Ehrenwörtliche Erklärung
"Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass
1. ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der
angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe,
2. die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken als
solche kenntlich gemacht sind,
3. dieses Exemplar mit der beurteilten Arbeit übereinstimmt und
4. diese Arbeit bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungs-
behörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht wurde."
Worms, den 12. Oktober 2004
III
INHALTSVERZEICHNIS
Abk ürzungsverzeichnis V
Darstellungsverzeichnis VI
1 Einleitung 1
1.1 Deutsche Hotelkonjunktur zieht im ersten Halbjahr 2004 an 1
1.2 Mehr Gästeübernachtungen bei Inlandstourismus im ersten Halbjahr
2004 5
2 Konzentrationstendenzen in der Hotellerie 8
2.1 Entwicklungen auf dem Hotelmarkt 8
2.1.1 Entwicklungen auf der Nachfrageseite 8
2.1.2 Entwicklungen auf der Angebotsseite 9
3 Zur Bedeutung des Standortes für das Hotelgewerbe 12
4 Erläuterungen 14
4.1 Allgemeine und methodische Erläuterungen zur „Statistik über die
Beherbergung im Reiseverkehr“ 14
4.1.1 Rechtsgrundlage 14
4.1.2 Abgrenzung des Erhebungsumfangs 14
4.1.3 Erhebungs- und Darstellungsmerkmale 15
4.1.4 Erhebungsmethode 16
5 Überblick über das Gastgewerbe in Deutschland 17
6 Deutschland als internationale Anziehungskraft für den Tourismus 19
6.1 Überblick über die einzelnen Quellmärkte 19
6.1.1 Europa als der wichtigste Quellmarkt 19
6.1.2 Deutliche Zuwächse aus Übersee 20
6.1.3 Osteuropäische Länder 21
IV
7 Ergebnis bei den Beherbergungsbetrieben 22
7.1 Gesamtbericht 22
7.1.1 Entwicklungen 22
7.1.2 Trends 22
7.1.3 Erwartungen 24
7.2 Ausgewählte Marktsegmente 26
7.2.1 Saisonbetriebe 26
7.2.2 Geschäftsreisehotels 27
7.2.3 Tagungshotels 28
7.2.4 Städtetourismus 29
7.2.5 Ferienhotels. 29
7.2.6 Gesundheit / Wellness 30
7.2.7 Hotelkooperationen 31
7.2.8 Hotelketten 32
8 Aussichten für den deutschen Hotelmarkt 33
Literatur - und Quellenverzeichnis 34
Websites -Verzeichnis 34
Zeitschriftenartikel 34
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
ADS Approved destination status
DEHOGA Deutscher Hotel- und Gaststättenverband
DZT Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
IHA Hotelverband Deutschland
DARSTELLUNGSVERZEICHNIS
Seite
Abb. 3 Umsatzentwicklung 17
Abb. 10 Erwartete Umsatzentwicklung im Sommer 2004 nach 31
Marktsegment
1 EINLEITUNG
1.1 Deutsche Hotelkonjunktur zieht im ersten Halbjahr 2004 an
In den vergangenen drei Jahren ist die wirtschaftliche Situation der Hotellerie in Deutschland stark zurückgegangen bzw. stagniert. Die Terrorangriffe auf das World Trade Center von New York am 11. September 2001 und in der Folge weitere Anschläge auf Touristenzentren wie Djerba (April 2002) und Bali (Oktober 2002) sowie Terrordrohungen (Anthrax-Terror) bedeuteten für die allgemeine wirtschaftliche Lage in der ganzen Welt einen schweren Einbruch. Aufgrund dieser Entwicklungen musste auch der deutsche Tourismus einen starken Nachfrage- und Umsatzrückgang hinnehmen. Vor allem Hotels in Großstädten und Flughafenhotels, die vergleichsweise einen sehr hohen Anteil an internationalen Gästen haben, verzeichneten große Einbußen.
Im Frühjahr 2003 erlitt der Tourismus in Deutschland, durch bekannt werden der bis dahin weitgehend unbekannten Lungenkrankheit SARS, einen weiteren schweren Einbruch. Viele Flugverbindungen mit Asien kamen zeitweise völlig zum Erliegen, so dass nicht nur weniger Urlauber nach Deutschland kamen, sondern auch der Geschäftsreiseverkehr stark abnahm. Zur gleichen Zeit jedoch konnten durch das ADS-Abkommen ab Februar 2003 die ersten Touristengruppen aus China mit erleichterten Visabestimmungen nach Deutschland reisen. Dies hatte zur Folge, dass der Einbruch etwas abgemildert werden konnte. Bleibende Terrorgefahren und der drohende Irakkrieg sorgten auch weiterhin für keine optimistischen Prognosen für den Tourismus in Deutschland. Ab Oktober 2003 konnte ein leichter Aufwärtstrend aus den Überseemärkten für den Deutschlandtourismus verzeichnet werden. Insbesondere Reisende aus den USA, Japan und China sowie aus den arabischen Märkten wurden registriert. 1
1 vgl. http://www.deutschland-tourismus.de/pdf/vorwort04.pdf
Eingeleitet wurde der oben genannte Trend durch den Jahrhundertsommer 2003. Er verhalf einigen Hotels von den Alpen bis zur Nordsee zu einem leichten Aufschwung, so dass nicht nur die Gastronomie, sondern auch einige deutsche Urlaubsdestinationen bei den Hotelbuchungen wieder bessere Zahlen melden konnten. Viele deutsche Urlauber entschieden sich aufgrund des anhaltend guten Wetters für einen Urlaub oder kurzfristige Reisen im eigenen Land. Der Aufschwung hielt bis Ende Mai 2004 an und wurde durch die Schlechtwetterperioden im Juni 2004 unterbrochen. Gleichzeitig sank auch wieder die Zahl der Urlauber aus dem eigenen Land. Das bis dahin aufgebaute Polster des Sommers 2003 bei der Inlandsnachfrage war daher schnell zunichte gemacht. Im Gegensatz dazu kamen im gleichen Zeitraum weiterhin viele Urlauber aus dem Ausland und die Deutsche Zentrale für Tourismus konnte ein gutes Halbjahresergebnis melden. 2
Für das Gesamtjahr 2004 scheint sich die wirtschaftliche Lage in der Hotellerie langsam zu erholen und zeigt erste Tendenzen zu einem Aufwärtstrend.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband stellt mit seinem Konjunktur-bericht zwei Mal im Jahr die wirtschaftliche Lage des Beherbergungs- und Gaststättenbereichs vor. Grundlage hierfür sind die von den Landesverbänden durchgeführten Umfragen unter ihren Mitgliedern. Die nachfolgenden Zahlen ergaben sich aus etwa 3.000 Rückmeldungen der Mitgliedsbetriebe und sollen einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation der deutschen Hotellerie geben.
Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Januar bis Juni 2003 stieg die Zimmerauslastung in der Hotellerie im ersten Halbjahr 2004 um 5,5 Prozent an. Somit konnte dem negativen Trend aus den Vorjahren ein Ende gesetzt werden. Im Gegensatz zum Anstieg der Zimmerauslastung fielen jedoch die
Arbeit zitieren:
Diplom Betriebswirtin (FH) Susanne B. Bräuchle, 2004, Entwicklungstendenzen im deutschen Hotelmarkt, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
Hotelvertrieb, Yield-Management und Dynamic Pricing in der Hotellerie
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Seminararbeit, 48 Seiten
Susanne B. Bräuchle's Text Entwicklungstendenzen im deutschen Hotelmarkt ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Susanne B. Bräuchle hat den Text Entwicklungstendenzen im deutschen Hotelmarkt veröffentlicht
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