Gliederung I
Gliederung
Gliederung I
Abk ürzungsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
1
1 Einleitung
1.1 Aktualität der Thematik 1
1.2 Problemstellung und Zielsetzung 2
1.3 Vorgehensweise 4
2 Grundlagen des Supply Chain Management 5
2.1 Aufgabe und Zielsetzungen einer Supply Chain 5
2.2 Supply Chain als Wertschöpfungskette 6
2.3 Informationstechnische Integration 7
2.4 Typische Problemstellungen des Supply Chain Management 9
2.4.1 Informationsasymmetrien 9
2.4.2 Bullwhip-Effekt 10
3 Grundlegende Eigenschaften und Funktionsweisen von RFID 12
3.1 Einordnung von RFID Technologie im Bereich der Auto-ID-Systeme 12
3.2 Funktionsweise der RFID Technologie 13
3.3 Technische Eigenschaften von RFID-Systemen 14
3.3.1 RFID-Transponder 14
3.3.2 RFID-Schreib-/Lesegeräte 16
3.3.3 Frequenzen 17
3.4 Standardisierung 18
3.4.1 Elektronischer Produktcode (EP)C 18
3.4.2 EPCglobal Network Architektur 19
4 Einsatzmöglichkeiten von RFID im Rahmen des Supply Chain Management 20
4.1 Technische Implementierung von RFID Systemen 20
4.2 RFID basierte Supply Chain 23
4.2.1 Produktionsmanagement 24
4.2.2 Lagermanagement 24
Gliederung II
4.2.3 Warentransport 27
4.2.4 Beschaffung 27
4.2.5 After-Sales 28
4.3 Praxisbeispiel: Management von Transportbehältern bei Volkswagen 30
5 Fazit und Ausblick 32
Literaturverzeichnis 34
Anhang 43
Abkürzungsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis:
Abb. Abbildung ALE Application Level Events Specification APS Advanced Planning-Systeme DECT Digital Enhanced Cordless Telecommunications DNS Domain-Name-System EAI Enterprise Application Integration EEPROM Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory EIA Electronic Industries Alliance EDI Electronic Data Interchange EPC Electronic Product Code ERP Enterprise Resource Planning ggf. gegebenenfalls GID Generel-Identifier-Format GHz Gigahertz GLN Global Location Number GLN-96 Global Location Number 96 Bit Variante GPS Global Positioning System GTIN General-Trade-Item-Numbers GTIN-96 General-Trade-Item-Numbers 96 Bit Variante HF Hochfrequenzbereich Http Hypertext Transfer Protocol ID Identifikationsnummer IT Informationstechnologie Kbit/s Kilobyts pro Sekunde KByte Kilo Byte kHz Kilo Herz KLT Kleinladungsträger LAN local area network LF Niedrigfrequenzbereich LISON Ladungsträgerinformationssystem Online LKW Lastkraftwagen MW Mirkowellen MHz Mega Herz
Abkürzungsverzeichnis
MRP Material Requirements Planning NVE Networked Virtual Environment ONS Object Naming Service PML Product Markup Language POS Point-of-Sale PPS Precise Positioning Service RFID Radio Frequency Identification SAP Systems, Applications, and Products in Data Processing SAP EM SAP Event Management SCI Supply Chain Integration SCEM Supply Chain Event Management SCM Suppy Chain Management Tab. Tabelle Tag Etikett, Markierung, Kennzeichnung, Namensschild UHF Ultrahochfrequenzbereich URL Uniform Resource Locator VDA Verband der Automobilindustrie VMI Vendor Managed Inventory WEEE Waste Electrical and Electronic Equipment WLAN Wireless Local Area Network VW Volkswagen AG XML Extended Markup Language z.B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis :
Abbildung 1: Prozessorientierte Supply Chain
Abbildung 2: Zeitlich überlagern des Bullwhip-Effekts
Abbildung 3: Komponenten eines RFID-Systems
Abbildung 4: Aufbau von Transpondern (Modell)
Abbildung 5: Smart-Label-Transponder
Abbildung 6: Verschiedene RFID-Transponder
Abbildung 7: Kommunikation und induktive Energieversorgung zwischen
RFID -Lesegerät und -Tranponder
Abbildung 8: Handterminal
Abbildung 9: Stationäres Gate
Abbildung 10: Architektur des EPC Network
Abbildung 11: Struktur und Dienste des EPC Network
Abbildung 12: Einsatz der Radio Frequenz Identifikation entlang
der Supply Chain
Abbildung 13: Spezialtransportbehälter bei Volkswagen und RFID Transponder
Tabellenverzeichnis
Tabellenverzeichnis:
Tabelle 1: 96 Bit EPC Generel-Identifier-Format (GID) Code 19
Einleitung
1 Einleitung
1.1 Aktualität der Thematik
Der stetige Wandel innerhalb des wirtschaftlichen Umfeldes der Unternehmen durch Deregulierung, Globalisierung, Digitalisierung, steigende Komplexität und Dynamik, sowie die permanenten Weiterentwicklungen moderner Informations- und Kommunikationstechnologien und die daraus resultierenden wettbewerbsspezifischen Effekte für Unternehmen, haben in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Durch abfallende Gewinnspannen, steigende Kundenanforderungen, kürzere und flexiblere Produktlebenszyklen, das Aufkommen neuer Vertriebsformen und die Zunahme an vertikaler Verflechtung von Kooperationspartnern, entstehen neue Anforderungen an eine effizientere Gestaltung, Steuerung und Anpassung von Prozessen. 1 Durch dieses dynamische Marktumfeld erhöhen sich die Ansprüche an das Logistikmanagement, so gewinnen neben Effizienz und Zuverlässigkeit auch die Erfolgsfaktoren Flexibilität und Agilität an Bedeutung. 2 Zur Erreichung dieser Erfolgsfaktoren ist es für viele Unternehmen notwendig ihr Leistungsangebot weiter zu entwickeln durch Beschaffungs- und Distributionsnetzwerke im Handel, in Produktionsbetrieben durch Materialflusssysteme. Hierbei ist der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ein wesentlicher Schlüsselfaktor zum Erfolg. Insbesondere haben die automatischen Identifikationsverfahren eine herausragende Rolle zur Verwirklichung der Ziele eingenommen.
Die Technologie der Radio Frequency Identification (RFID), hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung zugenommen, aufgrund der Identifikation, Steuerung, Informationsübermittlung und Verfolgung von Objekten und Waren. Hierbei steht der schnelle, drahtlose Austausch digital gespeicherter Informationen, speziell in großen Netzwerken, im Mittelpunkt. Aufgabe der automatischen Identifikation ist es, Informationen zu Personen, Tieren, Gütern oder Waren klar definiert und strukturiert so bereitzustellen, dass diese Daten maschinell erfasst und weiterverarbeitet werden können. 3
Hauptgrund für die wachsende Bedeutung von RFID ist, neben der dramatischen Miniaturisierung der technischen Komponenten, vor allem ein starker Preisverfall innerhalb der letzten Jahre, eine wachsende Standardisierung, sowie eine gestiegene
1 Vgl. Corsten, D./ Gabriel, C., Supply Chain Management erfolgreich Umsetzten, 2002, S. 3.
2 Vgl. Berning, R., Prozessmanagement und Logistik, 2002, S. 12.
3 Vgl. Finkenzeller, K., RFID Handbuch, 2002, S. 1.
Einleitung
Leistungsfähigkeit der Transponder selbst. Hierdurch ergeben sich vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten und -gebiete, insbesondere innerhalb der Supply Chain. Ganz visionär sieht Elgar Fleisch, vom M-Lab in St. Gallen, mit der RFID-Technologie bereits das „Internet der Dinge“ heraufziehen. In seiner Vision werden in Zukunft physische, intelligente Dinge (Objekte) der realen Welt mit der virtuellen IT-Welt vernetzt. Hierbei stellt die RFID-Technologie die Schnittstelle zwischen diesen Welten dar. 4
Die Potentiale der RFID Technik, laut einer Studie von Booz Allen Hamilton, werden innerhalb der Automobil- und Logistikbranche als strategisch wichtige Komponente der Geschäftsentwicklung gesehen. 5 Diese wachsende Bedeutung unterstreicht auch den enormen Anstieg des Marktvolumens für RFID Anwendungen innerhalb der letzten Jahre. So wird laut DB Research mit einer Steigerung um 57% p.a., von 1,5 Mrd. im Jahre 2004 auf 22 Mrd. im Jahre 2010 gerechnet. 6 Wobei allein 48% des Umsatzes auf Anwendungen im Bereich Supply Chain Management entfallen werden. 7
Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob es sich bei dieser „Wundertechnologie“ nicht nur um den nächsten Hype nach „E-Business“ oder „Knowledge-Management“ handelt?
1.2 Problemstellung
Damit Unternehmen auf den dynamischen und komplexen Käufermärkten schnell und flexibel agieren können, bedarf es einer kunden- und prozessorientierten Wertschöpfungskette. 8 Aufgrund des verschärften Wettbewerbsdruck infolge der Globalisierung und Deregulierung ist ein stetiger Bedarf an Rationalisierung nötig. Gleichzeitig steigen die Kundenansprüche in Hinblick auf die Produktqualität, Produktvielfalt, Sicherheitsstandards und an die Produktionsprozessverlässlichkeit. Wachsende Sicherheitsbedürfnisse und zunehmende Forderungen nach Nachhaltigkeit erwirken somit immer neue gesetzliche Anforderungen. 9 Dabei ist der Schlüssel zur Bewältigung dieser Anforderungen nicht eine rein unternehmensprozessorientierte Sichtweise, sondern eine unternehmensübergreifende, vernetzte Zusammenarbeit. Es
4 Vgl. Fleisch, E.: Von der Vernetzung von Unternehmen zur Vernetzung von Dingen; in: M-Lab Working Paper, No. 9, Version 1.0, vom 30.10.01, 2001, S. 5 f.; aufbauend auf den Idee von Das/Harrop, The Internet of Things, IDTechEx, Cambridge, 2001.
5
Vgl.
Hamilton, Booz Allen,
„RFID-Technologie: Neuer Innovationsmotor für Logistik und Handel?“,
6 Vgl. Heng, S.: RFID-Funkchips, in: Deutsche Bank Research Economics, Nr. 55, 2006, S. 1.
7 Vgl. Fleisch, E./ Strasser, M.: Innovationspotenzial von RFID für das Supply Chain Management. In: Wirtschaftsinformatik, Nr. 47, 1/ 2005, S. 45.
8 Vgl. Kuhn, A./ Hellingrath, H., Supply Chain Management, 2002, S. 11.
9 Vgl. Strassner, M., RFID im Rahmen der Supply Chain Management, 2005, S. 2.
Einleitung
bedarf einer ganzheitlichen Optimierung von Material- und Informationsflüssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Erst hierdurch wird für alle Beteiligten eine „Win-Win-Situation“ innerhalb der Supply Chain möglich. Das Supply Chain Management stellt hierbei den führenden Ansatz zur Erreichung dieser Ziele und zur Erschließung verborgener Rationalisierungs- und Kostensenkungspotential innerhalb der Wertschöpfungskette dar.
Durch die komplexen Aufgaben der Steuerung, Koordination und Kontrolle der einzelnen unternehmensinternen wie auch -externen Kettenstufen innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette, stellt deren Führung vor hochkomplexe Aufgaben. Einen Schlüsselfaktor zur Lösung dieses Problems bildet die Informationstransparenz zwischen den beteiligten Partnern der Supply Chain. Hierfür hat die betriebswirtschaftliche Informationsverarbeitung innerhalb der unternehmensinternen wie -externen Prozesse in den letzten Jahren bereits an Effizienz, Geschwindigkeit und Genauigkeit zugenommen. Jedoch ließen sich nicht alle Problematiken zufrieden stellend lösen. Hierzu einige ausgesuchte Probleme:
Die physischen Lagerbestände stimmen in 30% aller Fälle nicht mit deren innerhalb der Datenverarbeitung angegebenen Werten überein. Dies kann zu erheblichen Fehlentscheidungen innerhalb der Planung führen. 10
Durch überwiegend lokale Optimierungen der Bestände und Prozesse ergeben sich noch immer nicht unerhebliche Bullwhip-Effekte innerhalb einer Supply Chain. Dabei können die Kosten der Versorgungskette aufgrund dieser unzureichenden Koordination bis zu 25% der operativen Kosten ausmachen. 11
Die Prozesssicherheit in der Logistik ist heutzutage bereits hoch, jedoch wird diese nur durch umfangreichen Qualitätssicherungs- und Trouble-Shooting-Aufwand erreicht. So konnte innerhalb der Automobilbauer-Studie von Booz Allen Hamilton in einem Fall eine Fehlerrücklaufquote in der Montage von 50% festgestellt werden. 12
Die Kosten für Rückrufaktionen sind fester Bestandteil vieler Preiskalkulationen geworden. So musste beispielsweise die Firma Firestone in Jahre 2000/2001 14,4
10 Vgl. Fleisch, E./ Christ, O./ Dierkes, M., Die betriebswirtschaftliche Vision des Internets der Dinge, 2005, S. 3.
11 Vgl. Gronau, N., Enterprise Resource Planning und Supply Chain, 2004, S. 216.
12 Vgl. Stroh, S./ Ringbeck, J./ Plenge, C.: RFID-Technologie: A New innovation engine for the logistics and automotive industry? Study by Booz Allen Hamilton and University of St. Gallen, 2004, S. 4.
Einleitung
Millionen Reifen, aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit den Autos der Marke Ford, zurückrufen. Obwohl nicht alle Produktchargen der betroffenen Reifenserie von Fehlern betroffen waren, mussten alle Reifen der Serie überprüft werden. Gleichwohl sind heute noch 6,5 Million Reifen dieser Serie im Umlauf. Hierbei entstand ein monetärer Schaden in Höhe von 2,6 Milliarden Dollar. 13
Die Gemeinsamkeit der Probleme ist, dass sie auf Grund mangelnder Informationsversorgung zwischen realer Welt und der Datenverarbeitungsebene existieren. Insbesondere mangelnde Koordination und Integration innerhalb des Logistiknetzwerkes stellen die Hauptursachen fehlender Informationen dar.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob eine horizontale Implementierung von RFID-Systemen innerhalb einer unternehmensübergreifenden Prozesskette einen Großteil der angesprochenen Probleme eliminieren könnte.
1.3 Vorgehensweise
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Einsatzmöglichkeiten von RFID-Systemen innerhalb einer mehrstufigen Supply Chain zu untersuchen. Dabei stehen die betriebswirtschaftlichen Effekte im Vordergrund aber auch die dafür notwendigen informationstechnischen Voraussetzungen werden kurz aufgezeigt. Daher wird zuerst ein Überblick über die wichtigsten Grundlagen des Supply Chain Management gegeben, mit einem Schwerpunkt auf den noch bestehenden, betriebswirtschaftlichen und informationstechnischen Schwachstellten innerhalb dieses Wertschöpfungskonzeptes.
Daraufhin werden die technischen Spezifikationen und Standardisierungen von RFID-Systemen erläutert, sowie die informationstechnische Implementierung und Anpassung von RFID-Systemen in ein bestehendes Supply Chain aufgezeigt. Darauf hin wird eine Analyse der Einsatzmöglichkeiten von RFID im Rahmen einer geschlossenen Supply Chain, speziell hinsichtlich seiner Innovationseffekte und -potentiale auf die Wertschöpfungskette hin untersucht. Darüber hinaus wird eine exemplarische erfolgreiche Implementierung der RFID-Technologie im Rahmen eines Praxisbeispiels des Managements von Transportbehältern bei Volkswagen erläutert. Abschließend erfolgt, innerhalb des Fazits, eine Bewertung der zentralen Ergebnisse der Arbeit
13 Vgl. Oertel, B / Wölk, M., et. al, Risiken und Chancen des Einsatzes von RFID-Systemen, 2004, S. 75.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Kfm. Jan P. Otto, 2006, RFID im Rahmen des Supply Chain Management, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Auswirkungen des RFID-Einsatzes in Prozessen entlang der Supply Chain
Diplomarbeit, 101 Seiten
Problemstellungen bei der Integration von RFID-Prozessen in bestehende...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 116 Seiten
Vergleich von Kennzahlen aus der Unternehmensbewertung
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 22 Seiten
Business Intelligence in der Cloud
Aspekte eines dezentralen Data...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit, 27 Seiten
Radio Frequency Identification (RFID) und Electronic Product Code (EPC...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Diplomarbeit, 82 Seiten
Vergleich der Balanced Scorecard mit dem Total Quality Management
Hausarbeit, 28 Seiten
ERP-Systeme, Vergleich - Sage KHK, Navision, Bäurer
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 29 Seiten
Das Internet der Dinge: Die Nutzung von Internet, RFID und EPC in der ...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 26 Seiten
Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der RFID-Technologie in der Unternehm...
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Diplomarbeit, 64 Seiten
Gewinne oder Cash Flows als Basis von monetären Management-Anreizsyste...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Diplomarbeit, 129 Seiten
Kosten-Nutzen-Analyse von RFID-Systemen aus Sicht der Nutzer
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Seminararbeit, 30 Seiten
Die betriebliche Altersversorgung nach IFRS
Auswirkung auf die Finanzanaly...
BWL - Investition und Finanzierung
Hausarbeit, 29 Seiten
Verfahren der Investitionsrechnung und ihre Aussagefähigkeit
Seminararbeit, 30 Seiten
Internet der Dinge – Wie RFID den Materialfluss verändern kann
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Bachelorarbeit, 45 Seiten
Automation der Prozesse im „Future Store“ der Metro Group: Radiofreque...
Hausarbeit, 25 Seiten
Die Migration von IPv4 auf IPv6 – brauchbare Alternative oder erforder...
Informatik - Internet, neue Technologien
Seminararbeit, 27 Seiten
Markt der Standardanwendungssoftware für ERP mit dem Vergleich der kon...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Jan P. Otto's Text RFID im Rahmen des Supply Chain Management ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Jan P. Otto hat den Text RFID im Rahmen des Supply Chain Management veröffentlicht
Jan P. Otto hat einen neuen Text hochgeladen
RFID in Operations and Supply Chain Management
Research and Applications
Thorsten Blecker, George Q. Huang
Supply Chain Management und Supply Chain Controlling in Handelsunterne...
Tobias Lenz, Jost W. Kramer
Grundlagen -Praxisanwendungen ...
Helmut H. Wannenwetsch, Sascha Nicolai
Outlines & Highlights for Manufacturing Planning and Control for Suppl...
Cram101 Textbook Reviews
Qualifizierung im Supply-Chain-Management
Vom Einkäufer zum Suppy-Chain-...
Nicole Gaiziunas, Tanya A. Wegberg
Outlines & Highlights for Manufacturing Planning and Control for Suppl...
Cram101 Textbook Reviews
Manufacturing Planning and Control for Supply Chain Management
F. Robert Jacobs, William Lee Berry, D. Clay Whybark, Thomas E. Vollmann
0 Kommentare