- an den Messeständen ihre “Mathematik an den Mann” bringen, d.h. die “Messeteams” haben am eigenen Stand Expertenstatus, dürfen am Stand beraten und aktiv für ihr “Produkt” werben.
- ihre Arbeitsform (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit) selbst bestimmen, um möglichst maximalen Lernzuwachs durch individuelle Lernverfahren zu erfahren. C. Methodische Entscheidungen: Vorteile “Messe” (Lernbuffet/Ralley) für diese Zielgruppe
- Freie Zeiteinteilung, da Konzentrationsphasen unterschiedlich lang sind und manchmal Unterrichtszeiten mit anderen Terminen nicht vereinbart werden können.
- Offene Sozialformen, da Studierendengruppen unterschiedlich gut zusammenarbeiten.
- Offenes Lernangebot, da unterschiedliches Vorwissen und Wissenslücken bestehen
- Berücksichtigen individueller Lerntypen durch differenziertes Beratungsangebot
- Handlungs- und lernerorientiert durch die redaktionelle Vorarbeit in den Lernergruppen (Prinzip: Lernen durch Lehren) D. Didaktische Entscheidungen
Verbindliche Themen in Kolleg und Abendgymnasium werden in den Fachkonferenzen beschlossen, d.h. in diesem Wintersemester wurden in der E 1 in den Mengen N (Natürliche Zahlen), Z (Ganze Zahlen) und Q (Rationale Zahlen) Rechnen mit Bruchzahlen, Terme, Potenzen und lineare Gleichungen thematisiert und erarbeitet. Die beiden verpflichtenden Klausuren sind bereits geschrieben. Im Neuen Jahr wird der Zahlenraum auf die Reellen Zahlen R erweitert und es werden Kenntnisse zu Quadratwurzeln und quadratischen Funktionen erweitert, bevor in der E 2 im nächsten Semester die Funktionen allgemein vertieft behandelt werden.
Die Gleichsetzungs-, Einsetzungs- und Additionsverfahren sind im Zusammenhang mit linearen Gleichungen und Gleichungssystemen bereits thematisiert und angewandt worden. Bewegungsprobleme (Fahrzeuge km/h) und deren Darstellung im Koordinatensystem haben
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zu interessanten Diskussionen und kreativen Lösungsansätzen geführt. Die in dieser Stufe eingeführten Grundlagen sind wesentlich für die Mathematik der Hauptphase und sollen daher gefestigt und im Klassenraum dokumentiert werden. II. Verlaufsplanung: Phase(Zeit) Handlungsschritte (Kommentar/Alternativen)
Erarbeitungsphase:
(30 min)
Ergebnissicherung:
(5 min)
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------(Ausblick: Rückgabe - Nachbereitung/Reflektion/Dokumentation - Weihnachten)
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Arbeit zitieren:
M. A. Jutta Mahlke, 2002, Unterrichtskurzentwurf: Besuch der Messe NZQ Halle E 1, München, GRIN Verlag GmbH
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