Inhaltsverzeichnis Staatliches Studienseminar Sekundarstufe II Cottbus
Hausarbeit
Konzept E-Mail-Projekt
INHALTSVERZEICHNIS
1. Vorwort 4
2. Ziel der Hausarbeit/Abgrenzungen 5
3. E-Mail - warum nicht FAX oder Klassenkonferenz? 6
3.1 Definition E-Mail-Projekt 6
3.2 Vorteile eines E-Mail-Projektes 7
3.3 E-Mail-Projekt in der Schule 8
3.3.1 Formen von E-Mail-Projekten 8
3.3.2 Lernfächer für ein E-Mail-Projekt 9
3.3.3 Strukturierung von E-Mail-Projekten 10
4. Vorarbeiten zur Durchführung eines E-Mail-Projekt. 11
4.1 Ziele eines E-Mail-Projektes 11
4.2 Technische-/materielle Voraussetzungen 15
4.2.1 Hard- und Software. 15
4.2.2 E-Mail-Provider 16
4.2.3 Finanzielles Budget eines E-Mail-Projektes 17
4.3 Organisatorische Vorauswahl/Festlegungen vor Beginn eines E-Mail-Projektes
18
4.3.1 Schulauswahl/Lehrerauswahl/Klassenauswahl 18
4.3.2 Inhaltliche Themen-Fachauswahl. 23
4.3.3 Projekt-Kommunikationssprache 23
4.3.4 Projekt-Zeitplanung. 24
4.3.5 Arbeitsformen bei E-Mail-Projekten. 26
4.3.6 Bewertung des E-Mail-Projektes - Klassenarbeit? 27
5. Abschluss eines E-Mail-Projektes. 27
5.1 Präsentation/Sicherung der Ergebnisse. 27
5.2 Feedback eines E-Mail-Projektes mit allen Beteiligten. 28
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Inhaltsverzeichnis Staatliches Studienseminar Sekundarstufe II Cottbus
Hausarbeit
Konzept E-Mail-Projekt
6. E-Mail - was noch zu beachten ist 29
6.1 Besondere E-Mail Sprache 29
6.2 E-Mail - ein kleiner Knigge 30
6.3 Mögliche typische Schwierigkeiten bei einem E-Mail-Projekt 31
6.4 Pädagogische und Didaktische Besonderheiten eines E-Mail-Projektes. 32
7. Zusammenfassung 33
8. Anlagen 36
9. Anlagenverzeichnis. 53
10. Abbildungsverzeichnis 55
11. Abkürzungsverzeichnis. 56
12. Literaturverzeichnis. 57
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Inhaltliche Ausführung Staatliches Studienseminar Sekundarstufe II Cottbus
Hausarbeit
Konzept E-Mail-Projekt
1. Vorwort
Die Bundesrepublik Deutschland ist wirtschaftlich auf den Import/Export von Gütern
und Dienstleistungen und auf enge Beziehungen mit dem Ausland angewiesen.
"Der zunehmenden politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtungen der
Bundesrepublik Deutschland mit dem Ausland trägt neben vielfältigen bilateralen und
multilateralen Maßnahmen der Länder im Bildungsbereich ( )" 1 auch einzelne
Projekte , z. B. ein E-Mail-Projekt zwischen Klassen verschiedener Schulen Rechnung.
"An den Schulen in Deutschland gewinnen die Ziele und Maßnahmen internationaler,
vorrangig europäischer Erziehung zunehmend an Bedeutung." 2 E-Mail-Projekte und
damit "( ) die Auseinandersetzung mit einem andersartigen Kulturkreis können
erheblich zur persönlichen Entwicklung und zur Erweiterung des individuellen
Horizonts beitragen." 3 "In diesem Sinne ist interkulturelle Bildung heute zu einem Teil
des Allgemeinbildungsauftrages von Schule geworden." 4
Die wesentlichen Gründe veranschaulicht die folgende Abbildung:
Abbildung 1: Interkulturelle Bildung: Warum interkulturelle Bildung?
Interkulturelle Bildung und damit auch das interkulturelle Lernen lassen sich über
verschiedene Lernorte und Lernformen realisieren. E-Mail-Projekte bilden hierbei einen
m öglichen Ansatzpunkt.
1 Beschluß der KMK vom 06.12.2001, Seite 1
2 Beschluß der KMK vom 06.12.2001, Seite 3
3 Auslandserfahrung wird immer wichtiger, Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und
Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen: Seite 4
Manfred Lenzen Seite 4 von 61
Arbeit zitieren:
Manfred Lenzen, 2002, Konzept zur Durchführung eines E-Mail-Projektes an einer kaufmännischen Berufsschule, München, GRIN Verlag GmbH
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Intercultural encounters in foreign language teaching
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