Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Begriffliche Grundlagen. 2
2.1 Perspektiven des Markenwertes 2
2.2 Markenwert als Erfolgsfaktor oder monetärer Wert 2
2.3 Markenwert aus Unternehmens- und Kundensicht 3
3 Anwendungsfelder der Markenbewertung 4
3.1 Kauf / Verkauf. 4
3.2 Lizenzierung. 4
3.3 Markenrechtsverletzungen 5
3.4 Bilanzierung 5
3.5 Markenführung und -controlling 6
3.6 Zusammenfassende Betrachtung. 6
4 Markenwertmodelle aus finanzwirtschaftlicher Sichtweise. 7
4.1 Übersicht Ansätze der finanzwirtschaftlichen Markenwertberechnung 7
4.1.1 Kostenorientierter Ansatz. 7
4.1.2 Ertragswertorientierten Ansatz. 8
4.1.3 Kapitalmarktorientierter Ansatz. 10
4.1.4 Preispremiumorientierter Ansatz. 11
4.1.5 Lizenzbasierter Ansatz 13
4.1.6 Bewertungsansatz auf Basis des Unternehmenswert-konzepts. 14
4.2 Zusammenfassende Betrachtung der Bewertungsansätze. 15
5 Fazit und Ausblick 16
Literaturverzeichnis : V
II
Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Markenwert als Erfolgsfaktor oder monetärer Wert 2
Abb.2: Ansätze der finanzwirtschaftlichen Markenbewertung 7
Abb.3: Berechnung Markenwert 9
Abb.4: Definition Markenwert 14
III
Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise d.h. das heißt et. al et altera (lateinisch: und andere) etc. et cetera (lateinisch: und so weiter) S. Seite Vgl. Vergleiche z.B. zum Beispiel
IV
1 Einleitung
Die Berechnung von Markenwerten ist keineswegs eine Modeerscheinung, erste Ansätze stammen bereits aus dem Jahr 1962 von Kern. Der Begriff der Markenwertberechnung ist seitdem ein viel diskutierter Begriff in Theorie und Praxis und gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Eine Marke ist definiert als: „A brand is a name, term, sign, symbol, or design, or a combination of them, intended to identify the goods and services of one seller or group of sellers and to differentiate them from those of competition.“ 1
Die Marke ist somit eine entscheidende und zentrale Determinante, nicht selten stellt der immaterielle Vermögungsgegenstand „die Marke“ das wichtigste Gut eines Unternehmens dar und ist ausschlaggebend für den Erfolg einer Unternehmung. Ursächlich dafür ist vor allem die steigende Wettbewerbsintensität.
Allerdings führte dies in der Vergangenheit dazu, dass eine enorme Anzahl von verschiedenen Markenbewertungsverfahren entstanden ist, die häufig erheblich unterschiedliche Ergebnisse liefern, wie sich beispielhaft an der Bewertung von „Coca-Cola“ veranschaulichen lässt: Der Wert dieser Marke reicht von 0,2 bis 64 Milliarden US-Dollar. 2
Das Ziel dieser Arbeit besteht zunächst darin eine grundsätzliche Begriffseinordnung der Markenwertmodelle zu geben. Es folgen die Anwendungsgebiete der Markenwertberechnung sowie die Darstellung der finanzwirtschaftlichen Ansätze zur Berechnung eines Markenwertes. Letztlich findet eine zusammenfassende Betrachtung der Markenwertansätze statt, bevor der letzte Abschnitt mit einem Fazit und einem Ausblick die Arbeit abrunden wird.
1 Vgl. Keller (2003), S. 3.
2 Vgl. Bekmeier- Feuerhahn (1998), S. 62.
1
2 Begriffliche Grundlagen
2.1 Perspektiven des Markenwertes
In der Literatur kommt es zu sehr unterschiedlichen Definitionen des Begriffs „Markenwert“. Während es im deutschsprachigen Raum zu einer Unterscheidung zwischen dem finanzwirtschaftlichen, dem verhaltenswissenschaftlichen bzw. der Marketing-Perspektive 3 kommt, wird im englischen Sprachraum zwischen den Begriffen „Brand Value“ und „Brand Equity“ 4 differenziert.
Abb.1: Markenwert als Erfolgsfaktor oder monetärer Wert, Quelle: Bamert (2004), S.114.
Weiterhin kann der Markenwert als Erfolgsfaktor oder monetärer Wert 5 bzw. als Markenwert aus Kunden- oder Unternehmenssicht 6 verstanden werden.
2.2 Markenwert als Erfolgsfaktor oder monetärer Wert
In der englischsprachigen Literatur findet sich eine Differenzierung zwischen den Begriffen „Brand Equity“ und „Brand Value“, während diese im deutschen Raum beide synonym als Markenwert definiert werden.
Der Begriff „Brand Equity“ wurde im Jahre 1989 erstmals von Farquhar folgendermaßen bestimmt: „We define brand equity as the `added value` with which a given brand endows a product“ 7 . Eine weitere Definition liefert Aaker: „Brand equity is a set of brand assets and
3 Vgl. Esch (1993), S. 58.
4 Vgl. Ambler et al. (2002), S. 14.
5 Vgl. Ambler et al. (2002), S. 14.
6 Vgl. Aaker (1991), S. 15.
7 Farquhar (1989), S. RC-7.
2
Arbeit zitieren:
Markus Bächer, 2009, Theoretische Grundlagen der Berechnung bei finanzwirtschaftlichen Markenwertmodellen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Der Wert der Marke - Synopse der Markenbewertung und ihrer Modelle
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 95 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Markus Bächer's Text Theoretische Grundlagen der Berechnung bei finanzwirtschaftlichen Markenwertmodellen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Markus Bächer hat den Text Theoretische Grundlagen der Berechnung bei finanzwirtschaftlichen Markenwertmodellen veröffentlicht
Markus Bächer hat einen neuen Text hochgeladen
Logistikkonzeptionen Band 1: Theoretische Grundlagen und Modellierung
Theoretische Grundlagen und Mo...
Thomas Schake
Theoretische Grundlagen der bankgeschäftlichen Kreditgewährung
Kritischer Beitrag zur Kredits...
Martin Scheytt
Theoretische Grundlagen der Elektrotechnik 1
Roland Süße, Peter Burger, Ute Diemar, Bernd Marx, Tom Ströhla
Theoretische Grundlagen der Elektrotechnik 2
Roland Süße, Peter Burger, Ute Diemar, Eberhard Kallenbach, Bernd Marx, Tom Ströhla
Theoretische Grundlagen der zerstörungsfreien Materialprüfung mit Ultr...
Karl-Jörg Langenberg, René Marklein, Klaus Mayer
0 Kommentare