Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort 2
2. Abstract 2
3. Einleitung. 3
3.1 Definitionen (Begriffserklärungen) 3
-Gesundheitsförderung- 5
-Ziele Gesundheitsförderung-. 6
3.2 Was macht gesund? 7
3.3 Der Settingansatz der Gesundheitsförderung 7
3.4 Gesetze und Leitlinien. 8
4. Gesundheitliche Lage der Migranten in Deutschland 11
4.1 Ursachen der Barrieren des Gesundheitswesens und den Migranten 12
4.2 Argumente für migrantenorientierte Prävention 13
4.3 Erreichbarkeit der sozial benachteiligten Migranten durch Mediatoren. 14
5. Berichterstattung 15
5.1. Armuts- und Reichtumsbericht 2008 15
5.2 Gesundheitsberichterstattung 17
6. Soziale Stadt und Gesundheitsförderung 25
6.1 Handlungsfeld Gesundheit: bisher noch geringe Relevanz in der
Programmumsetzung. 25
6.2 Soziale und gesunde Stadt 28
6.3 Sozialraumanalyse für ein integriertes, interdisziplinäres Verständnis. 29
6.4 Gesundheitsförderung in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf 32
6.5 Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung 39
6.6 Krankenkassen als Partner in der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung 42
7. Schluss 44
Literaturverzeichnis 47
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1. Vorwort
Seit einigen Jahren arbeite ich im Jugendmigrationsdienst in Lindau und begleite neuzugewanderte Migranten im Alter von 12 bis 27 Jahren. Durch das Zuwanderungsgesetzt kommen immer weniger Ausländer nach Deutschland, dadurch werden sich die Jugendmigrationsdienste in Zukunft nach anderen Handlungsfeldern umsehen müssen.
Meine Intention ist nun proaktiv zu handeln und Gesundheitsförderung als neues Handlungsfeld im Bereich Integration ins Visier zunehmen.
Der Jugendmigrationsdienst Lindau ist im Netzwerk der Sozialen Stadt integriert und hat eine gemeinsame Maßnahme im Bereich der Sprachförderung. Während meiner Arbeit habe ich das Programm Soziale Stadt intensiver kennen gelernt und festgestellt, dass ein wichtiges Thema, nämlich die Gesundheitsförderung der Migranten bisher kaum berücksichtigt wurde.
Das Programm Soziale Stadt und Gesundheitsförderung lässt sich meiner Meinung nach gut kombinieren und mit dem Jugendmigrationsdienst vernetzen. Demzufolge war das Interesse groß auch hierzu eine Studienarbeit zu verfassen.
2. Abstract
Bei Zielen sowie Maßnahmen und Projekten im Rahmen der Umsetzung des Programms Soziale Stadt spielt das Handlungsfeld Gesundheitsförderung bisher eine untergeordnete Rolle.
Vor allem Erfahrungen in den Modellgebieten der Sozialen Stadt aber zeigen, dass es in den Quartieren erhebliche gesundheitliche Probleme gibt. Dass Armut und Gesundheitsrisiken zusammenhängen, ist lange schon bekannt und wird spätestens seit der Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung (WHO 1986) sowie dem bald darauf gegründeten Gesunde-Städte-Netzwerk auch offensiv thematisiert.
Auch auf den seit 1995 jährlich veranstalteten Kongressen „Armut und Gesundheit“ wurden in den letzten Jahren Gesundheitsprävention und -förderung als Aufgabenbereiche der Sozialen Stadt zu Schwerpunktthemen.
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In einem Viertel der Programmgebiete kommt Gesundheitsförderung auf der Projekt-und Maßnahmenebene bereits zum Tragen. Aufklärung, Beratung, Vorsorge und Vernetzung bilden zentrale Elemente entsprechender Strategien. In Deutschland nimmt die Aufmerksamkeit für sozial- und umweltbedingte Gesundheitsrisiken und Gesundheitsprobleme zu aber noch zu langsam. Es ist daher nötig, das Handlungsfeld Gesundheitsförderung bei der Umsetzung des Programms Soziale Stadt deutlich zu stärken. In diesem Sinne: Gesundheit!
3. Einleitung
3.1 Definitionen (Begriffserklärungen)
-Migration und Gesundheit-
Der Themenkomplex Migration und Gesundheit ist eine Verbindung der zwei grundsätzlich unterschiedlichen Systeme, die im Grenzbereich von Medizin, Psychiatrie/Psychologie, Soziologie und Ethnologie angesiedelt sind (Weiss 2003). Migration ist ein Phänomen der Menschheitsgeschichte und findet überall auf unserer Erde statt. Migrationsbewegungen werden aus verschiedenen Gründen ganz unterschiedlich erlebt, wobei für die Betroffenen Migration mehr oder weniger große innere und äußere Veränderungsanforderungen mit sich bringt, die Konsequenzen für die psychische Gesundheit hervorrufen (Hegemann und Salman 2001). Migration ist ein einschneidender Abschnitt des Lebens von Migranten und darf nicht als ein einzelnes Ereignis, sondern muss als Prozess der Eingliederung, der Anpassung und neuer Identitätsbildung verstanden werden (Keller 2004). (vgl. Esterleyn M., 2006, S. 6) -Gesundheitsplanung-
Die Gesundheitsplanung hat die Aufgabe handlungsorientierte und praxisrelevante Konzepte zu entwickeln, zu initiieren, zu koordinieren. Insbesondere die Vernetzung von Maßnahmen zur Gewährleistung abgestimmter und bedarfsgerechter Angebote in der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung hat eine zentrale Bedeutung.
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Die Basis bilden themen- oder problemorientierte Gesundheitsberichte über die gesundheitliche Situation von Bevölkerungsgruppen und Stadtteilen. Sie dienen der Bedarfsanalyse, der Information der Öffentlichkeit und als Grundlage gesundheitspolitischer Entscheidungen in der Kommune. Die Gesundheitsplanung entwickelt auf Basis der Gesundheitsberichterstattung Zielvorstellungen für eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsangeboten. Dadurch soll die Lebensqualität gesteigert bzw. erhalten werden.
(vgl.http://www.braunschweig.de/rat_verwaltung/verwaltung/ref0500/Gesundheitspla nung.html) -Gesundheit-
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen physischen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen“. Dieser Gesundheitsbegriff der WHO aus dem Jahr 1946 führt Gesundheit nicht nur als die Abwesenheit von Krankheit, sondern als einen positiven Begriff in die Diskussion ein. Allerdings wird Gesundheit nicht jenseits von Krankheit betrachtet und damit gewissermaßen als unabhängig von dieser, sondern es wird betont, dass Gesundheit mehr ist als Krankheit, also etwas Zusätzliches. Der Gesundheitsbegriff der WHO ist multidimensional, das heißt er bezieht neben der körperlichen auch die psychische und soziale Komponente ein.
An dieser Definition wurde häufig kritisiert, dass sie Gesundheit als Zielvorstellung darstellt, als einen Zustand der erreicht werden soll und damit eine Idealisierung darstellt, deren Umsetzungsmöglichkeit unklar bleibt. Im Jahr 1986 wurde in der Ottawa-Charta der Gesundheitsförderung (WHO) dieser eher undynamische und statische Gesundheitsbegriff zu einem stärker ressourcen-und prozessorientierten Ansatz weiterentwickelt. Gesundheit wird in der Ottawa-Charta nicht mehr als (vorrangiges) Lebens-Ziel gesehen, sondern als ein „Lebens-Mittel“, als etwas, das eine Ressource für das Leben unterschiedlich ausgeprägt ist. Die Ottawa-Charta wurde zu einer wichtigen Unterstützung und zu einer attraktiven Grundlage für die Konzeption und die strategische Ausrichtung von vielen Projekten, Programmen und Netzwerken. (vgl. Lobnig Hubert et al., 1999, S. 10-13)
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-Gesundheitswissenschaften(englisch: Public Health) ist seit Anfang der 1990er Jahre in Deutschland als wissenschaftliches Fach bekannt. Beide Begriffe werden synonym verwendet, wobei eine Tendenz zum Begriff Public Health auszumachen ist. Sie beschäftigt sich mit den geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft.
Haisch, Weitkunat und Wildner (1999, S. 317) definieren Gesundheitswissenschaften als die "Wissenschaft und Praxis der Krankheitsverhütung, Lebensverlängerung und Gesundheitsförderung durch organisierte, gemeindebezogene Maßnahmen; ein interdisziplinäres Gebiet, das sich mit Gesundheit und ihren Determinanten befaßt". Schwartz (1998) spricht von der "Analyse, Bewertung und Organisation von Gesundheitsproblemen in der Bevölkerung und ihrer Verhinderung beziehungsweise Bekämpfung mit angemessenen, wirksamen und ökonomisch vertretbaren Mitteln“. Die Salutogenese bedeutet soviel wie „Gesundheitsentstehung“ oder „Ursprung von Gesundheit“ und wurde von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923-1994) in den 1970er Jahren als Gegenbegriff zur Pathogenese entwickelt. Nach dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit kein Zustand, sondern muss als Prozess verstanden werden. (vgl. Antonovsky Aaron, 1997, S. 36)
-Gesundheitsförderung-
„Gesundheitsförderungzielt darauf ab, die Lebens- und Arbeitsqualität von Menschen und damit die Bedingungen für ihre Gesundheit zu verbessern“ (Ottawa-Charta)
Gesundheitförderung ist ein Ansatz, mit dem sowohl die Lebensverhältnisse der Menschen als auch individuelle Verhaltensweisen in Richtung der Erhaltung und Stärkung von Gesundheit beeinflusst werden sollen. Gesundheitsförderung geht von einem positiven - salutogenen - Gesundheitsbegriff aus. Zentrale Elemente gesundheitsfördernder Strategien sind die Verminderung gesundheitlicher Belastungen (z.B. Stress, belastende Arbeits- oder Umweltbedingungen) und die Stärkung und Mobilisierung gesundheitserhaltender und gesundheitsfördernder Ressourcen (z.B. Problembewältigungsstrategien und Einbindung in soziale
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Netzwerke). Im Rahmen der Gesundheitsförderung sollen persönliche und soziale Gesundheitskompetenzen gestärkt und gesunde Lebensbedingungen geschaffen werden. Diese Ansätze sollten eingebunden sein in eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik, die auf die Verbesserung von Gesundheitsdeterminanten und den Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten abzielt.
Während Prävention auf die Vorbeugung oder Früherkennung von Krankheit abzielt und dabei z.B. Impfungen, gesunde Ernährung, Früherkennung und ausreichende Bewegung propagiert, ist der Ansatz der Gesundheitsförderung der, die Gesundheit der Menschen zu stärken. Durch die Veränderung der Arbeits-, Umwelt- und Lebensbedingungen sowie des individuellen Verhaltens sollen bessere Vorkehrungen für gesundes Leben geschaffen werden.Ursprünglich wurde das Konzept der Gesundheitsförderung 1986 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickelt und in der Ottawa-Charta zusammengefasst. In weiteren Nachfolgekonferenzen wurden einzelne Handlungsbereiche der Ottawa-Charta spezifiziert. (vgl. http://www.gesundheitliche-
chancengleichheit.de/?uid=9e26747105901442dd57bbbd024029b7&id=Seite3641, 2008)
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3.2 Was macht gesund?
Auf der Basis der Analyse von zahlreichen empirischen Untersuchungen entwickelte ANTONOVSKY (1987, 1996) das Modell der Salutogenese. Als die drei zentralen Faktoren für das Gesundbleiben auch unter schwierigen Bedingungen identifizierte er:
Comprehensibility: Anforderungen und Belastungen sind vorhersehbar und lassen sich einordnen;
Manageability: Möglichkeiten der Einflussnahme auf Entwicklung und Ereignisse sind gegeben;
Mesaningfulness: Es besteht die Möglichkeit unter Belastungen individuelle oder gemeinsame Ziele anzustreben oder auch sie zu erreichen. ANTONOVSKY fast diese Faktoren als „sense of coherence“ zusammen, das eine gewisse immunisierende Wirkung gegenüber Gesundheitsgefährdungen oder Belastungen darstellt.
3.3 Der Settingansatz der Gesundheitsförderung
Mit der großen Bedeutung der Ottawa-Charta den Lebensstilen und Lebensweisen im Unterschied zu Krankheit oder Gesundheit als Status zukommt, wurde eine grundsätzliche Neuorientierung in der Gesundheitsförderung eingeführt. Als eine Folge dieser Neuorientierung sollte Gesundheitsförderung direkt auf die Gestaltung von Lebensräumen und Lebenskontexten abzielen. Dementsprechend wird Gesundheitsförderung in abgegrenzten sozialen Systemen, also in regionalen
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Einheiten wie Städten oder Gemeinden oder Organisationen- wie Krankenhäusern, Schulen oder Betrieben - durchgeführt.
Als Bezeichnung für diese Stratiegie wurde von der WHO der Begriff „Setting-Ansatz“ geprägt (Klickbusch 1993; Grossmann, Scala 1994), in der Theorie der Gesundheitsförderung wurde für diesen Ansatz auch der Terminus „Organisational Model“ (Baric 1994) vorgeschlagen.
Gesundheitsförderung in sozialen Settings durchzuführen bedeutet, Interventionen nicht primär an personenbezogenen Veränderungen zu orientieren (Wissen, Normen, Werte, Präferenzen), wie dies der Lebensstil-Ansatz der
Gesundheitsförderung vorsieht. Der organisationsbezogene Ansatz legt vielmehr nahe, dass Gesundheitsförderung auf eine Gestaltung sozialer Systeme im Sinne der Zielsetzungen und Prinzipien der Gesundheitsförderung orientiert ist.
3.4 Gesetze und Leitlinien
Prävention und Gesundheitsförderung sollen nach den Vereinbarungen des
Koalitionsvertrags vom November 2005 zu einer eigenständigen Säule des Gesundheitswesens mit einem Präventionsgesetz ausgebaut werden. Es sollen Krankheiten und ihre Folgen verhütet und dadurch Lebenserwartung und Lebensqualität der Bevölkerung gesteigert werden. Zum Spektrum der Präventionsinstrumente, die im Fünften Sozialgesetzbuch verankert sind und von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden, zählen Schutzimpfungen, Gesundheits- und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen, die Zahnprophylaxe, die betriebliche Gesundheitsförderung sowie Angebote der primären Prävention für Krankenversicherte.
Seit den 1990er Jahren nimmt eine wachsende Zahl von Menschen in Deutschland die bestehenden Präventionsangebote in Anspruch. So steigen die Raten bei Schutz- und Grippeimpfungen ebenso wie die Teilnahmequoten bei Gesundheits-
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und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Auch die Inanspruchnahme der zahnärztlichen Individualprophylaxe hat sich seit ihrer Aufnahme in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 1991 deutlich erhöht.
Gleichwohl wird weiterhin nur ein Bruchteil der Bevölkerung durch die vorhandenen Angebote erreicht. Generell sind Männer weniger an Prävention und Gesundheitsförderung interessiert als Frauen. Männer lassen sich vor allem dann für Präventionsmaßnahmen gewinnen, wenn diese keinen zusätzlichen Aufwand mit sich bringen und beispielsweise am Arbeitsplatz oder bei einem ohnehin stattfindenden Arztbesuch erfolgen.
Zudem fragen Menschen in sozial benachteiligter Lage Präventionsangebote weniger nach als Angehörige der oberen Sozialschicht. Dies könnte mit schichtspezifischen Zugangsbarrieren ebenso wie mit Informationsdefiziten zu tun haben. Neben einem höheren Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung sind strukturelle Verbesserungen im Gesundheitswesen erforderlich. Die zahlreichen Präventionsangebote müssen alle sozialen Schichten erreichen und von den Anbietern besser koordiniert und vernetzt werden. Defizite bestehen zudem in der Präventionsforschung, die beispielsweise klären soll, welche Wirksamkeit oder welchen ökonomischen Nutzen bestimmte Präventionsmaßnahmen im Einzelnen besitzen.
Verbesserungen der Gesundheitsreform 2007
Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKVWSG) wird der gleichberechtigte Zugang für alle Bürgerinnen zu einer hochwertigen medizinischen Gesundheitsversorgung gewährleistet. Die überwiegend am 1. April 2007 in Kraft getretenen Regelungen zeigen bereits Wirkung. (Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, 2008, S. 208)
SGB V § 20 (1) Prävention und Selbsthilfe
Die Krankenkasse soll in der Satzung Leistungen zur primären Prävention vorsehen, Leistungen zur Primärprävention sollen den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern und insbesondere einen Beitrag zur Verminderung sozial bedingter
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Arbeit zitieren:
Dipl. Sozialarbeiter Michael Rapp, 2009, Gesundheitsförderung bei Migranten, München, GRIN Verlag GmbH
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