1 Einleitung
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 5
1.1 DEFINITION KOOPERATION 6
1.2 F E-KOOPERATIONEN 6
2 GRÜNDE FÜR EINE F E-KOOPERATION 6
2.1 VERÄNDERTE WETTBEWERBSSITUATION 6
2.2 ERHÖHTE FLEXIBILITÄT 7
2.3 BEDÜRFNISSE INNERHALB DES UNTERNEHMENS 7
2.4 INTER-N ODER EXTERN? 7
2.5 VOR- UND NACHTEILE VON KOOPERATIONEN 7
3 ARTEN VON KOOPERATIONEN 8
3.1 HORIZONTALE KOOPERATION 8
3.2 VERTIKALE KOOPERATION 8
3.3 LATERALE KOOPERATION 9
3.4 ADDITIVE KOOPERATION 9
3.5 SYNERGETISCHE KOOPERATION 9
3.6 RISIKEN VON KOOPERATIONEN 9
3.7 TEILBEREICHE DER FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG 10
4 PHASEN DER KOOPERATION 11
4.1 INITIALENTSCHEIDUNG 12
4.2 PARTNERAUSWAHL GEWINNUNG 12
4.3 KONFIGURATION 13
4.3.1 Wahl der Rechtsform 15
4.3.2 Joint-Venture 16
4.4 DURCHFÜHRUNG 16
4.5 BEENDIGUNG 17
5 KURZES FALLBEISPIEL 18
5.1 GRUND FÜR EINE F E-KOOPERATION 18
6 LITERATURVERZEICHNIS 20
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1 Einleitung
Abbildungsverzeichnis
ABBILDUNG 2 1 ZIELE EINER F E KOOPERATION 6
ABBILDUNG 3 1 HORIZONTALE KOOPERATION 8
ABBILDUNG 3 2 VERTIKALE KOOPERATION 8
ABBILDUNG 3 3 STUFEN DER KOOPERATION PRA06 S 18 11
ABBILDUNG 4 1 KOOPERATIONSPHASEN 11
ABBILDUNG 4 2 RESSOURCENZUORDNUNG 15
ABBILDUNG 4 3 STRUKTUR JOINT-VENTURE 16
ABBILDUNG 5 1 KOOPERATIONSPROBLEME 19
Tabellenverzeichnis
TABELLE 1 RISIKEN EINER KOOPERATION 10
TABELLE 2 KOOPERATIONSFORMEN IN DER LITERATUR PFE03 S 29 14
TABELLE 3 KOOPERATIONSFORMEN IM RAHMEN EINER FUE-KOOPERATION 16
TABELLE 4 GEGENÜBERSTELLUNG DER FIRMENPROFILE 18
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Ehrenwörtliche Erklärung
Hiermit erkläre ich, dass die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt wurde.
Alle Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlichten oder nicht veröffentlichten Schriften entnommen wurden, sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit hat in gleicher oder ähnlicher Form noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegen.
Christoph Maute
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1 Einleitung
Innovationen können für eine starke Position im Wettbewerb sorgen. Viele Unternehmen bauen auf diesen Motor für den unternehmerischen Erfolg. Einige Firmen die diese Strategie als Firmenphilosophie erfolgreich verfolgen sind:
• Porsche
• Daimler
• Puma
• Samsung
Diese Firmen sind nicht grundlos seit Jahrzehnten erfolgreich. Aber innovative Produkte erfordern auch eine große Investitionsbereitschaft und gute Kontakte. Unter heutigen wirtschaftlichen Bedingungen, scheint der Trend daher zur Beschaffung externer Technologien und Wissen zu tendieren, wie die steigende Anzahl an Kooperationen zeigt.
Eine typische Ausbildung von Kooperationen bezieht sich auf den Bereich Forschung und Entwicklung (F&E). Als besonders prägnantes und erfolgreiches Beispiel kann hier die Kooperation zwischen einem Pharmaunternehmen und Biotechnologieunternehmen aufgeführt werden. Hier gilt der Leitsatz: „Das Wissen der Biotechnologiefirmen über ihre Partner führt zu einer besseren Ausrichtung der technologischen Fähigkeiten der Biotechnologieunternehmen auf die Bedürfnisse der Pharmaunternehmen und somit zu einem höheren Kooperationserfolg.“ 1
Besonders die Kompetenzen seitens des Biotechnologieunternehmens sind für den Erfolg ausschlaggebend.
Einige Zahlen zu dem weltweit größten Pharmaunternehmen (Pfizer Inc.)
• $52,5 Mrd. Umsatz
• $8 Mrd. in F&E
• 120.000 Mitarbeiter
• davon 12.000 in der Forschung tätig
• 227 Wirkstoffe in Entwicklung, woraus deutlich weniger Produkte resultieren
Solch ein Forschungsaufwand kann heute nicht mehr nur durch interne Projekte realisiert werden, sondern muss mittels gemeinschaftlichen Projekten mit anderen Unternehmen sog. „Kooperationen“ erarbeitet werden. Dabei kann nicht nur die Entwicklung, sondern auch die Vermarktung Aufgabe beider Kooperationspartner.
„Es ist Aufgabe der Forschung, Geld in Wissen umzuwandeln. Aufgabe der Entwicklung und des Technologietransfers ist es, dieses Wissen in einen Mehrwert (ideell und materiell)
1 Vgl. C. H. Vogt Erfolg strategischer F&E-Kooperationen, 2007
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1.1 Definition Kooperation
Kooperation (Zusammenarbeit) ist, wenn selbständige Personen und/oder Organisationen aufgrund gemeinsamer Zwecke durch Verhandlungen und Abmachungen über die Erfüllung von Teilaufgaben der Beteiligten bestimmen und/oder eine Organisation in Trägerschaft zur Erfüllung dieser Teilaufgaben bilden 2
1.2 F&E-Kooperationen
In der Literatur gibt es keine einheitliche Definition dieses Begriffs. Aber zum Verständnis ein Auszug der F&E-Kooperationen grob charakterisiert:
„…Ferner sind die Investitionen der beiden Unternehmen in die zukünftige bzw. geplante gemeinschaftliche Aktivität charakteristisch.60 Eine Kooperation mit solch langfristiger und strategischer Wirkung stellen nun F&E-Kooperationen dar.“[ESK07 S.13]
2 Gründe für eine F&E-Kooperation
Unternehmen schließen sich aus unterschiedlichsten Motiven zu Kooperationen zusammen. In den folgenden Abschnitten werden einige davon erläutert. Beste Voraussetzung und Motivation für ein solches Vorhaben ist eine „Win-Win-Situation“.
2.1 Veränderte Wettbewerbssituation
Unternehmen sehen sich mit neuen Wettbewerbsanforderungen konfrontiert. Diese können bspw. durch die Globalisierung oder erhöhte Kunden- und Prozessorientierung verursacht werden. 4
2 i. A. a. Schwarz
3 Vgl. KOOPERATIONEN IN FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG, WIFI Unternehmensservice, 2008 S.7
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Arbeit zitieren:
Dipl.Ing. (FH) Christoph Maute, 2009, Entwicklungspartnerschaften, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
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