Inhaltsverzeichnis - i -
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. i
Abk ürzungsverzeichnis iii
Abbildungsverzeichnis iv
Tabellenverzeichnis. v
1 Einleitung 1
2 Vorstellung der wichtigsten Technologien und Einordnung der Begriffe 2
2.1 Cathode Ray Tube. 2
2.2 Surface-Conduction Electron-Emitter Display 3
2.3 Liquid Crystal Display 3
2.3.1 Passiv Matrix Display 4
2.3.2 Aktiv Matrix Display 4
2.3.3 Andere Liquid Crystal Technologien 5
2.4 Light-Emitting Diode 6
2.4.1 Organic LED 7
2.4.2 Quantum Dot LED 8
2.5 Projektion 8
2.5.1 Digital Light Processing. 9
2.5.2 LCD-Projektion. 9
2.5.3 Liquid Crystal on Silicon 10
2.6 Laser 10
2.7 Plasma Display Panel 12
2.8 Field Emission Display 13
2.9 Nicht darstellende Technologien. 14
2.9.1 Vikuiti Blickschutz. 14
2.9.2 Touchscreen 15
3 Vorteile und Nachteile der wichtigsten darstellenden Technologien im Vergleich18
3.1 Displaytechnologien im Home Entertainment 18
3.1.1 Vergleich zwischen CRT- und LCD-Bildschirmen. 19
3.1.2 Vergleich zwischen LCD- und Plasma-Bildschirmen 19
Inhaltsverzeichnis - ii -
3.1.3 Vergleich zwischen LCD, DLP und LCoS. 21
3.2 Displaytechnologien im Office-Bereich. 22
3.3 Mobile Endgeräte 23
3.4 Multitouch 24
4 Anwendungsfelder und Einsatzgebiete heute, morgen und übermorgen. 26
4.1 Multitouch-Tables und -Displays. 26
4.2 OLED-Handys und -Displays 29
4.3 Die digitale Litfasssäule 30
4.4 Digitale Bilderrahmen 32
4.5 LED- und Laser-Beamer 33
4.6 Displaytechnologie von Übermorgen. 34
5 Fazit. 36
Literaturverzeichnis XXXVII
Abkürzungsverzeichnis
Vgl. Vergleiche
zum Beispiel z.B. Hrsg. Herausgeber
engl. Englisch
d.h. das heißt
n.Chr. nach Christus
bzw. beziehungsweise
S. Seite
ff. fort folgende
o.V. ohne Verfasser
ms Millisekunden
Abbildungsverzeichnis - iv -
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Braunsche Röhre
Abbildung 2 - Schematischer Aufbau einer TN Zelle.
Abbildung 3 - LED Funktion pn-Übergang
Abbildung 4 - Funktionsübersicht OLED
Abbildung 5 - Aufbau 3LCD.
Abbildung 6 - Aufbau Resonator.
Abbildung 7 - a. Absorption von Energie b. induzierte Emission.
Abbildung 8 - Funktionsweise PDP
Abbildung 9 - FED Aufbau
Abbildung 10 - Multitouch-Tables im Einsatz
Abbildung 11 - Interactive Table.
Abbildung 12 - OLED
Abbildung 13 - digitale Litfasssäule.
Abbildung 14 - Größenvergleich LED-Beamer mit Handy
Tabellenverzeichnis - v -
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 - Vergleich CRT-Fernseher mit LCD-Fernseher. 19
Tabelle 2 - Vergleich LCD-Display mit Plasma-Display. 21
Tabelle 3 - Vergleich der Projektionstechnologien 21
Tabelle 4 - Vergleich CRT 19" mit TFT 17" 23
1 Einleitung - 1 -
1Einleitung
Seit den ersten bewegten Bildern, die die Zuschauer anzogen, bis hin zu den Plasma- und LED-Bildschirmen, ist die Entwicklung im multimedialen Bereich bis heute ungebremst. Fast täglich kommen Verbesserungen der bereits vorhandenen Technologien oder Neuerungen auf den Markt. Viele dieser Technologien können unser tägliches Leben erleichtern oder tun dies bereits und andere sind schlichtweg unnötig. Letztere verschwinden sehr schnell wieder vom Markt.
Das Ziel dieser Arbeit ist ein Grundverständnis der Technologien, der Anwendungen und Einordnungen der wichtigsten Begriffe. Des Weiteren sollen die Unterschiede zwischen den Technologien, sowie deren Vor- und Nachteile näher erläutert werden. Zum Schluss werden Anwendungen von Heute und Morgen, sowie mögliche Anwendungen von Übermorgen beschrieben.
Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der Technologien erklärt und abgegrenzt. Beginnend von der Braunschen Röhre bis hin zu den heutigen und zukünftigen Technologien wird auf die einzelnen darstellenden und nichtdarstellenden Technologien eingegangen. Dabei wird jeweils kurz jede Technologie erklärt, um ein Grundverständnis für die späteren Kapitel zu erlangen.
Im dritten Kapitel findet ein Vergleich zwischen den unterschiedlichen Anwendungen der Display-Technologien statt und es werden die Vor- und Nachteile aufgezeigt. Bei den Vergleichen kann auf Grund des unerschöpflichen Themas nur ein kleiner Vergleich vorgenommen werden, da dieser sonst den Rahmen sprengen würde.
Im vierten Kapitel werden die Anwendungen von Heute, Morgen und Übermorgen näher erläutert. Auch hier wurde auf Grund der Größe dieses Themengebietes die Auswahl der Anwendungen eingeschränkt. Im Bereich von Heute und Morgen werden daher nur Anwendungen aufgeführt, die neu auf dem Markt sind oder sich gerade etablieren. Im Bereich von Übermorgen, der geschätzte 6-10 Jahre beträgt, ist eine Einschätzung der möglichen Anwendungen, aufgrund des schnellen Wandels der Technik, nur sehr schwer möglich. Daher werden hier nur Anwendungen beschrieben, bei denen eine wahrscheinliche Chance auf Marktreife oder Weiterentwicklung besteht.
2 Vorstellung der wichtigsten Technologien und Einordnung der Begriffe - 2 -
2Vorstellung der wichtigsten Technologien und Einordnung der
Begriffe
Es gibt eine Vielzahl von Technologien und Begriffen, die sich mit der visuellen Anzeige von Informationen befassen. Viele Begriffe sind nur als Abkürzung bekannt oder die Technologie die hinter dem Begriff steht, ist unbekannt. Alleine von den modernen Displays (engl. to display = anzeigen) ist die Braunsche Röhre seit über 100 Jahren im Einsatz. 1
2.1 Cathode Ray Tube
CRT-Displays (engl. Cathode Ray Tube) basieren auf der Kathodenstrahlröhre oder allgemein Elektronenstrahlröhre. Eine Kathodenstrahlröhre besteht aus einer Kathode, einem Fokussier-und Beschleunigungssystem, dem Leuchtschirm und der Ablenkungseinheit, welche in einem mit Vakuum (materiefreier Raum) gefüllten Glaskörper integriert sind. Die Kathode emittiert einen Elektronenstrahl welcher im Fokussiersystem gebündelt wird. Der Elektronenstrahl passiert dann die Ablenkungseinheit, wo er horizontal und vertikal umgelenkt wird. Der mit Phosphoren beschichtete Leuchtschirm emittiert Photonen an der Stelle, an der der Elektronenstrahl den Leuchtschirm trifft (Kathodolumineszenz). Das Beschleunigungssystem sorgt dafür, dass der Elektronenstrahl mit einer bestimmten Geschwindigkeit den
2 Vorstellung der wichtigsten Technologien und Einordnung der Begriffe - 3 -
Leuchtschirm erreicht. 3
2.2 Surface-Conduction Electron-Emitter Display
Bei der SED-Technologie (Surface-Conduction-Electron-Emitter-Display) werden Elektronen gezielt auf die fluoreszierende Schicht aus Phosphoren emittiert. Die Menge der Elektronen-Emittern ist genauso groß wie die Menge der Bildpunkte. Die Elektronen werden im wenige Nanometer breitem Spalt (dem so genannten Nano-Slit) erzeugt. 4
2.3 Liquid Crystal Display
Bei LCDs (Liquid Crystal Display) werden eingeschlossene Flüssigkristalle durch eine elektrische Spannung entlang der Feldlinien ausgerichtet. Diese Ausrichtung verändert die optischen Eigenschaften des Bildschirms an dieser Stelle. Über eine Matrix werden die einzelnen Zellen des Displays angesteuert. Die Twisted Nematic Cell (TN Cell) ist die Zelle mit der größten Verbreitung.
Bei der TN-Zelle befindet sich zwischen zwei um 90° zueinander angeordnete Polarisationsfolien ein nematischer Flüssigkristall. Dieser Flüssigkristall bewirkt eine kontinuierliche Verdrehung des Lichtes von 90°, ohne angelegte elektrische Spannung. Beim Durchlaufen der Schicht wird das Licht elliptisch polarisiert (90° gedreht zur ersten
2 Vorstellung der wichtigsten Technologien und Einordnung der Begriffe - 4 -
Polarisationsfolie),ist nun parallel zur zweiten Polarisationsfolie und kann diese passieren. Die Zelle ist somit lichtdurchlässig (transparent). Wird eine Spannung an den Flüssigkristall angelegt, so richten sich die Kristalle parallel zum elektrischen Feld aus. Ab einer Schwellenspannung sind alle Flüssigkristalle in der Schicht, senkrecht zur ersten Polarisationsfolie ausgerichtet, ausgenommen der Übergangsbereiche. Dadurch wird die Polarisationsebene des Lichtes nicht mehr um 90° gedreht. 6
2.3.1 Passiv Matrix Display
Bei einer passiven Matrix wird das elektrische Feld für die TN-Zelle am Kreuzungspunkt von zwei Leiterbahnen erzeugt. Ein viel schwächeres Feld entsteht entlang der beiden Leiterbahnen und erzeugt Bildverfälschungen. Bei PM-Displays (Pasic Matrix Display) kommen die nachfolgenden TN-Zellen zum Einsatz.
Super-Twisted-Nematic: Bei dem Super-Twisted-Nematic (STN) beträgt die Verdrillung der Flüssigkristalle nicht 90°, wie bei TN, sondern 180° bis 270° (meist bei 240°). STN weist in Bezug auf Kontrast und Blickwinkel Vorteile gegenüber TN-Displays auf, allerdings entstehen durch Dichroismus Farbverschiebungen.
Double Super Twisted Nematic: Zwei um 270° zueinander gedrehte (eine 270° im Uhrzeigersinn, die andere 270° gegen den Uhrzeigersinn), aufeinander stehende STN nennt man Double Super Twisted Nematic (DSTN). Diese Anordnung kompensiert die Farbverschiebung der STN.
Triple Super Twisted Nematic: Das Kontrastverhältnis wird durch eine dritte STN-Zelle weiter verbessert. Diese Anordnung hat die Bezeichnung Triple Super Twisted Nematic (TSTN). 7
2.3.2 Aktiv Matrix Display
Bei einer aktiven Matrix befindet sich an jedem Kreuzungspunkt ein Signalverstärker, welcher das elektrische Feld für die TN-Zelle erzeugt. Mit AM-Displays (Aktiv Matrix-Display) kann man größere Displays herstellen als mit PM-Displays.
Arbeit zitieren:
H. Weber, Th. Kastenholz, St. Zalewski, 2008, Übersicht aktueller Displaytechnologien und deren Anwendung, München, GRIN Verlag GmbH
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