Arbeitskr äftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis IV
I. Einleitung: Ist der EU-Binnenmarkt in punkto (Arbeitnehmer-)Freizügigkeit voll-
endet ? 1
II. Der EU-Binnenmarkt 2
A. Die vier Grundfreiheiten - insbesondere der Grundsatz des freien Personenverkehrs2
B. Freizügigkeit der Arbeitnehmer 2
C. Welcher Personenkreis fällt unter Artikel 39 EG? 3
D. Was gilt nach der EU-Osterweiterung 2004 und 2007? 3
III. Migration 4
A. Migrationsgründe: Theoretische Ableitung 4
1. Neoklassische Theorie 4
1.1. Heckscher-Ohlin-Samuelson-Modell 4
1.2. Humankapitalansatz 4
2. Neue ökonomische Migrationstheorie 5
3. Moderne ökonomische Migrationstheorie 6
B. Migration als Problem für das Auswanderungsland 6
C. Inwieweit machen die EU-Bürger von der Freizügigkeit Gebrauch? 7
IV. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) 8
A. Ausgangssituation. 8
B. Wesentlicher Inhalt des AEntG. 9
C. Arbeitsmarktpolitische Bewertung des AEntG. 10
V. Der Mindestlohn. 11
A. Definition. 11
B. Warum gibt es Mindestlöhne? 11
C. Wie der Mindestlohn auf den Arbeitsmarkt wirkt 11
D. Wohlfahrtseffekte durch den Mindestlohn. 13
E. Mindestlohn - ja oder nein? 13
VI. Schluss: „The Internal Market is still only a half-finished building. 14
Literaturverzeichnis 16
Arbeitskr äftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Migrationskosten.
Abbildung 2: Wirkungen des Mindestlohns auf den Arbeitsmarkt.
Abbildung 3: Die Verteilungswirkungen von Mindestlöhnen
Arbeitskr äftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne III
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Push- und Pull-Faktoren der modernen ökonomischen Migrationstheorie. 6
Tabelle 2: Migration der MOEL-10 nach Deutschland 7
Arbeitskräftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne___________________________IV
Abkürzungsverzeichnis
bzw. beziehungsweise EG Europäische Gemeinschaft EU Europäische Union MOEL Mittel- und osteuropäische Länder Vgl. Vergleiche
Arbeitskräftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne___________________________1
I. Einleitung: Ist der EU-Binnenmarkt in punkto (Arbeitnehmer-)Freizü-gigkeit vollendet?
Meine Hausarbeit zum Thema „Arbeitskräftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne“ geht von den vier Grundfreiheiten des Binnenmarkts der Europäischen Union (EU) aus, welche in Kapitel II. A. erläutert werden. Dabei wird der Schwerpunkt auf der Grundfreiheit, die den freien Personenverkehr gewährt, liegen, denn es ist offensichtlich, dass (legale) Arbeitskräftewanderungen erst dann möglich sind, wenn die Freizügigkeit der Arbeitnehmer per Gesetz sichergestellt wird (B.). Auch wird im Rahmen dieser Hausarbeit auf die besonderen Regelungen für die MOEL-12 (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern) bezüglich der Arbeitnehmerfreizügigkeit nach den beiden EU-Osterweiterungen in den Jahren 2004 und 2007 eingegangen werden (D.).
Nachdem wir in Kapitel II. geklärt haben werden, wer wodurch entscheidet, dass Arbeitskräfte innerhalb der EU wandern dürfen, werden in Kapitel III. die Migrationsgründe the-oretisch erörtert werden (A.). Auch werde ich kurz darauf eingehen, welche Probleme die Migration für das Auswanderungsland nach sich zieht (B.) . Es ist allgemein bekannt, dass viele Bürger der EU-15-Staaten (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien) - vor 2004 - der EU-Osterweiterung im Jahre 2004 misstrauisch gegenüber standen. Sie hatten die Befürchtung, dass „billige“ Arbeitskräfte aus Osteuropa „ihren“ Arbeitsmarkt überschwemmen und ihnen „ihre“ Arbeitsplätze wegnehmen würden. Aus diesem Grunde ist es interessant, statistische Daten heranzuziehen und zu sehen, inwieweit die MOEL-Bürger - nach der EU-Osterweiterung - in die EU-15-Staaten migriert sind (C.).
Im Mittelpunkt des Kapitels IV. wird das Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen, kurz das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), stehen. Dieses Kapitel kann in drei Unterkapitel gegliedert werden. Nach der Erläuterung der Ausgangssituation (A.), wird auf den wesentlichen Inhalt des Gesetzes eingegangen werden (B.). Im letzten Unterkapitel C. wird das AEntG aus arbeitsmarktpolitischer Sicht bewertet werden. Nach der Lektüre dieses Kapitels wird dem Leser, so hoffe ich, bewusst sein, inwieweit das AEntG die Arbeitnehmerfreizügigkeit einschränkt. Als dritter inhaltlicher Schwerpunkt dieser Hausarbeit - neben der Migration/den Arbeits-kräftewanderungen in Europa und dem AEntG - ist der Mindestlohn (Kapitel V.) zu se- hen, der innerhalb des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes eine wichtige Rolle spielt.
Arbeit zitieren:
2008, Arbeitskräftewanderungen in Europa, Entsendegesetz und Mindestlöhne, München, GRIN Verlag GmbH
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