Inhaltsverzeichnis
1. Einleitendes 3
2. Individuen in Fontanes Gesellschaft. 3
2.1. Effi - Naturkind mit Heimweh 4
2.2. Innstetten und das Gesellschafts-Etwas 10
2.3. Effis Eltern 14
2.4. Crampas - Teufel oder liebenswerter Hazardeur? 15
3. Effi Briest - ein gesellschaftskritisches Stück? 17
3.1. Die Schuldfrage 19
3.2. Liebe vs. Gesetz 21
3.3. Polyphone Menschlichkeit. 23
4. Fazit 25
5. Literaturverzeichnis. 26
2
1. Einleitendes
„[W]as wir Glauben nennen, ist Lug und Trug oder Täuschung oder Stupidität, was wir Loyalität nennen, ist Vortheilsberechnung, was wir Liebe nennen, ist alles Mögliche, nur meist nicht Liebe, was wir Bekenntnißtreue nennen ist Rechthaberei.“ 1 In diesen Worten, die Teil einer brieflichen Äußerung sind, die nach LUCÁCS Ausdruck einer „bis zum nihilistischen Pessimismus“ gesteigerten Skepsis ist, 2 artikuliert sich Fontanes Wahrnehmung seiner Umgebung, etwa zu einer Zeit, da er mit der Geschichte der Elisabeth von Ardenne vertraut gemacht wird, die bekanntlich zum Auslöser für seinen bis dahin größten literarischen Erfolg wird - Effi Briest. 3
Es verwundert also nicht, dass in diesem Roman von weiten Teilen der Forschung eine starke gesellschaftskritische Komponente herausgearbeitet worden ist. Auf den folgenden Seiten soll versucht werden, diesen Aspekt in Fontanes Werk etwas genauer zu beleuchten, um einen Eindruck zu erhalten, was unter Gesellschaftskritik verstanden sein kann und wie sie sich bei ihm literarisch äußert. Auch wenn MECKLENBURG betont, dass „ästhetische und gesellschaftsbezogene Betrachtung“ bei Fontane nicht von einander zu trennen sind, 4 müssen formale Gesichtspunkte hier vernachlässigt werden, die sich mit dem Reichtum ästhetischer Besonderheiten im Werk des Autors befassen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt stattdessen auf der inhaltlichen Seite, die der Frage nachgeht, welches Subjektverständnis im Spätwerk des Fontanes, nicht nur gegen Ende seines Lebens, sondern auch am Ausgang des 19.Jahrhunderts im vorliegenden Text deutlich wird.
2. Individuen in Fontanes Gesellschaft
Ein junges Mädchen von 17 Jahren aus einer Familie alten märkischen Landadels heiratet einen wesentlich älteren Mann, ebenfalls aus adligem Hause, der sich auf einem vielversprechenden beruflichen Weg befindet. Sorgen um seine materielle Zukunft muss sich das frisch vermählte Paar also keine machen. Im Gegenteil, die junge Braut kann davon ausgehen, dass sie „mit zwanzig Jahren“ da stehen wird, wo „andere mit vierzig stehen“ und dass sie ihre Mutter „weit überholen“ wird. 5
Was zunächst wie ein neuzeitliches Märchen klingt, entwickelt sich, wie man weiß, ganz anders - die Protagonistin gerät in eine Ehebruchsaffäre, wird vom Ehemann verlassen und
1 Theodor Fontane. Werke, Schriften und Briefe. 22 Bände in 4 Abteilungen. Hrsg. v. Walter Keitel und Helmut Nürnberger. München. 1962ff. Zitiert als HA. Hier HA IV,3: 590.
2 LUCÁCS, Georg (1967): Die Grablegung des alten Deutschland. München. S.133.
3 Vgl. JOLLES Charlotte ( 4 1993): Theodor Fontane. Stuttgart u.a. S.79.
4 MECKLENBURG, Norbert (1998): Theodor Fontane. Romankunst der Vielstimmigkeit. Frankfurt/M. S.8.
5 Theodor Fontane: Sämtliche Werke. Hrsg. v. Edgar Groß. München. 1959ff. Zitiert als NA. Hier NA 7: 180.
3
von der ihr bisher vertrauten gesellschaftlichen Umgebung getrennt. Sie erholt sich von den seelischen Anstrengungen der damit verbundenen Vorgänge nicht mehr und stirbt im Alter von nicht einmal 30 Jahren. Die Erzählung endet somit auf tragische Weise da, wo sie ihren so hoffnungsvollen Anfang genommen hatte: auf dem elterlichen Landsitz im brandenburgischen Hohen-Cremmen. Effi, der alle Möglichkeiten offen zu stehen schienen, wird begraben, nicht auf dem Kirchhof, sondern dem Grundstück der Eltern, dort, wo sich vorher eine Sonnenuhr befunden hatte. Ob von Pastor Niemeyer, der sie bereits „getauft und eingesegnet und getraut“ hatte, 6 bleibt offen - ein Jahre zurückliegender Moment, der Sehnsucht und dunkle Vorahnung verband, bestätigt sich. 7
Der Leser ist geneigt mit dem Erzähler „arme Effi“ auszurufen. 8 Doch wie konnte es so weit kommen? Was ist am Ende des Romans aus der ausgelassenen „Tochter der Luft“ der Anfangsseiten geworden und wer ist für ihr tragisches Schicksal verantwortlich zu machen? Effi selbst? Crampas? Innstetten? Die Gesellschaft? Niemand? Oder gar alle miteinander? Ist es am Ende vielleicht falsch, die Schuldfrage überhaupt zu stellen und welche Positionen bezüglich der Rolle des Subjekts in der Gesellschaft werden in diesem Zusammenhang verhandelt?
2.1. Effi - Naturkind mit Heimweh
„Es ist soviel Unschuld in ihrer Schuld“ - dieser Ausspruch der Melanie van der Straaten in Fontanes L’Adultera scheint auch auf Effi Briest anwendbar, 9 von der bei GRAWE zu lesen ist, dass „ […] keine andere Figur Fontanes außer dem alten Stechlin […] soviel Fontanesches“ enthalte wie sie. 10 Ausgestattet mit Eigenschaften wie übermütige Lebenslust und verspielte Ausgelassenheit betritt die Protagonistin vor der Kulisse eines vom Autor gemalten Landschaftsidylls das Romangeschehen. Dort heißt es von ihr:
„In allem, was sie tat, paarte sich Übermut und Grazie, während ihre lachenden braunen Augen eine große, natürliche Klugheit und viel Lebenslust und Herzensgüte verrieten.“ 11
Die Mutter prägt bereits an gleicher Stelle die leitmotivisch gebrauchte Bezeichnung von der „Tochter der Luft“, 12 womit einerseits auf Effis Freude an Spiel und Bewegung als Signatur ihres jugendlichen Alters hingewiesen wird, andererseits schon ein „Hang zu Risiko und
6 NA 7: 262.
7 Vgl. NA 7: 262.
8 Vgl. NA 7: 226, 424.
9 NA 4: 13.
10 GRAWE, Christian ( 5 1993): Theodor Fontane: Effi Briest. Grundlagen und Gedanken zum Verständnis erzählender Literatur. Frankfurt/M. S.27.
11 NA 7: 172.
12 Ebd.
4
Gefahr“ angedeutet ist, 13 der sich in einem Ausspruch Effis unmittelbar vor der Verheiratung mit Innstetten manifestiert:
„Ich klettre lieber und schaukle mich lieber, und am liebsten immer in der Furcht, daß es irgendwo reißen oder brechen und ich niederstürzen könnte. Den Kopf wird es ja nicht gleich kosten.“ 14
RESTENBERGER sieht in Schaukelmotiv und der von der Mutter gebrauchten Formulierung ein „Sinnbild für Effis Wunsch von den restriktiven Konventionen der Gesellschaft loszukommen, denen sie sich aber nicht entziehen kann.“ 15 Wenn Effi jedoch restriktiven Konventionen zu entkommen sucht, dann geschieht das unbewusst. Sie ist keine Rebellin im eigentlichen Sinn. Denn auch wenn sie „was Rabiates“ hat und es auf alles ankommen lässt, 16 wirkt sie eher wie ein heranwachsendes Kind mit „labile[r] Persönlichkeitsstruktur“, dessen „Unterscheidungsfähigkeit […] bezüglich seines Selbst und der Objektwelt“ nur „unvollständig ausgebildet“ scheint, 17 ein Gedanke, der in einem Gespräch zwischen den Eltern schon an früher Stelle thematisiert wird:
„So geweckt und temperamentvoll und beinahe leidenschaftlich sie ist, oder vielleicht auch weil sie es ist, sie gehört nicht zu denen, die so recht eigentlich auf Liebe gestellt sind, wenigstens nicht auf das, was den Namen ehrlich verdient. Sie redet zwar davon, sogar mit Nachdruck und einem gewissen Überzeugungston, aber doch nur, weil sie irgendwo gelesen hat, Liebe sei nun mal das Höchste, das Schönste, das herrlichste. […] Aber sie empfindet nicht viel dabei.“ 18
Der Prozess der Identitätsbildung muss in Effis Fall grundsätzlich als problematisch verstanden werden, ist aber durch die arrangierte Eheschließung einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt. KOLK spricht von der „objektiv re-infantilisierende[n] Dominanz Innstettens“, die hier verschärfend wirke. 19 Im Blick auf die Protagonistin gleicht der Vorgang einem schockartigen Herausgerissenwerden aus der Kindheit. Erzähltechnisch spiegelt sich dies so wieder, dass Effi die Neugier der Freundinnen gerade mit Details aus der zurückliegenden Begegnung Innstettens und ihrer Mutter gestillt hat und sich mitten im Versteckspiel befindet, das sie gewinnt, weil sie sich hinter Rhabarberstauden versteckt, die „größer [sind] als ein Feigenblatt“, 20 als sie von der Mutter vom Spiel fortgerufen wird; ein Akt dessen Symbolik nur allzu deutlich ins Auge sticht und an die Vertreibung aus dem Paradies erinnert. Ihr an die
13 Vgl. RESTENBERGER, Antje (2001): Effi Briest: Historische Realität und literarische Fiktion in den Werken von Fontane, Spielhagen, Hochhuth, Brückner und Keuler. Frankfurt/M. u.a. S.108.
14 NA 7: 194f.
15 RESTENBERGER 2001: 108.
16 NA 7: 200.
17 Vgl. KOLK, Rainer (1986): Beschädigte Individualität. Untersuchungen zu den Romanen Theodor Fontanes. Heidelberg. S.15.
18 NA 7: 199.
19 KOLK 1986: 89.
20 Vgl. NA 7: 179.
5
Freundinnen gerichteter Zuruf „[s]pielt nur weiter; ich bin gleich wieder da“, 21 dem kurz darauf ein „Effi komm“ derselben folgt, 22 wird erst Jahre später mit Effis endgültiger Rückkehr in den Garten, eingeleitet durch den gleichen, wenn auch schriftlich geäußerten, Zuruf des Vaters, Wirklichkeit. Hier, in Tod und Beisetzung unter ihrem Mädchennamen, schließt sich ein Kreis und der Roman.
Doch zunächst steht Effi - „noch erhitzt von der Aufregung des Spiels“ - ihrer eigenen Verheiratung mit „nervöse[m] Zittern“ gegenüber. 23 Die von der Mutter später über ihre Tochter getroffene Aussage, dass „Kampf und Widerstand nicht ihre Sache“ seien, 24 bewahrheitet sich bereits an dieser Stelle: Im Angesicht des Fait accompli ihrer von der Mutter eingefädelten Hochzeit bleiben Effi nur Schweigen und die „Suche nach einer Antwort.“ 25 Ihre Sprachlosigkeit kann in Anlehnung an KOLK schon hier im Kontext werden. 26 „verzerrter Kommunikationsentwürfe“ verstanden RESTENBERGERs
Beobachtungen, dass Fontane „Effis Unreife“ dadurch signalisiere, dass „er sie andere zitieren läßt“, passt ebenso ins Bild wie ihr Hinweis auf Effis „kindliche Vorstellung von Liebe“. 27 Sie spricht zwar begeistert von der „Liebesgeschichte mit Entsagung“, 28 doch ist alles für sie bloß Spiel. Sie ist sich der Tragweite solcher Sätze überhaupt nicht bewusst und will oder kann dieses Prinzip in ihrem eigenen Leben nicht umsetzen, als es darauf ankommt. RESTENBERGER hält fest, dass eine „Unsicherheit bezüglich der sozialen oder spirituellen Richtigkeit des eigenen Handelns […] charakteristisch für Effi“ sei und „auf eine allgemeine Verunsicherung hinsichtlich einer sinnstiftenden Handlungsweise“ hindeute. 29 So ist ihr die mangelhafte Standhaftigkeit später zwangsläufig zum Verhängnis geworden:
„ […] wiewohl sie starker Empfindungen fähig war, so war sie doch keine starke Natur; ihr fehlte die Nachhaltigkeit, und alle guten Anwandlungen gingen wieder vorüber. So trieb sie denn weiter, heute, weil sie’s nicht ändern konnte, morgen, weil sie’s nicht ändern wollte. Das Verbotene, das Geheimnisvolle hatte seine Macht über sie.“ 30
Mit der Eröffnung der Tatsache, dass Innstetten um ihre Hand angehalten habe, ist für Effi das Spiel endgültig vorbei und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Durch die Verheiratung mit dem Landrat, der eine verheißungsvolle Karriere als Beamter vor sich hat, wird Effi
21 NA 7: 179.
22 Ebd.: 181.
23 Ebd.: 180.
24 Ebd.: 356.
25 Ebd.: 180.
26 Vgl. KOLK 1986: 12.
27 RESTENBERGER 2001: 115.
28 Vgl. NA 7: 173.
29 RESTENBERGER 2001: 135.
30 NA 7: 314f.
6
gleichsam über Nacht gezwungen, die Mädchenkleider abzulegen und Frau Landrat „zu spielen“. Doch diese Rolle liegt ihr nicht, wie sie sich selbst schon bald eingestehen muss:
„Und nun ich! Und gerade hier. Ach, ich tauge doch gar nicht für eine große Dame. Die Mama, ja, die hätte hierher gepasst, die hätte, wie’s einer Landrätin zukommt, den Ton angegeben, und Sidonie Grasenabb wäre ganz Huldigung gegen sie gewesen und hätte sich über ihren Glauben oder Unglauben nicht groß beunruhigt. Aber ich … ich bin ein Kind und werd es auch wohl bleiben. Einmal hab ich gehört, das sei ein Glück. Aber ich weiß doch nicht, ob das wahr ist. Man muß doch immer dahin passen, wohin man nun mal gestellt ist.“ 31
Der an dieser Stelle formulierte letzte Gedanke, der auch von Innstetten gegen Ende des Romans geäußert wird, als er über notwendige Voraussetzungen von Glück nachdenkt, 32 klingt ganz nach persönlichen Überzeugungen des Autors. 33 Seine Protagonistin scheint allerdings nicht dahin zu passen, wohin sie gestellt ist. Stattdessen kämpft sie vom Tag ihrer Ankunft in Kessin mit Ängsten, die in einem spukenden Chinesen versinnbildlicht sind. 34 Der Eindruck, dass sie ihrer natürlichen Umgebung durch die frühe Heirat beraubt ist, will sich nicht legen. Vielmehr wird hier eine dritte Bedeutungsnuance der „Tochter der Luft“ deutlich: Heimweh nach dem eigenen Element. 35
Dass sich dies für die vom Vater einmal als „Naturkind“ bezeichnete Effi 36 nicht in Kessin befindet und Innstetten außerdem kein Repräsentant desselben zu sein scheint, wird schnell deutlich. GRAWE spricht von Effis „Natürlichkeit“ als „sozial bedenkliche Kreatürlichkeit“, durch die sich „eine Fremdheit gegenüber der Gesellschaft“ ausdrücke. Er deutet auf ihre „prekäre Nähe zum feuchten Element“, in der Effis „eigentliche Schicksalsmetapher“ formuliert sei, durch die sie außerdem als „eine der nixenhaften Frauengestalten Fontanes“ erscheine, 37 womit die „Sehnsucht des außermenschlichen Geschöpfs nach Menschlichkeit, nach Liebe und - religiös gewendet - nach der unsterblichen Seele“ erzählt werde. 38 In der Romanhandlung sieht das zunächst so aus, dass sich Heimweh als Reaktion auf die Erfahrung von Effis Verlorenheit in der Fremde nicht unterdrücken lässt und immer wieder hervorbricht:
„Und ich so allein, und so jung. Ach, wenn ich doch wen hier hätte, bei dem ich weinen könnte. Aber so weit von Hause…Ach, von Hause…“ 39
31 NA 7: 228.
32 Vgl. NA 7: 418
33 HA IV,3: 19.
34 Vgl. dazu u.a. HEHLE, Christine (1999): „Ich stehe und falle mit Gieshübler“. Die Verführung der Effi Briest. In: Theodorus Victor. Theodor Fontane, der Schriftsteller des 19. am Ende des 20. Jahrhunderts. Hrsg. v. Roland Berbig. Frankfurt/M. S.16.
35 Zum „Motiv des Elementaren“ bei Effi Briest vgl. WEBER, Dietrich (1966): Effi Briest - Auch wie ein Schicksal. Über den Andeutungsstil bei Fontane. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts. S.464ff.
36 NA 7: 197.
37 GRAWE 5 1993: 99.
38 Ebd.: 100.
39 NA 7: 232.
7
Arbeit zitieren:
Fritz Hubertus Vaziri, 2008, „jenes […] uns tyrannisierende Gesellschaftsetwas“ - Individuum und Gesellschaft bei Fontane am Beispiel von Effi Briest, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Gescheiterte Selbstfindung - Theodor Fontanes "Effi Briest"
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Examensarbeit, 98 Seiten
Zwischen Individualität und Gesellschaft - Tony Buddenbrook und Effi B...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Magisterarbeit, 74 Seiten
Die Stellung der Frau - Sozialkitische Konsequenzen der Eheromane Font...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Der Diskurs der Liebe in Friedrich Hölderlins Hyperion anhand von Rola...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Johann Christoph Adelung, Sprachkritiker im 18. Jahrhundert
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)
Hausarbeit, 36 Seiten
Die Finanzierung der Kreuzzüge
Orientalistik / Sinologie - Allgemeines u. Übergreifendes
Referat (Handout), 3 Seiten
Max Goldt - Der Kolumnist und seine Kolumnen
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Das Verhältnis von Innen- und Außenwelt in Tiecks Märchennovelle '...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 28 Seiten
Kausale Adverbialbeziehungen und ihre Realisierungsmöglichkeiten am Be...
Konzeption einer integrativ an...
Hausarbeit, 33 Seiten
Vernunft und Gesellschaft als Bezugspunkte einer pädagogischen Ethik –...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Seminararbeit, 20 Seiten
Spracherwerb im Kleinkindalter
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit (Hauptseminar), 31 Seiten
Der historische Spielfilm - Zwischen Vermittlung von Geschichtsbewusst...
Didaktik des Films: Am Beispie...
Seminararbeit, 19 Seiten
Zu Niklas Luhmanns "Liebe als Passion"
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Referat (Ausarbeitung), 17 Seiten
Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union
Hausarbeit (Hauptseminar), 8 Seiten
Erziehung als Bewußtmachungsprozeß - Menschenbild und Volksbildung bei...
Vordiplomarbeit, 41 Seiten
Die Raumstruktur in Franz Kafkas Roman -Der Proceß- und Orson Welles V...
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 33 Seiten
Fritz Hubertus Vaziri's Text „jenes […] uns tyrannisierende Gesellschaftsetwas“ - Individuum und Gesellschaft bei Fontane am Beispiel von Effi Briest ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Fritz Hubertus Vaziri hat den Text „jenes […] uns tyrannisierende Gesellschaftsetwas“ - Individuum und Gesellschaft bei Fontane am Beispiel von Effi Briest veröffentlicht
Fritz Hubertus Vaziri hat einen neuen Text hochgeladen
Theodor Fontane: Effi Briest. Interpretationen
Elsbeth Hamann, Klaus-Michael Bogdal, Clemens Kammler
0 Kommentare