Inhaltsverzeichnis
1. Problemstellung 1
2. Historischer Hintergrund 1
2.1 Bildungssituation im 19. Jahrhundert 2
2.2 Kritik an der allgemeine Fortbildungsschule 4
3. Die Klassische Deutsche Berufsbildungstheorie 5
3.1 Berufsbildungstheorie - Entstehungsvoraussetzungen und Grundzüge 5
3.2 Georg Kerschensteiner (1854 - 1932) 5
3.2.1 Biographie 6
3.2.2 Konzepte/Reformen Georg Kerschensteiners 7
3.2.2.1 "Staatsbürgerliche Erziehung der deutschen Jugend" 7
3.2.2.2 Kerschensteiners Theorie der Arbeitsschule 8
3.2.2.3 Berufsbildung oder Allgemeinbildung 10
3.3 Eduard Spranger (1882 - 1963) 11
3.3.1 Biographie 11
3.3.2 Berufsbildung und Allgemeinbildung 12
3.4 Kerschensteiner und Spranger im Vergleich 13
4. Die Klassische Deutsche Berufsbildungstheorie in heutigem Kontext 15
4.1 Aktuelle Diskussion der Berufsbildungstheorie 15
4.2 Umsetzung an Hand eines Beispiels in der beruflichen Schule 17
5. Schlussbetrachtung 20
Literaturverzeichnis 22
ii
1. Problemstellung
Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger gehören zu den zentralen Gestalten der pädagogischen Reformbewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts die pädagogische Praxis und Theorie sowohl in Deutschland als auch weltweit nachhaltig umgestalteten. 1 Aus der historischen Notwendigkeit heraus reicht nach Georg Kerschensteiner das "Alte", d. h. die alte Bildung nicht mehr aus, das Schulsystem des 19. Jahrhunderts muss reformiert werden. Die Geschichte dieser reformpädagogischen Idee, d. h. die grundlegende Reformierung des beruflichen Schulwesens, wird immer noch als eine lineare Erfolgsgeschichte angesehen, denn die herausragenden Leistungen der beiden Pädagogen sind auch heute noch in der beruflichen Bildung, besonders im dualen System zu erkennen. Damit etablierte sich die Berufsschule als zweite Säule im dualen System der Berufsbildung und Georg Kerschensteiner ging als „Vater der Berufsschule“ 2 in die Geschichte ein.
Die Aufgabe meiner Hausarbeit soll es nun sein, die Klassische Deutsche Berufbildungstheorie, die auch als klassische Berufsbildungstheorie Kerschensteiner-Sprangerscher Prägung bezeichnet wird 3 , vom historischen Kontext her zu betrachten. Zunächst sollen die Bildungssituation und die Missstände, die vor der Reform Georg Kerschensteiners herrschen, beleuchtet werden. Des Weiteren soll der Begriff der Klassischen Deutschen Berufsbildungstheorie erläutert und die Ansichten der beiden Pädagogen Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger herausgearbeitet werden, um dann die Frage zu klären, ob die Ansätze dieser beiden Pädagogen in die heutige Zeit übertragbar sind, ob diese in den beruflichen Schulen noch Anwendung finden, bzw. inwiefern ihre entwickelte Berufsbildungstheorie darüber hinaus für die heutige und zukünftige Berufs- und Wirtschaftspädagogik insgesamt noch von Bedeutung ist. Damit soll in einem letzten Kapitel der Blick auf die heutige Situation an den berufsbildenden Schulen fallen. Kurz zusammengefasst lautet die Frage: "Wie haben sich die Ideen Georg Kerschensteiners und Eduard Sprangers entwickelt und gelten diese Ansätze heute noch?"
2. Historischer Hintergrund
Die Geschichte der reformpädagogischen Idee, d. h. die klassische deutsche Berufsbildungs-theorie, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts herauskristallisiert hatte, wird immer noch als Erfolgsgeschichte gesehen. Sie beschäftigte sich mit den damals bestehenden Gegensätzen
1 Vgl. Wehle, 1979, S. 1.
2 Stratmann, 1978, S. 57.
3 Vgl. Backes-Haase, 2001, S. 30.
1
zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung und versuchte diese zu überwinden. Entscheidenden Einfluss auf den Erfolg dieser klassischen deutschen Berufsbildungstheorie leistete jedoch die damalige Bildungssituation. Im nachfolgenden Abschnitt soll dieser historische Kontext näher beleuchtet werden.
2.1 Bildungssituation im 19. Jahrhundert
Die Wurzeln der Lehrlingsausbildung, wie wir sie in Deutschland finden, reichen bis ins Mittelalter zurück. Das von den Zünften geschaffene Ausbildungsmodell (Lehrling - Geselle -Meister) hatte sich im Spätmittelalter voll durchgesetzt, die Zünfte regelten das Lehrlingswesen und unterwarfen den jungen Menschen mit dem Eintritt in die Lehre ihrer umfassenden Lebensordnung. Von besonderer Bedeutung waren damals die Strukturvorgaben der ständischen Gesellschaft, d. h. damit war mit der Geburt und der berufsständischen Zugehörigkeit der Status jedes einzelnen bereits bestimmt. Diesen Stand, in den man hineingeboren wurde, konnte man auf Grund der bestehenden streng organisierten Herrschaftsordnung nicht verlassen und jedem Menschen wurde damit auch sein Platz in der Gesellschaft zugewiesen. 4 Dabei war die Lehrlingsausbildung bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts überwiegend von der Handwerkslehre geprägt. „In der Epoche der Aufklärung entstand bekanntlich zum ersten Mal ein Problembewusstsein dafür, dass es nicht (mehr) ausreiche, Kinder und Jugendliche in die Lebenswelt der Erwachsenen ‚hineinwachsen’ zu lassen.“ 5 Im Mittelpunkt und im Interesse der Bildungsdiskussion stand das Ideal der freien Entfaltung der Persönlichkeit des Menschen. Die ersten öffentlichen Pflichtschulen wurden errichtet, um allen Bevölkerungsgruppen eine formale Bildung zu gewährleisten.
Ausgehend davon wird der Allgemeinbildung ein höherer Bildungswert als der Berufsbildung zugesprochen und die Ansicht wird vertreten, dass die wahre Menschenbildung ausschließlich über die Allgemeinbildung erfolgt. Damit soll deutlich werden, dass eine Spezialbildung für einen Beruf erst dann vorgenommen werden kann, wenn bereits eine reine allgemeine Bildung betrieben wurde. 6 Nach den Gedanken von Wilhelm von Humboldt (1767 - 1835) vollzog sich Bildung zu dieser Zeit im Elementarunterricht, dann im Schulunterricht und zuletzt im Universitätsunterricht. Diese drei Stufen müssen als Zusammenhang betrachtet werden, denn jede vorausgehende Stufe ist notwendige Grundlage für die folgende Stufe. 7 „Die
4 Vgl. Zabeck, 1983, S. 32.
5 Lange et al., 2001, S. 12.
6 Vgl. Schelten, 2000, S. 1.
7 Vgl. Blättner, 1980, S. 179-184.
2
Volksbildung ist die Basis aller Bildung überhaupt.“ 8 Mit dieser nun eingeleiteten Schulre-form entstand zu Beginn des 19. Jahrhunderts die allgemeine Volksschule, die allen Bürgern die Möglichkeit einräumte, zumindest Unterricht in den allgemeinen und elementaren Fächern wie Lesen, Schreiben und Rechnen zu erhalten. 9 „Der Staat sicherte nun die finanzielle Seite der Schulen, führte den Schulzwang ein, verbot auch die Kinderarbeit und legte die inhaltlichen Richtlinien fest.“ 10 Nach vierjähriger Volksschulzeit traten die meisten Absolventen bereits im Alter von 14 Jahren in eine Ausbildung im Betrieb ein. Da die Volksschule nun hauptsächlich auf die Allgemeinbildung ausgerichtet war, entstanden im Gewerbe und in der Industrie die Forderungen nach Wissensvermittlung, deren Zentrum auf der beruflichen Komponente von Wissen lag. 11
Im Zusammenhang mit der zunehmenden Industrialisierung und unter dem Einfluss des Wirtschaftsliberalismus lösten sich die Zünfte auf und die Lehrlingsausbildung im Handwerk im 19. Jahrhundert geriet in eine tiefe Krise, d. h. die Struktur des Handwerks unterlag einem drastischen Wandel. 12 Das Handwerk sah sich bei der Ausbildung von Nachwuchskräften gefährdet, da die Zünfte aufgelöst und die Gewerbefreiheit eingeführt wurde. Auch wurde die Ausbildung vernachlässigt, da die Erziehung zu einer möglichst großen und prompten Arbeitsleistung aufgrund der Industrialisierung im Vordergrund stand. Mit dem Eintritt in die Fabriken erhofften sich nahezu alle Jugendlichen eine finanzielle Besserstellung. Damit nun auch berufliche Inhalte in den Schulen behandelt werden konnten, benötigte man eine Institution, die an die vermittelten Kenntnisse der Volksschule anknüpft und nicht nur den Volksschulstoff wiederholt, wie es die damaligen Sonntagsschulen taten, welche die Jugendlichen zunächst abends und an Sonntagen, d. h. außerhalb der Arbeitszeit besuchten. 13 Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden dann die Fortbildungsschulen, die auf die Volksschule aufbauen sollten und deren Besuch nicht verpflichtend war, gegründet, mit dem Ziel den Erziehungseinfluss nach der Volksschule weiterzuführen und die Erziehungslücke zwischen Volksschule und Militärdienst zu schließen. Diese Erziehungslücke entstand dadurch, dass die Jugendlichen die Volksschule mit 14 Jahren verließen und mit 18 Jahren direkt in den Militärdienst eintraten. Mit der Einführung der allgemeinen Fortbildungsschulen erhoffte man sich eine bessere Integration der Jugendlichen in den bürgerlichen Nationalstaat und die Bewahrung vor einem Sozialisationsdefizit. Aber auch die allgemeine Fortbildungsschule wurde als Er-
8 Blättner,1980, S. 181.
9 Vgl. Gonon, 1992, S. 151.
10 Ebenda, S. 151/152.
11 Vgl. ebenda, S. 154.
12 Vgl. Greinert, 1992, S. 17-20.
13 Vgl. Gonon, 1992, S. 154.
3
gänzung bzw. Wiederholung des Volksschulstoffs angesehen und berufliches Wissen konnte immer noch nicht vermittelt werden. 14
2.2 Kritik an der allgemeine Fortbildungsschule
Kerschensteiner beschreibt die allgemeine Fortbildungsschule damals folgendermaßen: Sie „war den Schülern gleichgültig, den Meistern lästig, den Lehrern ein Gegenstand vergeblicher Liebesmühe. Alles war froh, wenn mit vollendetem 16. Lebensjahre der Tag der Entlassung kam“ 15 . Alle Betroffenen dieser Fortbildungsschule, sowohl Jugendliche als auch Meister und Lehrer nahmen sie als unumgängliches Übel hin und standen ihr desinteressiert und ablehnend gegenüber. Die Jugendlichen konnten sich kaum weiterqualifizieren, denn es fehlte ihnen der Bezug zu den Inhalten, die sie zu vermitteln versuchte. Die Meister sahen die dort zu verbringende Zeit als vergeudet, da die Jugendlichen keineswegs etwas Nützliches lernten und den Meistern fehlten die Arbeitskräfte, während diese die Fortbildungsschule besuchten, d. h. die Jugendlichen leisteten keine Arbeit. Für die Lehrer bedeutete dies nur mehr Auf-wand, zusätzlich zu ihrer Tätigkeit an den Volksschulen, denn es gab kein zusätzliches, weitergebildetes Lehrerpersonal. Auch verloren die Lehrer jeglichen Eifer an ihrer Arbeit, da die unmotivierten Schüler nur geringe Beteiligung am Unterricht zeigten. 16 Darüber hinaus kamen noch schlechtes Ansehen in Gesellschaft und Wirtschaft hinzu und weitere negative materielle und organisatorische Bedingungen, d. h. es gab kaum spezifische Lehrmittel, keine eigenständige Lehrerausbildung, keine ausgereiften didaktischen Konzepte und zu wenige Schulräume, in denen Unterricht gehalten werden konnte. 17 Ursache für diese Defizite war, so Lipsmeier, „das Fehlen einer eigenen Lehrplan- und Bildungstheorie“ 18 . Diese Missstände erkannte der damalige Münchener Stadtschulrat Georg Kerschensteiner und hatte nun den Auftrag diese allgemeine Fortbildungsschule zu reformieren. 19 Mit dieser Reform forderte er eine didaktisch orientierte Pflichtschule, die die Erziehung zu Arbeit und Beruf als Medium zur politischen Erziehung der Jugend für den bürgerlichen Nationalstaat setzen sollte. Dies war die Geburtsstunde der Berufsschule. Im nachfolgenden soll nun auf diese Reformierung näher eingegangen werden.
14 Vgl. Blankertz, 1969, S. 128.
15 Kerschensteiner, 1954, S. 121.
16 Vgl. Müllges, 1967, S. 14.
17 Vgl. Lipsmeier, 1978, S. 18.
18 Ebenda, S. 18.
19 Vgl. ebenda, S. 19.
4
3. Die Klassische Deutsche Berufsbildungstheorie
„Die (klassische) ’Berufsbildungstheorie’ entstand als erste berufs- und wirtschaftspädagogische Denkschule am Beginn des 20. Jahrhunderts und prägte das Selbstbild der Disziplin bis zum Ende der ersten beiden Nachkriegsjahrzehnte.“ 20 Die Werke Georg Kerschensteiners und Eduard Sprangers bilden zusammen die klassische Berufsbildungstheorie, die „unterstellt, daß es möglich sei, die Ausformung aller Anlagen des Einzelmenschen mit den an ihn gestellten beruflichen Anforderungen zu harmonisieren.“ 21 Einige dieser wichtigen Schriften sollen nachstehend näher betrachtet werden.
3.1 Berufsbildungstheorie - Entstehungsvoraussetzungen und Grundzüge
Die Voraussetzungen der Entstehung der Berufsbildungstheorie sind ideen-, mentalitäts- und sozialgeschichtlicher Natur. Ideengeschichtlich entwickelte sich die Berufsbildungstheorie seit dem Zeitalter der Aufklärung und zwar im Kontext der Bildungstheorie. Die berufliche Tätigkeit spielte im Bildungsprozess des Menschen eine immer wichtigere Rolle. Aus mentalitätsgeschichtlicher Sicht wirkte sich die damalige strukturelle Abwertung der beruflichen Bildung negativ auf die weitere gesellschaftliche Beurteilung ihrer Anerkennung aus. Die Thematisierung von Fragen zur beruflichen Bildung erfolgte nur noch unter den Präferenzen des politischen Systems, des Beschäftigungssystems und einzelner Umweltsysteme. Als sozialgeschichtliche Voraussetzungen können die in der Gesellschaft entstehenden starken sozialen Gegensätze genannt werden, wie die Unzufriedenheit mit der allgemeinen orientierten Fortbildungsschule und die zunehmenden Defizite im Bildungs- und Sozialisationsprozess der Jugendlichen. 22
Nicht alle Vertreter der klassischen Berufsbildungstheorie reagieren gleich auf die dargestellten Entstehungsvoraussetzungen. Um die Grundzüge der Berufsbildungstheorie nun aufzuzeigen, muss zwischen Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger unterschieden werden.
3.2 Georg Kerschensteiner (1854 - 1932)
Georg Kerschensteiner ist einer der bekanntesten Pädagogen unseres Jahrhunderts. Er „war das Schaufenster der deutschen Reformpädagogik.“ 23 Auf der einen Seite erhielt er sehr starke Kritik, aber andererseits gebührte ihm auch große Anerkennung für das, was er geschaffen
20 Backes-Haase, 2001, S. 22.
21 Zabeck, 1974, S. 47.
22 Vgl. Backes-Haase, 2001, S. 23-26.
23 Wilhelm, 1979, S. 105.
5
Arbeit zitieren:
Dipl.-Hdl. Erna Müller, 2007, Didaktik in historischer Perspektive:, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Wohlfahrtsstaaten im 21. Jahrhundert oder "Warum Esping-Andersen ...
Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung
Referat (Ausarbeitung), 22 Seiten
Employer Branding - Die Arbeitgebermarke aus institutionenökonomischer...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 24 Seiten
Eine Untersuchung von Einflussgrößen der Lernmotivation anhand von vie...
Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung
Seminararbeit, 30 Seiten
Zur Entwicklung der Berufpädagogik im Nationalsozialismus
Pädagogik - Geschichte der Päd.
Seminararbeit, 30 Seiten
Georg Kerschensteiner und Eduard Spranger - Konfliktlinien in der Beru...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Seminararbeit, 19 Seiten
ADS/ADHS - ungezogen oder einfach nur unerkannt? Beschreibung und mögl...
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Hausarbeit, 23 Seiten
Intrinsische und extrinsische Motivation
Pädagogik - Pädagogische Psychologie
Seminararbeit, 14 Seiten
Die Wiedererinnerungslehre von Platon bezogen auf den Dialog Menon
Philosophie - Philosophie der Antike
Hausarbeit, 16 Seiten
Antiautoritäre Erziehung - Das Leben und Schaffen Alexander S. Neills ...
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Hausarbeit, 18 Seiten
Das Flow Erlebnis - Mihaly Csikszentmihaly (1975)
Psychologie - Allgemeine Psychologie
Referat (Ausarbeitung), 16 Seiten
Der Bildungsbegriff bei Eduard Spranger
Pädagogik - Erwachsenenbildung
Hausarbeit (Hauptseminar), 17 Seiten
Analyse der aktuellen strukturellen sozio-ökonomischen Trends und dere...
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik
Seminararbeit, 18 Seiten
Feministische Kritik an Gosta Esping-Andersen-zwischen Neuorientierung...
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit (Hauptseminar), 19 Seiten
Erna Müller's Text Didaktik in historischer Perspektive: ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Erna Müller hat den Text Didaktik in historischer Perspektive: veröffentlicht
Erna Müller hat einen neuen Text hochgeladen
Methoden Historischen Lernens
Thomas Lange, Thomas Lux, Ulrich Mayer, Hans-Jürgen Pandel, Gerhard Schneider, Bernd Schönemann
Didaktik - Modelle und Konzepte beruflicher Bildung
Orientierungsleistungen für di...
Reinhold Nickolaus
Kritische Perspektiven: "Turns", Trends und Theorien
Michael Gubo, Martin Kypta, Florian Öchsner
Perspektiven für pädagogisches Handeln
Eine Einführung in Erziehungsw...
Elke Nyssen, Bärbel Schön
Boomwhackers im Kreis Das DrumCircle-Konzept mit Boomwhackers
Das DrumCircle-Konzept mit Boo...
Andreas von Hoff
0 Kommentare