Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis....................................................................................................................... 2
1. Einleitung 3
2. Der Organisationsbegriff. 3
3. Die Rangordnung 3
3.1. Einlinien, Mehrlienien- und Stabliniensystem 4
4. Traditionelle Organisationsformen 4
4.1. Funktionale Organisation 5
4.2. Divisionale Organisation. 5
4.2.1. Management Holding. 6
4.3. Matrixorganisation 6
5. Moderne Organisationsformen. 7
5.1. Allianzorganisation 7
5.2. Virtuelle Organisation 8
5.3. Prozessorganisation. 8
5.4. Projektorganisation. 8
6. Vergleich zwischen traditionellen und modernen Organisationen 9
7. Schlussbetrachtung. 10
8. Quellenverzeichnis 11
8.1 Literaturverzeichnis. 11
8.2 Netzwerkverzeichnis 11
2
1. Einleitung
Wenn Menschen zusammenarbeiten, ist eine gute Koordination unabdingbar. Das gilt für große Gebilde wie zum Beispiel eine Volkswirtschaft, genauso wie für kleine Einheiten, wie die Familie. Solch eine Koordination kann sich in einem Prozess eigenständig und evolutionär entwickeln, oder bewusst in einer geplanten Handlung von Menschen geschaffen werden. So entsteht die Organisation.
2. Der Organisationsbegriff
Der Begriff Organisation, ist sowohl in der Wissenschaft, als auch in der Umgangssprache außerordentlich vielfältig in seiner Bedeutung. So ist es wichtig, diese Bezeichnung auf eine für die folgende Arbeit sinnreiche Variante zu erläutern.
Das Wort Organisation kommt aus dem Französischen und wird definiert, als „zielorientierte und dauerhafte Strukturierung bzw. Regelung oder ordnende Gestalt von Betrieben bzw. Betriebsteilen“. 1 Organisationen müssen also Aufgaben erfüllen und richten sich aus diesem Grund an den Funktionen und nicht am Einzelinteresse des Mitwirkenden. Zweck der Organisation besteht in der Ausrichtung der vielseitigen Orientierung aller Beteiligten auf das vorgegebene Ziel.
Bei der Organisation eines Unternehmens wird in der Betriebswirtschaftslehre von unterschiedlichen Betrachtungsweisen ausgegangen: die grundlegendste Einteilung gliedert in die institutionalen und instrumentale Organisationsbezeichnung. Für die institutionale Perspektive ist Organisation all das, was dem Fluss der Geschehnisse in einem Unternehmen Sinn verleiht. Die instrumentale Betrachtungsweise sieht die Organisation als Zweck zur erfolgreichen Führung des Unternehmens. 2
3. Die Rangordnung
Bei der Aufbauorganisation (Gebildestruktur) wird diese Aufgabenerfüllung aus der hierarchischen Sicht beurteilt. Sie erarbeitet Methoden, wie man diese Aufgaben in organisatorischen Einheiten am besten bewerkstelligt. Weiterhin wird zwischen Ablauf- und Aufbauorganisationen differenziert.
1 Zitat, dtv - Lexikon, Band 13, 1995, S.225 - 226
2 Kappeller, Wolfgang / Mittenhuber, Regina (2003), Management - Konzepte von A bis Z, Gabler Verlag,
S. 265-268
3
Die Ablauforganisation (Prozessstruktur) orientiert sich an der zeitlichen und räumlichen Ordnung der Ausführung von Aufgaben. Also wann, wo und in welcher Abfolge die Aufgaben am effektivsten zu erfüllen sind. Diese Einheiten lassen sich in wie folgt benennen:
• Stäbe (Stellen, die selbst keine Weisungsbefugnis besitzen),
• Stellen (kleinste Einheiten),
• Instanzen (Stellen die Weisungsbefugnis besitzen),
• Abteilungen (mehrere Stellen, die eine Instanz haben),
• Gremien (zusammengefügte Stellengruppen) oder Teams (mehrere Stellen oder auch Instanzen). 3 •
3.1. Einlinien, Mehrlienien- und Stabliniensystem
Bei einem Einliniensystem bekommt ein Mitarbeiter nur von einer führenden Stelle Anweisungen Prinzip der Einheit der Auftragserteilung. Bei dem Mehrliniensystem hingegen, hat jeder Mitarbeiter mehrere Vorgesetzte, die ihm Arbeitsaufträge, bzw. Anweisungen geben Prinzip des kürzesten Weges. Bei dem Stabliniensystem werden Stabstellen den einzelnen Linienstellen zugewiesen. Diese Stäbe haben die Aufgabe die Instanzen zu unterstützen. 4
4. Traditionelle Organisationsformen
Die Struktur in einer Unternehmung hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, wobei sie sich immer an der konkreten Situation des jeweiligen Unternehmens orientieren sollte, beispielsweise an der Branche, Dynamik des Umfeldes, Größer Alter etc. Außerdem ist es äußerst wichtig, dass die Aufgaben, Sachverständigkeiten und Verantwortungen auf einzelne Betroffene so sinnvoll wie möglich verteilt werden. Folglich muss als erstes eine Struktur ausgesucht und an den jeweiligen Auftrag angepasst werden. 5
Die zwei Hauptvarianten von Organisationsformen sind die funktionale und die divisionale Organisationen. Diese kennzeichnen die Aufteilung auf Arbeitseinheiten in einer Unternehmung auf der sekundären hierarchischen Stufe.
Die Funktionale Organisation gliedert sich in die in der Unternehmung nach den zu erkennenden Funktionen, wie zum Beispiel Forschung, Entwicklung, Produktion, Marketing, Rechnungswesen usw.
3 Schneck, Ottmar (1995), Management - Techniken, Einführung in die Instrumente der Planung,
Strategiebildung und Organisation, Campusverlag, S. 154-157
4 http://www.zingel.de/pdf/10orga.pdf
5 Schneck, Ottmar (1995), Management - Techniken, Einführung in die Instrumente der Planung,
Strategiebildung und Organisation, Campusverlag, S. 156-162
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Arbeit zitieren:
Ljuba Reben, 2007, Traditionelle Organisationsformen im Vergleich zu modernen Organisationsformen, München, GRIN Verlag GmbH
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