Konzept einer Internetplattform für Golfreisen
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2.1. Golfreise. 2
2.2. Golf Professional 2
2.3. Greenfee 2
2.4. Tee Time 2
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3.1. Individualreisende 3
3.2. Gruppenreisende. 3
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4.1. Benennung der Website. 4
4.2. Zugang zur Website 5
4.3. Navigation 5
4.4. Design 7
4.4.1. Vergrößern 7
4.4.2. Rahmen 7
4.4.3. Farben 8
4.4.4. Schrift 8
4.4.5. Bilder 9
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5.1. Inhalt 9
5.2. Struktur. 10
5.3. Design 10
5.4. Technik. 10
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6.1. Inhalt 11
6.2. Struktur. 11
6.3. Design 12
I
Konzept einer Internetplattform für Golfreisen
7.1. Benennung der Website. 12
7.2. Zugang zur Website 12
7.3. Design 13
7.4. Struktur und Inhalt 14
7.5. Einnahmequellen. 16
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II
Konzept einer Internetplattform für Golfreisen
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Abbildung 1: 'Das gekippte L'
Abbildung 2: Vergrößerung einer Website.
Abbildung 3: Rahmen einer Website
Abbildung 4: Startseite der Firma golf.executive.travel.gmbh.
Abbildung 5: Startseite der Firma Hayes Golfreisen.
III
Konzept einer Internetplattform für Golfreisen
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Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeit. Vor einem Jahr, im Januar 2008, hatten 62 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahre Zugang zum Internet. In absoluten Zahlen sind dies 40,1 Mio. Menschen. Dreiviertel derer (29,2 Mio.) haben das Internet als Medium zur Informationssuche für ihre Urlaubsreisen genutzt, 15,2 Mio. haben schon einmal online gebucht. 1 Ebenso wie das Internet wächst, wächst auch die Zahl der Menschen, die sich dem Golfsport zugeneigt fühlen. Auch wenn die Sportart noch nicht mit der Popularität von Fußball oder Tennis zu vergleichen ist, hat sich der Golfsport doch in den letzten Jahren weg vom Elitesport und hin zum Breitensport entwickelt. Im Jahr 2004 gab es bei den Mitgliedschaften in Golfclubs oder in der Vereinigung clubfreier Golfer eine Steigerung um 5,7 Prozent. 2 Golfclubs versuchen, durch Studenten- oder Familienmitgliedschaften breiteres Publikum anzusprechen. Sie bieten Schnupperkurse an, in den sich Interessierte am Golfsport ausprobieren können, ohne sich an einen Dresscode oder sonstige Regeln halten zu müssen. Das gewachsene Interesse am Golfen bringt gleichzeitig das Interesse mit sich, im Urlaub entweder als Nebenbeschäftigung oder gezielt in Form einer Golfreise seinem Hobby nachzugehen. Dies hat auch die Reiseveranstalterbranche erkannt und Golfreisen entweder als ein Teil in ihrem Programm oder speziell durch das Auftreten als Golfreiseveranstalter umgesetzt. Wie kaum ein anderes sportliches Hobby, eignet sich das Golfen als aktive Beschäftigung im Urlaub. Dies liegt an dem Golfen an sich. In der Regel wird es auf Dauer langweilig, den ‚Heimplatz’ zu spielen, und man möchte auch andere Golfplätze kennen lernen. Im Urlaub hat man gerade in bei Golfern bekannten Regionen wie Bad Griesbach in Deutschland, der Algarve in Portugal oder der Costa del Sol Spanien die Möglichkeit, neue Plätze zu spielen.
Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser Kriterien und Anforderungen einer guten Website im Allgemeinen und einer Golfreiseveranstalterwebsite im Speziellen zu veranschaulichen. Diese Kriterien sollen die Basis für das darauf folgende Konzept einer Inter-netplattform für Golfreisen bilden.
1 Vgl. http://www.reiseanalyse.de/downloads/Reiseanalyse_2008.pdf, Stand 3. Februar 2009.
2 Vgl. Gutike (2007), S. 14.
1
Konzept einer Internetplattform für Golfreisen
Zunächst werden die in der Arbeit benutzten Begriffe näher definiert. Im darauf folgenden Kapitel sollen dann die verschiedenen Zielgruppen für Golfreisen beschrieben werden. Danach folgen die Anforderungen einer Website an Reiseveranstalter im Allgemeinen und im Speziellen für Golfreiseveranstalter. Den Hauptteil dieser Arbeit bildet das Konzept einer Internetplattform für Golfreisen. Hier werden Ideen und Möglichkeiten von Basisservices und Zusatznutzen für den User der Website dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bilden ein Fazit und ein Ausblick mit Zukunftsmöglichkeiten für Golfreisenanbieter.
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2.1. Golfreise
Die Produktpaket ‚Golfpauschalreise’ (oder ‚Golfreise’) besteht in der Regel aus Flug an/ab Zielgebiet, Transfer zum Hotel und zu den zu spielenden Golfplätzen, Übernachtung, Greenfees und - je nach Reisendem - Golftraining durch einen Golf Pro.
2.2. Golf Professional
Ein Golf Professional (Golf Pro) ist ein Berufsgolfer, der spielend oder unterrichtend Golfsport ausübt (Playing Pro beziehungsweise Teaching Pro). Ein wichtiger Unterschied zwischen einem Amateur und einem professionellen Golfer ist die Tatsache, dass ein Golf Pro kein Handicap besitzt. Außerdem können Amateure - im Gegensatz zu Golf Pros - bei Turnieren keine Geldpreise sondern nur Sachpreise gewinnen. Turniere sind in der Regel für Amateure und Golf Pros getrennt, es sei denn, es handelt sich um ein so genanntes ProAm, bei dem je ein Golf Pro und drei Amateure in einer Mannschaft spielen.
2.3. Greenfee
Das Greenfee bezeichnet die Gebühr, die ein Golfspieler zahlen muss, wenn er auf einem Golfplatz (in dem er kein Mitglied ist) spielen möchte.
2.4. Tee Time
Eine Tee Time bezeichnet die gebuchte Abschlagszeit, bei der eine Gruppe von Golfern (maximal vier Personen) beginnen, einen Golfplatz zu spielen. Diese muss vorher (meist im Clubsekretariat) reserviert werden.
2
Arbeit zitieren:
Friederike Lehmann, 2009, Konzept einer Internetplattform für Golfreisen, München, GRIN Verlag GmbH
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