Inhaltsverzeichnis Seite I
Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS_________________________________________ I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS ___________________________________ III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS____________________________________V
1 DISTRIBUTIONSLOGISTIK - EIN SUBSYSTEM DER LOGISTIK 6
2 FUNKTION UND ARTEN DES LAGERHAUSES 8
2.1 Vorratslager 9
2.2 Umschlagslager 9
2.3 Verteilungslager 9
3 TECHNISCHE LAGERSYSTEME 11
3.1 Statische Lager 11
3.1.1 Statische Lagerung ohne Lagergestell 11
3.1.2 Statische Lagerung mit Lagergestell 13
3.2 Dynamische Lager 16
3.2.1 Dynamische Lager mit feststehenden Lagermitteln 16
3.2.2 Dynamische Lager mit bewegten Lagermitteln 18
3.2.3 Dynamische Lagerung auf Fördermitteln 20
4 LAGERORGANISATION UND LAGERPLATZORDNUNG 22
4.1 Festplatzlagerordnung 22
4.2 Freie Lagerplatzordnung 23
5 TECHNIKEN UND STRATEGIEN IM KOMMISSIONIERBEREICH 26
5.1 Klassifikation von Kommissioniersystemen nach dem Informationsfluss27
5.1.1 Auftragserfassung 27
5.1.2 Auftragsaufbereitung 28
5.1.3 Weitergabe der Kommissionieraufträge 28
5.1.4 Quittierung der Kommissionieraufträge 29
5.2 Klassifikation von Kommissioniersystemen nach dem Materialfluss 30
5.2.1 Bewegung der Güter zur Bereitstellung 30
5.2.2 Bereitstellung der Lagereinheiten 30
5.2.2.1 Statische Bereitstellung 31
5.2.2.2 Dynamische Bereitstellung 31
5.2.3 Fortbewegung des Kommissionierers 32
5.2.3.1 Eindimensionale Fortbewegung 33
5.2.3.2 Zweidimensionale Fortbewegung 33
Inhaltsverzeichnis Seite II
5.2.3.3 Dreidimensionale Fortbewegung 34
5.2.4 Entnahme der Ware 34
5.2.4.1 Manuelle Entnahme 35
5.2.4.2 Automatische Entnahme 35
5.2.5 Abgabe der Auftragsmengen 36
5.2.5.1 Zentrale Abgabe 36
5.2.5.2 Dezentrale Abgabe 36
5.2.5.3 Transport zum Abgabeort 37
5.2.5.4 Rücktransport der angebrochenen Ladeeinheiten 37
5.3 Klassifizierung vom Kommissioniersystemen nach dem
Organisationssystem 37
5.3.1 Aufbauorganisation 38
5.3.2 Ablauforganisation 38
5.3.2.1 Sammeln 38
5.3.2.2 Entnahme der Ware 39
5.3.2.3 Auftragszusammenführung 39
5.3.3 Betriebsorganisation 40
5.4 Kommissionierstrategien 41
5.4.1 Belegungsstrategien 41
5.4.2 Bearbeitungsstrategien 42
5.4.3 Entnahmestrategien 44
5.4.4 Bewegungsstrategien 45
5.4.5 Nachschubstrategien 46
5.4.6 Leergutstrategien 47
6 KENNZAHLEN FÜR LAGER UND KOMMISSIONIERUNG 50
LITERATURVERZEICHNIS 216
Bücher 216
Zeitschriften 220
Internet 220
EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG 222
Abbildungsverzeichnis Seite III
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Bodenblock und Bodenzeilenlagerung Quelle: Heinz K
Hompel M t (2004a): http: www lfv mb uni-
dortmund.de/mab/p13946/Anhang%20Materialbereitstellung
pdf Stand: 15 03 2006 12
Abb 2: Einfahrregal Quelle: o V (o J ): Stand: 10 03 2006 13
Abb 3: Palettenregal und Fachbodenregal Quelle: Heinz K
Hompel M t (2004a): http: www lfv mb uni-
dortmund.de/mab/p13946/Anhang%20Materialbereitstellung
pdf Stand: 15 03 2006 15
Abb 4: Kragarmregal und Wabenregal Quelle: o V (o J ):
http: www viastore de body seite11 html Stand:
17.03.2006. 16
Abb 5: Durchlaufregal und Einschubregal Quelle: o V (o J ):
http://www.atlet.se/ger/sel_main/picking/pushback.htm,
Stand: 15 03 2006 18
Abb 6: Paternosterregal und horizontal umlaufendes Karusselllager
Quelle: o V (o J ): http: www arkiv-lager no script arkiv-
lager/bysvis.pl?id=34350BFhYTf&vindu=hoved&subvindu=li
ste subkat 36 Stand: 19 03 2006 und Heinz K Hompel
M t (2004a): http: www lfv mb uni-
dortmund.de/mab/p13946/Anhang%20Materialbereitstellung
pdf Stand: 15 03 2006 19
Abb 7: Verschieberegal Quelle: o V (o J ):
http: www atlet se ger sel main picking highde htm Stand:
18.03.2006. 20
Abb 8: Kommissioniersystem mit statischer Bereitstellung
eindimensionaler Fortbewegung manueller Entnahme und
zentraler Abgabe Quelle: Gudehus T (1973) S 15 33
Abb 9: Kommissioniersystem mit statischer Bereitstellung
eindimensionaler Fortbewegung manueller Entnahme und
zentraler Abgabe Quelle: Gudehus T (1973) S 17 34
Seite 6 Distributionslogistik - ein Subsystem der Logistik
1 Distributionslogistik - ein Subsystem der Logistik
Die Herkunft des Begriffs „Logistik“ geht auf den Gebrauch beim Militär zurück (lo- ger =versorgen). Das Militär bezeichnet mit Logistik die planmäßige Versorgung der Truppen mit den unterschiedlichsten Materialien. Bereits im Altertum unter- schied der byzantinische Kaiser Leon VI (886-912) in der Kriegswissenschaft zwi- schen Strategie, Taktik und Logistik. In den 50-er Jahren wurde der Begriff der Un- ternehmenslogistik („business logisitics“ in den USA) vom militärischen Sprach- gebrauch abgeleitet. Er bezeichnet die „Transport-, Lager-, Umschlagstätigkeiten von Gütern in und zwischen Unternehmen“ 1 . „Zur Logistik gehören alle Tätigkeiten, durch die die raum-zeitliche Gütertransformation und damit die zusammenhängen- den Transformationen hinsichtlich der Gütermengen und –sorten, der Güterhand- habungseigenschaften sowie der logistischen Determiniertheit der Güter geplant, gesteuert, realisiert oder kontrolliert werden, der einen Empfangszeitpunkt mög- lichst effizient verbindet.“ 2 Aus dieser Definition lassen sich die „4 R“ der Logistik ableiten: Das richtige Produkt im richtigen Zustand zur richtigen Zeit am richtigen Ort bei minimalen Kosten bereitzustellen. Die industrielle Logistik kann in die Sub- systeme Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Distributionslogistik und Infor- mationslogistik unterteilt werden. 3 Die Beschaffungslogistik ist das Bindeglied zwi- schen der Distributionslogistik der Lieferanten und der Produktionslogistik des Un- ternehmens. Aufgabe der Beschaffungslogistik ist das Sicherstellen der Produkti- onsbereitschaft, indem alle benötigten Güter wie Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. 4 Die Aufgabe der Produktionslogistik liegt in der Planung, Steuerung und Überwachung des Materialflusses der verschiedenen Produktionsstufen vom Rohmaterial bis hin zum Fertigprodukt. 5 Der Informations- logistik kommt aufgrund des Fortschritts in der Informationstechnologie eine immer größere Bedeutung zu, um die schnittstellenübergreifenden Prozesse wie Trans- port, Umschlag, Lagerung und Vertrieb effizienter und schneller abzubilden. 6 Ana- 1 Vgl. Isermann, H. (1998), S. 22.
2 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 12.
3 Vgl. Stich, V., Luczak, H. (2004), S. 4.
4 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 12.
5 Vgl. Klaus, P., Krieger, W. (1998), S. 383.
6 Vgl. Stich, V., Luczak, H. (2004), S. 5.
Seite 7 Distributionslogistik - ein Subsystem der Logistik
log zur Beschaffungslogistik verbindet die Distributionslogistik innerhalb der logisti- schen Ketten die Produktionslogistik des Unternehmens mit der Beschaffungslogis- tik der Kunden. 7 Die Aufgaben der Distributionslogistik sind Auftragsabwicklung, Lagerung und Transport. Die Annahme des Kundenauftrages, die Aufbereitung der Auftragsdaten, Erfassung des Auftrags, die Dokumentation sowie Steuerung der Kommunikation zwischen Kunde und internen Funktionsbereichen des Unterneh- mens sind Aufgabe der Auftragsabwicklung. Die Lagerhaltung beinhaltet die Einla- gerung, die Bereitstellung, die Kommissionierung, die Auslagerung sowie die Ver- packung der Fertigprodukte. Die Funktion des Transports ist der Raumausgleich zwischen den Logistikketten durch die Auswahl geeigneter Transportmittel. 8 Da die Distributionslogistik eine Schnittstelle zum Kunden darstellt, sollte sie in ei- nem Unternehmen besondere Aufmerksamkeit genießen. Schwachstellen werden vom Kunden direkt wahrgenommen werden und Fehler, wie z.B. Fehllieferungen, bleiben dem Kunden nicht verborgen. Dies lässt das Vertrauen in die logistische Leistungsfähigkeit des Lieferanten sinken und kann zum Verlust des Kunden und Umsatzrückgang führen. 9 7 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 211.
8 Vgl. Vastag, A., Schürholz, A. (2002), B-5-5.
9 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 211.
Funktion und Arten des Lagerhauses Seite 8
2 Funktion und Arten des Lagerhauses
Das Lager stellt im logistischen Netzwerk einen Knotenpunkt dar, in dem Güter vorübergehend gelagert oder veredelt werden oder in einen anderen logistischen Weg übergeleitet werden. 10 Als Lagern bezeichnet man das Bevorraten der Bestände einer größeren Anzahl von Artikeln oder eines breiten Sortiments mit lange anhaltendem Bedarf. 11 . Als Lagerhaltungsmotive können verschiedene Gründe auftreten. Unter der Ausgleich- funktion sind ist abweichender Materialzufluss und Materialbedarf im Hinblick auf Menge und Zeit zu verstehen. Durch saisonale Nachfrage oder Produktionsminima kann ein Lager für den Ausgleich zwischen Nachfrage und Bedarf sorgen. 12 Bei ungenügender Information über Mengenbedarfe, Liefer- und Bedarfszeitpunkte übernehmen Lager eine Sicherungsfunktion, um Produktionsausfälle zu verhin- dern. 13 Auch drohende Preissteigerungen oder extreme Preisschwankungen auf Beschaffungsmärkten können dazu führen, zu bestimmten Zeitpunkten größere Mengen einzukaufen als benötigt werden. Dem Lager kommt dann eine Spekulati- onsfunktion zu. 14 Werden Güter gelagert, um eine Qualitätsänderung z.B. durch Alterung, Gärung, Reifung oder Trocknung herbeizuführen, hat das Lager eine Veredelungsfunktion,. z.B. bei Wein oder Käse. 15 Dem Lager kommt eine Assortie- rungsfunktion zu, wenn sortimentsbezogene Lager gebildet werden, wie z.B. bei Tiefkühlgut in Tiefkühllagern oder Getreide in Silos. 16 Je nach Funktion des Lagerhauses können andere technische Lagersysteme zum Einsatz kommen. Es lassen sich drei verschiedene Lagerhausarten nach ihrer Funktion unterscheiden. In der Praxis treten häufig Mischformen auf. 17 10 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 124.
11 Vgl. Gudehus, T. (2000a), S. 273.
12 Vgl. Stölzle, W., Heusler, K. F., Karrer, M. (2004), S. 18.
13 Vgl. Hompel, M. t., Schmidt, T. (2005), S. 4.
14 Vgl. Koch, R., Krampe, H. (1996), S. 171.
15 Vgl. Schulte, C. (1999), S. 179.
16 Vgl. Fortmann, K. M., Kallweit A. (2000), S. 18.
17 Vgl. Schulte, C. (1997), S. 478.
Funktion und Arten des Lagerhauses Seite 9
2.1 Vorratslager
Diese dienen Produktionsbetrieben zur Sicherung ihrer Produktion. Ihre Aufgabe ist es, die Zeit zu überbrücken zwischen der Warenverfügbarkeit und dem Bedarf. 18 Durch die Bevorratung von Rohstoffen und Halbfabrikaten können sich Industriebe- triebe vor Produktionsstillstand schützen, falls es zu Lieferengpässen der Lieferan- ten kommt. Das Vorratslager kann auch zur Spekulation genutzt werden. Bei be- vorstehenden Preiserhöhungen seitens der Lieferanten können größere Mengen beschafft werden. Zudem können bei Sonderangeboten und Mengenrabatten Preisvorteile ausgenutzt werden. 19 Das Vorratslager kann aber auch zur Lagerung der eigenen Fertigwaren dienen, um die eigene Distribution sicherzustellen. 20
2.2 Umschlagslager
Die Funktion dieses transportorientierten Lagers ist der kurzfristige Umschlag von Waren und Sendungen. 21 Kurier-Express-Pakete-Dienstleister (KEP) nutzen diese Lager zur Konsolidierung der Sendungen auf die Zielrelationen. Eine weitere Um- schlagsform ist das „Cross Docking“. Unterschieden wird zwischen dem einstufigen und zweistufigen Cross Docking. Beim einstufigen Cross Docking werden die Wa- renlieferungen filialbezogen von verschiedenen Lieferanten kommissioniert und an das Umschlagslager geliefert. Im Lager werden die Sendungen je Filiale des Han- dels zusammengestellt und ausgeliefert. 22 Beim zweistufigen Cross Docking wer- den von den Lieferanten die Waren artikelbezogen angeliefert und erst im Um- schlagslager je Filiale kommissioniert. 23
2.3 Verteilungslager
Bei Verteilungslagern kann unterschieden werden zwischen Zulieferungslagern und Auslieferungslagern. Gemein ist den beiden Lagern, dass der Güterfluss in seiner Zusammensetzung geändert wird. Lager- und Bewegungsprozesse sind von glei- 18 Vgl. Ehrmann, H. (1997), S. 213.
19 Vgl. Arnolds, H., Heege, F., Tussing, W. (1996), S. 365.
20 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 124.
21 Vgl. Pfohl, H. C. (2003) S. 124.
22 Vgl. Seifert D. (2001), S.138.
23 Vgl. Seifert D. (2001), S.138.
Funktion und Arten des Lagerhauses Seite 10
cher Bedeutung. Ein Zulieferungslager ist beschaffungsorientiert und konzentriert die eintreffenden Warenströme. Ein Auslieferungslager ist absatzorientiert. Produk- tionsgüter werden in ihnen gesammelt und an die Kunden ausgeliefert. 24 Je nach Funktion des Lagerhauses können andere technische Lagersysteme zum Einsatz kommen. 25 In Industrieunternehmen sind Vorratslager die Lager mit der größten Bedeutung, da in ihnen die größten Lagerbestände lagern und somit das meiste Kapital gebunden ist. Durch Verringerung der Lagerbestände und Optimierung der Bestellmengen lassen sich Kapitalbindungskosten verringern. Besonders in Distributionslagern sollte dabei geklärt sein, welcher Lieferservice erbracht werden soll. Diese Informa- tion muss von Vertrieb und Außendienst mit ihren Kontakten zum Kunden geklärt sein, um gewünschte Lieferzeiten und Warenverfügbarkeit sicherzustellen. 26 24 Vgl. Pfohl H. C. (2003), S. 125.
25 Vgl. Aggteleky, B. (1990), S. 592.
26 Vgl. Pfohl H. C. (2003), S. 125.
Seite 11 Technische Lagersysteme
3 Technische Lagersysteme
Damit ein Lager die genannten Funktionen erfüllen kann, können verschiedene Lagersysteme eingesetzt werden. Abhängig vom Aggregatzustand des Lagergutes werden die entsprechenden Lagertechniken eingesetzt. Gase werden in Druckbe- hältern gelagert, flüssige Lagergüter in Tanks, während Schüttgüter in Silos oder auf Halden gelagert werden. Werden Gase, Flüssigkeiten oder Schüttgüter in För- derhilfsmittel wie Flaschen oder Behälter abgefüllt, werden sie zu Stückgütern. 27 Stückgüter sind feste Transportgüter, die einzeln gehandhabt werden können und die während Transport oder Lagerung ihre Gestalt nicht ändern. 28 In meinen weite- ren Ausführungen möchte ich mich nur auf Stückgutlager beziehen, da sie (häufig) die größte Bedeutung für Industriebetriebe haben. Um Stückgüter zu lagern, kön- nen statische und dynamische Lagersysteme verwendet werden.
3.1 Statische Lager
Bei der statischen Lagerung wird das Lagergut nach der Einlagerung bis zur Aus- lagerung nicht mehr bewegt. Es wird unterschieden zwischen statischer Lagerung mit und ohne Gestellen. 29
3.1.1 Statische Lagerung ohne Lagergestell
Die Bodenlagerung ist die einfachste Art der Lagerung, dabei wird das Lagergut nicht gestapelt. 30 Die Lagerung am Boden kann in zwei Formen erfolgen, entweder in Bodenblock- oder Bodenzeilenlagerung. Diese Lagerformen werden häufig bei schweren oder sperrigen Gütern verwendet. Die Einrichtungskosten sind gering. Sofern die Güter nicht stapelfähig sind, können sich aufgrund der schlechten Raumnutzung hohe Investitionskosten pro Lagereinheit ergeben. Durch den Ein- satz von Lagerhilfsmitteln wie Palettengitterboxen können auch nichtstapelfähige Güter gestapelt werden. Die Höhe der Stapelung ist von der Deckenhöhe des La- 27 Vgl. Koether, R. (1993), S. 63.
28 Vgl. Weber, R. (1998), S.307.
29 Vgl. Stich, V., Luczak, H. (2004), S. 133.
30 Vgl. Pfohl, H. C. (2003), S. 137.
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Karl Hölker, 2006, Technische Lagersysteme und Strategien im Kommissionierbereich zur Verbesserung der Distributionslogistik, Munich, GRIN Publishing GmbH
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