Inhaltsverzeichnis
1. Einführung. 3
1.1. Beginn und Entwicklung der modernen Wissenschaften Ein Ausflug 14
1.2. Der Ausdifferenzierungsprozess innerhalb der Wissenschaft. 16
1.3. Das Problem der Einheit der Wissenschaften 17
1.4. Zum Zusammenhang von wissenschaftlicher Forschung und Methode 19
Literaturverzeichnis. 23
2
1. Einführung
Die Disziplin der Sportsoziologie ist entstanden aus der Mutterwissenschaft der Soziologie. Die Abgrenzung von Sport aus der Perspektive der Soziologie beschreibt seine Besonderheit und Funktionen. Sportsoziologie ist integriert in die Forschungskonzepte und Disziplinen der Sportwissenschaft.
Ansätze der Systemtheorie differenzieren Subsysteme und Systeme nach ihre Funktionen und Codes. Funktionen der Sportwissenschaft sind Sport unter historischen, vergleichenden und zukunftsbezogenen Perspektiven zu betrachten unter der Berücksichtigung des Status quo, der die Basis fundamentiert 1 . Die Debatte um die Begriffe Sportwissenschaft oder Sportwissenschaften soll an dieser Stelle nicht geführt werden. Der Weltrat der Sportwissenschaft (ICSSPE) 2 gibt das Profil vor. 3 Die Fakultäten an den Universitäten führen unterschiedliche Bezeichnungen aufgrund ihrer Traditionen und der Geschichte der Institute. 4 Bis zur Errichtung der ersten Hochschule und universitären Institutionen für Leibesübungen ab 1920 wurden sportwissenschaftliche Themen durch Mutterwissenschaften formuliert. 5 Die Benennung Sportwissenschaft im Singular bündelt assoziativ ihre Disziplinen und ihr Profil. „Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), zugehörig zum Bundesinnenministerium, hat die Aufgabe, Forschungsbedarf zu ermitteln und Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Sports (Ressortforschung) zu initiieren, zu fördern und zu koordinieren, die
1 v g l. H er b er t Ha a g: „Z u m Se lb s t ver st ä nd ni s d er Sp o r t so z io lo g ie “, i n M . Fr i ed er i ci ( Hr s g.) “Sp o r t W ir t sc ha f t u nd G ese ll sc h a ft “, Ho f ma n n : Sc ho r nd o r f 2 0 0 2 , S . 1 3 1 -1 4 3 , S. 1 3 2
2 Ge gr ü nd et 1 9 5 8 i n P ar i s
3 Der W e ltr at is t d er Dac h v er b a nd vo n üb er 2 9 0 nat io na le n u n d i nter n at io na le n I n st it u tio n e n u nd Or ga n is at io ne n a u s me hr a l s 6 0 Lä nd er n, d i e mi t Sp o r t b e fa s st si nd . E r ge hö r t u. a. z u d e n b er at end e n Gr e mi e n d er UNE S CO, d er W HO u nd d e s I O C, u n ter d es se n P atr o na ge er b ei sp iel s we i se d ie Ol y mp i sc he n W i s se n sc h a ft s ko n gr e s se a u sr i c ht et. Z u se i ne n Au f g ab e n ge hö r e n vo r r a n gi g d i e Or ga n is atio n i n ter na tio n al er Sp o r t ko n fer e n ze n u nd - s y mp o si e n, d ie I n it iier u n g vo n Fo r sc h u n g s vo r hab e n, E xp er te na u s ta u s ch u nd Ko o p er a tio n z wi sc h e n Le h r - u nd Fo r sc h u n g se i nr i c ht u n ge n i m Sp o r t so wi e d ie Her a u s gab e sp o r t wi s se n sc h a ft li c her P ub l i kat io ne n. ht tp : // www. i c s sp e.o r g Z u g r i f f 2 1 .1 2 .0 7
4 „L eib es üb u n g e n se lb s t si nd Ge g e ns ta nd ei n er T heo r ie , d i e we i ter z u e n t wi c ke l n i s t, u nd sc h ließ li c h la s se n si c h d i e v er sc hi ed e ne n W is se n sc h a ft e n a u f d i e L eib e s üb u n g e n an we nd e n… Neb e n d e n P er so n e n, d ie si c h i ns t it ut io ne ll mi t d e r T heo r ie u nd P r a xi s d er L eib e s üb u n ge n a n d er Un i ver s itä t Gö tt i n ge n zu b e fa ss e n ha tte n , ha t e s i m me r a u c h I n ter e s si er t e ge geb e n, d ie i h r e W i s se n sc h a ft a u f Sp o r t u nd B e we g u n g an wa nd te n. Di es e si nd vo r al le m mi t d e n F äc her n b z w. Fa c hb er e ic h en id e nt i fi zier t, d ie a u c h he ut e d ie T r äg er d es I fS si nd . “ A. Kr ü g er : Ge sc h ic h te d e s Gö t t in g er Sp o r ti n st it u t s, h tt p :// www. s p o r t. u nigo e tt i n ge n.d e/ i fs / Z u gr i f f : 1 9 .1 2 .0 7
5 Vg l. J . Co ur t / E . Mei n b er g ( 2 0 0 6 ) : Kla s s i ker u nd W e gb er ei ter d er Sp o r t wi s se n s c ha ft , 1 . Au f l. Ko hl h a m me r , St u t tg ar t
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Forschungsergebnisse auszuwerten und den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis in Zusammenarbeit mit dem Sport zielgruppenorientiert vorzunehmen.“ Es initiiert und fördert:
• Arbeiten, die die Chancengleichheit unserer Athletinnen und Athleten bei internationalen Wettkämpfen erhöhen
• Arbeiten, die die ethischen Werte des Sports herausstellen
• Arbeiten zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit des Sports
• Arbeiten zur sozialen Bedeutung des Sports
• Arbeiten zur Verbesserung von Effektivität und Effizienz der Organisation von Sport.
Quelle: http://www.bisp.de Zugriff 19.12.07
Die Eigenheiten von Sport, seine Institutionen und Organisation sind einmalig. Die Integration unterschiedlicher Dimensionen im Sport verbunden mit zu differenzierenden Handlungsmustern und Erscheinungsformen erfordert Maßstäbe, die die Zuordnung zu den Teilbereichen erlauben. Klassische Ansätze der Systemtheorie können angewendet werden. 6
Sport und insbesondere der Leistungssport ist in seiner Form auf nationaler und internationaler Ebene ein Instrument für die Verständigung auf politischer Ebene. Der Boykott von internationalen Wettkämpfen ist der Entzug von Sport als politisches Mittel. Sport wird politisch vertreten durch die Sportministerkonferenz. Der DOSB integriert politische, wirtschaftliche, juristische und ethische Ansprüche im Sport. 7 Seine Organisationsform lässt offensichtlich die Zusammenarbeit mit diesen Bereichen zu. Die Zielkonzeptionen und Formulierungen grenzen Sport ab. Sport ist in der Bundesrepublik institutionalisiert. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist ein eingetragener Verein, der durch das Innenministerium gefördert wird. Sport als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Betrachtung ist auch Betrachtung außergewöhnlicher Verhaltensweisen, physischer und
6 A. R üt te n ( 1 9 9 2 ) : „Au s s ys te mt h eo r e ti s c her P er sp e kti v e u nd mi t sp ez iel le m B e z u g a u f d ie T heo r ie selb s tr ef f eren ti el le r S y ste me wei st B e tt e ( 1 9 9 9 , S. 6 9 ) in d i es e m Z u sa m me n h a n g a u f d i e j e sp e zi f i sc he n Co d ier u n ge n vo n Sp o r t u nd W i s s en sc h a ft so wie d e n T atb es ta nd hi n , d a ss si c h d a mi t e i ne d iff e ren t ie lle S el ekt io n u nd N ac h fr a ge wi s s e n sc ha f tl ic he r E r ke n nt n i s se i m Sp o r t v er b i n d et. S. 4 7
7 K. - H. B et te/ U. Sc hi m an k ( 2 0 0 6 ) fo r mu l ier e n : „J e me h r d er e i nz el ne L er ne n mu s s, s ic h d ur c h d a s Lab yr i nt h f u n k tio na l sp e zi f i sc her T eils ys te me z u b e we ge n , u m s el e kt i ve An s c hl ü s se her z u s tel le n u nd i nt er ne W id er sp r ü ch e a us z uta r ier e n, d e st o sc h wi er i ger wi r d es f ür i h n, e i ne n so u ver ä ne n U mg a n g mi t d en Mö gl ic h ke it e n u nd Gr e nz e n ei n er b io gr ap hi sc h e n Selb s t st eu er n g z u f i nd e n. “ S. 8 9
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psychischer Leistungen und Belastungen von Individuen, opportunem Verhalten, Disbalancen, Risiken, Idealismus und Vertrauen.
Sportliche Organisationen haben Strukturen mit hohem Formalisierungsgrad. Im Sport werden Ressourcen zur Optimierung gebündelt. Der DOSB beschließt den Ausbau und Verbesserung der Infrastruktur für Förderung des Spitzensport in Wissenschaft, Forschung und qualitativer Verbesserung von Ausbildung und Talentförderung. Ressourcen sind:
Die formale Struktur von Sportorganisation durch ihren hohen Formalisierungsgrad überschaubar. Die Organisation des DOSB ist ein einzigartig in ihrer formalen Struktur erfasst. Da in der Formalisierung die Gefahr der Statik steckt, ist es umso interessanter, das Sport und der hoch formalisierte Spitzensport seine Dynamik ausleben kann. „Top athletics has institutionalised interchanges of mutual utility with the economy, the political system, and the mass media. Actors from all three societal subsystems - firms, politicians, the government, television...- profit in various respects from their involvement with top athletes as individuals, teams and sport organisations as corporate actors.“ (U. Schimank 2005, S. 4, vgl. K. Damm-Volk 2002).
Die Sportsoziologie zeichnet sich aus durch ihre unterschiedlichen Dimensionen. U. Schimank (2005) löst sich von der Rigidität einer Perspektive: Er nennt den Begriff von N. Luhmann: „Luhmann calls this the polycontexturality of modern society.“ 9 Die
Generalisierung von Verhaltensweisen im Kontext Sport ist daher kritisch zu betrachten. Ethische Theoriebildung ist nicht anwendbar auf Wettkampf- oder Spitzensport. 10
8 Se it 2 0 0 7 wi r d e i n Q ua lit ät s si e gel ver geb e n vo n AD H u nd d e n O l y mp i as t ützp u n k te n f ü r d ie B e zei c h n u n g „E li te h o ch sc h u le d e s Le is t u n g s sp o r t . “
9 T he b i nar y co d e o f e a ch S ub s ys te m e s tab l i s he s a hi g h l y se le ct i ve s ea r ch li g h t o n to t h e so c ial wo r ld , i ll u mi n a ti n g cer ta i n co r ner s o f i t and l ea v i n g t he r e st in t he d ar k. T he o ver al l r es u lt i s a n e f fe c ti ve mu l tip li ca tio n o f so cie t y wi t h r e gar d to t he so c ial me a ni n g o f ev e nt s.” ( U. Sc h i ma n k ( 2 0 0 5 ) : T he a u to n o my o f Mo d er n Sp o r t: Da n g er o u s a nd E nd a n ger ed ” i n : E ur o p e an J o ur n al fo r Sp o r t a nd so c ie t y 2 , S. 1 3 -2 3 , S. 2 )
10 Vg l. F. B o c kr a t h: E t hi k u nd B ild u n g i m Sp o r t? Mo r al er z ie h u n g z wi s c he n p äd a go g is c he n An sp r ü c he n u nd Mö gl ic h ke it e n ““, i n: R. La g i n g / R. P r o hl ( Hr s g .) : „B e we g u n g s k o mp e te nz
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Die Übertragbarkeit sportlicher Handlungsmuster auf andere Handlungsmuster wird innerhalb ethischer Überlegungen angezweifelt. Soziologie und Ethik setzen damit an der handlungsorientierten Trennung von Sport und Gesellschaft an. Sport wird von allgemeingültigen Werten differenziert. Damit wird Sport im positiven Sinne in eine Richtung der Autopoesis geführt. Sport ist der Teilbereich der Gesellschaft, dessen seine Autonomie konstituiert wird ohne Autarkie zu beanspruchen und im Sinne von Toleranz die Einflüsse anderer Bereiche zulässt und damit seine Faszination erhält. Der Anspruch an Funktionen von Sport ist unterschiedlich. Sport darf trotz seines ökonomischen Potenzials nicht zur Fußnote der Weltgeschichte der Bewegung 11 werden. Denn obwohl die Organisation von Sport formalisiert ist, insbesondere der Zugang zum Spitzensport, gelingt es aktuell nicht, Disbalancen im Sportsystem zu vermeiden.
Die Entwicklung des Sportsystems darf die sportliche Funktion und Leistung als Basis nicht verlieren darf. 12 Die ethische Perspektive leistet durch die Trennung von sportlichen Handlungsmustern von anderen sozialen Handlungsmustern einen Beitrag zur Abgrenzung des Sports von universaler Begriffsverwendung.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist eine Organisation, die national und international agiert. Sport wird in seinen Facetten strukturiert. Die Abteilungen im DOSB decken durch ihre Struktur oder Fragmente Funktionsansprüche, die intern und extern formuliert sind. Die aktuelle Diskussion von der Organisation des Spitzensports und der damit verbunden Problematiken bzw. Ressourcenbündelung ist nur ein Beispiel. Für eine ausführliche Darstellung von sportsoziologischen Untersuchungen und Projekten siehe u. a. Sportwissenschaftliche Forschungsprojekte (Bundesinstitut für Sportwissenschaft) und J. Winkler (1995). 13
al s B i ld u n g sd i me n s io n. Rep r i nt a u s ge wä hl ter B eitr ä ge a u s d e n d vs -B ä nd e n 1 0 4 u nd 1 2 0 . Ha mb ur g 2 0 0 5 , S. 5 5 -6 2 , v g l. E mr ic h , E . ( 1 9 9 6 ) , S. 3 3 )
11 Se ve n, An se l m: Z wi sc he n F u n kt io n u nd Le is t u n g - zu r s ys te mt heo r et is c he n Kr iti k d e s Sp o r tb e gr i f f s, Di s ser ta ti o n, Gö t ti n g e n 2 0 0 6 , i m Ab s tac t
12 Vg l. An se l m Se ve n : „Z wi sc h e n F u n k tio n u nd Le i st u n g ; Z ur s ys t e mt h eo r et is c he n K r i ti k d es Sp o r tb e gr i f f s “, Di s s er ta tio n Gö t ti n g e n 2 0 0 6
13 Flei s c her , H.( Hr s g.) : Sp o r t wi s s e ns c ha f tl ic he Fo r sc h u n g sp r o j e k te, B u nd e s i ns ti t ut f ür Sp o r t wi s se n sc h a ft, Kö l n ( j ähr li c he E r heb u n g ) ; J o ac h i m W i n k ler : „Z u m St a nd d e r So z io lo gi e d e s Sp o r ts in d er B u nd es r ep ub l i k De ut sc h la nd “, i n: J . W in k ler / K ur t W ei s ( Hr s g .) : „So zio lo gi e d e s Sp o r t s : T h eo r ie a n sät z e u nd Fo r sc h u n g sp er sp e kt i ve n “, Op lad e n: W es td e ut sc h er Ver l a g 1 9 9 5 , S. 9 - 2 0
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Die Entwicklung in der Sportsoziologie wird begeleitet von dem Phänomen der Ausgliederung des Spitzensports als Teil des Ganzen. 14 Hier sind Parallelen zur
Sportsphilosophie zu nennen. Der Begriff „sondermoralischen Handlungsbedingungen im Wettkampfsport“ 15 von F. Bockrath deutet auf eine kritische Auseinandersetzung mit der Universalität sozialwissenschaftlicher Ansätze im Sport hin. Sinnmuster des Sports gehören in den Sport. 16 Handlungsmuster im Sport sind nicht ohne weiteres auf andere Bereiche übertragbar.
Die Systemtheorie als Metatheorie findet auch in den Sportwissenschaftlichen Disziplinen ihre Ansätze. Sie definiert ihre Subdisziplinen, die aus den Schnittstellen mit anderen Wissenschaften entstanden. „Die neuere soziologische Systemtheorie ist seit geraumer Zeit eines der wenigen expandierenden Paradigmen in den Sozial-und
Geisteswissenschaften….plädiert die Systemtheorie für komplexitätsangemessene Analyse“ (K.-H. Bette, 1999, S. 9) 17 Systemtheoretische Ansätze unter anderem von N. Luhmann werden von U. Schimank und K. H. Bette (2006) weiterentwickelt, um Spitzensport als gesellschaftliches Subsystem zu definieren, seine Mechanismen und ihn beeinflussenden Faktoren und seinen Status Quo zu bestimmen. 18 Sport ist eingebettet in ein Umfeld. Diese soziologische Abstraktion ist ein Faktor, der zu dem Profil von Sport beiträgt.
Theorien der Soziologie können im Umfeld Sport zu Erkenntnissen führen, die nicht generalisierbar auf andere Bereiche sind. Allenfalls Mechanismen innerhalb von gesellschaftlichen Teilsystemen reflektieren Parallelen von Entwicklungen. Die Entwicklung sportökonomischer Strukturen entspricht denen des allgemeinen Marktes nur teilweise. Die Anwendung soziologischer Methoden sollte als Forschung unter prozessualen
14 E ik e E mr i c h: „Z u r So z io lo gi e d er O l y mp ia st ü tzp u n kt e; E i ne U nt er s uc h u n g z ur
E n t ste h u n g, Str u k t ur u n d Le is t u n g s fä hi g k ei t ei n er Sp i tze n sp o r t fö r d er e i n r ic ht u n g “, Sc ho r s -Ver l a g, Nied er n ha u se n / T s. 1 9 9 6
15 F. B o c k r at h ( 2 0 0 5 ) , S. 1
16 I d eell e W er t e d es Sp o r ts si nd H a nd l u n g s mu s t er , d ie d ur c ha u s a ls Or ie nt ier u n g s wer t e ge lt e n u nd a u c h vo n W ir ts c ha f t ad a p tier t wer d e n. S ie si nd T eil d er
Ver mar k t u n g si n ter e s se n . Die I n it ia ti v e Ne u e So z ial e Ma r kt wir ts c ha f t ( I N SM) i st h ier p lat zie r t wo r d e n.
17 Kar l -He i nr ic h B e tt e: S ys te mt h eo r ie u nd Sp o r t, S u h r ka mp Ver la g, Fr an k f u r t a m Ma i n 1 9 9 9
18 Kar l -He i nz B e tt e ( 1 9 9 9 ) : “S ys te mt h eo r ie u nd Sp o r t “, S u hr k a mp ta sc he nb u c h wi s s e n sc ha f t: Fr a n k f ur t a m Mai n , K. -H . B ett e, U. Sc h i ma n k ( 2 0 0 6 ) : “Do p i n g i m
Ho c hl ei st u n g s sp o r t “, ed itio n s u hr k a mp Ne ue Fo lg e B a nd 9 5 7 , 2 . er w. A u f l., Fr a n k f ur t a m Mai n
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Magister Artium Kristina Damm-Volk, 2009, Sportwissenschaft - Eine sportsoziologische Betrachtung, München, GRIN Verlag GmbH
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