Inhaltsverzeichnis
Einleitung : 3
1. Der Yasukuni-Schrein und die Nationalisierung des Ahnenkultes 5
1.1 Die Entstehung des Yasukuni-Schreins - Die Besänftigung der Gefallenengeister steig
auf die nationale Ebene 5
1.2 Der Yasukuni-Schrein bis 1945 - Shintô als verbindlicher Staatskult und Ahnenkult als
Glorifizierung des Todes für Kaiser und Vaterland 9
1.3 Der Yasukuni-Schrein in der Nachkriegsgesellschaft - Religiöse „Besänftigung“ der
Gefallenen bleibt zentrales Anliegen von vielen Hinterbliebenen. 13
2. Die Sonderstellung des Yasukuni-Schreins innerhalb des Gefallenengedenken und die
Problematik des nationalisierten Ahnenkultes für die Kriegserinnerung der Gegenwart 15
2.1 Allgemeine Problematik des Yasukuni-Schreins als Erinnerungsort der
Gegenwartsgesellschaft 15
2.2 Nationalisierter Ahnenkult versus historisch-wissenschaftliche geprägte
Kriegserinnerung. 17
Schluss : 20
Bildanhang : 23
Literatur : 25
2
Einleitung:
Wenn es um die japanische Kriegserinnerung geht, fällt immer zugleich der Ausdruck yasukuni-mondai( 靖 国 問 題 ), also Yasukuni-Streit. Dieser Streit wird sowohl im innergesellschaftlichen Diskurs ausgetragen, als auch auf der außenpolitischen Bühne, wo er ein wesentlicher Auslöser der Friktionen zwischen Japan, Korea und China ist. Aus koreanischer und chinesischer Sicht stellt der Yasukuni-Schrein, an dem der nationale Kult um die Gefallenen Japans stattfindet, einen Anachronismus aus der nationalistischmilitaristischen Zeit dar. Kritisiert wird, dass dort die nationalistischen und militaristischen Attitüden des Vorkriegsjapan fortleben und vor allem Japans kriegerische Handlungen bis 1945, die so viel Leid im Süd- und Ostasiatischen Raum ausgelöst haben, in einem unkritischen und verherrlichenden Licht dargestellt werden. Das am Yasukuni-Schrein die Seelen der japanischen Gefallenen ohne Rücksicht auf deren individuellen Verfehlungen „verehrt“ werden, wird als Leugnung der japanischen Kriegsschuld interpretiert und löst großen Unmut aus. Vor allem China reagierte in der Vergangenheit äußerst gereizt auf die Besuche am Yasukuni-Schrein durch japanische Ministerpräsidenten, zuletzt die Besuche von Koizumi Junichrô( 小 泉 純 一 郎 ). Es reagiert üblicherweise darauf, in dem es die diplomatischen Beziehungen vorübergehend auf Eis legt. China, das seit den neunziger Jahren einem tief greifenden Strukturwandel erfährt, benutzt den Yasukuni-Streit auch zur nationalen Sammlung im Inneren. Es kanalisiert den Unmut der Bevölkerung zum Beispiel über die steigende Ungleichheit seit der Öffnung der Märkte oder den generellen Mangel an Freiheitsrechten, gegen Japan und dessen offensichtlich unzureichende Wahrnehmung der Kriegsverantwortung in der Erinnerungspolitik. 2005 gab es in Reaktion auf Koizumis Yasukuni-Schrein Besuch am symbolischen 15. Oktober, dem Tag des Kriegsendes, offenen, teilweise gewalttätigen Protest chinesischer Bürger vor den Auslandsvertretungen Japans in China und auf der ganzen Welt. Warum der Yasukuni-Schrein eine solche Ausnahmestellung in der Kriegserinnerung Japans einnimmt, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Zunächst beschreibe ich die volksreligiösen Ursprünge des Schreins und zeige auf wie der Schrein zum Zentrum eines neuen nationalen Ahnenkults in der Moderne wurde. Im zweiten Teil geht es dann darum wie dieser nationalisierte Ahnenkult die Erinnerungskultur der Gegenwart beeinflusst. Und darum welche Probleme der religiös motivierte Gefallenenkult am Yasukuni-Schrein, für die wissenschaftlich-historische Aufarbeitung des Krieges in der Gesellschaft verursacht. Diese Arbeit versteht sich als Beitrag zum kulturwissenschaflichen Diskurs über Erinnerung und kollektives Gedächtnis. Daher stützt sie sich wissenschaftstheoretisch auf Autoren, wie Aleida und Jan Assmann, Pierre Nora und Astrid Erll, die sich wiederum auf die
3
Theorien des Sozialwissenschaftlers Maurice Halbwachs berufen. Zu Fragen der Stellung des Staats-Shintôismus im modernen Japan, sowie zu Fragen der Stellung des Ahnenkults in der japanischen Erinnerungskultur, waren mir Klaus Antonis Arbeit „Der himmlische Herrscher und seine Staat“, sowie Shingo Shimadas Arbeit „Die Erfindung Japans“ und seine Abhandlung „Gedenken der Toten und Geschichtsdiskurs in Japan“ die wichtigsten Quellen. Weiterhin boten mir auch Ernst Lokowandts Abhandlungen zum Verhältnis von Shintô und Staat wichtige Hintergrundinformationen. Auch Yagyû Kunichikas Abhandlung zum Yasukuni-Schrein im Japan der Nachkriegszeit, hielt für diese Arbeit unverzichtbare Informationen bereit. Der Bildanhang der Arbeit besteht aus, 2005 bei einem Besuch des Yasukuni-Schreins und des Schreinmuseums, selbst gemachten Fotografien.
4
1. Der Yasukuni-Schrein und die Nationalisierung des Ahnenkultes
1.1 Die Entstehung des Yasukuni-Schreins - Die Besänftigung der Gefallenengeister
steig auf die nationale Ebene
1868 wurde in Kioto der Schrein zur Herbeirufung der Totengeister (招魂社 shôkonsha) gegründet, er war den seit 1953 in den Restaurationswirren für den Kaiser gefallenen Kriegern gewidmet. Parallel wurden in einigen Provinzen die Gôkoku-Schreine (護国神社 gôkoku jinja) für das Gefallenengedenken errichtet, allerdings nur in Provinzen deren Daimyôs(大 名 ) sich während der Restauration auf Seiten des Meiji-Tennô (明 治 天 皇 ) gestellt hatten 1 . Der Shôkonsha wurde 1869 in den Bezirk Kudanshita(九段下) in Tokio verlegt und auf Erlass des Meiji-Kaisers 1879 in Yasukuni(靖国)-Schrein („Schrein des friedlichen Landes“) umbenannt 2 . Aus der Erklärung des Tennôs werden die Beweggründe zur Unbenennung in „Schrein des friedlichen Landes“ nicht Eindeutig ersichtlich, jedoch stellt er darin einen Zusammenhang zwischen der heldenhaften Aufopferung der Gefallenen und dem Frieden des Landes her und gelobt, dass in diesem Reichsschrein der Sonderklasse von nun an die Seelen der Gefallenen, die den Frieden des Reichs garantierten, angemessen geehrt würden 3 . Dies war der erste Schritt zur Nationalisierung des Gefallenengedenkens. Trotzdem war der religiöse Kult um die Verstorbenen im Allgemeinen noch weitgehend Angelegenheit der Familie und des Dorfes. 4 Die Veränderung des lokalen Brauchtums durch die nationalstaatliche Vereinnahmung des Shintô (神道) konnte nur Schrittweise vollzogen werden. Der Yasukuni-Schrein als Ruhestätte der Seelen für den Staat gefallener Soldaten, ist also ein erst in der Anfangsphase der japanischen Modernisierung gegründeter staatsshintôistischer Schrein. Er gründet jedoch, wie der ursprüngliche Name Shôkonsha schon nahe legt, auf einen weit länger bestehenden volksreligiösen Brauch. Die japanische Ahnenverehrung in Form des periodischen Einladens, Bewirtens und Wegschickens von Gottheiten und Ahnen wird am besten durch das jährliche o-bon- (お盆) Fest repräsentiert 5 . Klaus Antoni hat erhellt, dass die Totengeister der Gefallenen eine besondere Qualität besitzen, zum einen war ihr Tot unnatürlich und zum anderen sind sie im Dienst für die Gemeinschaft gestorben. Im Volksglauben können solche Seelen zu „rächenden Totengeistern“(onryô 怨 霊 ) werden, die die Lebenden heimsuchen und ihnen Unheil
1 Vgl. Shimada Shingo: Die Erfindung Japans - Kulturelle Wechselwirkungen und nationale Identitätskonstruktion, Frankfurt/Main 2007,
139.
2 Vgl. Shimada 2007: 138-139. / Klaus Antoni: Yasukuni und der „Schlimme Tod des Kriegers“, in: Der himmlische Herrscher und sein
Staat. München 1991, 161, 188.
3 Klaus Antoni: Der himmlische Herrscher und sein Staat. München 1991, 161.
4 Vgl. Shimada 2007: 137.
5 Vgl. Antoni 1991: 161.
5
bringen 6 . Die Priester konnten solche gefährlichen Geister durch die geeigneten
Besänftigungsrituale in göttliche Seelen -
神霊
shinrei
verwandeln, die künftig schützend über die Hinterbliebenen wachten
7
. Shingo Shimada ergänzt, dass es sich um ein für Japan typisches System der Reziprozität handele, die Gaben der Lebenden werden von den Toten mit Gegengaben beantwortet
8
. Dieser Volksglauben bildet das Fundament des Yasukuni-Schreins. Die Termi „Besänftigung“ und „Verehrung“ beschreiben darin die zentrale Praxis im Umgang mit den Ahnen die gewaltsam zu Tode kamen. Ein Deutungsversuch wäre, dass „Verehrung“ die Praxis ist, die Dankbarkeit gegenüber den Toten die im Dienste der Gemeinschaft starben, ausdrückt. Wohingegen „Besänftigung“ die Praxis kennzeichnet, die Vergebung für den durch die Gemeinschaft verschuldeten gewaltsamen Tod des Verstorbenen erbittet. Antoni hat anschaulich gemacht, dass die Vorstellung von Gefahr für die Lebenden durch Totengeister von unnatürlich Gestorbenen im gesamten Ost- und Südostasiatischen Raum verbreitet ist und in Japan keineswegs ein auf den Shintô begrenzter Glaube ist. Er zieht eine aufschlussreiche Parallele zwischen den zen-buddhistischen Ankoku-Tempeln (安
国寺
ankokuji -
„Sicheres-Land-Tempel“) die im 14 Jahrhundert von Ashikaga Takauji
(足利
尊 氏
)
gegründet wurden, und dem staats-shintôistischen Yasukuni-Schrein, sowie den Gokoku-Schreinen der Meiji-Zeit. Die Funktion dieser Tempel und Schreine war die Besänftigung der Geister von Kriegern, die in den Wirren der politischen Umwälzung umgekommen waren und eine potentielle Bedrohung für die neu errichtete Herrschaft darstellten.
9
Die Wahl von shintôistischen oder buddhistischen Institutionen zur Besänftigung der Totengeister war den jeweiligen Zeitumständen geschuldet, aber beide Religionen nahmen sich durch Gründung religiöser Orte auf ihre Weise dem „schlimmen Tod der Krieger“ an, und sollten so den „Frieden des Landes“ sichern. Antoni folgert, dass dieser spezielle Umgang mit dem „schlimmen Tod“ eine übergeordnete religiöse Idee ist, die unabhängig von Zen oder modernem Shintô, lediglich Eingang in die unterschiedlichen religiösen Lehrgebäude gefunden hat.
10
Antonis Zitate von rachedurstigen Totengeistern
(onryô)
aus Quellen der Heian(平安)-Zeit belegen, dass seit dem Altertum die Furcht vor zu Dämonen gewordenen Totengeister der unnatürlich Gestorbenen in Japan lebendig ist. Dieser zunächst nur am Hof lebendige Glaube war zu Beginn der Meiji-Zeit auch Bestandteil der
6 Vgl. Antoni 1991: 172-189.
7 Vgl. Kunichika, Yagyû: Der Yasukuni-Schrein im Japan der Nachkriegszeit. Zu den Nachwirkungen des Staatsshintô, in:
Erinnerungskulturen. Deutschland, Italien undJapan seit 1945, Christoph Cornelißen u.a. (Hg.), Frankfurt am Main, 2003, 245.
8 Vgl. Shimada 2007: 136.
9 Vgl. Antoni 1991: 172-176.
10 Antoni 1991: 169
6
Dorfkultur.
11
Das von den Kriegstoten eine Gefahr für die Lebenden ausgeht, steht offensichtlich konträr zu ihrer Verehrung als Helden. Sie stellen wegen ihres „schlimmen Todes“
12
eine Bedrohung für die Gemeinschaft der Lebenden dar. In diesem Sinne interpretiert Antoni die Worte des Tennôs zur Gründung des Shôkonsha: „[...]das den Seelen der Toten Trost geschaffen werde[...].“
13
Warum sich zusätzlich zur eigentlichen Funktion des Schreins, nämlich der „Besänftigung“ der Gefallenenseelen, ein den Opfertod glorifizierender Heldenkult um die Gefallenen gebildet hat, soll im nächsten Unterkapitel beleuchtet werden. Der Gefallenen-Kult am Yasukuni-Schrein stellt also keine neu geschaffene Tradition dar, sondern war eine Bündelung schon in der Volkkultur angelegten religiösen Brauchtums. Die eigentliche neue, also „erfundene Tradition“ im Hobsbawmschen Sinne
14
war die religiöse Verehrung und Besänftigung der Gefallenen im nationalstaatlichen Rahmen. Allerdings hat, wie Ernst Lokowandt einwendet, auch niemand behauptet, dass die Ursprünge des Yasukuni-Schrein und damit der national durchgeführte Ahnenkult weiter zurückreicht als bis in die Bakumatsu(幕末)-Ära
15
. Durch die Zentrierung des Gefallenengedenkens auf den Yasukuni-Schrein wurden die lokalen und pluralen Brauchtümer des Ahnenkults unter der Familienstaatsideologie zusammengefasst und vereinheitlicht. Vor dieser nationalen Vereinnahmung gab es keinen zusammenfassenden Begriff für den Ahnenkult, erst durch Übersetzung des englischen
anchestor worship,
ist der japanische Ausdruck
sosen(祖先) sûhai (
崇 拝
)
entstanden, stellt Shimada heraus
16
. Die Vorstellung ein verstorbenes
Familienmitglied könne als shinrei 17 („göttliche Seele“) zum Beschützer der Familie werden entstammte dem Volksglauben, aber dass die Gesamtheit der Gefallenen nun als eirei(英霊) („Ehrwürdige Geister“) für den Schutz des Staates sorgen, war ein Glaube von neuer Qualität und stellte eine Instrumentalisierung des Volksglaubens im Sinne des Nationalstaates dar, resümiert Antoni 18 . Die organische Familienstaatsideologie des Meiji-Staats war die Vorraussetzung für die Nationalisierung des Ahnenkults. Sie wurde beeinflusst von den
11 Antoni 1991: 173-177.
12 „Schlimmer Tod“ ist termincus technicus in den Religionswissenschaften für den unzeitgemäßen, gewaltsamen Tod, erläutert Antoni auf
Seite 179.
13 Antoni 1991: 188.
14 Vgl. Eric Hobsbawm u. Terence Ranger (Hg.): The Invention of Tradition. Cambridge 1983, 1-14. Hobsbawm beschreibt die „erfundene
Tradition“(Englisch: „Invented Tradition“) als Reaktion auf neue Herausforderungen der Moderne und auf den Wegfall alter Tradition durch
Modernisierungsprozesse, sie wurde bewusst von Akteuren einer bestimmten sozialen Gruppe konstruiert und institutionalisiert und bediente
sich altertümlicher Materialien um den Anschein von zeitloser Gültigkeit zu erwecken, sie diente vor allem den nationalen Bewegungen des
19. Jahrhunderts als Identifikationsformel und wurde durch Repetition, Symbole und Rituale im kollektiven Gedächtnis verankert.
15 Ernst Lokowandt: Die Staatsbezogenheit der Shintô-Schreine, in: Ostasien -Pazifik 5, Rituale und ihre Urheber - Invented Traditions in
der japanischen Religionsgeschichte, Klaus Antoni u.a. (Hg.), Hamburg 1997, 139.
16 Shimada 2007: 137.
17 Der Shintô kennt eine große Anzahl von „göttlichen Wesenheiten“ kami , nicht nur verstorbene Angehörige können kami-Status 神
erlangen, sondern auch Naturerscheinungen wie Berge und Flüsse werden als kami verehrt, vor der Trennung von Buddhismus und Shintô
durch den Meiji-Staat machte der Volksglauben keinen genauen Unterschied zwischen kamis und Buddhas - hotokesama ,sie gehörten 仏 様
demselben Pantheon an, wichtig ist zu beachten das die kamis nicht das geringste mit der monotheistischen Vorstellung eines
allumfassenden, allmächtigen Gottes gemeinsam haben, ihre Wirkkraft ist äußerst begrenzt.
18 Antoni 1991: 164-165.
7
Arbeit zitieren:
Daniel Lachmann, 2008, Das Problem des Ahnenkultes in der japanischen Erinnerungskultur , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Daniel Lachmann's Text Das Problem des Ahnenkultes in der japanischen Erinnerungskultur ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Daniel Lachmann hat den Text Das Problem des Ahnenkultes in der japanischen Erinnerungskultur veröffentlicht
Daniel Lachmann hat einen neuen Text hochgeladen
Kulturvergleichende Psychologie. Theorien und Methoden der kulturvergl...
Gisela Trommsdorf, Hans-Joachim Konradt
Grundbegriffe, Theorien und Methoden der Erziehungswissenschaft
Eine Einführung
Hans-Christoph Koller
Deutschland, Italien und Japan...
Christoph Cornelißen, Lutz Klinkhammer, Wolfgang Schwentker
0 Kommentare