Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
0 Gliederung
0 Gliederung. - 2 -
1. Einleitung - 3 -
2. Soziale Schichten zur Zeit der Entstehung des lukanischen Doppelwerkes - 5 -
2.1 Römisches Imperium. - 5 -
2.2 Neutestamentliche Zeugnisse - 6 -
3. Das lukanische Verhältnis zu Armut und Reichtum. - 7 -
3.1 Die Armen - 9 -
3.2 Die Reichen. - 13 -
4. Arm und Reich - Umkehrung der Verhältnisse - 16 -
4.1 Lobgesang der Maria. - 16 -
4.2 Seligpreisungen und Weherufe - 17 -
4.3 Der reiche Mann und arme Lazarus - 17 -
4.3.1 Exegese zu Lk 16, 14 - 31. - 18 -
4.3.2 Synchrone Exegese - 18 -
4.3.3 Diachrone Exegese - 23 -
4.3.4 Das Ziel des Textes. - 31 -
4.4 Ergebnisse der Untersuchungen - 33 -
5. Besitzverzicht - 33 -
6. Gütergemeinschaft der Urgemeinde - 34 -
7. Zusammenfassung. - 35 -
8. Literaturverzeichnis - 37 -
Gunnar Schulze - 2 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
1. Einleitung
Das Thema „Armut und Reichtum“ bzw. „Arme und Reiche“ hat ein besonderes Gewicht im Evangelium des Lukas. Kein anderer Evangelist zeigt so großes Interesse an der Beschäftigung mit der Sozialen Frage. Dies wird u. a. daran deutlich, dass in den Evangelien nur bei Lukas die öffentliche Verkündigung Jesu mit der Predigt in Nazareth beginnt 1 , die besagt, Jesus sei von Gott gesandt, um den Armen das Evangelium zu verkündigen 2 .
Das lukanische Interesse zeigt sich in den verschiedensten Aussagen über dieses Thema im Lukasevangelium und in der Apostelgeschichte. Zum einen beurteilt Lukas die Armen oft positiv, z. B.: „Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer“ 3 und weiterhin an zahlreichen anderen Stellen 4 . Zum anderen übt er häufig Kritik an den Reichen, dem Reichtum an sich und warnt vor Habsucht 5 . Diese Kritik nimmt später LUTHER auf, wenn er, als einer der ersten Theologen, die den beginnenden Frühkapitalismus wahrnehmen, in einer Katechismuspredigt zum ersten Gebot die Gegenüberstellung von Gott und Geld vornimmt und sagt: „Du wirst wenige finden, die nicht dem Mammon zum Gott haben. Sie trauen Gold mehr als Gott […]“ 6 . 7
Weiterhin betont Lukas oft den Besitzverzicht der Jünger in der Nachfolge Jesu 8 sowie auch die strengen Ausrüstungsregeln 9 der Boten Jesu. So werden nach BÖTTRICH „die Boten des Evangelium […] mit ihrem radikalen Verzicht nicht auf ein Ideal verpflichtet, sondern zu zeichenhaftem Verhalten aufgefordert“ 10 . Außerdem finden sich im lukanischen Doppelwerk zahlreiche Aussagen zur Freigiebigkeit 11 . Letztlich ist Lukas der einzige der neutestamentlichen Autoren, der die Gütergemeinschaft in der Urgemeinde beschreibt 12 . MINESHIGE stellt dazu fest, dass „diese Stellen [...] zwar meistens
1 Lk 4,16-30.
2 Lk 4,18.
3 Lk 6,20b.
4 Lk 7,22; 14,13.21; 21,1-4.
5 Lk 1,53b; 6,24; 8, 14; 12,13-21; 16,13f.19-31; 18,18ff; Act 1,18; 5,1-11; 8,18-20.
6 WA 301,28.
7 vgl. Biehl: S. 148f.
8 Lk 5,11.28; 14,33; vgl. 9,57-62; 18,22.28.
9 Lk 9,3; 10,4; vgl. 22,35f.
10 NTS 49 (2003), S. 372.
11 Lk 11,41; 12,33f; 16,9; 18,22; 19,8; Act. 9,36ff.; 10,1ff; 20,33-35; vgl. Lk 3,10-14; 6,30.35.38;
14,12-14; 21,1-4; Act 11,29f, 24,17.
12 Act 2,44f; 4,32-37; vgl. 5,1-11.
Gunnar Schulze - 3 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
nicht von Lukas selbst“ stammen, „sondern aus Traditionen, aber schon die Tatsache, dass Lukas in einem auffallenden Ausmaß Traditionsstoffe über Armut und Reichtum übernommen hat, macht sein besonderes Interesse an diesem Thema deutlich“ 13 .
Als Lukas sein Doppelwerk etwa um das Jahr 90 14 nach Christus schrieb, beherrschte das Römische Reich die Welt. Es gründete sein Wirtschaftssystem auf Eroberungskriege, Raubzüge und Plünderungen, auf Großgrundbesitz, Sklavenarbeit sowie Steuer- und Tributsysteme. Auf diesem Wege wurden die von den Völkern erwirtschafteten Reichtümer nach Rom transferiert 15 , das als das Zentrum der Welt galt. Diese Ansammlung von Reichtum und Macht stand in scharfem Kontrast zu der wachsenden Verarmung der Menschen, die in den Randzonen der großen Reichsstädte lebten. Die christlichen Gemeinden bildeten sich zunächst in diesen städtischen Randzonen 16 , allmählich aber stießen auch immer mehr vermögende Leute zu den Gemeinden 17 . Damit entstand ein neues Problem: Wie ließ sich verhindern, dass die Gemeinden in ihrer Gemeinschaft das römische Akkumulationssystem nachahmten? Sie mussten die Alternative im Miteinander-Teilen finden. An diesen Konflikt knüpft Lukas beim Schreiben seines Werkes an. 18
Obwohl sich im lukanische Doppelwerk eine Reihe von Aussagen zum Thema „Armut und Reichtum“ finden lassen, ist sein Verständnis des Themas jedoch nicht völlig eindeutig. Gerade seine Haltung gegenüber dem Besitz ist teilweise sogar widersprüchlich. So beurteilt Lukas zum einen die Armen positiv 19 und verweist darauf, dass Jesu Jünger in der Nachfolge alles verließen 20 , zum anderen betont er auch Jesu Forderung von einem verantwortlichen Umgang mit Besitz und fordert die Wohlhabenden auf, den weniger gut Gestellten in der Gesellschaft Almosen zu geben 21 und setzt von daher Besitz voraus. Zwischen diesen beiden Aussagereihen entsteht eine Spannung 22 .
13 Mineshige: S. 1.
14 vgl. Elektronische Bibelkunde.
15 vgl. Offb 18.
16 vgl. 1Kor 1,26.
17 vgl. Jak 2,1-7; Offb 3,17
18 vgl. Neues Testament und Antike Kultur: S.9ff.
19 Lk 4,18; 6,20b; 7,22.
20 Lk 5,11.28; 14,33.
21 Lk 11,41; 12,33f.
22 vgl. Mineshige: S. 2f.
Gunnar Schulze - 4 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
Dieser soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Zudem soll gezeigt werden, in welchem Verhältnis Lukas zu „Armen und Reichen“ steht, wie er „Armut und Reichtum“ bewertet und wie er das Idealbild der Gütergemeinschaft in der Urgemeinde zeichnet. An Hand von Lk 16,19-31 soll dann in einer Exegese das Thema der vorliegenden Arbeit vertieft werden.
2. Soziale Schichten zur Zeit der Entstehung des lukanischen Doppelwerkes
2.1 Römisches Imperium
Reichtum und Armut waren nicht die grundlegenden Bestimmungskategorien innerhalb der Gesellschaft des römischen Imperiums. Es wurden so lediglich zusätzliche Einteilungen vorgenommen, die sich durch alle Stände und Schichten der Bevölkerung hindurch zogen. So konnten Reichtum und Armut im römischen Reich von allerlei Faktoren abhängig sein, wie z. B. von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Bevölkerungsschicht, vom Bürgerrecht, vom persönlichen Status, vom Wohnort oder der -gegend. Um allerdings jenen Bevölkerungsschichten angehören zu können, war ein gewisser finanzieller Reichtum vonnöten. Reichtum wurde mit Würde, Ansehen und Einfluss sowie auch Prestige verbunden, dessen Grenzen nach oben hin offen scheinen. So besaßen beispielsweise Angehörige des Senatorenstandes zwischen 100 und 700 Millionen Sesterzen 23 . Als absolut arm (ptwco.j) hingegen galten Zugehörige jener Bevölkerungsschichten, die nicht in der Lage waren, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen, die obdachlos waren, keine Kleidung besaßen und die nicht durch soziale Netze, wie eine Familie aufgefangen wurden. Als arm galten auch diejenigen, die zwar nicht bedürftig waren, sich jedoch nur das Nötigste durch gelegentliche Arbeit verdienen konnten, um ihre Familien zu versorgen. In der Gesellschaft wurde Armut oftmals mit Kriminalität in Verbindung gebracht und es wurde dann dem Betroffenen, der zum Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde, selbst angelastet. Zum Kreise der Armen gehörten Bettler, Behinderte, Aussätzige, arbeitsunfähige alte Menschen, verarmte Witwen und Waisen. Sie waren auf öffentliche Speisungen, welche in
23 vgl. Scherberich u. a.: S. 87f.
Gunnar Schulze - 5 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
größeren Städten eingerichtet wurden, auf Geldspenden bzw. auf den Erwerb von Billiggetreide angewiesen, welches teilweise staatlich subventioniert wurde. Es kam auch vor, dass Gratisspeisungen eingerichtet wurden, um Hungerrevolten zu vermeiden. Sicherlich kann man davon ausgehen, dass diese Maßnahmen keine flächendeckende Absicherung des sozialen Elends boten. 24
2.2 Neutestamentliche Zeugnisse
Befragt man die Evangelien auf Aussagen nach den sozialen Schichten, so stellt man schnell fest, dass die sozialen Verhältnisse zur Zeit Jesu recht bescheiden sind.
Hauptsächlich lassen sich Angehörige der armen Bevölkerungsschichten finden, wie Fischer 25 , Tagelöhner 26 , Hirten 27 , blinde Bettler 28 und arme Witwen 29 . Allerdings muss angemerkt werden, dass zwischen „arm“ und „arm“ insofern differenziert werden muss, als dass z. B. die arme Witwe immerhin noch in der Lage ist, zwei Scherflein zu spenden 30 und die blinden Bettler überhaupt nicht in der Lange sind, ihren Lebensunterhalt zu finanzieren und somit nichts besitzen 31 . Der Lebensstandard zur Zeit Jesu ist, wie SCHERBERICH 32 zeigt, ein niedriger. Das Existenzminimum beträgt 40 Denare jährlich. Mit einem Tageslohn von einem Denar 33 , kann ein Verdiener seine Familie gerade ernähren, vorausgesetzt, er findet täglich eine bezahlte Beschäftigung. Erschwinglich sind für jene, die am Rande des Existenzminimums leben, die Grundnahrungsmittel wie Brot, Wein, Fisch und Geflügel.
Nur selten finden wir Angehörige der oberen Bevölkerungsschichten, die den Weg Jesu kreuzen, z. B. einen reichen Jüngling 34 , Reiche an Grundbesitz oder Vermögen 35 , Besitzer von Sklaven oder vermögende Funktionsträger. Diesen
24 vgl. Scherberich u. a.: S. 87ff.
25 Mt 4,18; Mk.1,16; Lk 5,2.
26 Mt 20,1-16.
27 Lk 2,8; Joh 10.
28 Lk 18,35; Joh 8.
29 Lk 21,2f.
30 Lk 21,2.
31 Lk 18,35; Joh 9,8.
32 vgl. Scherberich u. a.: S. 90.
33 Mt 20,1-16.
34 Mt 19,16-22.
35 Lk 12,16f; 15,11f; 16; 21,1.
Gunnar Schulze - 6 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
Reichtum wertet Jesus in seinen Gleichnissen immer wieder ab. So sagt er beispielsweise, dass ein Kamel eher durch ein Nadelöhr ginge, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme 36 . Für Jesus kennzeichnet sich Unglaube u. a. dadurch aus, dass sich ausschließlich um den nächsten Tag, um Nahrung und um Kleidung gekümmert wird 37 .
Erst in der Apostelgeschichte und in den Paulusbriefen tauchen vermehrt reiche Gemeindeglieder auf und der Besitz von Vermögen wird nicht mehr ganz so negativ bewertet wie in den Evangelien.
3. Das lukanische Verhältnis zu Armut und Reichtum
Kein anderer Evangelist hat die Kritik am Reichtum so klar thematisiert wie Lukas. Er überliefert in seinem Evangelium und in der Apostelgeschichte Worte zum Thema „Armut und Reichtum“, die ganz verschieden betont sind. So lassen sich lukanische Äußerungen in fünf verschiedene Kategorien einordnen: Die erste umfasst jene Texte, in denen eine Umkehrung der Verhältnisse aufgezeigt wird, wie z. B. in der Parabel vom reichen Mann und armen Lazarus 38 , auf die im Folgenden noch näher eingegangen wird. Eine zweite Kategorie wird durch Aussagen, die das Heil der Elenden verkündet, ohne ein Gegenbild zu haben, vertreten; z. B. Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein.
Zur Wohltätigkeit wird in einer dritten Kategorie aufgerufen. Dies wird u. a. in der Erzählung von Zachäus deutlich, der, nachdem Jesus in seinem Haus einkehrte, die Hälfte seines Vermögens für die Armen spendet 39 . In einer vierten Kategorie lassen sich die lukanischen Vorstellungen von einem Güterausgleich zwischen Armen und Reichen einordnen. So ruft z. B. der Täufer zum Teilen auf: „Wer zwei Hemden hat, soll dem abgeben, der keins hat“ 40 . Sehr deutlich zeigt sich das Ideal der Gütergemeinschaft in der Jerusalemer
36 vgl. Mt 19,24; Mk 10,25; Lk 18,25.
37 Mt 6,25.
38 Lk 16,19-26.
39 Lk 19,1-10.
40 Lk 3,10f.
Gunnar Schulze - 7 -
Hauptseminararbeit Neues Testament Arm und Reich bei Lukas
Urgemeinde: „ … nicht einer nannte nämlich etwas von seinem Besitz sein eigen, sondern sie hatten alles gemeinsam“ 41 .
In die fünfte Kategorie können schließlich sämtliche Äußerungen zur Kritik am Reichtum („Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.“ 42 ) bis hin zu Forderungen der Besitzlosigkeit eingeordnet werden („Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.“ 43 ). 44
Zwar hat sich im Neuen Testament, wenn auch abgeschwächt, die alttestamentliche Vorstellung 45 vom Reichtum als ein Gottessegen erhalten, so wird nun an den Reichtum stärker der Gedanke des Verzichts geknüpft. Lukas hingegen macht eine Ausnahme. Er nimmt nicht nur den Verzichtsgedanken auf, sondern er scheint Besitz und Reichtum auf das Schärfste zu verurteilen. Deutlich wird dies besonders in den Fluchworten über die Reichen 46 , am Gleichnis vom törichten Kornbauern 47 und im Gleichnis vom ungerechten Verwalter 48 . Auch in seinen Lehrsprüchen, scheint sich der lukanische Jesus gegen den Besitz zu wenden. 49
Einige Beispiele möchte ich dazu anführen, inwiefern Lukas im Gegensatz zu den anderen Synoptikern den Besitz bewertet. Als Jesus die ersten Jünger beruft, berichten Matthäus 50 und Markus 51 lediglich, dass sie ihr Boot und ihren Vater verließen und mit Jesus gingen. Lukas hingegen fügt noch hinzu, dass sie alles verließen. 52 Auch bei der Berufung des Levi weiß Lukas 53 zu berichten, dass
41 Apg 4,32.
42 Lk 18,25.
43 Lk 9,58.
44 vgl. Böttrich: S. 373f.
45 Nach atl. Auffassung werden irdische Güter als Segen Gottes gewertet. Je reicher ein Mensch
ist, umso wohlgefälliger ist ihm Gott (vgl. Gen 24,25; 26,12ff; Dtn 6,11; 1Sam 22,7; Ps 34,11 u. a.).
Armut dagegen ist die Strafe für ein gottloses Leben (vgl. Spr 13,25). Doch auch das AT kennt
Kritik am Reichtum. Vor allem die Propheten prangern die Reichen und Satten, die Ausbeutung der
Witwen und Waisen an (vgl. Am 4,1; 6,1-14; Mich 3,2; Jer 5,27 u. a.).
46 Lk 6,24-26.
47 Lk 16,16-21.
48 Lk 16,1-8.
49 Lk 12,13-15; 14,13.
50 Mt 4,22.
51 Mk 1,20.
52 Lk 5,11.
53 Lk 5,28.
Gunnar Schulze - 8 -
Arbeit zitieren:
Gunnar Schulze, 2002, Das lukanische Verhältnis zu den Armen und den Reichen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Anthropologie: 1. Was ist der Mensch - Ein Erklärungsansatz nach Jürge...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Seminararbeit, 18 Seiten
Exegese Mt 6, 19-24par. Matthäus und Lukas als Bearbeiter der Logienqu...
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Die Berufung des Levi und das Zöllnermahl, Mk 2,13-17
Theologie - Biblische Theologie
Seminararbeit, 26 Seiten
Unterrichtsstunde: Verschlossene Türen in unserem Leben – Wir schreibe...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Unterrichtsentwurf, 9 Seiten
Exegese mt 13, 44-46 - Das Gleichnis vom Schatz im Acker und der Perle
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit, 26 Seiten
Exegese - Die Berufung des Levi und das Mahl mit den Zöllnern (Mk 2, 1...
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 23 Seiten
Unterrichtsentwurf Klasse 9 Realschule zur Unterrichtseinheit "Ar...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Unterrichtsentwurf, 28 Seiten
Praktikumsbericht über das studienbegleitende fachdidaktische Praktiku...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Praktikumsbericht / -arbeit, 21 Seiten
Die Möglichkeit des Wechsels der eigenen Blickrichtung anhand der Peri...
Unterrichtsentwurf für eine 1....
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Unterrichtsentwurf, 19 Seiten
Neutestamentliche Exegese zu Mt 7,3-5 Balken im Auge und die Frage, wi...
Theologie - Biblische Theologie
Hausarbeit, 30 Seiten
Ausarbeitung einer Unterrichtsstunde zum Thema Freundschaft
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 14 Seiten
Didaktische Zugänge zur biblischen Hoffnung im Religionsunterricht der...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 79 Seiten
Des Knaben Wunderhorn - alte Lieder und neue Ideale in der Heidelberge...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit, 12 Seiten
Lebensgeschichtliche Elementarisierung im Religionsunterricht der Grun...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 105 Seiten
Hiob, Geschichte und Theologie - Hiob und die Frage nach dem Leid
Theologie - Biblische Theologie
Referat (Ausarbeitung), 13 Seiten
Gunnar Schulze hat den Text Das lukanische Verhältnis zu den Armen und den Reichen veröffentlicht
Gunnar Schulze hat einen neuen Text hochgeladen
Bibelkunde des Alten und Neuen Testaments 2. Neues Testament
Register der biblischen Gattun...
Klaus Berger, Horst Dietrich Preuß
0 Kommentare