsten psychischen Entwicklungsstufen hingewiesen, die alle unter dem Stern der Verselbstständigung des Kindes stehen. Vor allem in diesen Stadien können belastende familiäre Situationen sehr beeinträchtigend wirken. Denn zum Bestehen dieser, sind stabile und positive Beziehungserfahrungen in der Familie besonders bedeutsam, wie aus dem Text hervorgehen wird.
1.1 Die Entwicklung von Beziehungserfahrungen im Kleinkindalter
Bereits das Neugeborene reagiert auf die häusliche Atmosphäre mit all seinen Sinnen. Schon hier können die ersten Weichen einer psychischen Beeinträchtigung gelegt werden, wenn das Kind die Stimmung im Hause als bedrohlich erlebt. Herrschen ununterbrochen Konflikte, kann schon jetzt sein Selbstwertgefühl und die Selbstkompetenz geschädigt werden, indem ihm Wärme und Geborgenheit versagt bleibt und es merkt, dass es seine Umwelt durch z. B. sein Weinen nicht beeinflussen kann. In diesem Zusammenhang werden Symptome sichtbar, die die Verzweiflung des Kindes erkennen lässt. Auf diese altersgemäßen Reaktionen und Symptome wird im Folgenden noch eingegangen.
*¹ : Unter Regression versteht man Verhaltensweisen, die dem aktuellen Alters- und Entwicklungsstand nicht entsprechen, sondern denen bereits vergangener Phasen. Ein abhängiges oder forderndes Verhalten um mehr
Zuwendung und Umsorgung zu erhalten wird an den Tag gelegt. Stressfaktoren werden so als weniger belastend
empfunden.
3
Angenommen aber diese Zeit verläuft harmonisch, ist die Mutter die wichtigste Bezugsperson in seinem Leben. Sie sind eng miteinander verbunden und voneinander abhängig. Sie bilden sozusagen eine Mutter-Kind-Symbiose.
1.1.1 Die zunehmende Bedeutung des Vaters
Nach dieser symbiotischen Phase beginnt etwa im 5. Lebensmonat ein erster Loslösungs- und Individuationsprozess. Das Kind beginnt seine Umwelt zu erkunden, erlernt Personen und Dinge zu unterscheiden und verinnerlicht Bilder dieser Objekte*¹ und den damit verbundenen Beziehungserfahrungen. Der Vater gewinnt nun zunehmend an Bedeutung. Mit ca. 18 Monaten erlebt man die Wiederannäherungsphase des Kindes die ungefähr bis zum 3. Lebensjahr andauert. Es wendet sich von seinen Erkundungen wieder verstärkt der Mutter zu, da es feststellen musste, in seinem Umfeld immer wieder auf Grenzen zu stoßen. Allerdings erkennt es ebenso, dass ihm nun auch die Mutter, je größer sein Forschungsdrang wird, mehr und mehr Versagungen auferlegt. Die Liebe zur ihr und Angst von ihr fortzusein einerseits und die Abneigung ihr gegenüber, aufgrund der Maßregelungen, und sein Wunsch nach Selbstständigkeit auf der anderen Seite, bringen das Kind in ambivalente Gefühle zur Mutter.
Der Vater nun bietet sich als weniger ambivalent besetztes Objekt an, als Autonomie- und Identifikationsobjekt. Er lebt vor, wie man trotz seiner Liebesbindung an die Mutter auch unabhängig und gefahrlos getrennt von ihr sein kann. Nun wird die enge Dyade zwischen Mutter und Kind zur Dreierbeziehung, einer Triade erweitert, in der alle Beteiligten in enger Verbindung zueinander stehen. Diese Triangulierung ermöglicht dem Kind ein Hin- und Herpendeln zwischen beiden. Das hat den Vorteil bei z. B. Konflikten mit der Mutter, die durch Zurechtweisungen u. a Aggression oder Ängste hervorrufen können, sich dem Vater, als drittem Objekt, zuwenden zu können. So gleicht es seinen Gefühlshaushalt wieder aus, indem es sich Befriedigung seiner Bedürfnisse letzten Endes doch noch verschaffen kann. Aufgrund seiner erworbenen Objektkonstanz, d. h. ein Wissen, dass ihm die Mutter und ihre Liebe nicht verloren geht während es sich dem Anderen zuwendet, kann es eine vorübergehende Trennung nun ertragen. Ebenso entwickelt es hier die Fähigkeit zur Ambivalenz, bei der die Bezugsperson mit seinen guten sowie schlechten Seiten, sowohl geliebt als auch gehasst werden kann (vgl. Bauers in Menne, 1997, S. 45).
*¹ Objekt: in der Psychoanalyse bedeutet dies die Bezugsperson des Subjektes, als „Gegenstand seiner
sinnlichen und aggressiven Strebungen“
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1.1.2 Das familiäre Beziehungsdreieck
Die individuellen Beziehungen des Kindes zu Mutter und Vater bedeuten für das Kind ab nun existentiell wichtige Standbeine auf die es sich stützen kann. Durch die Verbindung zu beiden als Eltern findet es Sicherheit, Zugehörigkeit, Geborgenheit und Schutz. Die Importanz der familiären Beziehung ist dadurch erkennbar, dass aufgrund dieses positiven Rückhalts zum einen Selbstsicherheit und Sicherheit im Umgang mit Anderen ermöglicht werden. Zudem werden die intellektuelle
Familienbeziehung
Entwicklung und Selbstständigkeit gefördert. Ebenso die Geschlechtsrollenidentität und eine positive Einstellung zur eigenen Weiblich- bzw. Männlichkeit durch Identifikation mit den Eltern und ihrem gegenseitigen Respekt. Das Paar übernimmt nicht nur die Rolle der Eltern, sondern ebenso die als Partner. Diese Partnerschaftsebene hat auch das Kind verinnerlicht, ohne dieses Wissen, gäbe es keine Möglichkeit für die Triangulierung. Denn gäbe es kein Vertrauen, keine Freundschaft und gar noch Feindschaft zwischen den Eltern, könnten diese ein Pendeln des Kindes ohne Eifersucht oder Hassgefühle dem jeweils anderen gegenüber nicht für gut heißen. Beide Ebenen der Elternbeziehung sind mit unterschiedlichen Anforderungen verknüpft. Denn Partner können sich trennen, Elternschaft besteht allerdings auf Lebenszeit.
Um der Wichtigkeit der elterlichen Unterstützung und dem Zusammenhalt der Familie in diesem Individuations- und Ablösungsversuch des Kindes Nachdruck zu verleihen, folgt nun eines von zahlreichen Exempeln. Der österreichische Psychoanalytiker Figdor nennt dies die „Unvollständige Triangulierung“ (1991, S. 96), welche zeigt wie es sich in dieser Phase entwicklungspsychologisch auf das Kind auswirkte, wäre jener familiäre Beistand nicht gegeben.
Zieht infolge von Konflikten nun z. B. die Mutter das Kind auf seine Seite und behindert somit die Dreier-Beziehung, kann sich diese Dyadenbeziehung so sehr verfestigen, dass das Kind die Ablösung von ihr nicht bewältigen kann. Durch die vorgelebte fehlende Liebesbindung zwischen den Eltern fällt es ihm vor allem auch später schwer, mit zwei Objekten gleichzeitig eine Beziehung zu haben, da es ständig um eine der beiden fürchten muss. Es hat das Wissen um die sichere Objektkonstanz (s. oben) nicht erlangt was zu unerträglichen Loyalitätskonflikten führen könnte.
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1.2 Die ödipale Phase
Im Vorschulalter zwischen dem 4. und 7. Lebensjahr geht es nun um Eifersucht und Rivalität. Das Kind erlebt das Ausgeschlossensein aus der phantasierten sexuellen Beziehung zwischen den Eltern und hat dies zu verarbeiten. Die Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil ist deshalb meist sehr konfliktbeladen. Unter günstigen Umständen, d. h. einer stabilen familiären Beziehungsstruktur und Verständnis, gelingt es diesen ödipalen Konflikt durch Identifikation mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil zu bestehen. Dies trägt auch zum Erwerb einer Geschlechtsrollenidentität bei. Durch das Bewältigen dieses Ödipuskomplexes erlangt das Kind zu psychischen Strukturen, die ihm im späteren Leben die Loslösung von den primären Bezugsobjekten und das Eingehen reifer Objektbeziehungen*¹ ermöglichen. Auch hier drängt das Kind auf Individuation und Loslösung (vgl. Figdor, 1991, S. 46), die durch Zusatzbelastungen ebenfalls behindert bzw. gestört werden können. Die kognitiven Fähigkeiten dieser Entwicklungsebene sind noch eingeschränkt, so kann es sich kaum Dinge aus anderen Perspektiven vorstellen. Typisches Merkmal dieser Zeit ist demnach die Egozentrik, die Ich-Zentriertheit. Kinder dieses Alters stellen ihrer Ansicht nach den Mittelpunkt der Welt dar, weswegen viele Geschehnisse auf die eigene Person und das eigene Handeln bezogen werden. Kinder in diesem Alter sind auf konkretes Handeln und direkte Anwesenheit angewiesen was Liebe und Zuneigung betrifft. Ihr zeitliches Vorstellungsvermögen ist wenig differenziert. Dies bessert sich ungefähr im Grundschulalter, wenn sie zur Dezentralisierung fähig werden und ihr moralisches Urteilsvermögen wächst.
1.3 Die Latenzzeit und Adoleszenz
Sie bilden die nächsten kritischen Phasen, in der die Bewältigung ihrer spezifischen Aufgaben gleichfalls sehr von der Unterstützung der Eltern und der Beziehungsstabilität abhängt. Anforderungen an das Kind liegen hier erstens in der Lockerung der Beziehung zu den Eltern, den primären Liebesobjekten, und zweitens in der allmählichen Ablösung, um sich Gleichaltrigen zuzuwenden und später eine Partnerwahl treffen zu können. Eine Selbstständigkeit wird sehr angestrebt. Kognitive Fähigkeiten sind hier schon so weit ausgeprägt, dass abstraktes Denken kein Problem mehr darstellt. Auch der Wechsel in andere Perspektiven, v. a. auch objektives Denken, ist möglich.
*¹ Objektbeziehung: in der Psychoanalyse bedeutet sie das innere Bild, das sich das Subjekt von seiner Beziehung zu einem Objekt macht, also bewusste und unbewusste Vorstellungen und Phantasien, die sich an
jene Beziehung richten. Sie ändern sich von Objekt zu Objekt und mit zunehmender geistiger und psychischer
Reife.
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2.0 Die Bedeutung der Trennung und Scheidung für die Kinder
2.1 Die Familienbeziehung in der Trennung
Eine Trennung der Eltern bedeutet nun ein Bruch der Paarbeziehung, wie in Abb. 2 dargestellt. Was aber trotzdem bestehen bleibt, zumindest faktisch, ist die Elternebene. Sie aufrecht zu erhalten kann dem Kind eine große Hilfe und Stütze sein und das Ausmaß der Symptombildung und Reaktionen aufgrund der Scheidung deutlich verringern. Oft zerbricht aber auch die Elternverbindung: 75 % der Kinder haben nach der Scheidung keinen
Wie sich das auswirken kann, zeigt uns das Beispiel der
gehinderten Dreierbeziehung in 1.1.3, dem weitere folgen werden.
2.2 Drei Stadien der Reaktionen
Reaktionen, die Kinder auf eine Trennung zeigen sind psychische Vorgänge, die ihren Ausdruck oft im Verhalten finden (vgl. Figdor, 1991, S. 29). Meistens ist allerdings nicht die Scheidung selbst so zermürbend, sondern es sind die langandauernden Konflikte der Eltern, die schon vorausgingen und zusätzlich belasten. Die sich offenbarenden Verhaltensänderungen und Symptome, werden nochmals unterscheiden in: Unmittelbare spontane Reaktionen auf die Konfrontation mit der Scheidung, die sogenannten Erlebnisreaktionen. Sie sind zu verstehen als Versuche der Kinder, sich den veränderten Lebensumständen anzupassen und ihre eigenen Konflikte zu bewältigen. Mit lediglich etwas Zeit und günstigen äußeren Umständen kann hier das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt werden.
Zweitens in eine ernstere Ebene von Symptomen, die eintritt wenn die mit den Erlebnisreaktionen verbundenen Ängste und Phantasien nicht mehr verarbeitet werden können, und es im Zuge mit anderen Faktoren, z. B. dem Stress der Mutter, zu einem Zusammenbruch der Abwehr kommt. Das heisst, es geht also nicht mehr um die direkt mit
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Arbeit zitieren:
Nicole Bork, 2002, Scheidungskinder - wie Kinder mit der Trennung ihrer Eltern umgehen, München, GRIN Verlag GmbH
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