Zertifikate Seite 2 von 19
Gliederung
I Abbildungsverzeichnis 3
II Ausarbeitung
1 Einleitung 4
1.1 Abgrenzung und Definition 5
2 Übersicht verschiedener Zertifikatstypen 6
2.1 Produkte mit Maximalrendite 6
2.1.1 Discounterzertifikat 6
2.1.2 Chancen und Risiken 8
2.2 Kapitalschutzprodukte 9
2.2.1 Plain-Vanilla Kapitalschutzprodukte 9
2.2.2 Chancen und Risiken 11
2.3 Partizipationsprodukte 11
2.3.1 Indexzertifikat 11
2.3.2 Chancen und Risiken 12
2.4 Knock-out-Zertifikate 12
2.4.1 Chancen und Risiken 13
3 Aktueller Kontext 14
3.1 Genauere Betrachtung eines Knock-out Zertifikats 14
3.2 Einfluss der Volatilität auf den Kurs 15
4 Fazit und Ausblick 15
III Literaturverzeichnis 17
I Abbildungsverzeichnis
Tabelle 1-1: Gehandelte Kontrakte und Open Interests an der Eurex.
Tabelle 2-1: Rückzahlung eines Discounterzertifikats bei unterschiedlicher Kursentwicklung.
Tabelle 2-2: Praxisbeispiel für Kapitalschutzprodukte.
Abbildung 2-3: Praxisbeispiel für Plain Vanilla Warrants.
Abbildung 3-1: Vergleich einer Aktie mit dem Knock-out Zertifikat.
II Ausarbeitung
1 Einleitung
Finanzderivate erfreuen sich immer zunehmender Beliebtheit, denn die Möglichkeiten, die diese Produkte bilden sind nahezu unbegrenzt. Egal, ob für langfristige Investitionen oder aktives Traden. Mit „120 Milliarden Anlagesumme haben Zertifikate den Fonds den Rang abgelaufen.“ 1 Vor allem in der Zeit nach dem Börsencrash in Folge des 11. Septembers erfreuten sich die Zertifikate eines regen Zulaufs der Anleger, welche sich mehr und mehr von den klassischen Anlagen wie Aktien und Fonds abwandten. Mittlerweile stehen den Anlegern 100.000 verschiedene Produkte zur Auswahl, wobei jeden Monat, ca. 1.000 neue Werte hinzukommen. Die Zertifikate etablieren sich, aufgrund ihrer individuellen Markterwartungen und zugeschnittenen Eigenschaften, so gut am Markt. Das bedeutet, dass jeder Anleger seinem persönlichen Risiko- oder Chancenprofil entsprechend, auf Produkte über seine Hausbank zugreifen kann, die seiner Markterwartungen entsprechen. So helfen die Zertifikate neben Aktien, Fonds und anderen Produkten ein risikooptimiertes Depot zu bilden.
Durch das hohe Investitionsvolumen (vgl. Tabelle 1-1), erlangen Finanzanlagen zunehmend an Wichtigkeit. Vor allem Zertifikate, bilden hierbei durch ihre individuelle Struktur eine große Möglichkeit für alle Anleger. Diese Arbeit vermittelt nach der Entwicklung der letzten Jahre, ein zeitgemäßes Bild über die Finanzanlagen in Form von Zertifikaten, deren Funktionsweise und die damit verbundenen Chancen und Risiken.
1 Helmut Achatz, (2007), S.1, http://www.focus.de/finanzen/boerse/zertifikate/tid-
5414/zertifikate_aid_51978.html ; Stand 28.04.08.
Abbildung 1-1: Gehandelte Kontrakte und Open Interests an der Eurex.
Quelle: Eurex, Stand 28.04.2008
1.1 Abgrenzung und Definition
Die vorliegende Arbeit soll keine Kaufempfehlung für die vorgestellten Produkttypen, Beispiele und Analysen sein. Ferner richtet sich die Intention dieser Arbeit auf die Bereitstellung von Informationen über Zertifikate. Die Bedeutung des Wortes Zertifikat ist aus dem Lateinischen ableitbar. Der Wortstamm „certus“ bedeutet im deutschen „sicher“ und „facere“ ist mit „machen“ zu übersetzen. Somit ist das Zertifikat eine Absicherung. Das Wort Zertifikat wird in vielen Zusammenhängen verwendet, beispielsweise als Beglaubigung oder Bescheinigung. Im Folgenden wird aber auf eine andere Bedeutung dieses Wortes eingegangen, nachdem das Zertifikat einem „Anteilschein eines Investmentfonds“ 2 entspricht.
2 Vgl. http://boersenlexikon.faz.net/zertifik.htm; Stand: 28.04.08.
Arbeit zitieren:
Daniel Schaumann, 2008, Zertifikate - Übersicht verschiedener Zertifikatstypen, München, GRIN Verlag GmbH
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