Inhalt
1 Einleitung 3
2 minne 4
2.1 minne und Liebe - eine kurze Begriffserläuterung 4
2.2 Liebe und Ehepraxis im Hochmittelalter 5
2.3 Höfische Liebe in der Literatur 6
3 Charakteristik 8
3.1 Erec 8
3.1 Enite 10
4 Entstehung und Entwicklung der minne 11
4.1 Erste Begegnung in Tulmein 11
4.2 Sperberkampf in Tulmein 13
4.3 Heimritt 16
4.4 Hochzeit in Karadigan 17
4.5 Herrschaftsübernahme in Karnant 19
5 Das Verligen 21
5.1 Schuldfrage 22
5.2 Funktion 24
6 Fazit 25
7 Bibliographie 27
7.1 Quellentexte 27
7.2 Forschungsliteratur 27
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1 Einleitung
„Sagt mir jemand, was Liebe ist?“ Eine große Frage - vielleicht die größte und wichtigste der Menschheit - und auch diejenige, deren Antwort die größte Herausforderung kostet. „Liebe ist zweier Herzen Freude“ - eine einfache Antwort, die ausdrückt, dass Liebe immer wechselseitig und glücklich sein muss, denn „tut sie weh, so heißt sie nicht wahrheitsgemäß Liebe“. In dieser Weise konstatiert zumindest Walther von der Vogelweide.
Erec und Enite lieben sich. Zwar nicht gleich zu Beginn ihrer Beziehung, aber ihre Zuneigung wächst und entwickelt sich zu einer großen Liebe. Ohne große Hindernisse kommen sie an ihr Ziel: sie gewinnen gemeinsam einen Ritterkämpfe und Schönheitspreise, ziehen ruhmreich am Artushof ein um dort Hochzeit zu halten, kehren in Erecs Heimat zurück und bekommen sogleich die Herrschaft übertragen. Aber am Höhepunkt ihrer Laufbahn und Gipfel ihrer Liebe, als alle Wünsche erfüllt zu sein scheinen, scheitern sie kläglich und fallen tief. Und die Liebe? Sie ist immer noch ihrer „zweier Herzen Freude“, dennoch wird sie zur Ursache ihres Scheiterns. Das Paar muss sein Ansehen restaurieren, seine Ehre wiederherstellen, sich auf einer langen âventiure-Fahrt neu beweisen.
Chrétiens de Troyes „Erec et Enide“ ist der erste Artusroman und auch eine der ersten Unternehmungen im europäischen Mittelalter einen weltlichen Stoff zu verdichten, Probleme zu be-handeln, die von dieser Welt sind. So hier den Werdegang eines Ehepaares (Schmid 110). Hartmann von Aue hat die Geschichte von Erec ins Deutsche übertragen und ihr dabei seine eigene Färbung gegeben.
In dieser Arbeit wird der erste Teil Hartmanns Dichtung im Hinblick auf die Paarkonzeption analysiert. Erec und Enite werden von ihrer ersten Begegnung bis hin zu ihrer Herrschaftsüber-
1Walther von der Vogelweide 69, 1-13 („Sagt mir jemand was Liebe ist? / weiß ich dessen ein Teil, so wüsste ich
gerne mehr. / wer sich besser als ich darauf versteht, / der unterweise mich, weswegen sie so schmerzt. / Liebe ist
Liebe tut sie wohl / tut sie weh, so heißt sie nicht wahrheitsgemäß Liebe. / Sons weiß ich nicht, wie sie überdies
noch heißen soll. / Falls ich richtig denken würde / was die Liebe sei, dann sagt darauf ja. / Liebe ist die Freude
zweier Herzen: / teilen sie sie gleichermaßen, so ist die Liebe da: / wird sie aber nicht geteilt sein, / so kann ein
Herz allein es nicht fassen.“)
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nahme in Karnant und dem darauf folgenden verligen begleitet: wie ihre Wege zusammen führen und nach einer gewissen gemeinsam zurückgelegten Strecke ihre Liebe entsteht und wächst, welcher Qualität diese ist, wie sie in der Ehe mündet und wie sie das Paar dort stolpern lässt; wie die beiden nicht nur die Stationen der Liebe durchwandern, sondern auch, wie sie parallel dazu die Stufen der Gesellschaft hinaufsteigen um den Gipfel der Anerkennung bei Hofe zu erklimmen -und wie sie schließlich bei der dortigen Gratwanderung das Gleichgewicht verlieren. Und vielleicht findet sich auf diesem Wege sogar eine Antwort auf Walthers Frage nach der Liebe.
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Wie Walther von der Vogelweide im zwölften Jahrhundert bereits fragte, was denn minne sei, taten es schon viele andere Dichter und Denker vor ihm und bis zum heutigen Tag. Um Erec und Enites Werdegang, die Entwicklung ihrer Liebe und ihres Zusammelebens zu analysieren, ist es zunächst unabdingbar, einige Worte zur Liebe, den Theorien die zu ihr entwickelt wurden und ihrer Auslebung im Mittelalter zu verlieren. An dieser Stelle sei also zunächst ein Blick auf die Wortbedeutung geworfen, im Folgenden das Liebesverständis und die Ehepraxis in der Gesellschaft des europäischen Hochmittelalters betrachtet und anschließend die höfische Liebe 2 , wie sie in der Literatur dieser Zeit erscheint, beleuchtet. Dabei kann das Wesen der Liebe in seiner auf Menschlichkeit beruhenden Komplexität nicht umfassend aufgezeigt, wohl aber eine ungefähre Skizze von ihr gezeichnet werden.
2.1 minne und Liebe - eine kurze Begriffserläuterung
Der Begriff minne bezeichnet die unterschiedlichsten positiven Relationen zwischen Menschen und geht somit in seiner Semantik weit über den heutigen Begriff Liebe hinaus. In erster Linie meint minne geistige Liebe, eine höhere, religiöse Liebe, auch Anbetung und Verherrlichung, die nicht nur einer Person oder Gott entgegengebracht werden kann, sondern auch einer Tätigkeit oder einem Land. Des weiteren bezeichnet minne Freundschaft, Zuneigung, Wohlwollen, wie sie der Familie, den Gefolgsleuten oder Lehnsherren gezollt wird. Schließlich meint sie die zwischengeschlechtliche Liebe, aber auch hier in erster Linie geistiger Art, als Einklang von Geist und Seele zweier Personen. minne beinhaltet das semantische Feld der Gemeinsamkeit, des Einverständnisses und der Erinnerung, wie es sich aus der Berührung der beiden indogermanischen Wurzeln *moino- ('Tausch, Wechsel') und *men- ('denken, erinnern') formt (Ehrismann, 140).
2 Dieser Begriff wurde am Ende des 19. Jh. von Gaston Paris in einem Aufsatz über Chrétiens Lancelot geprägt
(Bumke 1986, 504). Ich verwende ihn nicht in seinem Sinne und schließe mich auch nicht den Diskussionen über
seine eigentliche Bedeutung an. Vielmehr nehme ich das ihm zugeordnete Adjektiv 'höfisch' mit seinem Verweis
auf den höfischen Rezipientenkreis, seinem thematischen und strukturellen Bezugszentrum und seinen
Darstellungsmitteln und Wertungen und grenze ihn so von dem Liebesbegriff im Allgemeinen ab.
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Die körperliche Liebe oder Sinnlichkeit reiht sich als gering geachtete Bedeutungsnuance erst ganz am Ende ein - und trägt später, als sie mehr Dominanz gewinnt, auch die Schuld am verschwinden des Lexems minne. 3
Der Begriff liebe existierte bereits im Mittelhochdeutschen. Er kann mit nhd. „Freude“, „Lust“, „Liebe“ übersetzt werden und beschrieb somit den Genuss der erfüllten, erwiderten minne, oder einfach die „freudige minne“. Schon im 12. Jahrhundert wurde er, wenn auch selten, synonym gebraucht, bis er im 16. Jahrhundert den Begriff minne völlig verdrängte (Ehrismann, 138).
2.2 Liebe und Ehepraxis im Hochmittelalter
Tonangebend war in der Gesellschaft des 11. und 12. Jahrhunderts die christliche Liebesphilosophie und Ehelehre. In der christlichen Liebesphilosophie, die von den Kirchenvätern begründet worden war, wurde grundsätzlich zwischen amor spiritualis oder caritas und amor carnalis oder cupiditas unterschieden (Bumke 1986, 516). Die geistige, beziehungsweise die geistliche Liebe, die sich zu Weisheit und Tugend hingezogen fühlt, eben die 'richtige' und 'gute' Liebe, wird der fleischlichen Liebe, der Sinnes- oder Wollust, der weltlichen, der 'falschen' und somit 'schlechten' Liebe gegenübergestellt. Die eine solle man anstreben, die andere vermeiden. So erklärt Hieronymus gar, es sei Ehebruch in der Ehe der cupiditas zu frönen. Laut Augustinus sind Sinn und Inhalt der Ehe Nachkommen, Treue und Sakrament. Die Treue verspricht eine Art Heilmittel gegen das sexuelle Verlangen. Das Sakrament besteht in dem Vergleich der Eheverbindung mit der Bindung des Mannes zu Gott: die Ehe soll also ein Abbild der göttlichen Verbindung darstellen und hat somit religiösen Charakter. Liebe oder Zuneigung wurden in der Ehe nicht vorausgesetzt (L'Hermite-Leclercq 234). Das ideale eheliche Zusammenleben wurde mit dem Begriff maritalis affectio beschrieben. Zwar meint er „Zuneigung“, auch die geschwisterliche oder die dem Herrn entgegengebrachte, vor allem aber ist er ein Rechtsterminus, der die Ehe vom Konkubinat unterscheidet; Sinnlichkeit ist in seiner Bedeutung nicht inbegriffen (L'Hermite-Leclercq 235). Der Gedanke der Zweiteilung der Liebe wurde vom Sündenfall abgeleitet: erst mit ihm entstand nach christlichem Verständnis die libido, die geschlechtliche Lust zwischen Frau und Mann. Und deshalb sei auch die Paradiesehe von Adam und Eva nur zum Zweck der Fortpflanzung geschlossen worden. Das Paar vereinigte sich nur zum Erzeugen der Nachkommenschaft, da ihre Geschlechtsorgane ihrem Willen unterworfen waren. Nachdem aber der Sexualtrieb durch den Sündenfall in die Welt gekommen war, brauchte es die Ehe als Institution zur Eindämmung der cupiditas, ganz nach Apostel Paulus: „Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben. Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen 3 So schrieb der Augsburger Buchdrucker Othmar 1512 in seine Ausgabe des Buches des erleuchteten Vaters
Amandi: „weil das wort minn in etlichen sprachen nit mer rechte, göttliche, eerbere und zimliche, sonder
tierische, vichische, uneerbere und unzimliche minn anzaigt, so hab ich buchdrucker (egernus und unrain gedenk
und bösz zufäll zu vermeiden) für das wort minn gesetzt das wort lieb“ (zitiert nach Besch, 195)
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und ebenso die Frau gegenüber dem Mann.“ 4 (Bumke 1986, 541)
Die mittelalterliche Ehepraxis kam mit den christlichen Vorstellungen allerdings nicht unbedingt überein. Auch ihr Zweck war die Erzeugung von Nachkommen und auch hier wurde auf Liebe keinen Wert gelegt. Geheiratet - und vor allem verheiratet - wurde im Hinblick auf ökonomische, politische und gesellschaftliche Vorteile. Dabei wurde keine Rücksicht auf Einverständnis oder Wünsche der Eheleute genommen, obwohl die Kirche diese Zustimmung eigentlich verlangte. Eheschließungen über die Stände hinweg oder nichtachtend der sozialen Stellung waren verpönt und wurden kaum praktiziert.
Um die Gleichberechtigung innerhalb der Ehe, wie es Paulus in seinem Brief schreibt, stand es ähnlich schlecht, genauso wie um die vorgeschriebene Monogamie. Der Mann durfte Mätressen haben, beging die Frau jedoch Ehebruch, wurde dies schwer bestraft: Sinn und Zweck der Ehe waren ja die Nachkommen, würde die Frau allerdings das Kind eines anderen Mannes zur Welt bringen, wären die Nackommen nicht mehr reinen Blutes. Obwohl die Kirche Ehen als unauflösbar betrachtete, wurden Scheidungen eingereicht und Frauen verstoßen, oft weil man sie unfruchtbar wähnte. Die Kirche erklärte die Bindung dann als ungültig; wegen Ehehindernissen. (Bumke 1986, 544)
2.3 Höfische Liebe in der Literatur
In der höfischen Literatur spielt die Liebe - beziehungsweise die Frage nach dem, was Liebe ist oder sein könnte - eine große Rolle. Viele Dichter gaben Antworten, indem sie Geschichten erzählten oder Lieder sangen, in denen die höfische Liebe dargestellt und als Ideal erklärt wird. In der Literatur wird die christliche Polarisierung von Liebe übernommen. Die Unterscheidung zwischen geistlicher und weltlicher Liebe allerdings wird hinfällig, es handelt sich um zweierlei weltliche Liebe (Bumke 1986, 518). Wie diese beiden Seiten zu unterscheiden sind lässt sich am besten an einem weiteren Wort Walthers von der Vogelweide erklären: „Nideriu minne heizet diu sô swachet / daz der lîp nâch kranker liebe ringet: / diu minne tuot unlobelîche wê. / Hôhiu minne reizet unde machet / daz der muot nâch hôher wirde ûf swinget“ 5 Mit der niederen minne ist hier nicht die uneheliche, ehebrecherische oder unerfüllte gemeint, sondern diejenige, die nach „kranker liebe“, nach armseliger Lust strebt. Gemeint ist also das körperliche Verlangen nach sexueller Befriedigung, und zwar nur nach dieser. Schmerzen wird diese Minne, da sie eben nicht das ist, was der Mensch braucht. Sie ist nicht Einklang von Seele und Geist, sondern lediglich Vereinigung der Körper für kurze Zeit. Gerade deshalb wird der Mensch mit der rein sexuellen Befriedigung nie völlige Zufriedenheit erlangen, sie weiterhin su- 41 Kor 7, 2-3. Einheitsübersetzung
5 Walther von der Vogelweide 47, 5-9 („Niedere Minne heißt die, die so schwächt / dass der Leib begierig nach
wertloser Lust strebt: / diese Liebe schmerzt schändlich. / Hohe Liebe erweckt und veranlasst / dass das Gemüt
zu hohem Ansehen hinaufschwingt.“)
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chen und nicht in ihr finden und an diesem Teufelskreis zugrunde gehen. Die hohe minne, eben der Einklang zweier Seelen, „zweier herzen wünne“, ist diejenige, die emporsteigt, die erhebend ist und Kraft gibt, das Gemüt zu hohem Ansehen und Herrlichkeit hinaufschwingt; kurz, die 'Hochgefühl' erzeugt.
Die hohe minne beschränkt sich nicht auf bestimmte Paarkonstellationen: sie kann inner- und außerhalb der Ehe stattfinden und gar einen Ehebruch provozieren, sie kann erwidert werden oder unerwidert und damit unerfüllt bleiben, sie kann selbstlos und zeitlos, aber auch vergänglich sein. Ihre Ausformungen sind also so vielfältig, dass es nicht möglich ist, sie einheitlich zu definieren (Schnell, 98). Jedoch wird schnell klar, dass es gattungsspezifische Merkmale gibt: so singt der Troubadour oft für verheiratete, unerreichbare Frauen und seine Liebe ist eine vergeistigte, absolute, aber unerfüllte. In der Gattung des Romans jedoch stößt man oft auf klare Paarstrukturen. Dort werden Geschichten von erfüllter Liebe, oft auch von Liebe in der Ehe (Schnell, 127) und den dort möglicherweise auftretenden Problemen erzählt. Einen Kodex, nach dem die Liebe im höfischen Roman funktioniert, gibt es nicht, jedoch lassen sich wiederkehrende Motive und Ideen erkennen, wie zum Beispiel Aufrichtigkeit, Treue, Beständigkeit, Warten auf die Liebesgunst und Freiwilligkeit der sexuellen Hingabe (Schnell 135). Auch gewisse in der Darstellung von Liebe in Paarbeziehungen im höfischen Roman lassen sich gewisse Strukturähnlichkeiten feststellen: die Entwicklung von Minnegefühlen, das 'Verlieben', geschieht oft nach dem Schema sehen → lieben (Schnell, 139), wobei hier im Grunde doch meist nur die erotische Liebe gemeint ist. Daran würde die Kirche sich stoßen, denn es wäre nur das Äußere an einem Menschen, dass die Liebe entfachen würde, und diese Liebe kann nur die amor carnalis, die sexuelle Begierde sein. Die Dichter mussten in ihren Werken also den triebhaften Charakter der Liebe verschleiern. Dies taten sie mit einer Vielfalt von sprachlichen und inhaltlichen Mitteln; es kam zu einer Sublimierung der (sexuellen) Liebe bis hin zu einer Idealisierung und Abstrahierung (Schnell, 138), bis hin zur „hôhiu minne“. In der mittelalterlichen Literatur beherbergt ein schöner Körper auch immer einen edlen Geist Es kann sich also durchaus auf den ersten Blick in das Wesen eines Menschen verliebt werden. Obendrein fungieren die Augen als Fenster, beziehungsweise Boten des Herzens, der Charakter ist also ebenfalls einsehbar. Das Verlieben ist also kein rein äußerlicher Vorgang. Die Verinnerlichung der Liebe und damit der letzte Schritt der vollkommenen geistigen und seelischen Vereinigung erfolgt dann durch den Herztausch: nun sind die beiden Liebenden für immer vereint - auch bei räumlicher Trennung (Schnell, 139).
Der Beginn vieler Beziehungen verläuft nach der Dreierfolge visio → cogitatio → actus (Schnell, 140). So beginnt das höfische Lieben oft mit dem Nachdenken des 'Betroffenen' über die in ihm selbst wahrgenommene Veränderung, wobei er das Bild der Geliebten voller Sehn-
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Arbeit zitieren:
Nike-Marie Steinbach, 2008, Erec und Enites 'minne' auf dem Weg zur Herrschaftsübernahme, München, GRIN Verlag GmbH
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