Inhaltsverzeichnis
1. Abbildungsverzeichnis und Abkürzungsverzeichnis 2
2. Vorwort 3
3. Einleitung 4
4. Was genau sind Internet und E-Commerce ? 5
5. Wie sieht ein „kundenfreundlicher“ Internetauftritt aus ? 7
oder : Kundenfreundlichkeit als Schlüssel zum Erfolg
5.1. Die logische Internetadresse 8
5.2. Der Sicherheitsfaktor 9
5.3. Art und Umfang des Angebotes 11
5.3.1. Gestaltung 12
5.3.2. Auftragsabwicklung 13
5.3.3. Kundenservice 14
5.3.4. Interaktivität 16
6. Was macht Unternehmen im E-Commerce erfolgreich ? 18
- weitere Erfolgsfaktoren
7. Zusammenfassung und Ausblick 20
8. Literaturverzeichnis 21
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1. Abbildungsverzeichnis und Abkürzungsverzeichnis Abbildungen
Abb. 1 Einsatz von passiven Gestaltungselementen bei Websites 17
Abb. 2 Einsatz von besonders kundenbindungswirksamen 17
Gestaltungselementen auf Websites
Abkürzungen
bzw. = beziehungsweise CERN = European Centre of Nuclear Research E-Commerce = Electronic Commerce e-mail = electronic mail e-supply-chain = electronic-supply-chain f. = folgende ff. = fortfolgende o.V. = ohne Verfasserangabe SSL = Secure Socket Layer u.U. = unter Umständen WWW = world wide web z.B. = zum Beispiel
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2. Vorwort
Die vorliegende Hausarbeit wurde an der Deutschen Aussenhandels- und Verlehrsakademie, Bremen im Rahmen des Faches Betriebswirtschaftslehre - Marketing bei Hr. Prof. Dr. Czenskowsky erstellt.
Die rasanten Entwicklungen im Bereich des Internets und des E-Commerce machten sich auch bei meiner Suche nach geeigneter Literatur zu diesem Thema bemerkbar. Die Auswahl an Büchern war zwar groß, jedoch gab es nur wenige die dem aktuellen Stand entsprachen. Die sich daraus ergebenden Internetrecherchen haben mir viel Spaß bereitet und ich habe persönlich sehr viel Neues dazu lernen können.
Außerdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich bei meinen Eltern und meinem Freund für ihr Verständnis und ihre Unterstützung zu bedanken.
Bremen, 31.03.2002
3.Einleitung
Heutzutage ist es ein Muss für Firmen im Internet vertreten zu sein, es gehört zum guten Ton wie die Visitenkarte, und dennoch sind längst nicht alle online. Gemäß einer KPMG-Studie nutzten im Jahr 2000 86,4 Prozent der deutschen Unternehmen das Internet zur Informationsgewinnung und zum Informationsaustausch im alltäglichen Geschäft. Wie die „e-Reality 2000-Studie“ der Unternehmensberatung Consulting Partner zeigt, verfügten im gleichen Jahr 55,8 Prozent der Unternehmen im deutschsprachigen Raum über eine eigene Website und weitere 29,5 Prozent planten ihren Internetauftritt (Vgl. Schulz, in:
http://www.ecin.de/marktbarometer/deutschland/, Stand: 18.03.2002). Daraus ergibt sich unweigerlich steigender Druck auf Nachzügler. Doch bevor Unternehmen überstürzt den Einstieg ins Internet wagen und eine unkalkulierte Kostenlawine auf sich nehmen, sollten sie ein paar Vorüberlegungen anstellen.
Die folgende Hausarbeit soll einen Einblick in die immer noch häufig als verworren empfundene Welt des Internet geben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Charakterisierung eines „kundenfreundlichen“ Internetauftrittes.
Dabei werden am Anfang die Begriffe Internet und E-Commerce erläutert, bevor sich im fünften Abschnitt alles um den kundenfreundlichen Internetauftritt dreht. Ausgehend von grundlegenden Sachverhalten wie der logischen Internetadresse soll als Besonderheit des Internets das Konzept der Interaktivität und sich daraus ergebende Möglichkeiten erläutert werden. Der darauf folgende Abschnitt setzt sich mit weiteren Faktoren auseinander, die Unternehmen im E-Commerce zum Erfolg führen. Den Abschluss bildet eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse verbunden mit einem Blick in die Zukunft.
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Arbeit zitieren:
Ines Laasch, 2002, Der kundenfreundliche Internetauftritt - Erfolgsfaktoren im E-Commerce, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Internet-Marketing: Optimierung der Vermarktung einer Website
Informatik - Internet, neue Technologien
Studienarbeit, 50 Seiten
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