Inhaltsverzeichnis
1.) Einleitung 3
I.) Legale Drogen 3
2.) Tabak (Nikotin) 3
2.1.) Nikotin 4
2.2.) Teer 4
2.3.1.) „Raucherhusten“ 4
2.3.2.) Sauerstoffmangel 5
2.3.3.) Lungenemphysem 5
2.3.4.) Bronchialkrebs / Lungenkrebs 5
2.3.5.) „Raucherbein“ 5
2.3.6.) Rauchen bei Frauen 5
2.3.7.) Rauchen während der Schwangerschaft 6
2.3.8.) Passivrauchen 6
3.) Alkohol 6
3.1.) Alkoholfettleber 7
3.2.) Leberzirrhose 7
3.3.) Bauchspeicheldrüse 7
3.4.) Herz-Gefäßerkrankungen 7
3.5.) weitere Organschäden 7
3.6.) Klischees 7
3.7.) Wirkung des Alkohols 8
3.8.) Alkoholismus 8
3.9.) Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft 9
II.) Illegale Drogen 9
4.1.) Psychosoziale Folgen 10
5.) Cannabis 10
5.1.) Flashback 10
6.) Kokain 10
7.) Ecstasy 11
8.) Quellenangabe 11
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1.) Einleitung
Der Konsum und/oder Missbrauch von Drogen aller Art hat nicht nur eine momentane Wirkung auf den User, sondern es lassen sich auch langfristige Folgen ausmachen. Zum Einen schlagen diese Folgen sich auf den Gesundheitszustand des Konsumenten nieder, zum Anderen lassen sich oftmals soziale Auswirkungen feststellen. Grundsätzlich kann man von substanzgebundenen Folgen ausgehen, wobei eine Unterteilung in legale und illegale Drogen kaum sinnvoll erscheint, sondern eher den Trugschluss zuließe, legale Drogen zögen weniger gefährliche Folgeerscheinungen nach sich. Dass dem nicht so ist, soll folgende Ausarbeitung zeigen, wobei ich hauptsächlich auf die Folgen legaler Drogen eingehen werde, bedingt durch deren erhöhte Risken. Die Einteilung in legale und illegale Drogen sind dabei strukturbedingt und nicht als Abstufung zu sehen. Es ist anzumerken, dass die Folgen oftmals erst im späteren Leben und kaum im jugendlichen Alter auftreten, aber auf den beginnenden Konsum als Jugendliche/-r zurückzuführen sind.
I.) Legale Drogen
Zu legalen Drogen zählen in unserem Kulturkreis in erster Linie Tabak (Nikotin) und Alkohol. Die den Substanzen verliehene Legalität sagt nach heutigem Forschungsstand jedoch nichts über ihre Gefährlichkeit aus. Es wäre demnach falsch zu glauben, dass der nahezu komplikationslose Erwerb von Tabakwaren und Alkohol einen Rückschluss auf die damit verbundenen Risiken zu lässt. Im Gegenteil, durch die gesellschaftliche Akzeptanz dieser beiden Drogen und deren Dazugehörigkeit in einer „geselligen Runde“ fallen Suchtkranke kaum negativ auf und werden teilweise unerkannt zum Konsum ermuntert.
2.) Tabak (Nikotin)
Tabak wird in unseren Regionen hauptsächlich in Form von Zigaretten konsumiert, häufiger als Zigarillos, Zigarren, Pfeife(-ntabak) oder Kautabak. In allen Fällen wirkt in erster Linie das enthaltene Nerven- und Gefäßgift Nikotin, welches auch als Pflanzenschutz- und Insektenvernichtungsmittel verwendet wird, schädlich auf den menschlichen Körper. Beim rauchen ist aber nicht nur der Konsument von der schädlichen Wirkung der Substanz betroffen, sondern auch seine Umwelt in Form des Passivrauchens. Unterschied dabei ist, dass es keine Erkenntnisse über eine Abhängigkeit bei Passivrauchern gibt, was jedoch nichts über die Schädlichkeit aussagt. Rauchen ist sowohl für den Raucher selbst als auch für den unbeteiligten Nichtraucher äußerst gesundheitsschädlich, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaße.
Die Abhängigkeit wird durch das Gift Nikotin verursacht welches sich in geringen Dosen anregend auf das Gehirn auswirkt und dadurch vorrübergehende Müdigkeit und Unlustgefühle bekämpfen kann. In hohen Dosen wirkt das Gift allerdings leistungsmindernd.
Im Laufe der Zeit bildet sich ein „Nikotinspiegel“, welcher durch kontinuierliches Rauchen aufrechterhalten wird. Im Falle einer Umstellung auf leichtere Zigaretten kann es also zu einem erhöhten Konsum kommen, um den benötigten „Nikotinspiegel“ auszugleichen. Die durch das Rauchen verursachte Schädigung von Organen und Geweben führt zu einer erhöhten Sterberate bei Rauchern. Dabei ist zu erwähnen, dass das Sterbealter sinkt, je
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Arbeit zitieren:
Susanne Rehbein, 2003, Folgen des Drogenmißbrauchs bei Jugendlichen: ein Kurzvortrag, München, GRIN Verlag GmbH
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