INHALTSVERZEICHNIS I
Inhaltsverzeichnis
Abk urzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VII
1 Einleitung 1
2 Grundlagen 2
2.1 Definition Projektmanagement 2
2.2 Voraussetzung Projektmanagement 2
2.2.1 Projektkommunikation 2
2.2.2 Verantwortung des Managements 3
2.2.3 Projektbeteiligte 3
2.2.4 Methodik 4
2.2.5 Ergebnisorientierung und Changemanagement 4
2.3 Aufgaben Projektmanagement 4
2.4 Ziele Projektmanagement 4
2.5 Vermeidung von Fehlern 5
2.5.1 Pr avention 5
2.5.2 Fr uhwarnsystem 5
2.5.2.1 Projektumfeldanalyse 6
2.5.2.2 Risikoanalyse 6
2.5.2.3 Stakeholderanalyse 6
2.5.2.4 Meilensteintrendanalyse 6
2.5.2.5 Kostentrendanalyse 6
2.5.2.6 Leistungswertanalyse 6
INHALTSVERZEICHNIS II
3 Fehler und Auswirkungen im Projektmanagement 7
3.1 Vorgehensweisen Projektmanagement 7
3.1.1 Projektplanung 7
3.1.1.1 Ziele nicht spezifiziert 8
3.1.1.2 Unklare Aufgabenpakete 8
3.1.1.3 Unklare Verantwortlichkeiten 9
3.1.1.4 Fehler in der Kommunikation 9
3.1.1.5 Unrealistischer Zeitplan 10
3.1.1.6 Knappe Ressourcenannahmen 10
3.1.1.7 Fehler im Risikomanagement 11
3.1.2 Projektkontrolle 16
3.1.2.1 Falsche Interpretation der Kennzahlen 17
3.1.2.2 Dokumentation 17
3.1.3 Projektsteuerung 18
3.1.3.1 Gegenmaßnahmen werden in Ihren Auswirkungen
falsch eingesch atzt 19
3.1.3.2 Falsche oder keine Gegenmaßnahmen geplant 19
3.1.3.3 Abweichungen werden zu sp at erkannt 19
3.1.3.4 Falsche Kennzahlen 20
3.2 Methoden des Projektmanagements 20
3.2.1 Methodenkompetenz 20
3.2.2 Falscher Einsatzbereich 21
3.2.3 Falscher Zeitpunkt 22
3.2.4 PC-Werkzeuge ben otigen keine Vorkenntnisse 23
3.2.5 Falscher Detaillierungsgrad innerhalb von Methoden 24
INHALTSVERZEICHNIS III
3.2.6 Probleme bei der Einf uhrung neuer Methoden 24
3.2.7 Fehler bei der Nutzung von Methoden 25
3.3 Werkzeuge des Projektmanagements 26
3.3.1 Fehler bei der Beschaffungsplanung 27
3.3.2 Fehler bei der Implementierung 28
3.3.3 Fehler bei der Anwendung 30
3.4 Projektmarketing 31
3.4.1 Mitarbeiter wollen genau wie Kunden uberzeugt werden 31
3.4.2 Projektmarketing wird oft vergessen 32
3.4.3 Projektmarketing darf nicht erst zum Projektende beginnen 33
3.4.4 Keine falschen Versprechungen und L ugen 33
3.4.5 Differenzierte Zielgruppen m ussen differenziert angesprochen
werden 33
4 Bewertung 34
4.1 Spezifikation des Beispielprojekts 34
4.1.1 Mitarbeiterstundens atze 34
4.1.2 Projektrahmen 34
4.1.3 Budgetverteilung 35
4.2 Bewertung Vorgehensweisen im Projektmanagement 36
4.3 Bewertung Methoden des Projektmanagements 39
4.4 Bewertung Werkzeuge des Projektmanagements 42
4.5 Bewertung Projektmarketing 45
INHALTSVERZEICHNIS IV
5 Krisenmanagement 48
5.1 Phasen 48
5.1.1 Potentielle Projektkrise 48
5.1.2 Latente Projektkrise 48
5.1.3 Akute, beherrschbare Projektkrise 48
5.1.4 Akute, nicht beherrschbare Projektkrise 48
5.2 Schritte zur Krisenbew altigung 49
5.2.1 Wahrnehmen der Krisensituation 49
5.2.2 Problem annehmen 50
5.2.3 Problemanalyse und erarbeiten von L osungswegen 50
5.2.4 Feedback und Erfolgskontrolle 52
5.3 Weitere Sanierungsm oglichkeiten 52
5.3.1 Krisenwerkstatt 52
5.3.2 Neuaufsetzen 53
5.3.3 Kapazit atserh ohung 53
5.3.4 Outsourcing 53
5.3.5 Stopp und R uckabwicklung 53
6 Fazit 54
A Literaturverzeichnis i
ABK ¨ URZUNGSVERZEICHNIS V
Abk¨ urzungsverzeichnis
DIN Deutsches Institut f¨ ur Normung e.V. EXT Externer Berater MA Mitarbeiter MT Manntage
NIST National Institute of Standards and Technology PL Projektleiter
ABBILDUNGSVERZEICHNIS VI
Abbildungsverzeichnis
1 Darstellung einer risk map . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2 Fehlerentstehung vs. Fehlerbehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 3 Ablauf Projektkontrolle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 4 Korrekturmaßnahmen im Projektcontrolling . . . . . . . . . . . . . . 19 5 Verteilung des Testaufwands ¨ uber die Projektdauer . . . . . . . . . . 23 6 Einfaches Gantt-Diagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 7 Break Even-Diagramm Vorgehensweisen . . . . . . . . . . . . . . . . 38 8 Break Even-Diagramm Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 9 Break Even-Diagramm Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 10 Break Even-Diagramm Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
TABELLENVERZEICHNIS VII
Tabellenverzeichnis
1 Bewertungsschema zur Risikoanalyse . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
¨ 2 Uberzeugungsmatrix Vorgehensweisen . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
¨ 3 Uberzeugungsmatrix Methoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
¨ 4 Uberzeugungsmatrix Werkzeuge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
¨ 5 Uberzeugungsmatrix Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
1 EINLEITUNG 1
1 Einleitung
Ein Unternehmen zu f¨ uhren bedeutet, wirtschaftlich zu handeln und nach Gewinn zu streben. Um Gewinne erzielen zu k¨ onnen, muss sich ein Unternehmen jedoch auf einem Markt behaupten k¨ onnen. Diese einfach klingende Regel ist allerdings, auf einem sich st¨ andig ver¨ andernden Markt, nicht einfach umzusetzen. Die ¨ Ande-
rungen k¨ onnen sowohl durch die Markteilnehmer, also Kunden wie Konkurrenten, als auch durch rechtliche Gegebenheiten entstehen. Um dennoch flexibel auf dem Markt agieren zu k¨ onnen, ist es wichtig, dass ein Unternehmen seine Gesch¨ aftsprozesse fortlaufend auf neue Begebenheiten des Marktes einstellen kann. Bei marginalen ¨ Anderungen ist es ausreichend, entsprechende Anpassungen innerhalb der Linienorganisation durchzuf¨ uhren. Gr¨ oßere ¨ Anderungen werden hingegen im Unter-
nehmen durch Projekte bew¨ altigt. Um diese Projekte schnell und effektiv umsetzen zu k¨ onnen, ist es von zentraler Bedeutung, dass das Unternehmen ¨ uber ein effizientes
Projektmanagement verf¨ ugt. Genau hier beginnen aber die Probleme.
Laut dem, alle 2 Jahre neu aufgelegten, Chaos Report 2007 der Standish Group werden gerade einmal 35% aller IT-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Ganze 19% scheitern komplett, und bei 49% der IT-Projekte werden die geplanten Zeit- und Kostenrahmen deutlich ¨ uberschritten. Nach einer Sch¨ atzung des NIST belaufen sich die Kosten zur Behebung von schweren Softwarefehlern in den USA auf j¨ ahrlich 59 Milliarden US-Dollar 1 .
Diese Fallstudie soll einen ¨ Uberblick ¨ uber die typischen Fehler im Projektmanagement geben, die zu eben diesen Ergebnissen f¨ uhren. Dabei wird sowohl auf Fehler in der Vorgehensweise, bei der Wahl sowie dem Einsatz von Methoden und Werkzeugen, als auch auf Fehler im Projektmarketing eingegangen. Weiterhin wird ein ¨ Uberblick ¨ uber das Krisenmanagement gegeben und die Auswirkungen der Fehler, sowie L¨ osunskonzepte zur Optimierung des Projektmanagements in einer ¨ Uberzeugungsmatrix diskutiert.
1 Vgl. Schaffry (2007), passim[39]
2 GRUNDLAGEN 2
2 Grundlagen
Projekte sind wichtige Vorhaben mit hohem Aufwand und großem Fehlerpotential. Daher besteht die Notwendigkeit durch Projektmanagement diese Projekte zielorientiert und effizient durchzuf¨ uhren.
2.1 Definition Projektmanagement
Der Begriff des Projektmanagements wird durch die DIN-Norm 69 901 definiert. Demnach ist Projektmanagement ” die Gesamtheit von F¨ uhrungsaufgaben,
-organisation, -techniken und -mitteln f¨ ur die Abwicklung eines Projekts“ 2 .
2.2 Voraussetzung Projektmanagement
Der Erfolg von Projekten h¨ angt im Wesentlichen von f¨ unf Faktoren ab. Diese sind f¨ ur alle Arten von Projekten einheitlich und m¨ ussen gesteuert werden, um das Projektziel effizient zu erreichen 3 .
2.2.1 Projektkommunikation
Es ist notwendig, dass die Projektbeteiligten von Projektbeginn an die Notwendigkeit der Durchf¨ uhrung erkennen. Eine gezielte Information ¨ uber den Projekt-fortschritt sowie Projektergebnisse an interne und externe Projektbeteiligte muss fr¨ uhzeitig und w¨ ahrend der gesamten Projektzeit erfolgen 4 . Dies schafft die Voraussetzung, dass die Projektbeteiligten in einer schwierigen Lage Restriktionen akzeptieren, um das gemeinsame Ziel zu erreichen. Hierf¨ ur muss das Top-Management die Sinnhaftigkeit des Projektes ¨ uber alle F¨ uhrungsebenen hinweg kommunizieren und vorleben 5 .
2 Vgl. RKW Band 1 (2001), Seite 30[34]
3 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 16[45]
4 Vgl. Hagen (o.J.), passim[11]
5 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 16[45]
2 GRUNDLAGEN 3
2.2.2 Verantwortung des Managements
Das Top-Management sowie alle F¨ uhrungshierarchien m¨ ussen sich klar zu dem Projekt bekennen. Die Notwendigkeit hierzu entsteht, da in Projekten h¨ aufig Konflikte und Widerst¨ ande auftreten. Fehlt hier eine eindeutige Bekenntnis der Manager zu dem Projekt, wird die Umsetzung gef¨ ahrdet 6 .
2.2.3 Projektbeteiligte
• Projektleiter
Projektmanagement erfordert einen Projektleiter der mit dieser Aufgabe hauptamtlich betreut ist 7 .
• Auftraggeber
Ein starker Auftraggeber ist eine entscheidende Voraussetzung f¨ ur den Projekterfolg. Dieser priorisiert das Projekt und f¨ uhrt Entscheidungen herbei 8 .
• Machtpromoter
Machtprozesse k¨ onnen Projekte stark f¨ ordern oder behindern. Daher besteht eine Hauptaufgabe darin, die Machtpromoter zu identifizieren. Durch sie besteht einerseits die M¨ oglichkeit, die Akzeptanz des Projektes zu erh¨ ohen, andererseits k¨ onnen sie das Projekt erheblich unterst¨ utzen, ob inhaltlich, finanziell oder personell.
• Projektzusammensetzung
Im Projekt sollen lediglich die besten F¨ uhrungskr¨ afte und Mitarbeiter eingesetzt werden. In großen und komplizierten Projekten ist eine heterogene Zusammensetzung der Projektgruppe wichtig. Nur mit Hilfe dieser Zusammenstellung kann sichergestellt werden, dass verteiltes Wissen in die Projektarbeit eingebracht wird 9 .
6 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 17[45]
7 Vgl. Ohlig (o.J.), passim[27]
8 Vgl. Lomnitz (2004), Seite 1[22]
9 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 18[45]
2 GRUNDLAGEN 4
2.2.4 Methodik
Zu Beginn ist zu definieren, welche Phasen, Termine, Ziele und Formalismen Anwendung finden 10 . Des Weiteren soll durch die Verwendung der richtigen Software-Tools die Projektarbeit sinnvoll unterst¨ utzt werden 11 .
2.2.5 Ergebnisorientierung und Changemanagement
Das Projekt ist an dem zu erzielenden Ergebnis sowie an dem Auftraggeber auszurichten. In jeder Phase ist zu ¨ uberpr¨ ufen, welche Ver¨ anderungen stattgefunden
haben, und wie die Ressourcen ver¨ andert werden sollten damit eine Ausrichtung auf die wichtigsten Aspekte sichergestellt ist 12 .
2.3 Aufgaben Projektmanagement
Zu den Hauptaufgaben des Projektmanagements z¨ ahlen Planung, Steuerung und Kontrolle. Diese T¨ atigkeiten werden iterativ in jeder Ablaufphase durchgef¨ uhrt 13 . Ein weiterer Bestandteil des Projektmanagements ist die Projektorganisation, welche die Gestaltung der Aufbau- und Ablauforganisation umfasst. Um die anderen Teilbereiche des Projektmanagements angemessen zu unterst¨ utzen, geh¨ oren auch die Auswahl von Methoden, Werkzeugen und Verfahren zu den Aufgaben des Projektmanagements 14 .
2.4 Ziele Projektmanagement
Das ¨ ubergeordnete Ziel im Projektmanagement besteht darin, das Projekt erfolgreich, in der geforderten Qualit¨ at, innerhalb des geplanten Zeitrahmens, mit den vorgesehenen Ressourcen abzuschließen. Weitere Ziele sind die Steigerung des Wissens der Projektbeteiligten, die Erhaltung eines attraktiven Arbeitsklimas, sowie das Hinterlassen eines positiven Eindrucks beim Auftraggeber 15 .
10 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 19[45]
11 Vgl. Hagen (o.J.), passim[11]
12 Vgl. St¨ oger (2007), Seite 18[45]
13 Vgl. Rinza (1998), Seite 15[37]
14 Vgl. Peter (2002), Seite 47[29]
15 Vgl. Lichter (2004), Seite 4[21]
2 GRUNDLAGEN 5
2.5 Vermeidung von Fehlern
Der Misserfolg von Projekten ist meistens auf dieselben Ursachen zur¨ uckzuf¨ uhren. Daher sollte bereits im Vorfeld betrachtet werden, wie solche Situationen erkannt und vermieden werden k¨ onnen 16 .
2.5.1 Pr¨ avention
Nicht alle Fehler lassen sich durch Methoden der Pr¨ avention verhindern. Trotzdem kann durch sie das Auftreten vieler Fehler unterbunden werden 17 . Die meisten Probleme treten in den Bereichen Menschen, Abl¨ aufe und Systeme auf. Zur Pr¨ avention m¨ ussen insbesondere diese Teilbereiche effektiv gesteuert werden. Um dies zu erreichen muss folgendes sichergestellt sein:
• Informationen
Informationen sind rechtzeitig, pr¨ azise und vollst¨ andig zu erfassen, um die Planung und Kontrolle des Projektfortschritts zu unterst¨ utzen.
• Kommunikation
Die Weitergabe von Informationen findet offen und zeitnah an alle Projektbeteiligten statt. Die Kommunikation erfolgt klar und durchg¨ angig.
• Engagement
Die Projektbeteiligten binden sich mit einem pers¨ onlichen Versprechen an die rechtzeitige Erreichung der vereinbarten Ergebnisse innerhalb der Vorgaben 18 .
2.5.2 Fr¨ uhwarnsystem
Fr¨ uhwarnsysteme dienen dazu, Probleme, Risiken und Krisen fr¨ uhzeitig zu erkennen, um rechtzeitig Gegenmaßnahmen einleiten zu k¨ onnen. Die folgenden Analyseverfahren geh¨ oren zu den bew¨ ahrten Fr¨ uhwarnsystemen im Projektmanagement.
16 Vgl. Portney (2005), Seite 37[30]
17 Vgl. Berner (2001), passim[3]
18 Vgl. Portney (2005), Seite 39[30]
2 GRUNDLAGEN 6
2.5.2.1 Projektumfeldanalyse
In der Projektumfeldanalyse wird das Umfeld, in dem das Projekt stattfindet, genau betrachtet. Hierzu geh¨ oren auch die nicht direkt am Projekt beteiligten Mitarbeiter und F¨ uhrungskr¨ afte sowie die Umfeldelemente 19 .
2.5.2.2 Risikoanalyse
Diese Methode betrachtet das Projekt, den Projektgegenstand, Inhalte und das Projektumfeld. M¨ ogliche Risiken werden aufgelistet, bewertet und L¨ osungsstrategien definiert.
2.5.2.3 Stakeholderanalyse
Die Stakeholderanalyse findet meistens im Rahmen der Projektumfeldanalyse statt. Hier werden alle Personen identifiziert, die ein Interesse am Projekt haben. Ihre An-forderungen werden bestimmt und Konsequenzen und Maßnahmen f¨ ur das Projekt abgeleitet 20 .
2.5.2.4 Meilensteintrendanalyse
Die Meilensteintrendanalyse dient der Terminverfolgung in Projekten. Abweichungen und Trends k¨ onnen mit Hilfe der Meilensteintrendanalyse sofort identifiziert werden 21 .
2.5.2.5 Kostentrendanalyse
Mit Hilfe dieser Methode kann eine Kostenverfolgung in Projekten umgesetzt werden. Dazu werden tats¨ achliche Kosten und geplante Kosten w¨ ahrend der gesamten Projektlaufzeit gegen¨ ubergestellt 22 .
2.5.2.6 Leistungswertanalyse
Im Rahmen der Leistungswertanalyse werden Leistungskennzahlen erhoben und berechnet. Aus den drei Basisgr¨ oßen Ist-Kosten, Fertigstellungswert und Planwert
19 Vgl. Hillebrand (2000), Seite 3[12]
20 Vgl. Angermeier (o.J.), passim[2]
21 Vgl. Schober & Habeck (2007), Seite 35[43]
22 Vgl. ebd., Seite 28[43]
Quote paper:
M. Zeitz, A. Sieghart, P. Offer, C. Schmitz, 2008, Projektmanagementoptimierung, Munich, GRIN Publishing GmbH
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DOI
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