INHALTSVERZEICHNIS
1 Einleitung 1
1.1 Allgemeiner Hinweis zu geschlechtsneutralen Bezeichnungen. 1
1.2 Die Praktikumsschule. 1
1.2.1 Schulform und -organisation. 1
1.2.2 Anzahl der Schüler und der Lehrkräfte. 2
1.2.3 Informationen zur Schulgründung und zur Schulleitung. 2
1.2.4 Einzugsgebiet der Schule. 2
1.3 Die Klasse 4e. 2
1.4 Die Klasse 3a. 3
2 Tabellarische Übersicht über die Praktikumsaktivitäten. 4
3 Beobachtungsschwerpunkt: Tafelarbeit im Unterricht - Welche Funktion(en) erfüllt
sie , und inwiefern werden allgemeine Anforderungen an das Tafelbild vom Lehrer
realisiert ? 5
3.1 Einleitung. 5
3.1.1 Bedeutung des Mediums Tafel. 5
3.1.2 Funktionen des Tafelbildes (nach Meyer) 5
3.1.3 Anforderungen an das Tafelbild (nach Meyer) 6
3.2 Beobachtungen am 22.02.2007, 8.15 - 9.00 Uhr (1. Stunde) 7
3.3 Beobachtungen am 26.02.2007, 10.15 - 11.00 Uhr (2. Stunde) 7
3.4 Beobachtungen am 15.03.2007, 8.15 - 9.05 Uhr (1. Stunde) 8
3.5 Fazit im Hinblick auf die Schwerpunktsetzung. 9
4 Unterrichtseinheit: Erste Heranführung an die „Mathematik der Daten und des
Zufalls “ 11
4.1 Tabellarische Übersicht über die Unterrichtseinheit. 11
4.2 Sachanalyse: Stochastik. 13
4.2.1 Wortbedeutung. 13
4.2.2 Definition. 13
4.2.3 Alltagsbezug. 15
Anne -Kathrin Busè
WS 06/2007, Grundschulpädagogik, Modul: „Schulpraktische Studien“
4.3 Begründung der Themenwahl. 15
4.3.1 Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung. 15
4.3.2 Exemplarische Bedeutung. 16
4.4 Didaktische Reduktion. 17
4.4.1 Einordnung in den Rahmenlehrplan für die Grundschule (Berlin) 17
4.4.2 Stochastik in der Primarstufe. 18
4.5 Unterrichtsvoraussetzungen. 18
4.5.1 „Besondere“ Kinder. 18
4.5.2 Übliche „Rituale“ 19
4.5.3 Sachstrukturelle Voraussetzungen 19
4.6 Längerfristige Ziele der Einheit - Grobziele. 20
4.7 Thematische Gliederung des Stoffs. 20
5 Meine Unterrichtsversuche. 22
5.1 Vorbereitung der 1. Unterrichtsstunde: „Was ist Zufall?“ 22
5.1.1 Lernziele der Stunde. 22
5.1.1.1 Grobziele. 22
5.1.1.2 Feinziele. 22
5.1.2 Didaktisch-methodische Grundkonzeption. 23
5.1.3 Tabellarische Übersicht: Geplanter Unterrichtsverlauf. 25
5.2 Vorbereitung der 2. Unterrichtsstunde: „Dem Zufall auf der Spur“ 26
5.2.1 Lernziele der Stunde. 26
5.2.1.1 Grobziele. 26
5.2.1.2 Feinziele. 26
5.2.2 Didaktisch-methodische Grundkonzeption. 26
5.2.3 Tabellarische Übersicht: Geplanter Unterrichtsverlauf. 28
5.3 Auswertung meiner Unterrichtsversuche. 29
5.3.1 Vorwort. 29
5.3.2 Organisatorische Angaben. 29
5.3.3 Auswertung. 30
6 Lernerfolgskontrolle. 34
6.1 Planung einer Klassenarbeit. 34
6.2 Ergebnisse und Auswertung der Klassenarbeit. 36
Anne -Kathrin Busè
WS 06/2007, Grundschulpädagogik, Modul: „Schulpraktische Studien“
7 Fazit....................................................................................................................................37
8 Literaturverzeichnis...........................................................................................................39
9 Anhang
9.1 Tafelbilder der vorbereiteten Unterrichtsstunden 9.2 Arbeitsblätter zu den vorbereiteten Unterrichtsstunden
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1 Einleitung
1.1 Allgemeiner Hinweis zu geschlechtsneutralen Bezeichnungen
Wenn im folgenden Text die weibliche Form nicht der männlichen Form beigestellt ist, so ist der Grund dafür allein die bessere Lesbarkeit. Wo sinnvoll, ist selbstverständlich immer auch die weibliche Form gemeint.
1.2 Die Praktikumsschule
Die folgenden Informationen zur Praktikumsschule entnahm ich zum größten Teil der Internetseite der Schule sowie dem dort zu findenden Schulprogramm.
1.2.1 Schulform und -organisation
Bei meiner Praktikumsschule handelte es sich um eine Grundschule, die sich im Orteilsteil Prenzlauer Berg vom Berliner Bezirk Pankow befindet. Diese Grundschule ist eine staatliche Europaschule für Deutsch und Griechisch (in Form eines deutsch-griechischen Zweiges). Die bilingualen Klassen werden innerhalb eines gebundenen Ganztagsbetriebes betreut, für die Regelklassen gibt es ein Angebot an ergänzender Betreuung (offener Ganztagsbetrieb). In den derzeitigen sechs Europaschulklassen sind Deutsch und Neugriechisch gleichberechtigte Unterrichtssprachen (Partnersprachen). Englisch wird ab der 3. Klasse erteilt und zählt in der Sprachenfolge als zweite Fremdsprache. In die Europaschulklassen kann jedes Kind aufgenommen werden, günstige Voraussetzung ist jedoch eine kulturelle oder familiäre Bindung zum Partnerland Griechenland. Der Unterricht in diesen Klassen findet einerseits getrennt in Sprachgruppen und andererseits im Klassenverband in einer der beiden Unterrichtssprachen statt (z.B. erhält die Klasse 4e Mathematikunterricht in deutscher Sprache und Sachunterricht in griechischer Sprache. Die fünf Regelklassen, die es neben den Europaschulklassen gibt, unterscheiden sich nicht von anderen Klassen an Berliner Grundschulen.
Ein wichtiges Anliegen der Schule ist die interkulturelle Zusammenarbeit. Die kulturelle Vielfalt an der Schule wird dabei als Chance betrachtet, um Akzeptanz, Toleranz und Weltsicht des Einzelnen zu fördern und ein Miteinander bzw. den Austausch unterschiedlicher Kulturen für die Schüler unmittelbar erfahrbar zu machen. Die bilingualen Klassen werden dabei selbstverständlich nicht als Art „Eliteklassen“ verstanden, sondern sollen vielmehr immer wieder z.B. in Form von Projekten mit den Regelklassen
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zusammengebracht werden.
1.2.2 Anzahl der Schüler und der Lehrkräfte
Im derzeit aktuellen Schuljahr 2006/07 befinden sich insgesamt 255 Schüler an der Schule. Diese Zahl setzt sich genau zur Hälfte aus weiblichen Schülern und zur anderen Hälfte aus männlichen Schülern zusammen.
Lehrkräfte befinden sich zurzeit insgesamt 24 an der Schule, darunter sechs Lehrkräfte griechischer Herkunft, zwei Lehrkräfte mit griechischem Migrationshintergrund sowie eine Lehramtsanwärterin.
1.2.3 Informationen zur Schulgründung und zur Schulleitung
Gegründet wurde die Schule 1905. Im Jahre 2005 feierte sie also ihr 100jähriges Jubiläum. Seit 1996 nimmt sie teil an dem Schulversuch „Staatliche Europaschule Berlin“ (SESB).
Die Schulleitung besteht aus einem Schulleiter und einer stellvertretenden Schulleiterin.
1.2.4 Einzugsgebiet der Schule
Etwa 50 % der Schüler kommen aus der direkten Umgebung der Schule (Bezirk Pankow), die restlichen 50 % kommen aus den unterschiedlichsten Bezirken der Stadt.
1.3 Die Klasse 4 e
Die Klasse 4e gehört zu den Europaschulklassen und setzt sich aus insgesamt zwölf Schülern (50 % Jungen, 50 % Mädchen) im Alter von 10-11 Jahren zusammen. Von jedem der zwölf Kinder ist mindestens eines der beiden Elternteile griechischer Herkunft.
Die relativ geringe Anzahl an Schülern lässt das Miteinander im Unterricht recht familiär erscheinen. Das Klassenklima erscheint sehr positiv, das Verhältnis der Schüler untereinander scheint mir ganz normal zu sein. Dies wurde auch von der Klassenlehrerin bestätigt. Die Klasse insgesamt ist sehr nett und aufgeschlossen. Im Vergleich zu anderen Klassen dieses Alters sind diese Kinder eher ruhig und die Mehrheit der Kinder eher unauffällig, auch wenn besonders in den Pausen gelegentlich das griechische Temperament mit den Jungs „durchzugehen“ scheint.
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Grobe Disziplinschwierigkeiten sind mir in meinen Hospitationsstunden nie aufgefallen, weshalb ich nicht davon ausgehe, dass ich während meiner eigenen Unterrichtsversuche damit rechnen muss. Die Klassenlehrerin selbst lässt ein gutes Verhältnis zu ihren Schülern erkennen.
1.4 Die Klasse 3a
Meine Darstellungen unter den Punkten 3-6 dieses Berichtes beziehen sich eigentlich nur auf die Klasse 4e, doch während des Praktikums verbrachte ich neben den Hospitationen und Unterrichtsversuchen in dieser Klasse auch viel Zeit mit der Klasse 3a. Eine detaillierte Beschreibung der Klasse ist in diesem Bericht sicher nicht notwendig und würde auch den angestrebten Rahmen sprengen, doch hier ein paar Basisinformationen: Die Klasse 3a gehört zu den Regelklassen und besteht aus 30 Schülern (18 Mädchen, 12 Jungen) im Alter von 8-9 Jahren. In dieser Klasse ging es aufgrund der Klassenstärke, aber sicherlich auch aufgrund des Temperaments der Schüler schon sehr viel turbulenter zu als in der Klasse 4e, so dass ich während des Praktikums die Chance hatte, zwei wirklich in vielerlei Hinsicht unterschiedliche Klassen näher kennenzulernen.
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3 Beobachtungsschwerpunkt: Tafelarbeit im Unterricht - Welche Funktion(en) erfüllt sie, und inwiefern werden allgemeine Anforderungen an das Tafelbild vom Lehrer realisiert?
3.1 Einleitung
3.1.1 Bedeutung des Mediums Tafel
3.1.2 Funktionen des Tafelbildes (vgl. Meyer, 1987, S. 217-218)
Arbeit zitieren:
Anne-Kathrin Busè, 2007, Praktikumsbericht zum ersten Unterrichtspraktikum, München, GRIN Verlag GmbH
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