Bachelor Thesis
Zur Erlangung des Grades
Bachelor of Arts (Soziale Arbeit)
Corporate Social Responsibility (CSR) ,,Eine Analyse der Lehre und
Forschung"
Vorgelegt von:
Christian Thomas
Abgabetermin
:
15.07.2008
Inhaltsverzeichnis Seite
1.EINLEITUNG_______________________________________________ 1
2. BEGRIFFSDEFINITIONEN ___________________________________ 3
2.1 Corporate Social Responsibility (CSR) ____________________________________________ 4
2.1.1 Stakeholder _______________________________________________________________ 6
2.2. Corporate Governance (CG) ____________________________________________________ 8
2.3 Corporate Citizenship (CC) _____________________________________________________ 8
3. INSTRUMENTE VON CSR UND CC ___________________________ 10
3.1 Sponsoring ________________________________________________________________ 10
3.2 Stiftungen _________________________________________________________________ 11
3.2.1 Unternehmensstiftungen im Corporate Citizenship Konzept ______________________ 14
3.2.2 Bürgerstiftungen ________________________________________________________ 16
3.3 Corporate Volunteering ______________________________________________________ 17
3.4 Public Private Partnerships (PPP)_______________________________________________ 19
4. CSR UND CC IN EUROPA UND DER WELT ____________________ 21
4.1 CSR in Österreich ____________________________________________________________ 21
4.2 CSR in der Schweiz ___________________________________________________________ 22
4.3 CSR in Großbritannien________________________________________________________ 23
4.4 Der UN Global Compact_______________________________________________________ 23
5. CSR IN DER LEHRE UND FORSCHUNG_______________________ 26
5.1 CSR in der Lehre_____________________________________________________________ 26
5.1.1 Neue Studiengänge ________________________________________________________ 27
5.1.2 Studienbereich Wirtschaftswissenschaft ________________________________________ 32
5.1.3 Studienbereich Soziale Arbeit ________________________________________________ 33
5.2 CSR in der Forschung_________________________________________________________ 34
6. RESÜMEE _______________________________________________ 37
LITERATURVERZEICHNIS ____________________________________ 39
1. Einleitung
Bachelor Thesis
Christian T. SS 2008
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Wenn Unternehmen sich gesellschaftlich engagieren,
wenn sie bürgerschaftliches Engagement fördern und unterstützen,
dann ist das für die Gesellschaft wichtig und die Gesellschaft
soll und wird das auch anerkennen Gerhard Schröder.
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1.Einleitung
Die vorliegende Bachelorthesis ist die Abschlussarbeit meines sechssemestrigen
Studiums der Sozialarbeit an der Hochschule für angewandete Wissenschaft und
Kunst (HAWK) in H. . In meiner Bachelorthesis befasse ich mich mit dem Themen-
komplex "Corporate Social Responsibility" (CSR) und "Corporate Citizenship"
(CC).
Ferner wird in dieser Arbeit eine Analyse der Lehre und Forschung zu dem Thema
angestrebt. Frei übersetzt geht es bei Corporate Social Responsibility und Corporate
Citizenship um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen. Große
Konzerne sind immer wieder in der Kritik und in Skandale verwickelt. Wenn heraus-
kommt, dass in ihrer Firma schlechte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter
herrschen, die Manager zu hohe Löhne bekommen oder schlecht mit der Umwelt
umgegangen wurde. Dann werden den Unternehmen häufig Vorwürfe entgegen-
gebracht. Aber die Unternehmen erkennen zunehmend ihre Verantwortung und
engagieren sich in der Gesellschaft.
Zu Beginn dieser Arbeit liegt der Fokus auf den existierenden Begrifflichkeiten und
Definitionen. Im darauf folgenden Schritt werden die gängigen Instrumente des
Konzeptes näher erläutert.
Das zweite Drittel dieses Textes behandelt das Thema aus europäischer und globaler
Sicht. Dabei werden die Länder Österreich, Schweiz und Großbritannien detaillierter
beschrieben. Auf globaler Seite wird über den ,,Global Compact" der Vereinten
Nationen berichtet.
Daran schließt sich mein Schwerpunkt an. Dort geht es um die Analyse von
Forschung und Lehre in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland. Hierbei
lege ich besondere Beachtung auf die Länder Österreich und Schweiz.
Am Ende erfolgt ein ausführliches Resümee, hierbei wird auf die gewonnenen Er-
kenntnisse beim Verfassen dieser Arbeit näher Bezug genommen.
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Gerhard Schröder beim Siemens Forum ,,Corporate Citizenship": Gesellschaftliches Engagement
,,Unternehmerischer Nutzen", (vgl. Rede vom 03.04.2001 in München).
1. Einleitung
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Zur besseren Lesbarkeit wurde auf die Nennung der weiblichen Form verzichtet. Es
sind immer beide Geschlechter gemeint, sofern nicht explizit die weibliche Form
verwendet wird.
2. Begriffsdefinitionen
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2. Begriffsdefinitionen
Nichts hat die heutige Welt so sehr verändert, wie die Globalisierung. Der Wegfall
von Grenzen ermöglichte erst einen internationalen Handel von Waren und Dienst-
leistungen. So haben Firmen und Unternehmen die Chance, überall auf der Welt ihre
Produkte zu produzieren und zu verkaufen. In den meisten politischen Parteien wird
die Meinung vertreten, dass die grenzüberschreitende freie Marktwirtschaft das Zu-
sammenleben von Menschen besser regelt, als jede Gesetzgebung einer demokratisch
gewählten Regierung (vgl. Werner 2006, 26f).
Die Globalisierung hat zwar in manchen Teilen der Welt Wohlstand geschaffen,
dieser ist aber noch längst nicht allen zugänglich. Es wird heutzutage von den Unter-
nehmen erwartet, dass sie sich gesellschaftlich engagieren und Verantwortung über-
nehmen.
Bisweilen ist gesellschaftliche Verantwortung von Firmen in Deutschland kein neues
Thema. In einem christlich geprägten Land, wie beispielsweise Deutschland, war es
für viele Unternehmer selbstverständlich, Gutes zu tun.
Werner von Siemens oder auch Robert Bosch gehörten beispielsweise zu diesen
Mäzenen
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, die sich schon früh für die Linderung sozialer Missstände einsetzten (vgl.
Backhaus-Maul 2006, 32). Neu an dem Thema sind die Begrifflichkeiten und die
umfangreiche Literatur, die dahinter steht.
,,Corporate Social Responsibility" (CSR), ,,Corporate Citizenship" (CC) und
,,Corporate Governance" (CG) sind Konzepte für gesellschaftliches Engagement von
Unternehmen, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika haben.
Hinter diesen Begriffen stecken diverse Ansätze und Ideen.
In der Literatur werden diese Begriffe häufig synonym betrachtet. Allerdings werden
diese manchmal dem CC- oder dem CSR-Konzept untergeordnet. Für beide Begriffe
gibt es aber weder eine einheitliche Definition, noch eine klare Abgrenzung von
einander. Dies liegt auch daran, dass es verschiedene Ausgangspunkte gibt. Im
2
,,Mäzen [nach dem Römer Maecenas] der, vermögende Privatmann, der mit finanziellen Mitteln
Künstler oder Sportler beziehungsweise Kunst, Kultur oder Sport fördert; begrifflich abgesetzt gegen-
über dem Sponsor, der seine Förderung mit der Vermarktung eines Produkts verbindet."
(Meyers
Lexikonverlag 2007, http://lexikon.meyers.de/index.php?title=M%C3%A4zen&oldid=185064 zuletzt
geprüft am 28.06.07)
2. Begriffsdefinitionen
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Folgenden sollen diese und andere Begriffe näher erklärt werden, um sie von
einander abzugrenzen. Ferner sollen einige Instrumente vorgestellt werden, die von
den Firmen für ihr gesellschaftliches Engagement genutzt werden.
2.1 Corporate Social Responsibility (CSR)
,,Corporate Social Responsibility" (CSR) ist ein Begriff, der aus dem US-
amerikanischen Raum stammt. Er lässt sich wie folgt ins Deutsche übersetzen:
Corporate Social Responsibility ist das ,,Gesellschaftliche Handeln von Unter-
nehmen" oder auch die ,,Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen". Die
Suche nach einer Definition erweist sich als schwierig, da die Autoren der ein-
schlägigen Literatur durchaus unterschiedlicher Auffassung über diese Thematik
sind.
Es geht darum, dass Unternehmen eine soziale, ökologische und ökonomische ge-
sellschaftliche Verantwortung übernehmen. Diese muss über ihre eigentliche Tätig-
keit der Profiterzielung und über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen (vgl.
Franken 2007, 234).
Die reine Schaffung und Haltung z. B. von Arbeitsplätzen oder das Akzeptieren von
Tarifverträgen würde in Deutschland in diesem Fall nicht ausreichen, um von ge-
sellschaftlich engagierten Unternehmen zu sprechen. Es soll versucht werden, ge-
sellschaftliche Probleme zu lösen, die nicht einseitig von Seiten der Politik bearbeitet
werden können. Im Jahre 2001 veröffentlichte die Kommission der Europäischen
Gemeinschaften in ihrem Grünbuch eine Definition für den Begriff ,,CSR", die in der
Literatur häufig Verwendung findet. Darin heißt es:
,,CSR ist ein Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger
Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die
Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren."
(Kommission der Europäischen Gemeinschaften 2001, 7)
In dieser Definition der Europäischen Union wird zwar nur von den Bereichen
,,Soziales/Gesellschaft" und ,,Ökologie" gesprochen, die in das CSR-Konzept ge-
hören. Aber der Bereich ,,Ökonomie" sollte hier nicht vernachlässigt werden, denn
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ein Unternehmen soll und muss Gewinne erzielen. Dies macht soziales Engagement
erst möglich. Deshalb kann auch von drei Bereichen im CSR-Konzept gesprochen
werden, nämlich Ökonomie, Soziales/Gesellschaft und Ökologie.
Daher sind typische CSR-Themen beispielsweise die Einhaltung von Menschen-
rechten und sozialer Standards (insbesondere auch in den Ländern der Dritten Welt),
ein schonender Umgang mit der Umwelt und die Formulierung und Einhaltung
ethischer Standards (vgl. Gazdar 2004, 81 sowie Backhaus-Maul 2006, 33).
Im Bereich ,,Ökonomie" soll das Unternehmen Verantwortung bei Produktion oder
der angebotenen Dienstleistung übernehmen und dabei möglichst effizient arbeiten.
Hierbei sollen Gewinne erwirtschaftet und Arbeitsplätze sichergestellt sein.
Im Bereich ,,Ökologie" sollen die Unternehmen aktiv versuchen, ihre Produktion
umweltfreundlicher zu gestalten. Im Bereich ,,Soziales und Gesellschaft" geht es
darum, ein gerechteres Miteinander zu fördern, Menschenrechte einzuhalten und sich
z. B. gegen Kinderarbeit in Zulieferbetrieben auszusprechen sowie Maßnahmen ein-
zuleiten, damit dies eingehalten wird.
Das CSR-Konzept lässt sich in zwei Dimensionen unterteilen, in eine interne und
eine externe Dimension. Letzteres bedeutet, dass sich ein Unternehmen sowohl
innerhalb (unternehmensintern) als auch außerhalb (unternehmensextern) des Unter-
nehmens engagieren kann.
Bei der internen Form kann von verantwortlichem Handeln am Arbeitsplatz ge-
sprochen werden. Es betrifft in erster Linie die Arbeitnehmer. Dies ist dann der Fall,
wenn ein Unternehmen es seinen Mitarbeitern ermöglicht, Familie und Beruf in Ein-
klang zu bringen, indem es z. B. Betriebskindergärten eröffnet. Ferner gehört zur
internen Form, wenn für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz gesorgt, die Arbeits-
sicherheit durch Schulungen erhöht oder sich an ein Wertmanagementkonzept ge-
halten wird. In diesem ist festgehalten, wie das Unternehmen mit Mitarbeitern um-
geht, wie ihre Produkte am Umweltfreundlichsten hergestellt werden können usw.
Diese eben genannten Aspekte zählen zu den internen Maßnahmen von Corporate
Social Responsibility (vgl. Dresewski 2007, 20).
Die externen Maßnahmen beziehen sich auf das Umfeld des Unternehmens. Hier
stehen unter Anderem Geschäftspartner, Kunden und Zulieferer im Mittelpunkt der
Maßnahme. Je nach Betriebsgröße ist das Umfeld der Firma kleiner oder größer.
Beispiele für externe Maßnahmen sind Sponsoringverträge, Spenden, Stiftungs-
gründungen etc.
2. Begriffsdefinitionen
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Hierbei kann es zu Irritationen kommen, denn auch beim Corporate Citizenship
Konzept geht es um Unternehmen, die sich gemeinnützig im Umfeld engagieren.
Wie bereits erwähnt, fehlt bei den Begriffen ,,CSR" sowie ,,CC" eine klare Ab-
grenzung. Außerdem bleibt die Frage unbeantwortet, ob die Begriffe synonym ver-
wendet werden können.
Es lässt sich festhalten, dass CSR gegenüber dem CC das übergeordnete Konzept ist.
Es bildet das Dach, dem sich Corporate Citizenship und dessen Bereiche und Instru-
mente unterordnen lassen. Unterstützend zu dieser Aussage kann angeführt werden,
dass CSR gleich drei große Bereiche unternehmerischen Engagements im Blick hat.
Ferner sind die Grenzen zwischen internen und externen Maßnahmen im CSR-
Konzept fließend.
Exemplarisch soll hier das ,,Corporate Volunteering" dienen, auf diesen Bereich wird
an späterer Stelle noch näher Bezug genommen. Um nicht zu viel vorwegzunehmen,
hier nur der Hinweis. Es geht beim ,,Corporate Volunteering" um das freiwillige En-
gagement von Mitarbeitern, welches von ihren Unternehmen unterstützt wird. Dies
kann beispielsweise die Mitarbeit bei einem Bauvorhaben für einen Abenteuerspiel-
platz sein, der für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde oder Mitarbeiter führen
Beratungsgespräche im Bereich ,,Betriebswirtschaft" mit den Angestellten von
sozialen Organisationen durch.
An dieser Stelle wird deutlich, wie interne und externe Maßnahmen in einander über-
gehen können. Das Unternehmen verbessert durch solche Maßnahmen sein Umfeld
und außerdem kann sich der Mitarbeiter ebenfalls weiterentwickeln und
Kompetenzen hinzugewinnen, indem er einen Einblick in andere Arbeitsfelder erhält
(vgl. Habisch 2008, 81).
2.1.1 Stakeholder
Für die Unternehmen ist die Beziehung zu ihren Stakeholdern von großer Bedeutung.
Ein Dialog mit diesen Stakeholdern gehört zum CSR-Konzept dazu. Es gibt immer
weniger Unternehmen, die nur darauf bedacht sind, die Kosten möglichst zu
minimieren. Firmen sehen sich häufig mit kritischen Fragen konfrontiert, die sich an
ihr Produkt, ihre Dienstleistung oder den Produktionsprozess richten (vgl. Backhaus-
Maul 2006, 37).
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Diese Fragen kommen nicht nur von Konsumenten, sondern auch von anderen
Interessengruppen. Die Firmen erkennen, wie wichtig die Bedeutung und die Be-
ziehung zu den Interessengruppen für den langfristigen Erfolg am Markt sind. Die
Interessengruppen verlangen eine weitgehende Offenlegung der Unternehmenstätig-
keiten (vgl. Wieland 2003, 63). Ein Unternehmen riskiert heute einen Imageverlust
oder sogar einen Boykott seiner Produkte, wenn es seine gesellschaftliche Ver-
antwortung oder einen Austausch mit seinen Stakeholdern nicht wahrnimmt (vgl.
Werner 2006, 22).
Unter Stakeholder sind alle Personen, Gemeinschaften und andere Interessengemein-
schaften zusammengefasst, die einen direkten Einfluss auf die Ziele der Unter-
nehmen haben. Außerdem werden diese Gruppen ihrerseits von der Zielerreichung
des Unternehmens beeinflusst. Interessen- bzw. Anspruchsgruppen eines Unter-
nehmens sind z. B. Investoren, Angestellte/Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Medien
oder Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) (vgl. Dresewski 2007, 10).
Die Beziehungen zu den einzelnen Gruppen sind für das Unternehmen von größter
Bedeutung. Die wichtigsten Stakeholder für ein Unternehmen sind Investoren und
Mitarbeiter (vgl. Gazdar 2004, 117).
Die Investoren erwarten vom Unternehmen eine Vermehrung oder die Erhaltung des
in das Unternehmen investierte Kapital. Die Mitarbeiter erhoffen sich von den Unter-
nehmen sichere Arbeitsplätze und soziale Verantwortung. Die Kunden des Unter-
nehmens erwarten qualitativ hochwertige und kostengünstige Produkte und Dienst-
leistungen. Lieferanten sind daran interessiert, langfristig für das Unternehmen als
Zulieferer zu fungieren und wünschen sich darüber hinaus faire Vertrags-
bedingungen.
Die Medien helfen dabei, die Unternehmen zu kontrollieren. Moralisch nicht ein-
wandfreies Verhalten eines Unternehmens gelangt durch die Medien schnell an die
Öffentlichkeit und dadurch auch an die Kunden. Ferner ist das Unternehmen bemüht,
ethisch verantwortlich zu handeln und dieses durch die Medien nach außen zu tragen
(vgl. Franken 2007, 234).
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