Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung 2
2. Sennetts Theorie der Kultur des neuen Kapitalismus 2
2.1 Wandel der Institutionen 3
2.2. Das Gespenst der Nutzlosigkeit 6
3. Das Alter 8
4. Die Lage des Alters in der Erwerbsarbeit 9
4.1. Gründe für die geringe Erwerbsbeteiligung im Alter 10
5. Ehrenamtliches Engagement als Lösung der Nutzlosigkeit 13
5.1. Sennetts Lösungsvorschlag gegen das Gespenst der Nutzlosigkeit 13
5.2. Die Lage des ehrenamtlichen Engagements des Alters in Deutschland 14
6. Fazit 16
Literaturverzeichnis 19
Anhang:
Tabellenverzeichnis:
Tabellen 1 3 22
Tabellen 4 5 23
Tabellen 6 7 24
Tabelle 8 S. 25
1
1. Einleitung
Der US-Amerikanische Soziologe Richard Sennett (*1943) befasst sich in seinem Buch „Die Kultur des neuen Kapitalismus“ mit den Veränderungen der Institutionen in der New Economy. Er erkennt in der Gesellschaft ein Gespenst der Nutzlosigkeit. Die vorliegende Arbeit wird die Kultur des neuen Kapitalismus und die Veränderungen in der New Economy einleitend beschreiben.
Im Vordergrund der Arbeit soll die Nutzlosigkeit des Alters stehen, die als eine Dimension des Gespenstes der Nutzlosigkeit betrachtet wird. Es werden Fragen aufgegriffen wie: Bedeutet in der heutigen Gesellschaft alt sein tatsächlich nutzlos sein? Und kann man auf die Kraft des Alters trotz des demographischen Wandels der Gesellschaft zu einer immer älteren wirklich verzichten? Dazu werde ich zunächst versuchen, Alter zu definieren. Im weiterem soll anhand von Erhebungen und Berichten zur Lage des Alters in Deutschland Sennetts Theorie der Nutzlosigkeit untersucht werden. Hierbei wird der Schwerpunkt vor allem auf der Erwerbstätigkeit im Alter liegen. Anhand des Fünften Altenberichts, des Deutschen Alterssurvey und des Reports Altersdaten soll die Situation des Alters in der Erwerbsarbeit und der Übergang in den Ruhestand gezeigt werden. Als letzten Punkt dieser Arbeit sollen Sennetts Lösungsvorschläge für die Probleme des neuen Kapitalismus betrachtet werden. Hier wird der Schwerpunkt vor allem auf der Idee des ehramtlichen Engagements liegen. Dieser soll - wie schon die Lage des Alters in der Erwerbsarbeit - anhand des Fünften Altenberichts und des Deutschen Alterssurvey geschehen. Es soll untersucht werden, inwieweit und in welchen Bereichen sich ältere Menschen im Ehrenamt engagieren.
2. Sennetts Theorie der Kultur des neuen Kapitalismus
Sennetts Untersuchung beginnt mit einem Rückblick: Hatte man, wie im „Port-Huron-Statement“ der Neuen Linken in den USA (vgl. Sennett: S. 145), noch geglaubt, dass das Lösen der bürokratischen Fesseln eine neue Kultur der Gemeinschaft schaffen könnte 1 , zeigte die New Economy ein ganz anderes Bild. Um in der Kultur dieses neuen Kapitalismus mit „instabilen, fragmentierten sozialen Beziehungen“ (ebd.: S. 8) zu ü-
1 ImPort-Huron-Statement von 1962 wird die Idee formuliert, dass menschliche Beziehungen allein die starre Bürokratie überwinden könnten. Man ging davon aus, dass die in den 1960er Jahren bestehenden Distanzen zwischen den Menschen nicht allein durch verbesserte Institutionen oder Personalverwaltung erreicht werden könnten, sondern allein durch Großzügigkeit einzelner, die auf andere und ihre Tätigkeiten abfärbt (Vgl. Port Huron Statement).
2
berleben, wird eine neue Persönlichkeit, die nach Sennett drei Herausforderungen erfüllen muss, benötigt.
(1) In der Kultur des neuen Kapitalismus kann der Mensch auf keine klare Struktur vertrauen/bauen, deswegen muss er zeitlich und räumlich flexibel sein. (2) Ebenso und auch deswegen müssen erlernte Fähigkeiten ständig erneuert werden. (3) Damit verbunden ist ein Einstellungswandel. In einer nicht mehr handwerklich, sondern meritokratisch 2 geprägten Gesellschaft, werden nicht vornehmlich bisher erbrachte Leistungen anerkannt, sondern potentielle Leistungen (vgl. ebd.: S. 9). 3 Dieses neue Ideal ist in den heutigen Persönlichkeiten aber noch nicht verankert. Der Mensch schätzt die Planbarkeit, kennt seine Erfahrungen, die ihn prägen und ist stolz auf das Ereichte. Das neue Ideal, so Sennett, „verletzt und entwurzelt viele, anstatt sie zu befreien“ (ebd.: S. 10). Um die Bedeutung dieses neuen Ideals zu verstehen, muss man die neuen Institutionen betrachten, die dieses Menschenbild fordern und fördern.
2.1 Wandel der Institutionen
Nicht nur das Menschenbild hat sich in der New Economy verändert, sondern auch die Institutionen.
Die Institutionen im alten, sozialen Kapitalismus 4 waren geprägt durch Stabilität mit einer hohen Zahl an Beschäftigten, was sie oft als starr oder versteinert darstellte (vgl. ebd.: S. 21f.). Zu dieser Stabilisierung hat, so Sennett, vor allem die militärische Organisation 5 der Institutionen geführt.
Institutionen besaßen eine pyramidenförmige Struktur: Macht war eindeutig auf einige Wenige verteilt, der Bauch, also die breite Basis der Arbeiter, konnte weit ausgedehnt werden, jeder also seinen Platz finden (vgl. ebd.: S. 28f.).
2 Def.:„Herrschaftsordnung nach Maßgabe von Begabung und Leistungsfähigkeit des Einzelnen; im weiteren Sinn das Vorherrschen des Leistungsprinzips gegenüber anderen Grundsätzen der Statuszuweisung (z. B. Herkunft, Beziehungen)“( http://lexikon.meyers.de/meyers/Meritokratie). Nach Sennett sind nur noch potenzielle Fähigkeiten, aber nicht mehr erbrachte Leistungen entscheidend (Sennett: S. 9).
3 Sennett wählt den Vergleich eines Konsumenten mit einem Eigentümer. In der neuen Kultur muss der Mensch konsumieren und Neues schaffen und altes, vielleicht noch intaktes zurücklassen. Wohingegen er in der alten Kultur, wie ein Eigentümer, über das bisher erreichte gewacht hat (vgl. Sennett: S .9).
4 Sennett nimmt hier Bezug auf die Zeit zwischen 1860 bis 1970 (vgl. Sennett: S. 22).
5 In militärisch organisierten Institutionen ist Macht klar definiert: Anweisungen gelangen über mehrere Ebenen an die Position, die sie betreffen. Bis sie dort angekommen sind, wurden sie von vielen ‚übersetzt’ und immer noch bleibt den Ausführenden ein gewisser Interpretationsspielraum, um die Anweisung auszulegen (vgl. Sennett: S. 31f.). Gerade dieses Interpretieren, führt Sennett im Bezug auf seine Bücher „Der flexible Mensch“ und „Gerechtigkeit in Zeiten der Ungleichheit“ an, sei der Grund, weshalb Menschen in diesen starren Gefügen das Gefühl der Selbstständigkeit und auch trotz Unzufriedenheit, ein gewisses Engagement entwickelten (vgl. Sennett: S. 32ff.).
3
Ein weiterer Grund für die Stabilität des sozialen Kapitalismus war das Verhältnis zur Zeit. Sie war planbar und auf Langfristigkeit gerichtet, was dem Einzelnen Sicherheit brachte:
„Die rationalisierte Zeit eröffnete den Menschen die Möglichkeit, ihr Leben als Geschichte zu begreifen - nicht im Sinne eines notwenigen Geschehens, sondern einer Norm, als Ordnung der Erfahrung“ (ebd.: S 24).
Zu diesen Normen gehörten vor allem die berufliche Laufbahn, die langfristige Anstellung bei einem Unternehmen und Bildung, als Schlüssel zu dieser (vgl. ebd.: S. 24f.). Doch nicht nur in der Lebensplanung, sondern auch als Dimension von Belohnung wird Zeit zu einem entscheidenden Faktor. Der soziale Kapitalismus zeichnet sich durch eine verzögerte Belohnung aus: Steigendes Alter und Erfahrung in einem Unternehmen war gleichzusetzen mit einem Einkommenszuwachs (vgl. ebd.: S. 24). Auch der Wohlfahrtsstaat passte sich dieser Belohnungsstrategie (z.B. Altersrente) an. Der soziale Kapitalismus war also geprägt durch Langfristigkeit und Planbarkeit, bei der vor allem Arbeit und über Zeiträume gemachte Erfahrungen eine wichtige Rolle spielten. Dem Einzelnen wurde stets ein Gefühl des Gebrauchtwerdens und der Sicherheit vermittelt: „Man steigt auf der Leiter hinauf oder hinab oder bleibt auf einer Stufe stehen, aber es gibt stets eine Sprosse auf die man treten kann“ (ebd.: S. 25).
Für die Umwandlung der Institutionen in ihre heutige Form führt Sennett drei prägende Entwicklungen an: Globalisierung, Machtverschiebung und neue Technologien. Durch die Globalisierung 6 wurden die Grenzen der einstigen Unternehmen unübersichtlich: das Geld verlor seine nationalen Grenzen und auch Unternehmen bekamen neue, oft internationale Investoren, was sie zusätzlich aus ihrer nationalen Bindung lösten (vgl. ebd.: S. 34f.). Folge dieser Globalisierung war auch ein Machtwechsel, der die pyramidenförmige Struktur aufgebrochen hat. Heute zählen nur schnelle Gewinne statt langfristige Planung. Dies führt dazu, dass Stabilität als Schwäche gilt und ein flexibles, auf kurzfristige Gewinne ausgelegtes Unternehmen eher den Vorstellungen des Kapitals entspricht (vgl. ebd.: S. 35ff.). Diese neue Struktur fördert auch das zu Beginn skizzierte Menschenbild.
Die dritte Entwicklung brachte gleich zwei Veränderungen innerhalb der Institutionen. Die neuen technischen Entwicklungen veränderten sowohl die Macht-, als auch die Beschäftigungs- bzw. Arbeitsstruktur.
6 Sennett setzt hier den Beginn mit dem Scheitern des „Bretton-Woods-Abkommen“, das zum Ziel die reibungslose und von Handelsbarrieren befreite Abwicklung des Welthandels bei festen Wechselkursen hatte (vgl. Sennett: S. 34).
4
Die Entwicklungen im Bereich der Kommunikation führten zu einem Abbau des Interpretationsspielraums der Anweisungen 7 . Sie veränderte aber auch die Arbeitsstruktur. Neue technologische Entwicklungen führen unweigerlich zur Automatisierung mancher Arbeitsabläufe. Menschen laufen also im neuen Kapitalismus Gefahr, aus dem System heraus zufallen (vgl. ebd.: S. 38f.): Man muss immer neue Fähigkeiten erwerben um „nicht hinter der Maschine zurück zubleiben“ (ebd.: S. 39).
Die bisherige Autonomie wird durch das neue Prinzip des ‚the winner takes it all’ ersetzt. Diese neue Konkurrenz innerhalb des Unternehmens führt zu einem hohen Maß an Stress und Angst 8 bei den Beschäftigten (vgl. ebd.: S. 44f.). Durch die Umstrukturierung der Unternehmen herrscht eine immer größere soziale Distanz 9 (vgl. ebd.: S. 47). Diese neue Struktur führt zu einem schwerwiegenden Problem: Das Selbstverständnis, das durch Arbeitsidentität 10 erzeugte Zugehörigkeitsgefühl, gerät in Bedrängnis.
Arbeit war und ist immer noch bedeutend für die Frage nach dem Ansehen und Status innerhalb der Gesellschaft. Stabile Unternehmen vermittelten ein Gefühl von Stolz und Zugehörigkeit (vgl. ebd.: S. 59f.). Doch das Ansehen langfristiger Arbeit hat sich geändert: In der neuen Kultur zählen, wie beschrieben, vor allem Kurzfristigkeit und Risikobereitschaft (vgl. ebd.: S. 61f.).
Doch zeigen Untersuchungen von Zeitarbeitern, dass sich auf Dauer Frustration einstellt, da soziale Zugehörigkeit doch wichtiger ist und die Hoffnung auf die zukünftige Belohnung schwindet. Auch die sozialen Institutionen können dies nicht mehr garantieren (vgl. ebd.: S. 62f.). Die unteren Schichten bleiben allein ohne großes soziales Netzwerk zurück, denn:
„Alle sozialen Beziehungen brauchen Zeit zu ihrer Entwicklung. Eine Lebensgeschichte, in der ein Individuum für andere wichtig ist, braucht auch Institutionen, die ein Leben lang währen“ (ebd.: S. 33). Diese sind im neuen Kapitalismus aber nicht mehr Realität.
7 Durch neue Kommunikationstechniken (z.B. Email-Kommunikation) gelangen Anweisungen klar formuliert auf die Ebene, die sie betreffen, was jegliche ‚Übersetzung’ verhindert (vgl. Sennett: S. 38).
8 Sennett unterscheidet hier zwischen diffuser und konkreter Angst. Diffuse Angst richtet sich gegen eine undefinierte Größe; konkrete an genau festmachbare Dinge, wie z.B. Schmerzen. Der neue Kapitalismus ist geprägt durch diffuse Angst: strukturelle Veränderungen in Unternehmen sind unberechenbar geworden und orientieren sich nicht mehr an Arbeitsprozessen, sondern auf das äußere Bild, um attraktiv zu wirken. Stress entsteht, so Sennett, nicht allein durch die Konkurrenz, sondern auch dadurch, dass die Grenzen zwischen Kollegen und Konkurrenten nicht mehr eindeutig zu bestimmen sind (Vgl. Sennett: S.
45f.).
9 Soziale Distanz zeigt sich für Sennett vor allem in der Rolle der Berater: Sie demonstrieren die Macht der Führung und erfüllen deren negativen Aufgaben, ohne das die eigentliche Macht greifbar da ist (vgl. Sennett: S. 47f.).
10 Arbeitsidentität bedeutet hier „weniger die Frage, wer man ist, als: wohin man gehört“ (Sennett: S. 59).
5
Somit bedeutet „die Fragmentierung der Großinstitutionen (..) für viele auch eine Fragmentierung ihres Lebens“ (ebd.: S. 8): Die Loslösung der Bürokratie führte zur Loslösung der klaren Strukturen der Lebensplanung geprägt durch Desorientierung und häufigem Wechsel von Arbeitsort und -platz (vgl. ebd.: S. 8).
2.2 Das Gespenst der Nutzlosigkeit
Sennett identifiziert in verschiedenen Zeiten oder Formen der Wirtschaft bei unterschiedlichen Akteuren, aus unterschiedlichen Gründen Nutzlosigkeitsgefühle 11 . Sennett führt drei Gründe an, die die Angst vor dem Gespenst der Nutzlosigkeit im neuen Kapitalismus verstärken: Globalisierung, Automatisierung und das Alter. Wie schon oben beschrieben sind die Institutionen im neuen Kapitalismus losgelöst von allen Grenzen. Diese Globalisierung 12 wirkt sich auch auf das Angebot der Arbeitskräfte aus. In anderen Ländern wird qualifizierte Arbeit zu geringeren Löhnen angeboten, was einen Verbleib der Unternehmen in den Hochlohnländern unwahrscheinlich macht. Die Konkurrenz um Qualifikation und Motivation kann in den westlichen Ländern nicht gewonnen werden, was die Angst der Nutzlosigkeit verstärkt (vgl. ebd.: S. 73). Wie ebenfalls schon beschrieben, hat der Mensch im neuen Kapitalismus Angst hinter der Maschine zurückzubleiben. Automatisierung bietet die gewünschte Flexibilitäts-und Produktivitätssteigerung und dies nicht nur im handwerklichen Bereich, sondern auch in Verwaltung und Dienstleistungen (vgl. ebd.: S. 75f.). Dies bedeutet, dass Arbeitnehmer „heute tatsächlich dem Gespenst der durch Automatisierung herbeigeführten Nutzlosigkeit“ (ebd.: S. 75) gegenüberstehen.
Als neuen Grund für das Entstehen des Gespenstes der Nutzlosigkeit nennt Sennett den Umgang mit dem Alter.
11 Sennett drückt das Nutzlosigkeitsgefühl immer mit den Worten Gespenst der Nutzlosigkeit aus. Die Formulierung als Gespenst zeigt, dass das Nutzlosigkeitsgefühl ungreifbar und nicht genau definierbar ist. Es ist aber als permanente Angst in den Köpfen der Menschen vorhanden und somit in ihren Handlungen verdeckt präsent. Er definiert das Moment der Angstauslösung mit der ständigen indirekten Frage: „Wie kann man in den Augen anderer wertvoll und nützlich werden?“ (Sennett: S. 102). Sennetts Begriff der Nutzlosigkeit ist immer mit Arbeit verbunden: Wer Arbeit hat, tut etwas für die Gesellschaft, ist somit nützlich für sie. Doch, so zeigt Sennett mit Blick auf die Geschichte, ist wirtschaftliche Entwicklung auch immer eng verbunden mit einer Verknappung der benötigten Arbeitsplätze. Die Menschen zogen vom Land in die Städte, weil es dort keine Arbeit mehr gab. Doch auch die Fabriken könnten nicht allen, vor allem den ungelernten, gering qualifizierten Arbeitssuchenden einen Arbeitsplatz bieten, zumal technische Entwicklungen den Bedarf nochmals verringerten. Der Ausweg aus dieser Nutzlosigkeit wurde daraufhin in der Bildung gesehen. Doch zeigt die heutige Wissensgesellschaft, dass auch Bildung kein Garant für sichere Arbeit ist. Auch die Wissensgesellschaft braucht immer weniger Arbeitskräfte (vgl. Sennett: S. 70f.).
12 „Der Begriff ‚Globalisierung’ bezeichnet unter anderem die Wahrnehmung, dass die Ausgangspunkte menschlicher Energie sich verlagern und die Menschen in der bereits entwickelten Welt deshalb möglicherweise den Anschluss verlieren“ (Sennett: S. 74).
6
Arbeit zitieren:
Melanie Weyer, 2008, Die Nutzlosigkeit des Alters (?) , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Melanie Weyer's Text Die Nutzlosigkeit des Alters (?) ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Melanie Weyer hat den Text Die Nutzlosigkeit des Alters (?) veröffentlicht
Melanie Weyer hat einen neuen Text hochgeladen
Pathophysiology: Functional Alterations in Human Health Plus Liveadvis...
Carie A. Braun, Cindy Anderson
0 Kommentare