Expose : Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
Besatzungszeiten
Inhaltsverzeichnis
1 THEORIERAHMEN: GEWALT UND TYPISCHER
KONFLIKTVERLAUF. 3
2 EMPIRISCHE ÜBERPRÜFUNG DES KONFLIKTVERLAUFS
ANHAND DER KONFLIKTE IN KOREA UND DER ELFENBEINKÜSTE -
GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE. 4
3 LITERATUR ZUR ÜBERPRÜFUNG DER BEDEUTUNG DES
ENTWICKLUNGSTANDES VON STAATEN FÜR DEN ABLAUF VON
KONFLIKTSITUATIONEN. 7
2
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
1 Theorierahmen: Gewalt und typischer Konfliktverlauf
Nach Galtung gibt es drei Haupttypen von Gewalt: kulturelle, strukturelle und personale Gewalt. Diese und deren Interrelationen können durch den sogenannten „Gewalt-Triangel“ dargestellt werden, wobei es sechs verschiedene Anordnungsmöglichkeiten gibt. Die häufigste Konstellation in Galtungs Sinn stellt kulturelle Gewalt als legitimisierende Komponente dar. Somit kann man sagen, dass strukturelle und personale Gewalt mehr oder weniger eine Manifestation der kulturellen Gewalt im sozialen Miteinander darstellen 1 . Beachtet werden sollte hierbei, dass strukturelle im Gegensatz zur personalen Gewalt oft hintergründiger ist; ein klarer Zusammenhang zum Konfliktursprung ist häufig nicht mehr erkennbar. Genauso verhält es sich zwar mit personaler Gewalt, aber zwischenmenschliche Ausschreitungen sind direkt beobachtbar und der Konfliktraum somit leichter erkennbar.
Nach dieser kurzen Begriffserklärung und der Verbindung der Gewalttypen, soll im folgenden die Logik von Konflikten beziehungsweise deren typische Abfolge abstrakt dargestellt werden
Wie bereits dargestellt sind die Wurzeln eines Konfliktes meist in der Tiefenstruktur von Gesellschaften zu suchen, reichen also lange Zeit zurück. Häufig kann hierbei auf bereits bei der Entstehung von Gesellschaften „mitgebrachten“ Vorrechten, z.B. bei der Kolonialisierung verwiesen werden. Solche Ausnahmestellungen eines Teils der Bevölkerung führen beim benachteiligten Teil der Bevölkerung zu relativer Deprivation, sie fühlen sich sozial ungerecht behandelt. Beachtet werden muss hierbei vor allem die Bezugsgruppe. Diese wird zunächst klein sein, nachdem aber die Vormachtstellung der relativ begünstigten Bevölkerung aufrecht erhalten werden soll, wird diese Maßnahmen treffen, um ihre Herrschaft zu festigen und beizubehalten. Dazu gehört unter anderem auch die Erweiterung des Personenkreises.
Handlungen der machthabenden Bevölkerung, die dazu führen, ihre Position zu verfestigen und auszubauen und zumeist gleichzeitig zu einer Verstärkung der Benachteiligung und/ oder Unterdrückung des anderen Bevölkerungsteils, sind in die Struktur der Gesellschaft eingebettet. Sie werden vornehmlich durch
1 Vgl. Galtung, J. (1990): Cultural Violence. In: Journal of Peace Research, Jg.27, H.3, S. 294ff.
3
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
Regierungsmaßnahmen durchgeführt und stellen somit strukturelle Gewalt dar. Diese wird wiederum durch kulturelle Gewalt legitimiert - die Vormachtstellung wird durch eine Ideologie, „bessere“ Sprache, Kultur, Nationalität oder Ähnliches begründet.
Durch den Einsatz von struktureller Gewalt und der damit einhergehenden zusätzlichen Benachteiligung der unterprivilegierten Bevölkerung steigt offensichtlich deren relative Deprivation. Oftmals führt dies zu Gegenreaktionen in Form von personaler Gewalt, wie Attentate und/ oder Straßenschlachten. Solch ein Konfliktverlauf bringt schnell auch eine Art Teufelskreis mit sich: Die machthabende Bevölkerung kann genannte Ausschreitungen nicht dulden und führt Gegenmaßnahmen ein, die wiederum die relative Deprivation der unbegünstigten Bevölkerung verstärken und die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Ausschreitung erhöhen.
2 Empirische Überprüfung des Konfliktverlaufs anhand der Konflikte in Korea und der Elfenbeinküste -
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Im Folgenden sollen zwei Einzelfälle auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht werden. Bei der makrosoziologischen komparativen Betrachtung stellt die große Variablenzahl im Vergleich zur eher kleinen Fallzahl eines der Hauptprobleme und Kritikpunkte dar. Deswegen wurden die hier betrachteten Fälle gezielt so ausgesucht, dass bereits vor der Kontrastierung selbst von vielen Gemeinsamkeiten ausgegangen werden kann. Im oben genannten typischen Konfliktverlauf wird von „mitgebrachten Vorrechten“ ausgegangen, darum wurden als Fallbeispiele Nationen gewählt, die durch Kolonialisierung zum Austragungsort von Konflikten wurden: Korea war unter japanischer Herrschaft und die Elfenbeinküste war französische Kolonie. Im Folgenden soll also der oben dargestellte Konfliktverlauf an den genannten Beispielen nachvollzogen werden, um eventuelle Gemeinsamkeiten und / oder Abweichungen ausfindig zu machen, um ausgehend von diesen auf allgemeine Hypothesen schließen zu können.
Die beiden nun unabhängigen Staaten Korea und Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) wurden im Zuge des weltweiten Imperialismus in etwa zur gleichen Zeit annektiert: Korea durch Japan im Jahre 1910 und die Elfenbeinküste wurde 1893
4
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
zur französischen Kolonie. In beiden Nationen ist ein Maß an kultureller Gewalt, nämlich die Legitimation der Herrschaftsübernahme durch Imperialismus, Nationalismus und Kolonialismus durch die Kolonialmächte, wobei im Falle der Elfenbeinküste zusätzlich Religion und Ethnie von Bedeutung sind, zu beobachten. In Korea kam es während der Kolonialzeit zu gravierenden Ausschreitungen, die erst durch die bedingungslose Kapitulation Japans beendet werden konnten. Zwar wurde die Machtübernahme der Elfenbeinküste durch Frankreich nicht einfach hingenommen - auch hier strebte die einheimische Bevölkerung nach Unabhängigkeit und verschiedene Gruppen lieferten sich erbitterte Kampfe mit französischen Einheiten. Allerdings gelang es den Franzosen auf Grund der Abwanderung vieler Gegner nach militärischen Niederlagen, Kampagnen zur zentralen Kontrolle und wachsender Sympathien durch wirtschaftliche Erfolge, die Bevölkerung der Côte d’Ivoire zu assimilieren und relativ friedlich zu herrschen. Die Herrschaft Frankreichs, wie auch Japans, endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Kolonialmächte beziehungsweise ihrer Verbündeten. Wo liegen also die Unterschiede in den verschiedenen Nationen begründet?
Zunächst ist natürlich die Art der Herrschaft zu erwähnen, welche in Korea, wie auch in der Elfenbeinküste durch strukturelle Gewalt und systematisierte Unterdrückung der Einheimischen gekennzeichnet war. Hier kann also kein gravierender Unterschied begründet werden. Darüber hinaus sollten aber auch andere Faktoren beachten werden: Allem voran der jeweilige Entwicklungsstand des annektierten Staates. dieser kann als Hinweis auf die Wahrnehmung (möglichkeiten) der jeweiligen Bevölkerung, sowie der Weltbevölkerung gelten und darüber hinaus das Organisationsvermögen, sowie deren Widerstand gegen die Kolonialmacht beschränken oder begünstigen. Korea war der Elfenbeinküste in der Entwicklung voraus und wurde während der Besatzungszeit zusätzlich industrialisiert und modernisiert. Als „Dritte Welt“ -Land wirtschaftete es lediglich auf landwirtschaftlicher Ebene. Auch hier konnten ökonomische Erfolge erzielt werden. Wie bereits erwähnt, förderte dies die Sympathien für Frankreich und wirkte somit dessen relativ stabiler Herrschaft nicht entgegen. Anzunehmen ist, dass sich diese Konstellation in verschiedener Weise auf den Konfliktverlauf auswirkt: Zunächst wirkt sich der Entwicklungsstand auf die Situationswahrnehmung der Bevölkerung aus, so dass es den Einwohnern der Elfenbeinküste auf Grund von fehlender Infrastruktur wohl in geringerem Maße
5
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
als der Bevölkerung Koreas möglich war, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit wahrzunehmen. Die Bezugsgruppe mit der sich Bürger der Côte d’Ivoire vergleichen konnten war somit vergleichsweise kleiner, als die der unterdrückten Koreaner, was zu einem geringerem Ausmaß an relativer Deprivation führte. Darüber hinaus steigt mit dem Entwicklungstand des jeweiligen Landes auch das Interesse der Weltbevölkerung - genauer anderer Nationen - an der Situation des Landes. So kam es in Korea des Öfteren zu Einschreitungen von Außen, wie die Präsident Wilsons im Jahr 1919, während die Situation der Elfenbeinküste von äußeren Einflüssen weitestgehend unabhängig blieb. Letztendlich war es wohl für die Bevölkerung der Elfenbeinküste um einiges schwieriger sich zu organisieren und der Kolonialherrschaft Einhalt zu gebieten. Neben der Infrastruktur ist hier die weitreichende Zergliederung des Landes in verschiedene, zum Teil verfeindete Stämme zu erwähnen, die eine Zusammenarbeit gegen den gemeinsamen Feind weitgehend erschwert haben sollte.
Während der Kolonialzeit der beherrschten Länder, scheint also strukturelle Gewalt und vor allem die durch sie aufblühende relative Deprivation, deren Wahrnehmung sowie das Organisationsvermögen der unterdrückten Bürger, die durch den Entwicklungsstand des Landes beeinflusst wird, ein wichtiger Faktor für gewaltvollen oder relativ friedlichen Ablauf der Besatzungszeit beziehungsweise für das Auftreten personaler Gewalt zu sein. An dieser Stelle sei die potentielle Bedeutung der Fremdherrschaft und deren Auswirkung für die postkoloniale Zeit erwähnt. Durch diese können
Herrschaftsstrukturen, etwa durch Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Bevölkerungsschichten, eingeführt und verfestigt werden. Zum Beispiel eskalierte der Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste erst mit der endgültigen Loslösung von Frankreich (2002), wohingegen Korea mit Beendigung der Kolonialherrschaft Japans sofort in Nord- und Südkorea getrennt wurde. Die Beziehung eskalierte und hat sich seither nur minimal gebessert. Weiteres Festhalten an einer Kolonialmacht kann demnach wohl auch zur Stabilisierung beitragen. In ähnlicher Weise wirkt die Modernisierung einzelner Landstriche die sich wiederum auf die Bevölkerung umwälzt. So sind die Bürgerkriege in den hier untersuchten Ländern in großem Maße in der Kolonialzeit und der Beziehung zur Kolonialmacht begründet. Dies soll an dieser Stelle allerdings lediglich kurz erwähnt werden, da es den Umfang der Arbeit sprengen würde,
6
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
aber für eine umfangreiche Untersuchung unerlässlich wäre.
3 Literatur zur Überprüfung der Bedeutung des Entwicklungstandes von Staaten für den Ablauf von Konfliktsituationen
An dieser Stelle soll Literatur vorgestellt werden, die zur Überprüfung und Verfestigung der oben genannten These herangezogen werden sollte: Die oben kurz dargestellte Herrschaft der beiden Kolonialmächte wurde anhand von Daten und Darstellungen von Mauli und Mauli (2004) 2 und Woods und Dwayne (2004) 3 aufgezeigt. Um die Analyse zu vertiefen, bieten sich Arbeiten zur Côte Ivoire von Binder-Krauthoff (1979) 4 , Mayer (1977) 5 , Albers (2002) 6 und eine Information zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung 7 an. Im Hinblick auf die Herrschaft Japans über Korea sollte das Werk Buzos aus dem Jahre 2002 8 genauer begutachtet werden. Nach einer vertiefenden Untersuchung der Fallbeispiele bietet es sich an, allgemeinere Werke zu Kolonialismus und Imperialismus zu sichten, um verschiedene Vorgehensweisen der Kolonialmächte und deren Auswirkungen analysieren zu können und dadurch die verschiedenen Ausmaße struktureller Gewalt, relativer Deprivation und den Entwicklungsstand des jeweiligen besetzen Landes in Beziehung setzen zu können. Hierzu stellen die Arbeiten von Osterhammel (1995) 9 , Arendt (1986) 10 und das Heft zu „Nationalismus -
2 Mauli,H.W., Mauli, I.M.(2004): Im Brennpunkt: Korea. Verlag C.H. Beck, München.
3 Woods, Dwayne (2004): Predatory Elites, Rents and Cocoa. A Comparative Analysis of Ghana and Ivory Coast. In: Comonweath & Comparative Politics, Col. 42, No.2. S. 224 - 241.
4 Binder-Krauthoff, K.(1979): Phasen der Entkolonialisierung- Eine Analyse kolonialpolitischer Relikte in Afrika auf der Grundlage historischer Prozesse in Ghana u. d. Elfenbeinküste. Duncker & Humblot, Berlin.
5 Mayer, W. (1977): Penetration und Transformation in Französisch-Westafrika. Lang Verlag, Frankfurt/M.
6 Albers, I. (Hrsg.) (2002): Blicke auf Afrika nach 1900. Stauffenburg Verlag, Tübingen.
7 Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (2001): Informationen zur politischen Bildung -Africome. Afrika I (Heft 264). an
8 Buzo, A. (2002): The making of modern Korea.Routledge, London.
9 Osterhammel, J. (1995): Kolonialismus: Geschichte, Formen, Folgen. Beck, München.
10 Arendt, H. (1986) Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Bd.2: Imperialismus. München
7
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
Imperialismus - Erster Weltkrieg“ der bpb 11 geeignete Analyseeinheiten dar. Zusätzlich sollten die ausgesuchten Fallbeispiele Indien, als britische Kolonie, und Taiwan genauer untersucht werden, da diese Sonderfälle bezüglich struktureller Gewalt und Entwicklungstand darstellen. Die vorgefundenen Verhältnisse der Kolonie Indien wurden durch ihre Kolonialmächte Großbritannien und Niederlande behutsam geschont. Dies weißt auf die besondere Beziehung Großbritanniens zu seinen Kolonien hin. Man sprach in diesem Zusammenhang „[...]von der "Pax Britannica", das ist der Friede, der in dem von Großbritannien befriedeten Machtbereich herrschte, analog der "Pax Romana" im Römischen Weltreich des Altertums.“ 12 Zwar war Ausbeutung wie in allen Kolonien an der Tagesordnung, allerdings war auch die Förderung der Kolonien von gewisser Bedeutung, so dass sich ein nach einiger Zeit ein gleichgewichtsähnlicher Zustand einstellte.
Der Taiwan-Konflikt ist der Streit der Volksrepublik China und der Republik China auf Taiwan um den Status der Insel. Die Arbeiten Fuldas 13 und insbesondere Höhnes 14 stellen eine Möglichkeit dar, den Einfluss des hohen Entwicklungsstandes Taiwans auf die Bedeutung des Konflikts und die Einflüsse der USA und UN genauer betrachten zu können.
11 Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (2001): Informationen zur politischen Bildung -Nationalismus - Imperialsimus - Erster Weltkrieg. In: Das 19. Jahrhundert I (Heft 163).
12 Vgl. ebenda.
13 Fulda, A.: Unlösbar? Der Souveränitätskonflikt zwischen der VR China und Taiwan.
14 Höhne, M.: Das Verhältnis zwischen der VR China und der Republik China auf Taiwan gester und heute.
8
Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in
Verwendete Literatur:
• Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (Hrsg.) (2001): Informationen zur politischen: Bildung - Nationalismus - Imperialsimus - Erster Weltkrieg. In: Das 19. Jahrhundert I (Heft 163). http://www.bpb.de/publikationen/01P337,0,0,Nationalismus_Imperialismus _Erster_Weltkrieg.html (zuletzt gesichtet am 30.03.07)
• Galtung, J. (1990): Cultural Violence. In: Journal of Peace Research, Jg.27, H.3 (im Folgenden „Galtung 1990“), S. 294ff.
• Mauli, H.W., Mauli, I.M.(2004): Im Brennpunkt: Korea. Verlag C.H. Beck, München.
• Woods, Dwayne (2004): Predatory Elites, Rents and Cocoa. A Comparative Analysis of Ghana and Ivory Coast. In: Comonweath & Comparative Politics, Col. 42, No.2. S. 224 - 241.
Eingesehene und sich zur weiteren Analyse anbietende Literatur: • Albers, I. (Hrsg.) (2002): Blicke auf Afrika nach 1900. Stauffenburg Verlag, Tübingen.
• Arendt, H. (1986) Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Bd.2: Imperialismus. München
• Binder-Krauthoff, K.(1979): Phasen der Entkolonialisierung- Eine Analyse kolonialpolitischer Relikte in Afrika auf der Grundlage historischer Prozesse in Ghana u. d. Elfenbeinküste. Duncker & Humblot, Berlin. • Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (Hrsg.) (2001): Informationen zur politischen Bildung: Africome. Afrika I (Heft 264). http://www.bpb.de/publikationen/01595014977792213364685373130513,0,0,Afri ka_I.html (zuletzt gesichtet am 30.03.07)
• Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (Hrsg.) (2001): Informationen zur politischen Bildung: Nationalismus - Imperialsimus - Erster Weltkrieg. In: Das 19. Jahrhundert I (Heft 163).
http://www.bpb.de/publikationen/01P337,0,0,Nationalismus_Imperialismus_Erster _Weltkrieg.html (zuletzt gesichtet am 30.03.07) • Buzo, A. (2002): The making of modern Korea.Routledge, London. • Fulda, A.: Unlösbar? Der Souveränitätskonflikt zwischen der VR China und Taiwan.
http://www.weltpolitik.net/Regionen/AsienPazifik/ChinaTaiwan/Grundlage n/Unl%F6sbar%3F%20Der%20Souver%E4nit%E4tskonflikt.html (zuletzt gesichtet am 30.03.07)
• Höhne, M.: Das Verhältnis zwischen der VR China und der Republik China auf Taiwan gestern und heute.
http://www.weltpolitik.net/Regionen/AsienPazifik/ChinaTaiwan/Grundlagen/Unl% F6sbar%3F%20Der%20Souver%E4nit%E4tskonflikt.html (zuletzt gesichtet am 30.03.07)
9
Arbeit zitieren:
Melanie Rottmüller, 2007, Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in Besatzungszeiten, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Die Reflexion des Amerikanischen Bürgerkriegs im US-Film
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Rolle und Bild der Familie in asiatischen Filmen
Das Beispiel Indien und China
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Werbung im Internet - Möglichkeiten, Beispiele
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 19 Seiten
Die Relevanz von Pretests und ihre Vereinbarkeit mit kreativer Werbung...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 101 Seiten
Zypern vor der EU-Osterweiterung
Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan
Hausarbeit, 17 Seiten
Customer Relationship Management - Die erfolgreiche Kundenbeziehung al...
Hausarbeit, 17 Seiten
CRM-Implementierungen erfolgreich planen und umsetzen
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 88 Seiten
Online Bürger versus Offline Bürger
Hochkonjunktur für Afrika dank...
Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Seminararbeit, 15 Seiten
Melanie Rottmüller hat den Text Expose: Zur Bedeutung des Entwicklungsstandes für den Konfliktverlauf in Besatzungszeiten veröffentlicht
Melanie Rottmüller hat einen neuen Text hochgeladen
Ensayo Anal-Tico Metodolgico de La Planificacin Interregional En M'Xic...
Ricardo Carrillo Arronte
Konflikt der Rechtskulturen?/American and German Legal Cultures
Die USA und Deutschland im Ver...
Knud Krakau, Franz Streng
Innovation Clusters and Interregional Competition
Johannes Bröcker, Dirk Dohse, Rüdiger Soltwedel
Interregionale Wissensspillovers in der europäischen High-Tech Industr...
Eine empirische Analyse
Thomas Scherngell
0 Kommentare