O r t s a n a l y s e - B a d M u s k a u I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis III
1. Einleitung 1
1.1. Problemdarstellung 1
1.2. Die Stadt Bad Muskau 2
1.2.1. Das Ortsbild und die Geschichte 3
1.2.2. Die wirtschaftliche Lage 4
1.2.3. Das Leitbild der Stadt 5
2. Die Angebotsanalyse 9
2.1. Das ursprüngliche Angebot 9
2.1.1. Das natürliche Angebot 9
2.1.1.1. Räumliche Lage und Verkehrsanbindung 9
2.1.1.2. Klima und Naturräumliche Situation 10
2.1.1.3. Landschaft und Natur aus touristischer Sicht 10
2.1.2. Das soziokulturelle Angebot 12
2.1.2.1. Das kulturelle Leben in der Stadt 12
2.1.2.2. Die Partnerstadt Leknica 13
2.1.2.3. Sitten und Bräuche 13
2.2. Das abgeleitete Angebot 15
2.2.1. Die Beherbergung 15
2.2.1.1. Die bestehende Hotellerie 15
2.2.1.2. Geplante Hotelprojekte 17
2.2.1.3. Die Nutzergruppen des Beherbergungsangebotes 17
2.2.4. Die Freizeitinfrastruktur und Belustigung 22
2.2.4.1. Die Freizeitinfrastruktur und Belustigung in Bad Muskau 22
2.2.4.2. Die Freizeitinfrastruktur und Belustigung in der Umgebung 24
2.2.4.3. Beurteilung des Freizeitangebotes 27
2.2.5. Informationen über touristische Leistungen 28
2.2.6. Das touristische Leitsystem der Stadt 29
2.2.7. Reservierung und Verkauf touristischer Leistungen 30
3. Bad Muskau als Tourismusdestination 31
4. Touristische Organisationen und die Tourismuspolitik in Bad Muskau 34
4.1. Touristische Organisationen und Investoren 34
4.2. Die grundlegende Tourismuspolitik in Bad Muskau 36
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4.3. Das Kurortvorhaben in Bad Muskau 37
5. Einzugsgebiet und Zielgruppen 44
6. Zusammenfassung 46
6.1. Die SWOT-Analyse 46
6.2. Vorschläge für das Management und Marketing 48
Quellenverzeichnis IV
Anlagenverzeichnis VI
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Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Demographie von Bad Muskau 2
Abbildung 2 Wichtige touristische Kennzahlen 5
Abbildung 3 Leitbild der Stadt Bad Muskau 6
Abbildung 4 Ein Auszug aus einer Wellness Speisekarte 19
Abbildung 5 Vergleich. von Kennzahlen für den Fremdenverkehr im 31
Freistaat Sachen und in der NOL 2001
Abbildung 6 Vgl. von Kennzahlen für den Fremdenverkehr in 31
der NOL und der Stadt Bad Muskau 1999
Abbildung 7 Vgl. von Kennzahlen für den Fremdenverkehr in 32
der NOL und der Stadt Bad Muskau 2000
Abbildung 8 Vgl. von Kennzahlen für den Fremdenverkehr in 32
der NOL und der Stadt Bad Muskau 2001
Abbildung 9 Stadtplan von Bad Muskau mit den geplanten Kur-Inseln 39
Abbildung 10 Einzugsgebiet des Sole-Thermalbades von Bad Muskau 45
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1. Einleitung
1.1. Problemdarstellung
Im Mittelpunkt der folgenden Arbeit soll die Kur- und Parkstadt Bad Muskau stehen. Die 550-Jahre-alte Kleinstadt pflegt seit über 100 Jahre ihre Kurtradition. Außerdem bildet der Tourismus heute das primäre wirtschaftliche Standbein der Stadt. Da drängt sich schließlich doch die Frage auf, in wie weit wird denn Bad Muskau nun den Ansprüchen an eine attraktive Tourismusdestination gerecht. Aber bevor die eigentliche Ortsanalyse diskutiert wird, soll erst einmal geklärt sein, was sich eigentlich hinter der Bezeichnung Tourismusdestination verbirgt. In der touristisch relevanten Literatur 1 wird die Destination als eine geographische, landwirtschaftliche, sozio- kulturelle und vor allem auch organisatorische Einheit beschrieben, welche aufgrund ihrer Attraktivität und ihres Angebotes für Touristen interessant erscheint. Dabei stellt der Ort mit seinem natürlichen wie abgeleiteten Angeboten selbst das touristische Produkt dar. Um nun die Ansprüche der Stadt Bad Muskau hinsichtlich einer Destination zu unterlegen oder eben nicht, ist es deshalb nötig folgende wesentlich Gesichtspunkte zu betrachten: Zum einen ist von großer Bedeutung, dass der Ort die landschaftlichen, klimatischen, historischen und ökonomischen Voraussetzungen für einen touristisch interessanten Ort mitbringt und zum anderen spielt die Bereitstellung zusätzlicher Angebote, wie Beratung, Beförderung, Beherbergung, Bewirtung und Belustigung eine herausragende Rolle. Diese beiden Aspekte sollten den Schwerpunkt der folgenden Analyse bilden. Dabei wird jedoch nicht nur eine stupide Bestandsauflistung gegeben, sondern auch Aussagen und Beurteilungen zur Art und Weise, wie den Touristen das Angebot präsentiert wird. Dies schließt die Betrachtung des Marketings und der Distribution des Produkts Bad Muskau ebenso ein, wie den Service und die Qualität vor Ort, um am Ende eine möglichst treffende Einschätzung des touristischen Potentials der Stadt abgeben zu können. Für die zukünftige Entwicklung sollen abschließend Anregungen und Hinweise vor allem für das Marketing und Management der Stadt gegeben werden, ohne natürlich den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
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1.2. Die Stadt Bad Muskau
Die Park- und Kurstadt befindet sich in der nordöstlichen Niederschlesischen Oberlausitz des Freistaates Sachsen, inmitten der Muskauer Heide. Die idyllische Kleinstadt ist am Westufer der Neiße gelegen und grenzt unmittelbar an das Land Polen und das Bundesland Brandenburg an. Der Stadtname „Muskau“ ist aus dem sorbischen „Muzakow“ abgeleitet und bedeutet soviel wie „Wilder Mann“. Dieser ziert mit Blätterkranz um Haupt und Hüfte auf grünem Hintergrund das Stadtwappen. 2 Neben der eigentlichen Innenstadt zählen auch die Stadtteile Berg und
Köbeln zum Ort. Mit den Nachbargemeinden Gablenz und Kromlau bildet Bad Muskau eine Verwaltungsgemeinschaft und ist erfüllende Gemeinde, das heißt politisch und wirtschaftlich selbstständige Gemeinde mit dem Namen „Verwaltungsgemeinschaft Bad Muskau“. Für die Gemeinde Krauschwitz werden zudem die Aufgaben des Personenstandwesens beziehungsweise Standesamtes erfüllt. 3 Die Stadt selbst versteht sich als Dienstleister, an dessen Spitze gegenwärtig
Bürgermeister Andreas Bänder agiert. Die Kleinstadt zählt heute rund 4.100 Einwohner, hat aber zum Beispiel aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage 4
wie viele Nachbargemeinden der Region mit der Abwanderung zu kämpfen. Auch im Jahr 2001 wurden bedeutend mehr Fortzüge (220) als Zuzüge (182) verzeichnet. Die Einwohnerzahl ist insgesamt gegenüber dem Jahr 1990 (4268) um 4% gesunken. Die Übersicht zur demographischen Entwicklung zeigt als Folge dessen unter anderem die Alterung der Bevölkerung auf 5 :
00 15
1000
500
0
Abbildung 1: Demographie von Bad Muskau 4
1 Vgl.: Freyer „Tourismus - Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie“ S.177
2 Vgl.: Anlage 3, S. 8
3 Vgl.: Anlage 3, S. 4
4 Vgl.: Abschnitt 1.2.2.
5 Vgl.: Sächsische Gemeindestatistik 2002 für die Stadt Bad Muskau
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1.2.1. Das Ortsbild und die Geschichte
Im Jahre 1249 wurde das heutige Bad Muskau erstmalig erwähnt. Als Zentrum des Ortes erfolgte um 1300 die Anlegung des Marktplatzes und 1325 wurde das alte Schloss erbaut, welches heute das städtische Museum beherbergt. 1447 erwarb der Adlige Wenzel von Bieberstein die Herrschaft und verlieh Bad Muskau im Jahre 1452 schließlich das Stadtrecht. Die Muskauer feierten aufgrund dessen in diesem August ihr 550-jähriges Bestehen als Stadt. Nach dem bereits errichteten „Altem Schloss“ wurde um 1520 das sogenannte „Neue Schloss“ erbaut. Dieses wird momentan noch restauriert, soll aber in naher Zukunft wieder touristisch genutzt werden können. Das sich am Marktplatz befindliche Rathaus wurde 1556 erbaut und circa 50 Jahre später erfolgte der Bau der Stadtkirche. Das Jahr 1766 gehört für Muskau zu den dunkleren Kapiteln der Stadtgeschichte, denn durch einen Brand wurde fast die gesamte Stadt vernichtet. Neben verheerenden Feuerbrünsten hat die Stadt außerdem viele Hungersnöte und Neißehochwasser erlebt. Mindestens ebenso viele Standesherren konnten Muskau ihr eigen nennen. Im Jahre 1811 wurde Hermann Ludwig Heinrich Graf von Pückler-Muskau nach dem Tod seines Vaters Standesherr. Auf seine Initiative hin wurde in Muskau über kargem Sumpfland und sandiger Heide seit 1815 ein Landschaftspark im englischen Stil angelegt, für welchen die Stadt sich noch heute rühmen kann. Die Parkanlage zählt noch immer zu den großen Vorbildern der deutschen Gartenkunst. In der Zeit der Parkentstehung war Pückler zudem für hunderte Muskauer Bürger Arbeit- und Brotgeber. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erfolgte nach und nach die Erbauung unzähliger Villen und Badehäuser für die Kurgäste. Es wurden weiterhin im gesamten Park Kutsch- und Wanderwege zum Flanieren und Ausreiten für die Gäste angelegt und in den Jahren von 1881 bis 1930 erhielt die Stadt schließlich den Zusatz Bad. Überdies erwarten den Kur- und Parkbesucher von Bad Muskau heute wie damals neben den Schlössern das Schloßvorwerk, das Tropenhaus, der Schloßpark mit Hermannsneiße und der Eichseewasserfall. Die Orangerie, wo die Gäste nunmehr kulinarisch verwöhnt werden, wurde 1847 im maurischen Stil ebenfalls im Pücklerpark errichtet. Ende des
19. Jahrhunderts fuhren die ersten Züge der Waldeisenbahn von Bad Muskau nach Kromlau und 1953 wurde eine Parkverwaltung für den Muskauer Park errichtet.
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Mit dem Ende des 2. Weltkrieges 1945 war die Stadt zu 70% erneut zerstört und in den folgenden Jahren der Nachkriegszeit erholte sich Bad Muskau nur mühsam davon. 6 1950 wurde aber trotz der Zerstörung die Wiedereröffnung des Kurbetriebes im ehemaligen Kavaliershaus gefeiert und schon neun Jahre später wurde der Stadt erneut der Kurortstatus zuerkannt und das Prädikat „Bad“ zugesprochen. Inzwischen sind die Kriegsschäden fast vollständig beseitigt und Bad Muskau ist wieder auf dem Weg zu einer gemütlichen, gepflegten Kleinstadt mit Kur- und Bäderbetrieb.
Die Stadt Bad Muskau zählt heute insgesamt 1535 ha Bodenfläche, die sich unter anderem untergliedern läßt in 148 ha Wohnfläche, 204 ha Verkehrsfläche und 624 ha Waldfläche. 167 ha davon werden als touristisch relevante Erholungsfläche genutzt.7 Gegenwärtig verfolgt die Stadt Bad Muskau zudem das große Ziel, den Park Neiße überschreitend als ganzen wiederherzustellen und als zentrales Erholungsgebiet und Ort der Ruhe für den Kurort Bad Muskau zu nutzen.
1.2.2. Die wirtschaftliche Lage
Nach dem Mauerfall mußte die bis dahin bestehende Industrie (hauptsächlich die Glas- und Papierfabrik) stetig zurückgebaut werden, wodurch zahlreiche Arbeitsplätze wegfielen. Im Jahre 2001 waren 519 Einwohner ohne Job, 220 von ihnen sogar langzeitarbeitslos. 8 Im Laufe der Jahre hat sich der Tourismus zum Wirtschaftsfaktor Nummer Eins entwickelt. Für die letzten beiden Jahre können dazu folgende Zahlen aufgeführt werden:
6 Vgl.: Zur Geschichte von Stadt und Park, Beiträge zur Stadt - und Parkgeschichte Nr. 7
7 Vgl.: Sächsische Gemeindestatistik 2002 für die Stadt Bad Muskau
8 Vgl.: Sächsische Gemeindestatistik 2002 für die Stadt Bad Muskau
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Diese Zahlen zeigen auf, dass die Tagesbesucher einen hohen Stellenwert einnehmen. Die Tagestouristen kommen vorrangig wegen der grenznahen Lage zu Polen und dem damit verbundenen „Shoppingtourismus“, welcher sich hauptsächlich auf dem großen Markt im polnischen Nachbarort abspielt.
1.2.3. Das Leitbild der Stadt
Im Jahre 1994 beschlossen die Stadträte, Bad Muskau zu einem Heilbad zu entwickeln mit den Hauptwirtschaftsfaktoren Kurwesen und Tourismus. Erster großer Schritt in diese Richtung war die Aufstellung eines Leitbildes für ihre Kurstadt:
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Die Erarbeitung eines Leitbildes ist für die Tourismusentwicklung eines Ortes von großer Bedeutung, da eine Vielzahl von Interessengruppen an der Bereitstellung des touristischen Leistungsangebotes beteiligt ist. Ein Leitbild erfüllt dann seinen Zweck, wenn jedem Beteiligten klar ist, welche Ziele angestrebt werden und wie der Weg dorthin im groben aussehen soll. Leider können diese Leitgedanken ihre Aufgabe nur erfüllen, wenn diese auch publiziert werden und nicht in einer Machbarkeitsstudie irgendwo in den Schränken der Stadtverwaltung im Verborgenen liegen. Eine Anfrage beim städtischem Hauptamtsleiter Bad Muskaus, Herrn Dirk Eidtner zeigte, dass selbst ihm die Inhalte des stadteigenen Leitbildes nicht weiter vertraut sind. Dies kann aber eigentlich nicht daran liegen, dass das Leitbild schlecht und damit unbrauchbar ist. Die 14 konzentrierten Aussagen werden nämlich den Ansprüchen an ein Leitbild weitestgehend gerecht. Die Stadt strebt an, zu einem renommierten Heilbad zu avancieren mit den natürlichen Heilmitteln Moor, Eisenvitriolquelle und Thermalwasser. Als Gesundheits- und Naherholungszentrum möchte man den Bedürfnissen der entsprechenden Nachfrager gerecht werden, wobei die Zielgruppen jedoch etwas deutlicher hätten definiert werden können Außerdem ist der Punkt: „Wer sind wir?“ ausbaufähig, ebenso wie eine logischere Abfolge der Aussagen. Sehr gut wiederum spiegelt das Leitbild die Anforderungen an die eigenen Leistungen wieder und hält fest, daß man keinen Wachstum um jeden Preis anstrebt. Auch die Zielsetzungen bei der regionalen, nationalen und internationalen Positionierung werden eindeutig definiert. Bad Muskau versteht sich als großes Potential für die Region und strebt zudem die Anerkennung als bedeutendes Heilbad des Freistaates Sachsens, ebenso wie die grenzüberschreitende Bedeutung als Park-und Kurstadt an. Die Stadt erklärt sich ebenfalls als für die Gesellschaft verantwortlich, so zum Beispiel bezüglich Umweltschutz, Wirtschaftsförderung und Sicherung der Lebensqualität der Bevölkerung. Im Leitbild wird auch der wesentliche Punkt Zusammenarbeit angesprochen, der besagt: „Stadt, Land, Parkstiftung, Kreis, Umgebung, grenzüberschreitende Stellen Deutschlands, Polens. Europas sollen in Bad Muskau Hand in Hand arbeiten.“ 9
9 Vgl.: Leitbild der Stadt Bad Muskau vorherige Seite
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Zusammenfassend wäre zu empfehlen, aus diesem Leitbild heraus zusätzlich einen Slogan zu entwickeln, der zum einen die Einprägung bei den Interessengruppen erleichtert, aber auch als Leitsatz innerhalb der touristischen Vermarktung Bad Muskaus eingesetzt werden kann.
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Mario Klenner, 2002, Touristische Ortsanalyse Bad Muskau, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Feedback.
Deutschland als touristischer Wachstumsmarkt für Heimaturlauber ist im Kommen. Gute Konzepte für Destinationen und Regionen sind daher sehr gefragt. Besonders Ostdeutschland kann in der touristischen Entwicklung seiner Infrastruktur viele Potentiale entwickeln, wenn die Chancen genutzt werden. Der Autor/die Autoren analysiert bzw. analysieren in ihrer Ortsanalyse souverän und gestützt auf fundiertes touristisches Hintergrundwissen die Heimatstadt Fürst Pücklers und durchleuchten diese ausführlich auf touristische Anstrengungen der Kurstadt und regen zu durchdachten Vermarktungsstrategien an, die auch für andere Orte interessant sein dürften. Alles in allem eine überzeugende und professionelle Arbeit, die mich diese Investition nicht bereuen ließ.
Mit freundlichen Grüßen
A.K.
on Sunday, June 13, 2004-