Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der
Automobilindustrie
Inhalt
I. ABBILDUNGSVERZEICHNIS. 3
II. TABELLENVERZEICHNIS 4
III. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 5
1. EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG 6
2. MÄRKTE FÜR INDUSTRIEGÜTER. 7
2.1 DIE DISTRIBUTIONSPOLITIK ALLGEMEIN 8
2.2 DER INDIREKTE VERTRIEB. 8
2.3 DER OEM. 9
3. BESCHAFFUNGSPROZESS IN ORGANISATIONEN 9
3.1 ALLGEMEINE KAUFENTSCHEIDUNGEN VON UNTERNEHMEN 10
3.2 DAS BUYING CENTER. 11
3.3 SPEZIFISCHE SOURCING KONZEPTE IN DER AUTOMOBILINDUSTRIE 12
3.3.1. LIEFERANTENKONZEPT 12
3.3.2. AREALKONZEPT. 12
3.3.3. OBJEKTKONZEPT. 13
3.3.4. VERSORGUNGSKONZEPT 14
3.3.5. ENTWICKLUNGSKONZEPT 14
3.3.6. KOOPERATIONSKONZEPT 15
4. BEISPIEL VOLKSWAGEN 15
4.1 ALLGEMEINES 15
4.2 DIE LIEFERANTENPLATTFORM VW GROUP SUPPLY 16
5. ELEKTRONISCHE MARKTPLÄTZE IN DER DEUTSCHEN AUTOMOBILINDUSTRIE 21
5.1 FORDERUNGEN DER OEM BESCHAFFUNGSORGANISATIONEN 22
5.2 ELEKTRONISCHE MARKTPLÄTZE AUS SICH DES LIEFERANTEN 23
5.3 DER IDEALTYPISCHE VERLAUF 24
6. ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT 25
7. LITERATUR 26
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Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der
Automobilindustrie
I. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Aufbau der Arbeit - Eigene Darstellung
Abbildung 2 Ablauf der Einkaufsentscheidung
Abbildung 3 Selling Center und Buying Center.
Abbildung 4 Internationalisierung.
Abbildung 5 Entwicklungsverlagerung auf Zulieferer.
Abbildung 6 Veränderung der Zulieferstruktur.
Abbildung 7 Strategische Ziele und Richtlinien der Volkswagen AG.
Abbildung 8 Die Lieferantenplattform.
Abbildung 9 Automotive E-Business
Abbildung 10 Implementierung
Abbildung 11 Lieferantendatenbank
Abbildung 12 Supplier Cockpit.
Abbildung 13 Entwicklung der Wertschöpfungsanteile
Abbildung 14 Der RfQ Prozess.
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Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der Automobilindustrie
II. Tabellenverzeichnis
Tabelle 1 Einflussfaktoren im Investitionsgütermarketing ......................................................................8
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Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der Automobilindustrie
III. Abkürzungsverzeichnis
Bzgl. bezüglich B2B business to business
d.h. das heisst
DIN Deutsche Institut für Normung
ESL electronic supplier link
F&E Fertigung und Entwicklung
ggf. gegebenenfalls
JIT Just in time
OEM original equipment manufacturer
o.g. oben genannter
OVS Online Verhandlungssystem
PKW Personenkraftwagen
PSA Société Anonyme des Automobiles Peugeot
RFQ request for quotation
s. Abb. siehe Abbildung
u.dgl. und dergleichen
VARs value added resellers
VW Volkswagen AG
z.B. zum Beispiel
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Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der Automobilindustrie
1. Einführung und Problemstellung
Auch weiterhin ist die deutsche Automobilindustrie einer der wesentlichen Wirtschaftsmotoren. Im Jahr 2007 lag der PKW Export um 11% über dem Vorjahresniveau, trotz schwachem Dollar und starkem Euro. Der gesamte Umsatz, inklusive der verschiedenen deutschen Zulieferer, stieg im laufenden Jahr um etwa 7% und erreichte zum fünften Mal in Folge ein neues Hoch. 1
Bei genauerer Betrachtung wird jedoch deutlich, dass sich die Automobilindustrie in Ihrem weltweiten Kontext in einem umfassenden Wandel befindet. Stagnierende Absatzmärkte und zunehmende Konsolidierung, sowie scharfer Wettbewerb bei den Automobilherstellern beeinflussen besonders die Rendite der Zulieferer. Die weiterhin zunehmende Verlagerung von Aufgaben und Risiken auf die Zulieferer ist bei weitem noch nicht abgeschlossen. 2
Unterschiedlichste Wege wurden von den Herstellern eingeschlagen um die eigenen Kosten zu reduzieren und sich im Wettbewerb besser zu positionieren. Neben Modell-Offensive, Plattform-Konzepten und Produktionsverlagerungen, wurden große Potentiale in der wertorientierten Beschaffung als Teil einer wertorientierten Unternehmensführung detektiert. 3
Die Vorliegende Arbeit soll sich zuerst mit der allgemeinen industriellen Beschaffung, und im Folgenden besonders mit der Beschaffungsorganisation eines namhaften Automobilherstellers befassen. Auf Grund der aktuellen Beschaffungssituation soll die elektronische Umsetzung und deren Auswirkungen in der Zusammenarbeit zwischen dem Automobilhersteller und dessen Zulieferunternehmen separat gewürdigt werden.
1 http://www.dbresearch.com/servlet/reweb2.ReWEB?rwkey=u41251177; 29.12.2007; 14:30.
2 http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/bericht-15391.html; 30.12.07; 8:00.
3 Eßig, S.4
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Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der Automobilindustrie
Der Aufbau der Arbeit ist wie folgt gestaltet:
Abbildung 1 Aufbau der Arbeit - Eigene Darstellung
2. Märkte für Industriegüter
Die Bedeutung der Märkte von Investitionsgütern hat in den vergangenen Jahren merklich zugenommen. Als Grundlage zur Produktion von Investitionsgütern haben u.a. folgende Umstände zu einer Steigerung der Bedeutung im Vergleich zu den meist durch Image, Design, Impulsivität u.dgl. gesteuerten Entscheidungen der Konsumenten im Konsumgütermarkt geführt:
- Die technologische Entwicklung hat den Komplexitätsgrad der Produkte gesteigert; Technisch stärker integrative Lösungskonzepte, sog. technology push Innovationen, stellen hohe Anforderungen
- Viele neue Technologien weisen relativ kurze Produktlebenszyklen und hohe F&E Kosten bei stark fallenden Preisen auf
- Wettbewerb erfolgt auf internationaler Ebene im Rahmen von „global sourcing“ Vorgängen
- Starke Konzentrationstendenzen der verschiedenen Anbieter und Mitbewerber sind zu verzeichnen
- Durch horizontale und vertikale Diversifikationen der Marktteilnehmer entstehen neue Wettbewerber auch auf internationaler Ebene 4
4 Backhaus, S.8
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Arbeit zitieren:
M.Sc., Dipl.-Kfm. (FH) Stephan Frenzel, 2007, Der Kaufprozess von Organisationen am Beispiel der elektronischen Einkaufsplattformen in der Automobilindustrie, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Ausarbeitung, 13 Seiten
Verkäufermarkt und Käufermarkt
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Skript, 17 Seiten
Internationale Servicepolitik im Investitionsgüterbereich
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 32 Seiten
Erstellung einer Marketingkonzeption - Theorieteil
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 27 Seiten
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