Typisierung von Referenten und Aktanten HS Dependenz und Valenz in den romanischen Sprachen SS 1998
Verfasserin: Suzie Bartsch Seminarleiterin: Prof. M. Selig
1. EINLEITUNG. 4
2. FUNKTIONAL-GRAMMATISCHE PRINZIPIEN 6
2.1 DIE IKONIZITÄT DER SYNTAX 6
2.2 DIE BEDEUTUNG VON SYNTAKTISCHEN KODIERUNGSVERFAHREN. 6
2.3 DIE FUNKTIONALEN BEREICHE DER MENSCHLICHEN SPRACHE 7
2.4 GRAMMATISCHE ADÄQUATHEITSKRITERIEN. 9
2.5 MARKIERTE VS. UNMARKIERTE SÄTZE 11
3. AKTANTEN ALS PRAGMATISCHE KASUSROLLEN 13
3.1 TOPIK-KONTINUITÄT, FOKUS UND PRAGMATISCHE KASUSROLLEN 13
3.2 HIERARCHISIERUNG DER SEMANTISCHEN KASUSROLLEN BEZÜGLICH DER
PRAGMATISCHEN KASUSROLLEN. 15
3.2.1 Die Hierarchie von „access-to-subject“ oder „subjectization“ 16
3.2.2 Die Hierarchie von „accession to direct-objecthood“ 17
3.3 DIE FUNKTIONALISTISCHE SPRACHTYPOLOGIE GIVÓNS. 18
3.3.1 „The cross-linguistic typology of subjectization“ 19
3.3.1.1 Die nominativ-akkusative Kasusmarkierung 20
3.3.1.2 Die aktive vs. nicht-aktive Kasusmarkierung. 21
3.3.1.3 Die ergativ-absolutive Kasusmarkierung. 21
3.3.1.4 Der Sonderfall der Philippinen-Sprachen 22
3.3.2 „The cross-linguistic typology of objectization“ 23
3.3.2.1 „The word-order type“ 24
3.3.2.2 „Limited optional promotion“ 25
3.3.2.3 „Obligatory promotion of DAT/BEN objects“ 25
3.3.2.4 „Extended promotion via verb-coding“ 26
3.3.2.5 „The serial-verb sources of object case-marking“ 26
3.3.2.6 „The nominal-genitive source of object case-marking“ 27
4. FAZIT UND AUSBLICK 28
5. LITERATURANGABEN 30
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In dieser Arbeit geht es um die Erfassung des ‚Aktant‘-Begriffs im funktionalgrammatischen Ansatz GIVÓNs (1984) und um seine Aufstellung zweier syntaktischbasierter Sprachtypologisierungen aufgrund der grammatischen Kodierung von Aktanten.
Auch die weitverbreitete ‚Relationale Typologie‘ basiert auf der Kodierung von Aktanten. Die Funktionaltypologien GIVÓNs (1984) unterscheiden sich aber insofern von der Relationalen Typologie, als bei GIVÓN nicht nur die semantische, sondern auch die pragmatische Komponente von Aktant/Referent/Partizipant berücksichtigt werden. Die Relationale Typologie bezieht sich nämlich auf die Kodierung mittels Kasusdeklination der von GIVÓN (1984:135) genannten „semantic case-roles“. Diese ‚semantischen Kasusrollen‘ sind nichts anders als die bekannten semantischen bzw. thematischen oder Theta-Rollen. Die Relationale Typologie würdigt v.a. die Rollen des Agens und des Patiens und unterscheidet dabei zwischen Nominativ-, Ergativ- und Aktivsprachen.
Nach GIVÓN (1984:135ff.) ist dies nicht ausreichend, denn nach ihm gibt es zwei weitere fundamentale Rollen, die die Relationale Typologie außer acht läßt - das sind das Subjekt und das Direktobjekt, die von GIVÓN „pragmatic case-roles“ genannt werden. Es handelt sich hier um eine Ausformung von dem, was man in der Prager Schule ‚Funktionale Satzperspektive‘ genannt hat, also der Gliederung von Sätzen in eine hierarchisch definierte Abfolge von Konstituenten, und zwar nach dem Gesichtspunkt der Informationsstruktur. Nach GIVÓN (1984:137f.) sind solche Konstituenten meist Nominalphrasen (= NPs) und er nennt sie „topics“, wobei er zwischen „primary clausal topic“ (das Subjekt) und „secondary clausal topic“ (das Direktobjekt) unterscheidet. Den beiden wichtigsten Satz-Topiks setzt er außerdem die weniger ‚topikhaften‘ Fokus-NPs entgegen (GIVÓN 1984:170 u. 256f.).
Aufgrund der pragmatischen Kasusrollen stellt GIVÓN zwei Hierarchisierungen der semantischen Kasusrollen auf, definiert die typologische Unterscheidung zwischen Nominativ-, Ergativ- und Aktivsprachen neu und schlägt eine zweite Sprachtypologie vor, die auf der Kodierung des sekundären Satz-Topiks basiert. Ein weiterer Unterschied zur Relationalen Typologie, besteht darin, daß GIVÓNs Typologien sich nicht nur auf die Markierung mittels Kasusdeklination beziehen, sondern auch mittels Serialisierung.
Wie im Abschnitt 3.1 zu sehen sein wird, sind die Begriffe von Subjekt und Direktobjekt bei GIVÓN (1984) alles anders als sauber definiert. Auch die Verhältnisse zwischen pragmatischen Rollen, Topik und Fokus wirken auf den ersten Blick etwas schwammig; der Eindruck bleibt bei der Lektüre des dieser Arbeit zugrundeliegenden Kapitels „Case-marking typology“ vielfach bestehen, da darin einige Fragen in dieser Hinsicht unbeantwortet oder nicht klar beantwortet bleiben; erst in späteren Kapiteln stellt GIVÓN (1984) Grundannahmen auf eingehendere Weise vor, die für das Verständnis seiner ‚Kasusmarkierungstypologie‘ unentbehrlich sind. Auch einige Schlußfolgerungen und Annahmen sind nicht immer zufriedenstellend. Für den Moment möchte ich aber bereits Folgendes festhalten: wichtig in dem GIVÓNschen Ansatz - und im funktional-grammatischen im allgemeinen - ist m.E. die Bemühung, Syntax nicht nur formal zu beschreiben - wie das bei den (v.a. nordamerikanischen) Strukturalisten der Fall war und bei den ‚neo-strukturalistischen‘ Generativisten offenbar noch vielfach der Fall ist -, sondern auch in ihrer semantischen und v.a. pragmatischen Funktionen und Motivationen zu erklären.
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der Arbeit behandelt. Es wird hier kein Anspruch auf Vollständigkeit gestellt, sondern es geht dabei um eine eher knappe Darstellung der wichtigsten funktional-grammatischen Prinzipien nach GIVÓN (1984), GIVÓN (1995) und DIK (1997) im Vergleich mit dem ‚klassischen‘ Strukturalismus und der Generativen Grammatik (= GG). Da ich mich durch diese Arbeit zum ersten Mal mit Funktionalgrammatik (= FG) beschäftige, schaffe ich mir selbst dabei etwas Klarheit über den theoretischen Rahmen, in den der Gegenstand der Arbeit eingebettet ist. Umgekehrt eignet sich das Thema der Arbeit her-vorragend als Ausgangspunkt zu einer - wenn auch nicht ausschöpfenden - vergleichenden Diskussion über grammatische Modelle.
Der 3. Abschnitt, der den Kern dieser Arbeit bildet, in dem die pragmatische Charakterisierung von Aktanten behandelt wird, beschäftigt sich zunächst mit der Definition von ‚Topik‘ , Fokus und den pragmatischen Kasusrollen (3.1). In der Folge wird die GIVÓNsche Hierarchisierung von semantischen Rollen bezüglich der pragmatischen Kasusrollen (3.2) und anschließend die GIVÓNschen Sprachtypologien (3.3) in groben Zügen vorgestellt und diskutiert. Wie im Referat wird hier das, was „split ergativity“ (nicht-ergative Merkmale in ergativen Sprachen) genannt wird (GIVÓN 1984:153ff.), nicht behandelt, da im Rahmen dieser Arbeit kein Anspruch auf eine ausschöpfende Analyse von Ergativität erhoben werden kann. Anders als im Referat findet hier die Typologie bezüglich des Direktobjekt-Topiks einige Beachtung, da dadurch ein gesamter Überblick über GIVÓNs funktionalistische Typisierung von Aktanten ermöglicht wird.
Zum Schluß (4. Abschnitt) werden die wichtigsten im Körper der Arbeit diskutierten Probleme und Vorzüge des GIVÓNschen Ansatzes gegenüber der Relationalen Typologie, der GG und anderen funktionalistischen Ansätzen noch einmal zusammengefaßt präsentiert.
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Nach GIVÓN (1984:29) bezieht sich Syntax auf ein komplexes Kodierungssystem. Diese Kodierung bezieht sich auf zwei Entitäten, die in einer semiotischen Relation zueinanderstehen:
Man wird hier gleich an Saussures Begriffspaar ‚signifiant/signifié‘ erinnert, an das Konzept vom aus Form und Inhalt bestehenden sprachlichen Zeichen. Es gibt hier allerdings einen grundlegenden Unterschied: im saussureschen Konzept besteht eine rein arbiträre, im FG-Konzept dagegen eine ikonische Relation zwischen Kodiertem und Kodierendem. Das bedeutet, daß man syntaktische Strukturen (das Kodierende) als Abbildungen von bestimmten Funktionen (dem Kodierten) versteht und umgekehrt, aus den Strukturen, die Funktionen ermitteln kann (GIVÓN 1984:33f.).
Syntaktische Strukturen bilden nach GIVÓN (1984:136) vielfach „the casemarking typology of a language“, die „its most central typological parameter“ ist. Darauf basieren seine Typologien.
Die Bezeichnung ‚Kasusmarkierung‘ soll aber nicht dazu verleiten, zu meinen, es handele sich hier um die grammatische Kasusdeklination. Mit ‚Kasus‘ werden hier die unter 2.3 und 3.1 erläuterten semantischen und pragmatischen Kasusrollen gemeint. Die morphologischen Kasus stellen bloß eine der Möglichkeiten syntaktischer Kodierung von semantischen und funktionalen Kasus dar, wie auch von syntaktischen ‚Kasus‘ bzw. Funktionen, was bei GIVÓN (1984), der pragmatische und syntaktische Kategorien miteinander vermengt, nicht ganz eindeutig ist (s. Abschnitt 2.3 und 3.1). In diesem Zusammenhang ist die Feststellung, daß syntaktische Kodierungsverfahren auf einige wenige Typen zurückzuführen sind, von großer Bedeutung. In dem ersten Band seiner „functional-typological introduction“ in die Syntax listet GIVÓN folgende drei Typen auf: Serialisierung (Wort- und Konstituentenstellung), grammatische Morphologie (Kasusdeklination, Diathesen u.a.) und intonatorische Merkmale, wobei diese Strategien durch Beschränkungen, d.h. Wohlgeformtheitsbedingungen, geregelt werden (GIVÓN 1984:36). Elf Jahre später ergänzt GIVÓN diese Liste um die hierarchische Konstituentenstruktur, die - wie er betont - nicht direkt beobachtbar ist, sondern eher aus der Existenz von Wortstellung und Intonation ermittelt werden (GIVÓN 1995:177).
Interessant ist hier die Kritik, die GIVÓN in den 90er Jahren im Kapitel mit dem vielsagenden Titel „Taking Structure Seriously, I: Constituency and the VP Node“ an einer funktionalistischen Richtung übt, die ihm zufolge die genannten „observable components of grammatical structure“ verleugnen. Damit - so GIVÓN - verleugneten
solche Funktionalisten „the most down-to-earth notions of traditional parsing - constituency and hierarchy“ (GIVÓN 1995:177; Hervorhebungen im Original). GIVÓN nennt leider keine Namen, aber seine kritische Einstellung - die m.E. nicht im Gegensatz zu der der 80er Jahre steht, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung davon darstellt - ist verständlich: die FG scheint sich als Gegenpol zur GG zu verstehen und somit vielfach generative Ansätze von vornherein abzulehnen, ohne sie ernsthaft zu prüfen. Daß in der GG dem formalen Aspekt von Sprache eine Sonderstellung vorbehalten wird (‚Autonomie der Syntax‘), ist eine Tatsache, die einen wesentlichen Kritikpunkt innerhalb der gesamten Theorie darstellt, was in den nächsten Abschnitten zur Sprache kommt. Aber es bedeutet auch keinen Fortschritt, zu behaupten, morpho-syntaktische Strukturen seien zweitwichtig im Gegensatz zu pragmatischen Funktionen und Argumentstrukturen, da man es hier - wie unter 2.1 kurz skizziert - mit den beiden Seiten einer einzigen Erscheinung zu tun hat. Insofern stellen GIVÓNs Ausführungen ein Beispiel für das gesunde Verhalten dar, wie ganz oder teilweise gegensätzliche Theorien mittels sachlicher Überlegungen versuchen können, sich gegenseitig befruchten zu lassen. Bei GIVÓNs FG stellt man fest, daß er wichtige strukturalistische Ansätze und Erkenntnisse, die von der GG übernommen wurden, wie z.B. die Bedeutung von syntaktischen Strukturen, nicht ablehnt, sondern sie herausarbeitet und mit den Begriffen der Ikonizität und der Funktion u.a. bereichert.
Leider Gottes muß man aber bei GIVÓN bemängeln, daß er sich nur mit den älteren Ausformungen der GG auseinandersetzt: nur Syntactic Structures von 1957, die Standardtheorie (in Aspects of the Theory of Syntax, 1965) und z.T. die Erweiterte Standardtheorie finden bei ihm einige Beachtung. Die Revidierte Erweiterte Standard-theorie der 70er, die Rektions- und Bindungstheorie der 80er und das Minimalistische Programm der 90er Jahre werden überhaupt nicht berücksichtigt.
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Unter 2.1 wurde angedeutet, daß syntaktische Strukturen im funktionalistischen Ansatz als Abbildungen von Funktionen verstanden werden. Welche Funktionen syntaktische Strukturen kodieren bzw. markieren, erläutert GIVÓN (1984:30ff.) anhand seines Schemas der „major functional realms coded by human language“:
Im Bereich der lexikal-semantischen Bedeutung befindet sich nach GIVÓN (1984:31) das im Lexikon kodierte Weltwissen, d.h. das Wissen über regelhafte Phänomena und Begriffe der außersprachlichen Welt. GIVÓN bezieht sich hier auf die Bedeutung von Lexemen. Diese Bedeutung wird primär durch lineare Lautsequenzen kodiert, und zwar mit hohem Grad an Arbritarität in der Zuweisung von lexikalischer Bedeutung und phonologischer Kodierung, was dem saussureschen Zeichenmodell entspricht. Die Syntax ist hier nicht die primäre Kodierungsstrategie, aber es soll nach GIVÓN (1984:31) zahlreiche Schnittstellen zwischen lexikalischer Semantik und Syntax geben; hierfür gibt GIVÓN leider keine Beispiele an.
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ge einerseits auf die Charakterisierung der Proposition als Zustand, Ereignis oder Handlung und andererseits auf die zusammen mit dem Prädikat die Proposition bildenden Argumente, die GIVÓN (1984:135) „semantic case-roles“ nennt: Agens, Dativ (das ist für GIVÓN der Experiencer und der Rezipient), Benefaktiv, Patiens, Lokativ, Instrumental, Assoziativ, Modal u.a. Die ‚semantischen Kasusrollen‘ werden zusammen mit den „pragmatic case-roles“ (GIVÓN 1984:137f.) syntaktisch kodiert. Diese ‚pragmatischen Kasusrollen‘ sind „atomic propositions within a wider communicative context, i.e. in discourse“ (GIVÓN 1984:31) und beziehen sich auf diskurspragmatische Funktionen. Es handelt sich dabei um Konstituenten, die die Informationsstruktur des Satzes und des Diskurses bilden. GIVÓN benutzt hierfür die Termini ‚Topik‘ und ‚Fokus‘, wobei er zwischen einem primären und einem sekundären Topik unterscheidet, die er jeweils ‚Subjekt‘ und ‚Direktobjekt‘ nennt. Hier werden pragmatische Funktionen und syntaktische Relationen miteinander vermengt, und das nicht zum Vorteil, wie es noch im Abschnitt 3.1 problematisiert wird. Wie bereits erwähnt, werden propositional-semantische Information und diskurspragmatische Funktion zusammen durch die syntaktischen Verfahren kodiert. Syntax wird somit verstanden „as a communicative compromise, a compromise between the need to code propositional-semantic information and the need to code - simultaneously and by the same structure - discourse pragmatic function“ (GIVÓN 1984:44; Hervorhebung im Original). An dieser Stelle ist bei GIVÓN von der lexikal-semantischen Bedeutung nicht mehr die Rede; was die Propositionalsemantik anbelangt, geht es ihm vornehmlich um die thematischen Rollen; wie bereits erwähnt, werden mit diskurspragmatischen Funktionen offenbar auch syntaktische Relationen gemeint (s. Abschnitt 3.1).
Der Gegensatz zum Strukturalismus und zur GG ist augenfällig; das erwähnt GIVÓN (1984:34) selbst:
„Traditionally, structuralists - and in particular the more recent transformational-generative school - have tended to ignore the cross-linguistic typological diversity of structure types that may code the same functional domain.“ [Hervorhebung im Original]
Im Kapitel „Background“, nach einer Liste der Hauptkomponenten der GG (darunter Autonomie der Syntax, Mentalismus u.a.), äußert sich GIVÓN (1984:7ff.) folgendermaßen:
„The approach to the study of syntax adopted in this book developed gradually as a rejection of all the tenets of the transformational-generative tradition as listed above.“
Wie aber in 2.2 bereits angedeutet, bezieht sich GIVÓN nur auf die früheren Phasen der GG. Dabei bietet sich hier eine interessante Auseinandersetzung mit der GG der 80er Jahre. Seit CHOMSKYs Lectures on Government and Binding (1981) (= GB-Theorie) finden in der GG auch Argumentstrukturen einen Platz, und zwar im lexikalischen Modul, was im sog. ‚Y-Modell‘ zur Darstellung der Grammatik (Fig. 2) zum Ausdruck kommt:
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Suzie Bartsch, 1998, Typisierung von Referenten und Aktanten, München, GRIN Verlag GmbH
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