Identifikationsfiguren Für die Regenbogenpresse ist der soziale Abstand der Identifikationsfiguren (Adel oder prominente Stars) typisch (Schäfer). In der Boulevardpresse kann auch ein Mensch, der unverdienterweise 'vom Schicksal geschlagen' wurde, zur Identifikationsfigur werden. Wichtig ist hier jedoch, daß das anonyme Schicksal bzw. anonym dargestellte Institutionen wie die Bürokratie für das Unglück des 'Helden' verantwortlich gemacht werden und dass nicht die konkretisierte Sozialpolitik des jeweils Herrschenden kritisiert wird. Nicht nur wegen der Verschleierung der Verantwortung für Sozialfälle in der Boulevardpresse, sondern auch wegen der Tendenz zum Autoritäten in der Regenbogenpresse ist die h. i. st. eine antidemokratische Darstellungsform. Die aus der Oberschicht stammenden Identifikationsfiguren in der RP bieten dem Leser autoritäre Verhaltensmuster an. Schäfer erklärt von der sozialen Instabilität (z. B. Arbeitslosigkeit) der Unterschicht her deren Anpassungsbedürfnis an Normen der Mittel- und Oberschicht, die in größerer sozialer Sicherheit leben.
Human Interest Stories und Realitätsferne
Die h. i. st. erweist sich insbesondere durch ihre Realitätsferne bzw. Scheinrealität als entpolitisierende Darbietungsform. Der Eindruck von Wirklichkeitsflucht drängt sich beispielsweise bei den stories in der RP dadurch auf, daß alle Lebensumstände der Identifikationsfiguren besonders hervorgekehrt werden, die einen feudalistischen bzw. feudalen Lebensstil suggerieren. Fakten und Kräfte hingegen, die sich aus deren Leben in einer hochindustriellen Gesellschaft ergeben, werden weitgehend ausgeklammert. Das Kriterium der Realitätsferne gilt auch für die BP, die den sog. 'kleinen Mann' zum Helden in zufälligem sozialen Aufstieg (z. B. Lottogewinn) oder in schicksalhafter Bedrohung (z. B. wirtschaftliche Krisen) macht und durch Individualisierung das gesellschaftliche Umfeld völlig ausklammert oder verzerrt.
Nachrichtenwert
In der BP und der RP ist er wegen der starken Unterhaltungskomponente, der Newsarmut und der Realitätsferne sehr gering. Der Leser gewinnt keinen Einblick in den gesellschaftlichen Hintergrund des oberflächlich dargestellten Ereignisses, weil die Handlung drastisch individualisiert wird und weil gesamtgesellschaftliche Konflikte auf Primärgruppenkonflikte reduziert werden. - Die h. i. st. in der Zeitschrift 'Der Spiegel' heben sich zwar durch einen höheren Grad an direkter politischer Relevanz von denen in der RP und in der BP ab. Aber auch hier wird der gesellschaftliche, politische und ökonomische Faktorenzusammenhang extrem
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personalisiert. Außerdem gilt prinzipiell auch für das Nachrichtenmagazin die Vermischung von Information und Unterhaltung sowie von Information und Werbung (Zoll/Henning).
Möglichkeiten der Umfunktionierung der h. i. st.
Angesichts stabilisierter Leserhaltung und Lesererwartung lässt sich die Human Interest Story nicht mehr aus der Presse entfernen. Man sollte sie aber allmählich mit aufklärerischen Informationen anreichern und sie in eine kritische Reflexion der news einmünden lassen. Das schließt nicht aus, im Hinblick auf den politisch weniger interessierten Leser den Aufhänger aus dem Bereich des human interest zu wählen und die gebotene Abstraktion der Darstellung durch Anschaulichkeit und Schlichtheit der Sprache aufzulockern.
Zwei repräsentative Beispiele
Es wurde oben erwähnt, dass das Prinzip „human interest“ zunehmend mehr in überregionale Tageszeitungen und Zeitschriften eindringt, also dass der Einstieg in eine allgemeine Darstellung über das mehr oder weniger repräsentative Schicksal einer Einzelperson gewählt wird. Auf der Suche nach repräsentativen Beispielen für eine geschlossene Human Interest Story empfiehlt es sich, in der Boulevardpresse nachzusehen.
Um festzustellen, ob die Storys einem Wandel unterworfen sind, interpretieren wir zwei Beispiele, eines aus der Bild-Zeitung von 1968 und eines aus bild.de von 2008.
Text 1 Bild, 16. 5. 1968, S. 3
Die Frau mit der Häftlingsnummer 99 wurde begnadigt.
Bevor sie das Gefängnis verließ, musste sie für die Freiheit ‚trainieren’.
Nach 20 Jahren ein zweites Leben
Das Tor öffnete sich. Dann sagte sie: “Die wunderbare Sonne! – Ich freue mich auf blühende Gärten.“
1 Die Insassin in der Zelle 9 der Frauenhaftanstalt Frankfurt-Preungesheim erwachte gestern
Morgen nach genau 20 Jahren, 73 Tagen und 21 Stunden Zuchthausaufenthalt vor einem weiß gedeckten Tisch. Auf ihm standen Erdbeerkuchen, Schlagsahne und dampfender Kaffee.
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2 Die Sonne schien durch die Zellenfenster. Eine Wärterin stellte frische Feldblumen auf den
Tisch. Eine zweite Wärterin brachte der Frau ein beigefarbenes Kostüm und einen Staubmantel.
3 Es war 5.30 Uhr. Es waren die ersten Minuten der Freiheit für die begnadigte Giftmörderin
Hilde Göpel (66) aus Runkel (Lahn), für die sich jetzt die Zuchthaustore öffneten. Ein kleiner Koffer
4 Mit einem kleinen Koffer in der Hand verließ sie eine Stunde später die Frauenhaftanstalt. Sie
sagte: „Die Sonne, die wunderbare Sonne. Ich freue mich auf die blühenden Gärten.“
5 Die Anstaltsleiterin, Oberregierungsrätin Dr. Helga Einsele: „Sie war eine stille, bescheidene
Frau, die für ihre Tat schwer gebüßt hat.“
6 Hilde Göpel war im Herbst 1947 vom Schwurgericht Limburg wegen Giftmordes an ihrem
Ehemann Otto zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt worden. Das Gericht sah es damals als erwiesen an, dass sie ihrem Mann heimlich Strychnin in den Kaffee gemischt hatte, um ihn loszuwerden. Als Motiv stellte das Gericht dar: Hilde Göpel wollte ungestört mit ihrem Liebhaber, einem Lebensmittelhändler, zusammenleben.
7 Zunächst gestand Hilde Göpel, dann widerrief sie und beteuerte: „Ich bin unschuldig.“ Im
Februar 1948 schlossen sich die Zuchthaustore hinter ihr. Sie bekam die Häftlingsnummer 99.
8 Nach 20 Jahren wurde sie begnadigt. Anstaltschefin Dr. Einsele: „Als sie das Schreiben des
hessischen Justizministeriums erhielt, begann sie zu weinen.“
9 Seitdem war Hilde Göpel wie ein junges Mädchen darum besorgt, in einem schönen Kleid und
gut frisiert ihren Weg in die Freiheit anzutreten.
10 Mit Erlaubnis des Justizministers durfte Hilde Göpel für ihre Freiheit ‚trainiert’ werden.
Anstaltschefin Dr. Einsele: „Sie erhielt Verkehrsunterricht. Sie musste wieder lernen, dass man nur bei Grün über die Straße gehen darf.“
11 Fünfmal durfte die Frau aus dem Zuchthaus mit einer Anstaltsbeamtin sogar zwei Stunden
lang durch Frankfurt bummeln. Viermal saßen die Beamtin und Hilde Göpel in einem kleinen Frankfurter Straßencafé bei Kaffee und Kuchen.
Alles ist anders
12 Die Anstaltschefin: „Frau Göpel sollte sehen, wie sich die Menschen in den 20 Jahren, in
denen sie in Haft war, geändert haben.“
13 Für ihre Entlassung schneiderte sich Hilde Göpel ein Kostüm. Von ihren Ersparnissen kaufte
sie sich Wangenrouge.
14 Einen Tag vor ihrer Entlassung lud sie ihre Zellennachbarinnen zu einer kleinen
Abschiedsfeier ein. Anstaltschefin Dr. Einsele: „Ich hielt eine kleine Ansprache. Frau Göpel weinte. Dann tranken die Frauen Kaffee und aßen Marmorkuchen. Es war richtig rührend.“
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15 Noch ein letztes Mal gab es dann für die begnadigte Giftmörderin am Abend vor ihrer
Entlassung Gefängniskost: Käse, Jagdwurst, Margarine und Brot.
16 Als sie gestern die Strafanstalt verlassen durfte, wurde sie von einer Fürsorgerin zum Tor
gebracht. Hilde Göpel: „Auf Wiedersehen. Besuchen Sie mich mal auf eine Tasse Kaffee.“ Daheim ein Enkel
17 Vor dem Tor wartete ihr Sohn, ein Vorarbeiter aus Friedberg (Hessen). Er ist verheiratet und
hat einen Jungen. Auf ihren Enkel freut sich Hilde Göpel besonders.
18 Die Frau, die 20 Jahre hinter Gittern gelebt hat, fürchtet sich nicht vor der Zukunft. Sie hat in
ihrem Heimatort Runkel ein kleines Haus. Nachbarn haben ihr Möbel und Küchengeräte zur Verfügung gestellt.
19 Obwohl Hilde Göpel für ihre Arbeit im Zuchthaus pro Tag nur eine Mark verdiente, hat sie
rund 1000 Mark gespart.
20 Die Frau, deren Gesicht in der Haft ruhig und freundlich geworden ist: „Das Geld ist für
meinen kleinen Enkelsohn.“
Interpretation
Typisch für Text 1 sind Telegramm - Schlagzeilen, die den Inhalt zusammenfassen und das Lesen erleichtern. Zwischenüberschriften verschaffen einen Überblick über den Aufbau des Artikels.
Sprache:
Die Adjektive erzeugen die Atmosphäre einer Idylle und täuschen über die Schwierigkeit der Resozialisierung sowie über die teilweise zur Entstehungszeit des Artikels katastrophalen Zustände in bundesdeutschen Zuchthäusern (Klingelpütz!) hinweg. („Wunderbare Sonne, blühende Gärten, weiß gedeckter Tisch, dampfender Kaffee, frische Feldblumen, schönes Kleid, gut frisiert, ruhig und freundlich“) Die Nomina erfüllen die Funktion, das Bedürfnis der Konsumenten der human interest story nach anschaulicher Konkretisierung zu befriedigen, eine Konkretisierung, die der Abstrahierung vom Individuellen, Besonderen zum Reformbedürftigen, hier der Resozialisierung im Allgemeinen, entgegenwirkt.
die wörtliche Rede: Die Aussagen der begnadigten Giftmörderin sind Mitleid erregend und zeugen von ihrer völligen Bereitschaft zu konstruktivem Verhalten in der Freiheit (20). Die Äußerungen der Anstaltsleiterin offenbaren Verständnis für die reuige Sünderin (5), deuten sentimentale Public relations für eine menschliche Justiz an (8), zeugen von den
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Resozialisierungsbemühungen des Gefängnisses (10, 12) und verweilen bei rührseligen Details (14). Insgesamt zeichnet die wörtliche Rede ein Bild von der pädagogischen Provinz deutscher Pestalozzi-Gefängnisse.
Erzählhaltung und Milieu: Der Charakter der Story wird durch das Präteritum unterstrichen. Die Häftlingsnummer verweist auf eine harte Realität, die aber durch den Kontext wieder aufgehoben wird (Häftlingsnummer 99, aber Kaffeeklatsch). Die human interest story macht aus der Frau mit der Häftlingsnummer 99 einen Menschen, nämlich Hilde Göpel. Das Zuchthaus erscheint auf der einen Seite als Anstalt der Sühne, in der die Häftlinge eine ausreichend lange Zeit, dargestellt in Jahren, Tagen und Stunden, für ihr Vergehen büßen müssen. (1) Auf der anderen Seite wird es als vorbildliche Stätte der Resozialisierung dargestellt: Eine Kaffeetafel und frische Feldblumen zum Abschied (1 und 2), das einfühlsame Training für die Freiheit (10 und 11), die Abschiedsfeier mit den anderen Zuchthausinsassinnen (14), die Begleitung zum Tor durch die Fürsorgerin (16), die Verwandlung der Giftmörderin zu einem ruhigen und freundlichen Menschen (20).
Der Text lässt ein kleinbürgerliches Milieu entstehen, das dem Leser der Boulevardpresse erlaubt, die durch Buße gewandelte Giftmörderin in seine Vorstellungswelt aufzunehmen: „beigefarbenes Kostüm und Staubmantel“ (2); „in einem kleinen Frankfurter Straßencafé“ (11); „von ihren Ersparnissen kaufte sie sich Wangenrouge (13); „…ihr Sohn war ein Vorarbeiter aus Friedberg (Hessen)“ (17); sie hat in ihrem Heimatort Runkel ein kleines Haus“ (18); „… hat sie rund 1000 Mark gespart“ (19).
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Text 2 www.bild.de, 9. 10. 2008 Quelle:
http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/london/10/06/queen-mum-ex-butler-paul-kidd- als-kinderschaender-ueberfuehrt.html [Um Probleme mit dem Copyright zu vermeiden, wird hier auf den Abdruck des über das Internet leicht zugänglichen Textes verzichtet.] Gleich beim ersten Lesen von „Der Knabenschänder vom Königshof“ wird deutlich, dass BILD an dem Stil seiner Human Interest Stories nach 40 Jahren wenig geändert hat. Mit der Schlagzeile wird der Blick gleich auf eine Einzelperson gelenkt und ein sensationeller Gegensatz zwischen dem als seriös geltenden britischen Königshof und dem skandalösen Knabenschänder aufgebaut.
In dem fett gedruckten Aufhänger zeigt sich, dass der Human-interest-Gehalt dieser Story verdoppelt wird. Durch die positive Kontrastfigur Queen Mum knüpft diese human interest story sowohl an den für diese Textsorte typischen Geschichten über „Prominente aus Königshäusern“ an als auch mit Paul Kidd an dem beliebten Genre „sex and crime.“ Im ersten Abschnitt wird die Beliebtheit der Queen Mum („viel geliebte ‚Oma der Nation’“) als Folie genutzt, um das Verbrechen des Knabenschänders Paul Kidd noch grässlicher erscheinen zu lassen. Mit den Nomina wird die Antithese der Schlagzeile fortgeführt: die alte Dame - der Schuljunge; der Freund - das Opfer.
Im zweiten Abschnitt wird der Kontrast zwischen dem Knabenschänder und dem Königshof weiter verschärft. Dem „perversen Bisexuellen“ stehen jetzt weitere bei den Lesern von Human Interest Stories „angebetete“ Mitglieder des Königshauses gegenüber, nämlich Prinzessin Diana und der Thronfolger Charles, denen Kidd nach eigener Aussage die Etikette beigebracht habe und die versucht hätten, ihn abzuwerben. Dass auch sie sich angeblich von dem Blender betören ließen, soll seine Gefährlichkeit demonstrieren.
Im dritten und vierten Abschnitt wechselt der Erzähler von der Täter- zur Opferperspektive. Auffällig ist, dass die Opferperspektive nicht dominant wird, weil der Blick auf den Täter mehr Sensation verspricht.
Die Angaben der Nummer des PC von Kidd sowie von dessen Passwort täuschen eine exakte Recherche der Bild-Zeitung vor. Das Passwort „Corgi“ soll noch einmal Kidds enge Bindung an das Königshaus unterstreichen.
Im fünften Abschnitt wird deutlich, dass sich die „Welle“ der Kidd zur Last gelegten Sexualverbrechen weitgehend auf Vermutungen der Polizei gründet: „ …wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Es ist durchaus möglich…“ Dass Kidd zum Beispiel zu den Tätern gehört,
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die sich im Kinderheim Haut De La Garenne vergangen haben, ist ebenfalls eine nicht belegte Vermutung. Es ist aber typisch für die Human Interest Story, diese einzubeziehen, weil dadurch der Pädophile noch verabscheuungswürdiger erscheint.
Die Abschnitte 6-8 zeigen, mit welchen Methoden Kidd sich angeblich an seine Opfer heranmachte und wie er dabei insbesondere seine „Hof-Karriere“ nutzte. Dass er karitative Einrichtungen missbrauchte und sich immer wieder hinter dem Ruf des Königshofs verschanzte, um ahnungslose Kinder zu verführen und Geld zu machen, lassen ihn als besonders niederträchtigen Verbrecher erscheinen.
Der neunte Abschnitt hat die Funktion, Kidd anhand seiner - von dem Autor des Artikels nicht überprüften - Behauptungen zu seinen herausragenden Tätigkeiten als Hochstapler zu diskreditieren, als würde die Tatsache der Kinderschändung nicht ausreichen, ihn als Scheusal hinzustellen. Die damit verbundene Absicht ist, den Sensationsgehalt der Story mehrfach zu potenzieren.
Der Abschluss der Story verschafft den an Sühne der „ekelhaften Verbrechen“ interessierten LeserInnen Genugtuung mit der Bemerkung, dass Kidd bis auf weiteres nur noch hinter Knastmauern angeben könne.
Auch diese Human Interest Story führt nicht über den Einzelfall hinaus, um ausgehend vom Straftäter Paul Kidd den Blick der LeserInnen auf allgemeine Probleme der Pädophilie zu lenken, zum Beispiel auf ihre Verbreitung in unterschiedlichen sozialen Schichten, auf Aufklärung von Eltern über die Orte und Praktiken, die Pädophile im Allgemeinen zur Verführung von Kindern nutzen, auf die vorherrschende Rechtsprechung über pädophile Straftäter und die mit ihrer Resozialisierung verbundenen Risiken.
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Literaturangaben
- McGill Hughes, H.: Human Interest Stories and Democracy. In: Berelson, B. / Janowitz, M. (Ed.): Reader in Public Opinion and Communication. Glencoe (Illinois) 1953
- Schäfer, H.: Schichten- und gruppenspezifische Manipulation in der Massenpresse. In: Brokmeier, P.: Kapitalismus und Pressefreiheit. Frankfurt/M 1969
- Zoll, R./Henning, E.: Massenmedien und Meinungsbildung. München 1970
Erstveröffentlichung des ersten Teils dieses Beitrags ohne die zwei repräsentativen Beispiele in: Ernst Nündel: Lexikon zum Deutschunterricht. Beltz-Verlag (Beltz Grüne Reihe), 3., unveränd. Aufl. 01.07.1992. Übernahme mit Genehmigung des Beltz-Verlags
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Dr. Ekkehart Mittelberg, 2008, Human interest story, Munich, GRIN Publishing GmbH
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