Universität Trier
Fachbereich VI Geographie/ Geowissenschaften
Oberseminar im SS 08: Problemfelder und Auswirkungen des demographischen Wandels
Deutschland wird ,,bunter"
Zuwanderung als Chance?
Michael Kiefer
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis...I
I
1 Einleitung ... 1
2 Migrationsgeschehen in Deutschland ... 3
2.1 Zuwanderungsphasen unter politischer Einflussnahme ... 3
2.1.1 Entwicklungen im 20. Jahrhundert ... 3
2.1.2 Entwicklungen im 21. Jahrhundert ... 5
2.2 Zuwanderungspolitische Fakten... 6
2.2.1 Aktuelle Einbürgerungsstatistik ... 8
2.2.2 Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland bis 2050... 8
3 Arbeitsmarkt und Integration... 10
3.1 Arbeitsmark ... 10
3.2 Integration ... 12
4 Chancen und Risiken der Migration ... 14
5 Fazit ... 19
Literatur...III
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland 2005 2050...10
I
I
1 Einleitung
Der Begriff Migration bzw. Wanderung bezeichnet die geographische Ortsveränderung von
Menschen. Man unterscheidet Binnenwanderungen über die Grenzen von Teilgebieten eines Landes
und internationale Wanderungen bzw. Außenwanderungen über die Grenzen eines Landes. In
Deutschland basiert die Wanderungsstatistik auf der Zählung von Zu- und Fortzügen. Probleme der
definitorischen Abgrenzung von Wanderungen ergeben sich nicht nur in zeitlicher, sondern auch in
räumlicher Hinsicht zumal dann, wenn Migrationsströme in globaler Perspektive in den Blick
genommen werden. Unter Migration versteht man die räumliche Verlagerung des Lebensmittelpunktes
einer Person. Mit internationaler Migration ist ein Wohnsitzwechsel über Staatsgrenzen hinweg
gemeint.
1
Die Zuwanderung hängt indes von zahlreichen schwer vorhersehbaren internen und externen
politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und demographischen Rahmenbedingungen ab.
2
Nach
SCHMID charakterisiert Einwanderung bzw. das Zuwanderungsgeschehen die moderne Staatenwelt
und muss gesteuert werden. Gesellschaftliche Ziele, mit denen sie in Einklang zu bringen ist, zwingt
die Migration zur Klarstellung und rührt unweigerlich das nationale Selbstverständnis auf.
Zuwanderung ist von gewissen Integrationsforderungen an die Zuzügler nicht zu trennen und muss in
einem Zuwanderungsgesetz festgelegt werden.
3
Die europäische Union ist seit Jahrzehnten auch im weltweiten Vergleich ein wichtiges
Zuwanderungsgebiet. Viele Migranten, die ihre Staaten in der Hoffnung auf bessere wirtschaftliche
Lebensumstände verlassen haben, und zahlreiche Flüchtlinge, die aus ihren Ländern aus Furcht vor
Verfolgung, Unterdrückung und Vertreibung fliehen mussten, haben hier eine neue Heimat gefunden.
Allerdings waren und sind die EU-Staaten von diesen Wanderungsbewegungen in höchst
unterschiedlicher Weise betroffen. Sie unterscheiden sich vor allem in Bezug auf ihre
Wanderungstradition. In Deutschland hat sich die Struktur der heute sichtbaren Zuwanderung
vornehmlich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet.
4
Daher habe ich generell bei der Erstellung
dieser Ausarbeitung, aber speziell im nächsten Kapitel, das Wanderungsgeschehen, sprich die
Wanderungsbewegungen und ihre Begleitumstände, ab dieser Zeitspanne untersucht und die
Bedeutung für die Entwicklung Deutschlands herausgearbeitet. Im dieser Ausarbeitung wird nur die
Außenwanderung betrachtet; auf die Binnenmigration innerhalb Deutschlands wird dagegen nicht
eingegangen.
Deutschland ist als Folge seiner niedrigen Fertilitätsrate von etwa 1,4 (Lebendgeborene pro Frau)
gleichzeitig von einer ,,Bevölkerungsexplosion der Älteren" (bedingt durch steigende
Lebenserwartung) und einer ,,Bevölkerungsimplosion der Jüngeren" (begründet durch den
1
vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2006), S. 179
2
vgl. PLAHUTA, S. 21
3
vgl. SCHMID, S. 20
4
vgl. ANGENENDT, S. 134
1
Geburtenrückgang) betroffen. Die Zahl der erwerbsfähigen Personen, also der Altersgruppe zwischen
20 und 60 Jahren, wird bis zum Jahre 2050 um 16 Millionen sinken, während zeitgleich die Gruppe
der über 60-Jährigen um etwa 10 Millionen zunehmen wird. Die Altersstruktur der deutsche
Bevölkerung wird sich also gravierend ändern.
5
Aufgrund dieser Thematik werde ich in den weiteren
Kapiteln darauf eingehen, welche Herausforderungen mit dem Wanderungsgeschehen verbunden sind.
Zu beachten sind hierbei nicht nur die Bevölkerungsentwicklung, sondern auch die wirtschaftliche
Konkurrenzfähigkeit, Arbeitsmärkte, Integration und innere Sicherheit. Ein weiterer Indikator für
Wanderungsbewegungen ist der Ausländeranteil, auf den ich eingehen werde. Jedoch lässt sich die
Bedeutung der Zuwanderung für Deutschland nicht alleine mit diesem Faktor erfassen. Viel wichtiger
ist nämlich, wie die Zuwanderung wahrgenommen und mit ihr umgegangen wird.
Die "klassischen" Einwanderungsländer Kanada, Australien und USA akzeptieren Einwanderung
als integralen Bestandteil ihrer Nationswerdung im Gegensatz zu Deutschland, wie auch den anderen
EU-Staaten, wo Zuwanderung weit weniger akzeptiert wird und dies die Entwicklung einer
umfassenden und nachhaltigen Migrations- und Integrationspolitik erschwert.
6
Einen Schwerpunkt
dieser Ausarbeitung habe ich dementsprechend auf das politische Geschehen im Umgang mit
Migration und der damit automatisch verbundenen Integration gelegt. Hierbei interessant zu
beobachten ist, wie sich Deutschland zu einem von der Politik "akzeptierten" Einwanderungsland
entwickelt hat.
Migrationspolitische Fragestellungen gehören nach KOLB immer noch zu den am intensivsten
diskutierten Problemen in Politik und Öffentlichkeit. Das Thema tangiert dabei vielfältige Bereiche
und Politikfelder wie den Arbeitsmarkt, das Gesundheitswesen, das Erziehungs- und
Ausbildungssystem, die Rechtsinstitutionen etc. wobei die Bereiche Arbeitsmarkt und Bildung
besonders öffentlichkeitswirksam thematisiert werden.
7
Vorweggreifend lässt sich feststellen, dass
Deutschland, wie die anderen EU-Staaten bzw. alle wirtschaftlich entwickelten Regionen der Welt,
eine hohe Anzahl an Zuwanderungen verzeichnet. Dabei nimmt der Zuzug von Arbeitsmigranten zu,
der Familiennachzug bleibt auf hohem Niveau, und der Zuzug von Flüchtlingen nimmt ab. Die
ausländische Bevölkerung stammt aus einer großen Zahl von Herkunftsländern ab und dadurch steigt
die ethnische Heterogenität Deutschlands man kann auch sagen: Deutschland wird ,,bunter".
8
In
diesem Zusammenhang rückt die Thematik der (möglichen) Auswirkungen von Einwanderung auf die
demographische Entwicklung im mehr ins Blickfeld in der deutschen migrationspolitischen
Diskussion.
9
Zu klären bleibt nur die Frage, wie die Migration bzw. Zuwanderung Deutschland nutzen
kann, ob sich dadurch Lücken des demographischen Wandels schließen lassen und ob diese nicht auch
zu Problemen führen kann. Dies versuche ich im vierten Kapitel zu durchleuchten und abschließend
alle Punkte im Fazit zusammenzufassen.
5
vgl. KOLB, S. 44-45
6
vgl. ANGENENDT, S. 134ff.
7
vgl. KOLB, S. 42
8
vgl. ANGENENDT, S. 137
9
vgl. KOLB, S. 42
2
2 Migrationsgeschehen in Deutschland
Die Zahl der registrierten Menschen, die außerhalb ihres Geburtlandes leben ist international stark
angestiegen. Neben den quantitativen Veränderungen lassen sich auch qualitative Veränderungen der
weltweiten Migration erkennen. Dies wäre zum einen die starke Zunahme der als Herkunfts- und/oder
Zielländer in das globale Migrationssystem eingebundenen Staaten und damit die Heterogenität der
Migranten sowie die Distanz der Wanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg.
10
Auf Deutschland
bezogen kann generell gesagt werden, dass die Zuwanderung und speziell die Zuwanderung von
ausländischen Arbeitnehmern zur eigenen Geschichte gehören. Deutschland nimmt zudem in Europa
geographisch eine zentrale Lage ein und grenzt an sehr viele Nachbarländer. Dieser Umstand
begründete die starken Wanderungsbewegungen nach Deutschland mit.
11
Zeitlich gesehen lässt sich
feststellen, dass die umfangreiche Zuwanderung nach Deutschland parallel zur starken Zunahme der
globalen Migrationsbewegungen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verlief.
12
Das Kriegsende 1945 und die nachfolgende politisch-territoriale Neuordnung Europas bildeten
den Hintergrund für millionenfache Wanderungsbewegungen. Deutsche Flüchtlinge und Vertriebene
sowie ehemalige Zwangsarbeiter und ausländische KZ-Insassen mussten nach dem Ende des Krieges
eine neue Heimat finden. Diese räumlichen Bevölkerungsbewegungen, bei denen es sich zumeist um
Zwangswanderungen handelte, gingen zunächst nur langsam zurück. Bis 1950 war der größte Teil in
ihre Herkunftsländer zurückgekehrt oder nach Übersee ausgewandert.
13
Deutschland nahm zwischen
1945 und 1950 als Folge des Zweiten Weltkrieges mehr als zwölf Millionen vertriebene Deutsche auf.
Der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland lag 1950 mit
etwa 500.000 Ausländern bei nur einem Prozent. Die weitere Aufnahme von Migranten vollzog sich in
mehreren Phasen:
14
2.1 Zuwanderungsphasen unter politischer Einflussnahme
2.1.1 Entwicklungen im 20. Jahrhundert
In der Bundesrepublik wurden nach Abschluss bilaterale Abkommen zur Beschäftigung von
ausländischen Arbeitnehmern zwischen 1955 und 1973 (Anwerbevereinbarung mit Italien 1955,
Spanien und Griechenland 1960, der Türkei 1961, mit Portugal 1965, Tunesien 1966 und Marokko
1968) Millionen ausländischer Arbeitskräfte (so genannte Gastarbeiter) aus verschiedenen
Mittelmeerländern von Unternehmen und Behörden angeworben.
15
Ursprünglich war eine befristete
Zuwanderung der angeworbenen Arbeitskräfte vorgesehen. Nach Ablauf der Aufenthaltsfrist sollten
10 vgl. PLAHUTA, S. 18
11 vgl. BOSSERT, S. 12
12 vgl. PLAHUTA, S. 18
13 vgl. OLTEMER, o. S.
14 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 13
15 vgl. REIßLANDT, o. S.
3
die ausländischen Arbeitskräfte in ihre Heimatländer zurückkehren und andere an ihre Stelle treten
(,,Rotationsprinzip"). Ab den späten 1960er-Jahren blieb eine wachsende Zahl von ausländischen
Arbeitnehmern jedoch dauerhaft in Deutschland. Das lag sowohl im Interesse der betroffenen
Unternehmen, die die eingearbeiteten Arbeitskräfte behalten wollten, als auch der ausländischen
Arbeitnehmer, die mehr und mehr ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland sahen und dauerhaft an den
besseren Verdienstmöglichkeiten und der vorhandenen Infrastruktur teilhaben wollten.
16
Sie und ihre
Familien bilden bis heute die größte Gruppe der in Deutschland lebenden Menschen mit
Migrationshintergrund. 1965 wird zudem das erste Ausländergesetz verabschiedet.
17
Ein verhängter Anwerbestopps für ausländische Arbeitnehmer im November 1973 und wirtschaftliche
Gründe (Ölkrise 1973), führten nur kurzfristig zu einer negativen Einwanderungsbilanz. Durch
komplizierte und intransparente Regelungen auf der Grundlage der so genannten Anwerbestopp-
Ausnahmeverordnung wurden bestimmte Berufszweige vom Anwerbestopp ausgenommen.
18
Der
Anwerbestopp hat für viele ausländische Arbeitskräfte den Anstoß für die Entscheidung gegeben
längerfristig in Deutschland zu bleiben. Denn es war ihnen nun nicht mehr möglich, lediglich für einen
begrenzten Zeitraum in die Heimat zurückzukehren, um nach einer gewissen Zeit wieder in
Deutschland arbeiten zu können. Infolgedessen setzte nun ein verstärkter Familiennachzug ein. Dieser
gilt als wichtigste Quelle der ungesteuerter Zuwanderung.
19
Die Herkunftsgebiete der Ausländer änderten sich. Die Zahl der Aussiedler spielte seit dem Ende des
Kalten Krieges und der Wiedervereinigung eine größere Rolle. In den 1990er Jahren hat hingegen die
Zahl der Asylantragsteller sprunghaft zugenommen. Dazu zählten auch Flüchtlinge und Asylsuchende
aus dem zerfallenen Jugoslawien.
20
Innerhalb von nur elf Jahren (1986 bis 1996) erhöhte sich die Zahl
der Ausländer in Deutschland um 2,8 Millionen auf 7,3 Millionen Personen. Dieser starke Anstieg war
nur zum Teil durch den anhaltenden Familiennachzug und die circa eine Million in Deutschland
geborenen ausländischen Kinder zu erklären. In diesen Zeitraum fiel zudem auch die deutsche
Einheit.
21
Die Politik schlägt währenddessen mehrfach ein Zuwanderungs- oder Einwanderungsgesetz
vor, welches jedoch keine politischen Mehrheiten findet. Ab Mitte der 1990er Jahre beginnt sich die
Neuregelung des Asylrechts vom 01.07.1993 auszuwirken. Dadurch stabilisieren sich die jährlichen
Zuzüge und Asylanträge gehen zurück. Die Grundausrichtung des 1965 verabschiedeten
Ausländergesetzes bleibt jedoch restriktiv.
22
16 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 15
17 vgl. REIßLANDT, o. S.
18 vgl. BÄHR, S. 287ff.
19 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 15
20 vgl. BÄHR, S. 287ff.
21 vgl. BUNDESMINISTERIUM DES INNERN (2008), S. 16
4
2.1.2 Entwicklungen im 21. Jahrhundert
Die Forderungen der Wirtschaft nach einer Liberalisierung des Zuwanderungsrechts, um spezifische
Bedarfe an Arbeitskräften passgenau befriedigen zu können, löst in Deutschland viele Diskussionen
aus. Ein erstes politischen Umdenken der Bundesregierung führt zur Green-Card-Initiative,
23
bei der
Bundeskanzler Gerhard Schröder im Februar 2000 die Anwerbung von 20.000 ausländischen
Computerspezialisten vorschlägt. Dies vor allem bedingt, aufgrund des seit dem Ende der 1990er
Jahre akuten Fachkräftemangels auf dem deutschen Arbeitsmarkt - insbesondere im IT-Sektor.
Im September des gleichen Jahres setzt Bundesinnenminister Otto Schily die unabhängige
Kommission Zuwanderung unter der Leitung von Rita Süßmuth ein. Die "Süßmuth-Kommission" legt
im Juli 2001 ihren Bericht und ihre Gestaltungsvorschläge vor in dem unter anderem ein Punktesystem
für die gezielte Auswahl von Zuwanderern nach verschiedenen Kriterien wie etwa Alter,
Sprachkenntnisse und Ausbildung vorgeschlagen wird. Unter dem Grundsatz "fördern und fordern"
plädiert die Kommission zudem für umfassende Integrationshilfen, die unter anderem in Gestalt von
Sprach- und Orientierungskursen angeboten werden sollen. Das Modell war innenpolitisch jedoch
umstritten und es zeigen sich deutliche Kontroversen.
24
Einigkeit besteht darüber, dass Deutschland
sowohl aus Arbeitsmarktgesichtspunkten als auch aus Gründen der : demographischen Entwicklung
auf Zuwanderung angewiesen ist.
25
Dies wird auch in Otto Schily Erläuterung der Grundintention des
Gesetzesentwurfs zur Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung deutlich, indem er erläuterte, dass
durch ein modernes Zuwanderungsrecht Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit gesichert, Arbeitsplätze
geschafften und die Zuwanderung gestaltet wird. Zugleich wird die Zuwanderung begrenzt, illegale
Zuwanderung bekämpft und dem Missbrauch des Asylrechts entgegengewirkt.
26
Erst im Frühjahr 2002 verabschiedet die Regierungskoalition im Bundestag das
Zuwanderungsgesetz, in dem nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auch
sicherheitspolitische Überlegungen eingebunden waren.
27
Die Terrorismusbekämpfung wurde dadurch
gleichzeitig eng mit der Zuwanderung verbunden, was dazu führte, dass die unmittelbare Ausrichtung
der Ausgestaltung des Ausländeraufenthaltsrechts an Arbeitsmarktbelangen in den Hintergrund trat.
28
Dieses Gesetz passierte zunächst auch den Bundesrat wurde jedoch nach einer Verfassungsklage im
Dezember 2002 vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt. Der Gesetzgebungsprozess begann
im Frühjahr 2003 von Neuem und eine Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses begann mit der
Kompromisssuche. Schließlich kam es im Mai 2004, nach Konsensgesprächen, zur politischen
Einigung. Ein gemeinsamer Gesetzentwurf wurde ausformuliert und am 30. Juli 2004 verabschiedet.
22 vgl. BÄHR, S. 287ff.
23 vgl. FRINGS, S. 16
24 vgl. BÄHR, S. 287ff.
25 vgl. FRINGS, S. 16-17
26 vgl. SCHMID, S. 27-28
27 vgl. BÄHR, S. 287ff.
28 vgl. FRINGS, S. 17
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