1 Inhaltsverzeichnis
1 Inhaltsverzeichnis 1
2 Einleitung 2
3 Grundlagen 2
3 Historisches 2
3 3
3 Ziele des Personalmanagements 3
3 Wirtschaftliche Ziele 4
3 Soziale Ziele 4
4 Aufgaben des Personalmanagements 5
4 Personalbedarfserhebung 5
4 Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs bzw Probleme der quantitativen Personalermittlung 6
4 Ermittlung des qualitativen Personalbedarfs 6
4 Personalbeschaffung 7
4 Beschaffungswege 7
4 Personalauswahl 8
4 Personaleinsatz 9
4 Zeitpunktbezogener Personaleinsatz 9
4 Zeitraumbezogener Personaleinsatz 9
4 Personalfreistellung 10
4 Personalfreistellungsmaßnahmen 10
4 Personalmotivation und Personalhonorierung 11
4 Lohngerechtigkeit 12
4 Arbeitsbewertung 12
4 Leistungsbewertung 13
4 Lohnformen 13
4 Betriebliche Sozialleistungen 14
4 Betriebliches Vorschlagwesen 14
4 Personalführung 15
5 Schlusswort 16
6 Literaturverzeichnis 17
7 Abbildungsverzeichnis 17
Kober Pekar
Seite 1
2. Einleitung
Beim Betreten eines Geschäftes, eines Krankenhauses oder einer anderen dienstleistenden Einrichtung ist es für uns selbstverständlich, dass wir von den in diesen Einrichtungen tätigen Personen freundlich empfangen werden. Weiters ist es für uns ganz selbstverständlich, dass die von den Mitarbeitern erbrachten Leistungen unseren Ansprüchen Genüge werden.
Wenn das nicht so ist, weil es den Beschäftigten an Kompetenz mangelt, oder weil sie sogar die Arbeit streikend niederlegen, wird uns erst ins Bewusstsein gerufen, was wir alles als selbstverständlich erachten. Dann erst kann man erahnen was für eine wertvolle Arbeit das Personalmanagement im Normalfall leistet. Und genau diese gilt es im Zuge dieser Arbeit dem Leser näher zu bringen.
3. Grundlagen
3.1. Historisches
Der Ingenieur Taylor war der erste, der sich wissenschaftlich mit dem Thema der Personalwirtschaft auseinandergesetzt hat. Grundannahme seiner Untersuchungen, die er mit Hilfe von der Naturwissenschaft entlehnten Methoden durchgeführt hat, war, dass Mitarbeiter zweckrational denken und agieren und bei ihrer Arbeit ausschließlich danach streben, ihre ökonomischen Vorteile in Form von materieller Vergütung bekommen.
Dem steht auf der Unternehmerseite die Zielsetzung entgegen, die menschliche Arbeitskraft möglichst produktiv einzusetzen und alle dem Arbeitserfolg entgegenstehenden Einflüsse zu beseitigen. Hierzu dienen laut Taylor folgende Instrumente: (vgl. Holtbrügge, S. 7)
Abb 1: Leistungsdeterminanten im Ansatz der wissenschaftlichen Betriebsführung (Holtbrügge, S. 8)
3.2. Wer ist zuständig für Personalmanagement?
„Träger ist das Management als Institution, das die Funktion Personalmanagement wahrnimmt, um Ziele des Unternehmens mittels der Beschäftigung von Personal zu realisieren.“ (Zit. n. Eckardstein, S. 369)
3.3. Ziele des Personalmanagements
Für die Verfolgung der personalwirtschaftlichen Ziele sind neben der Personalabteilung auch noch die Unternehmensleitung, die Führungskräfte und der Betriebsrat verantwortlich. (In kleineren Betrieben können die angeführten Positionen auch von einer Person vertreten werden. – Anm. d. Verf.) Hauptaugenmerk der Personalwirtschaft wird auf die wirtschaftlichen und sozialen Ziele gelegt, welche im Anschluss noch genauer erläutert werden.
volkswirtschaftliche Ziele eine Rolle. (vgl. Olfert/Steinbuch, S. 24)
3.3.1. Wirtschaftliche Ziele
Der Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Ziele ist die Versorgung des Unternehmens mit bestgeeigneten Mitarbeitern unter Berücksichtigung des Ökonomischen Prinzips 1 .
Wirtschaftliche Ziele nach Eckardstein:
- Optimaler Einsatz des Elementarfaktors „menschliche Arbeit“ und bestmögliche Kombination dieses Faktors mit den übrigen Einsatzfaktoren.
- Minimierung der Kostensumme aller Einsatzfaktoren und Maximierung des Gewinnes getreu dem ökonomischen Prinzips.
- Steigerung der menschlichen Arbeitsleistung z.B. durch Fortbildung und
- Nutzung der Kreativität
Den wirtschaftlichen Zielen stehen die sozialen Ziele teils gegensätzlich gegenüber.
3.3.2. Soziale Ziele
Das soziale Hauptziel besteht in der bestmöglichen Gestaltung des Arbeitsumfeldes für die Mitarbeiter.
Aus diesem Hauptziel lassen sich eine Reihe von sozialen Zielen, die teilweise auch humanitäre Ziele genannt werden, abgeleitet.
- Arbeitsplatzgestaltung
- Arbeitsschutz
- Arbeitszeitgestaltung
- Entlohnung
- Personalentwicklung
- u.v.a.
(vgl. Olfert/Steinbuch, S. 24f)
1 Das ökonomisches Prinzip besagt, dass zwischen Mitteleinsatz und Ertrag ein optimales Verhältnis herzustellen ist. (vgl. Wirtschaftslexikon.net, Online)
Arbeit zitieren:
Thomas Pekar, Rosemarie Kober, 2008, Personalmanagement, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Kulturentwicklung als Schlüsselelement von strategischen Erneuerungspr...
BWL - Personal und Organisation
Diplomarbeit, 117 Seiten
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft
Hausarbeit, 15 Seiten
Aus- und Fortbildung als Teil der Personalentwicklung
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 34 Seiten
Die Bedeutung der SWOT-Analyse für strategische Marketingentscheidunge...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 32 Seiten
Aufbauorganisatorische Gestaltungsvarianten im betrieblichen Personalw...
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 16 Seiten
Swot-Analyse für Dienstleistungsunternehmen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 46 Seiten
Coaching zur Beseitigung von Widerständen im Change Management
Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung
Hausarbeit, 22 Seiten
Chancen- und und Risikomanagement in Projekten (und SWOT)
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Seminararbeit, 21 Seiten
Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Vertrieb unterschiedlicher Wirtsch...
Hausarbeit, 16 Seiten
Die Kündigung - Regelfall der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses
Ein kurzer Überblick
BWL - Personal und Organisation
Seminararbeit, 10 Seiten
Der Homo sociologicus in der Kritik von Frigga Haug
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Seminararbeit, 17 Seiten
Modelle der Gesundheit - Unter Berücksichtigung geschlechtsspezifi...
Seminararbeit, 29 Seiten
Evaluierung von Suchmaschinen - Interaktion und Kommunikation
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Hauptseminararbeit, 38 Seiten
Vorstellungsgespräche - Theorie und Wirklichlkeit
BWL - Personal und Organisation
Hausarbeit, 28 Seiten
Thomas Pekar hat den Text Personalmanagement veröffentlicht
Thomas Pekar hat einen neuen Text hochgeladen
Informationssysteme im Personalmanagement
Architektur - Funktionalität -...
Stefan Strohmeier
Erfolgreich mit Scrum - Einflussfaktor Personalmanagement
Finden und Binden von Mitarbei...
Boris Gloger, André Häusling
0 Kommentare