Konfrontation von Judentum und Feminismus verursacht, sondern durch viele andere Faktoren. Dies lässt sich erkennen, wenn man bereit ist, die Perspektive zu wechseln. Einen solchen Perspektivenwechsel möchte ich heute mit Ihnen gemeinsam vornehmen.
Mein Vortrag wird sich in folgende Punkte gliedern:
1. Wer war Bertha Pappenheim? (Was sagen heutige Stimmen über sie). 2. Die Verbindung von Judentum und Feminismus
3. Jüdisch-feministisches Denken bei Bertha Pappenheim, dargestellt anhand ihrer Schriften. 4. Reaktionen auf ihr jüdisch-feministisches Denken und Wirken. 5. Perspektivenwechsel.
1. Wer war Bertha Pappenheim? Heutige Stimmen
Bertha Pappenheim starb 1936. Heute nach mehr als 60 Jahren beschäftigen sich mit ihrem Leben, Werk und Denken noch immer Frauen und Männer, Psychologen und Historikerinnen, Christen und Jüdinnen. Viele, die über sie forschten, versuchten auch, ihre Persönlichkeit in Worte zu fassen, so zum Beispiel:
PNINA NAVE LEVINSON (jüdische Theologin, 1989):
"Viele verehrten die charmante, schöne, geistvolle Frau; mindestens ebenso viele fürchteten ihre scharfe Zunge, ihren Einsatz und ihre Dominanz." 1
SIBYLLE DUDA (Feministin und Erziehungswissenschaftlerin in Hannover, 1992): "Sie sei streng, unbeugsam, schroff, herb und männlich im Auftreten gewesen, aber auch, vor allem im Umgang mit Kindern, voller Milde, Nachsicht, Wärme, tiefer Güte und Zärtlichkeit." 2
SALLY PRIESAND (Rabinerin, 1975) schildert Bertha Pappenheim wie folgt:
HELGA HEUBACH (Bertha Pappenheim-Forscherin, 1986):
"Bertha Pappenheim, die wohl bedeutendste Frau der jüdischen Frauenbewegung im damaligen Europa und Amerika, ist heute immer noch
2
eine der unbekanntesten Jüdinnen in Deutschland. Bekannt wurde sie jedoch in Fachkreisen durch etwas, wovon sie selbst nie sprach. Durch ihre Erkrankung als junges Mädchen in den Jahren 1880 bis 1882. [...] Sie war die berühmte Anna O." 4
Wer war diese Frau, die gefürchtet und verehrt wurde? Die als herb und gütig beschrieben wurde? Die bedeutend war und doch unbekannt blieb? Die in ihrer Jugend psychisch erkrankte und als Erwachsene eine engagierte jüdische Frauenrechtlerin war? Was hatte sie zur jüdischen Feministin gemacht? Welche Umstände haben sie bewogen, Judentum und Feminismus miteinander zu verbinden?
Um Antwort auf diese Fragen zu geben, werde ich zunächst auf Bertha Pappenheims Leben eingehen und danach auf die politisch gesellschaftlichen Bedingungen ihrer Zeit.
Bertha Pappenheim wurde am 27. Februar 1859 in Wien geboren. Ihr Vater, Siegmund Pappenheim, war Kaufmann und stammte aus einer jüdisch-orthodoxen Familie in Pressburg (Ungarn). Ihre Mutter, Recha Goldschmidt, kam aus einem sehr angesehenen und reichen Hause in Frankfurt am Main.
Nach ihren eigenen Worten führte Bertha Pappenheim das typische Leben einer "höheren Tochter". Ihre Familie beschrieb sie als streng jüdisch und bürgerlich. Das bedeutete, da sie wie andere jüdische und christliche Mädchen des Bürgertums nach einer acht- bis neunjährigen Schulbildung zu Hause blieb und ihre Zeit mit Handarbeiten, Musik und Geselligkeiten verbrachte. 5 Darüber hinaus können wir vermuten, dass sie als Tochter eines jüdisch-orthodoxen Hauses neben den damals üblichen häuslichen Beschäftigungen auch die Führung einer koscheren Haushaltes lernte. Auch können wir davon ausgehen, da sie von klein auf mit dem jüdischen Festkalender, dessen Feiertage, Bedeutung und Besonderheiten vertraut war. Ihre spätere soziale Tätigkeit als Leiterin eines Heimes für ledige Mütter zeugt davon. Dort feierte sie mit ihren Schützlingen den Schabbat, die jüdischen Feiertage, und sie sorgte für eine rituelle Haushaltsführung. 6
Im Alter von 21 Jahren (1880) erkrankte Bertha Pappenheim an physischen und psychischen Störungen. Anderthalb Jahre war sie deshalb bei dem Wiener Arzt Josef Breuer, einem Freund von S. Freud, in Behandlung. Danach folgten bis 1888 verschiedene Sanatoriumsaufenthalte. 7 Es gibt eine sehr umfangreiche Literatur zu dieser Phase im Leben Bertha Pappenheims, auf die ich hier aber nicht näher eingehen will. 8
3
Als Bertha Pappenheim im Jahre 1888 gemeinsam mit ihrer Mutter nach Frankfurt am Main zog, erhielt sie vermutlich aus dem Kreis ihrer Verwandtschaft die ersten Kontakte und Anregungen für ein soziales Engagement in der jüdischen Gemeinde. 9 Sie gründete einen jüdischen Kindergarten, gab Schulmädchen und berufstätigen Frauen kostenlosen Nähunterricht und übernahm 1895 die Stellung der Heimleiterin eines jüdischen Mädchenwaisenhauses. Zusätzlich arbeitete sie im städtischen Armenamt mit. 10 Hier - und vielleicht auch bei ihrer Mitarbeit der israelitischen Suppenküche - wurde sie zunehmend mit der Notlage der osteuropäischen Juden konfrontiert. Aufgrund zaristischer Pogrome Ende des 19. Jahrhunderts und aufgrund wachsender Armut unter den Juden Galiziens und Weißrusslands flüchteten viele Juden nach Deutschland und suchten Hilfe bei den jüdischen Wohltätigkeitsorganisationen. Mit diesem Flüchtlingsstrom hatte auch ein florierender Mädchenhandel eingesetzt, der von jüdischen und nichtjüdischen Händlern betrieben wurde. 11 Erschüttert von der Armut der Flüchtlinge und empört über das Schicksal von Prostituierten, regte Bertha Pappenheim die Gründung vieler sozialer Einrichtungen an: 1902 entstand der Verein Weibliche Fürsorge, der sich um Not leidende Familien und Einzelpersonen kümmerte. Er konnte im Laufe der Jahre seine sozialen Tätigkeiten ausdehnen und sogar Sendboten als Kindergärtnerinnen und Krankenpflegerinnen nach Osteuropa schicken. 12
1904 rief sie den Jüdischen Frauenbund (= JFB) ins Leben, der sich als überregionale jüdische Frauenorganisation in Deutschland unter anderem für die Bekämpfung des Mädchenhandels einsetzte. 13
1907 eröffnete der Jüdische Frauenbund auf Bertha Pappenheims Veranlassung hin das Heim Neu-Isenburg für ledige Mütter, dessen Leitung hatte sie bis zu ihrem Tode im Jahre 1936 inne. Hier setzte sie ihre wichtigsten Ideen und Ziele im Blick auf Mädchen- und Frauenschutz um. Dabei war es ihr sehr wichtig, bei allen Heimbewohnerinnen durch das gemeinsame Miteinander-Leben und durch das Feiern der jüdischen Feste eine Sehnsucht nach der jüdischen Gemeinschaft und Familie zu wecken. 14
Bertha Pappenheim war auch schriftstellerisch tätig. Sie übersetzte jüdische Frauenliteratur aus dem Jiddischen ins Hochdeutsch. 15 Ihr Ziel war es, durch die Übersetzung jüdischen Frauen ihre verloren gegangene Geschichte und Tradition zurückzugeben. 16 1936 wurden von ihr erstmalig Gebete veröffentlicht. In ihnen zeichnet sie ein Gottesbild, das vollkommen in Übereinstimmung steht mit dem jüdischen Glaubensbekenntnis. Sehr oft bezeichnet sie in ihren Gebeten Gott als die Quelle der Kraft für ihr Lebe und für die Zeiten der Schwäche und Krankheit. 17
4
Während des Ersten Weltkrieges arbeitete Bertha Pappenheim in der jüdischen Armenpflege. Sie war auch Mitglied im Nationalen Frauendienst, der gleich zu Beginn des Krieges vom Bund Deutscher Frauenvereine organisiert worden war. 18 Nach dem Krieg setzte sie sich gemeinsam mit den Mitgliedern des JFB für das aktive und passive Frauenwahlrecht in der jüdischen Gemeinde ein. 19 Auch ihren Kampf gegen den Mädchenhandel nahm sie unvermindert wieder auf. Sie reiste nach England und Polen, um soziale Einrichtungen für jüdische Frauen und Mädchen zu besichtigen, und sie beteiligte sich bis 1930 an internationalen Kongressen, die sich mit dem Problem des Mädchenhandels beschäftigten. 20 Im Sommer 1935 wurde Bertha Pappenheim an einem Tumor operiert. Trotz ihres schlechten gesundheitlichen Zustandes wurde sie im Januar 1936 zu einem Verhör der Gestapo in Offenbach vorgeladen. Eine Schülerin ihres Heimes in Neu-Isenburg hatte sich verächtlich über Hitler geäußert. Nach diesem Verhör verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand sehr. Bertha Pappenheim konnte das Bett nicht mehr verlassen und starb am 28. Mai 1936. 21 Diese hier nur in Kürze dargestellten Stationen und Daten aus ihrem Leben machen meines Erachtens bereits deutlich, dass Bertha Pappenheim eine tiefreligiöse Frau war. Doch was führte sie zur Frauenbewegung und damit zu einem feministischen Denken?
2. Die Verbindung von Judentum und Feminismus
Durch ihre umfangreiche Sozialarbeit hatte Bertha Pappenheim einen sehr genauen Einblick in das Elend und die Ungerechtigkeiten, die Jüdinnen zugefügt wurden, erhalten. Ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn 22 und ihre Verbundenheit mit den ethischen Grundsätzen des Judentums 23 drängten sie, die Not zu lindern und Veränderungen herbeizuführen. Sicherlich war ihr Blick für die sozialen Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen auch geschärft worden durch die Veröffentlichungen und Veranstaltungen der deutschen Frauenbewegung. Nach Aussagen ihrer Biographinnen soll Bertha Pappenheim Helene Lange sehr geschätzt und bewundert haben. Helene Lange hatte 1890 den Allgemeinen Deutschen Lehrerinnenverein gegründet und war viele Jahre Vorstandsmitglied des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins gewesen. Auch die von Helene Lange herausgegebene Zeitschrift Die Frau soll Bertha Pappenheim gelesen haben. 24 So können wir also davon ausgehen, dass ihr die emanzipatorischen Forderungen und Grundsätze der allgemeinen bürgerlichen Frauenbewegung bekannt waren und ihr als Anregung und Maßstab gedient haben. Aus vielen Äußerungen Bertha Pappenheims geht hervor, dass es ihr wichtig war, jüdische Frauen zu ihrer Religion und Tradition zurückzuführen. 25 In der Zeit der Emanzipation und
5
Assimilation hofften viele Juden und Jüdinnen, nach der bürgerlichen Gleichberechtigung auch die gesellschaftliche Gleichstellung zu erhalten. Viele von ihnen waren bereit, hierfür ihre jüdische Identität ganz oder teilweise aufzugeben. Sie ließen sich taufen, gingen eine Ehe mit einem christlichen Partner/Partnerin ein und engagierten sich in überkonfessionellen Organisationen. Doch die erstrebte soziale Anerkennung blieb aus. Denn die Assimilation hing weniger vom Willen der deutschen Juden und Jüdinnen ab als vielmehr von der Akzeptanzbereitschaft der anderen Deutschen. Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts begegneten jüdische Frauen und Männer zunehmend judenfeindlichen Äußerungen und Angriffen von Seiten der Antisemiten und einem starken Assimilationsdruck auf Seiten der Liberalen. 26 Selbst in den interkonfessionellen Organisationen der deutschen Frauenbewegung machten sich diese beiden Abwehrstrategien bemerkbar. Viele Beispiele belegen, dass die jüdischen Mitglieder der allgemeinen Frauenbewegung häufig ignoriert und als Jüdinnen abgelehnt und ausgegrenzt wurden. Jüdische Frauenrechtlerinnen fühlten sich innerhalb der Frauenbewegung immer als die Anderen, als die, die ihre Tüchtigkeit erst unter Beweis stellen mussten. Ihre Mitarbeit war in den interkonfessionellen Frauengruppen erwünscht, aber ihre jüdische Identität sollten sie zuhause lassen oder am besten ganz aufgeben. 27
Diese beiden Kräfte Assimilationsdruck und Antisemitismus hatten zur Folge, dass viele Juden und Jüdinnen auf dem Weg der Assimilation halt machten, sich ihrer Herkunft besannen und zu ihren jüdischen Wurzeln zurückkehrten. Für Bertha Pappenheim war dies der Anlass, für Frauen einen Ort zu schaffen, wo sie ihre jüdische Tradition neu kennen lernen und leben konnten. Und es bedeutete für sie notwendigerweise auch, jüdische Religion in ihrer praktischen und theoretischen Ausformung so zu verändern, dass Frauen die Möglichkeit erhielten, sich dort als gleichberechtigte und wertvolle Mitglieder einzubringen. 28
3. Ihr jüdisch-feministisches Denken. Dargestellt anhand ihrer Schriften.
Bevor ich jetzt auf Bertha Pappenheims jüdisch-feministisches Denken eingehen werde, möchte ich zwei Bemerkungen vorausschicken - Bemerkungen, die uns helfen werden, ihre Kritik am Judentum zu verstehen und richtig einzuordnen:
1. Bertha Pappenheims Kritik richtete sich auf spezifische Strömungen im Judentum. Sie kritisierte das Judentum, wie sie es zu ihrer Zeit gesehen, erlebt und auch bewertet hat. Es wäre daher falsch, daraus Verallgemeinerungen abzuleiten.
6
2. Bertha Pappenheims Absicht, die jüdische Religion und Tradition zu verändern, war einerseits ungeheuerlich, andererseits ein ganz "normales" Vorgehen. Im Laufe der Jahrhunderte ist das jüdische Religionsgesetz mit seinen Bestimmungen unentwegt interpretiert, analysiert und kommentiert worden. Immer waren Rabbiner und Talmud-Gelehrte bemüht, es den Erfordernissen der jeweiligen Situation anzupassen, um auf diese Weise seine religiöse Praxis zu gewährleisten. 29 Aber diese Arbeit war eine Domäne der Rabbiner und Talmud-Gelehrten, sie war also ausschließlich Männern vorbehalten. 30 Bertha Pappenheim aber nahm sich als Frau das Recht heraus, mitzudenken, mitzureden und Forderungen zu stellen.
a) Grundlagen ihres jüdisch-feministischen Denkens
Bertha Pappenheim wurde von ihrem Arzt Josef Breuer als eine Frau mit einem energischen Willen und mitleidiger Güte für die Armen und Kranken beschrieben. 31 Ihre Persönlichkeit soll von einer großen Empfindsamkeit gegen Ungerechtigkeit und einem starken sozialen Gewissen geprägt gewesen sein. 32 Diese Charakterzüge spiegeln sich in ihrer sozialen Arbeit, in ihrem Kampf gegen Prostitution und Mädchenhandel und in ihren Schriften wider. Ihre Empörung gegen Unrecht und Elend wird in ihren Artikeln, Berichten und auch in ihren Gebeten deutlich. 33 In ihnen kommt ihre Grundeinstellung zum Ausdruck, die sie gegenüber Ungerechtigkeit und Not immer eingenommen hat. In dem Vorwort zu ihren Reisenbriefen (veröffentlicht 1924) formulierte sie es folgenderweise:
Doch nicht nur Gerechtigkeitssinn und soziales Gewissen prägten ihre sozialethische Einstellung. Die Grundlagen ihres jüdisch-feministischen Engagements schöpfte sie sowohl aus der jüdischen Religion als auch aus dem feministischen Gedankengut der deutschen Frauenbewegung. Die gesamte jüdische Sozialethik beruht auf dem Gebot der Nächstenliebe. Aus ihm leitet sich die Pflicht jedes einzelnen ab, Bedürftigen und Schutzlosen zu helfen. 35 Auf dieser Basis dachte und handelte Bertha Pappenheim: 1910 fand in London ein Jüdischer Internationaler Kongress zur Bekämpfung des Mädchenhandels statt. Auf diesem Kongress hielt Bertha Pappenheim ein Referat. Darin fasste sie die Grundlage ihres Einsatzes zum Schutz gefährdeter und entrechteter jüdischer Frauen zusammen:
7
Arbeit zitieren:
Dr. Heidemarie Wawrzyn, 1996, Spannungen im jüdisch-feministischen Denken von Bertha Pappenheim?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Theorie der Bewältigungsorientierung und -theorie nach Lothar Böhnisch
Eine wissenschaftliche Zusamme...
Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen
Wissenschaftlicher Aufsatz, 6 Seiten
Sexuelle Orientierung und Menschenrechte von Frauen - Schwerpunkt Afri...
Hausarbeit, 15 Seiten
Alltag und Emanzipation Homosexueller in der DDR
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Seminararbeit, 18 Seiten
Halten Sie generell eine Gleichstellung von auf Dauer angelegten Partn...
Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte
Seminararbeit, 13 Seiten
Astrid Lindgren - ein Beispiel für eine erfolgreiche Sozialisation?
Pädagogik - Pädagogische Soziologie
Hausarbeit, 25 Seiten
Queer Theory - Theoretische und politische Hintergründe
Frauenstudien / Gender-Forschung
Hausarbeit, 15 Seiten
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter
Hausarbeit, 19 Seiten
Heidemarie Wawrzyn's Text Spannungen im jüdisch-feministischen Denken von Bertha Pappenheim? ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Heidemarie Wawrzyn hat den Text Spannungen im jüdisch-feministischen Denken von Bertha Pappenheim? veröffentlicht
Heidemarie Wawrzyn hat einen neuen Text hochgeladen
Wörterbuch der Feministischen Theologie (WFT)
Ca 140 Stichwörter
Elisabeth Gössmann, Elisabeth Moltmann-Wendel, Helga Kuhlmann
Jüdische Identität und jüdisches Schicksal
Eine Diskussionsbemerkung
Ernst H. Gombrich, Emil Brix, Dorothea McEwan
Der jüdische Friedhof Weißensee / The Jewish Cemetery Weissensee
Momente der Geschichte / Momen...
Britta Wauer, Amélie Losier
Jüdisches Prag / Jewisch Prague
Stadtführer / Cityguide
Jindrich Lion, Julia Kaldori, Nick Somers
0 Kommentare