I
Kurzfassung
Ist es ein Widerspruch, wenn höhere Investitionen in zukunftsweisende Gebäudetechniken investiert werden, dies auch gleichzeitig zu niedrigeren verbrauchsgebundenen Kosten führt? Ist ein Gebäude mit einfacher Gebäudetechnik auch das Wirtschaftlich günstigere?
In dieser Diplomarbeit wird durch eine Annuitätsrechnung gezeigt, dass höhere Investitionen in die Gebäudetechnik nicht gleich zu setzen sind mit höheren Annuitätskosten im Jahr.
Untersucht wurde die Wirtschaftlichkeit der bestehenden Ausgangsvariante mit drei neu ausgearbeiteten Varianten mit wechselnder Ausstattung bei der Gebäudetechnik. Die Varianten haben zum Ziel, weniger Heiz- und Kühlenergie und elektrischen Strom als die Ausgangslage zu benötigen. Zudem wird durch die Wahl anderer Erzeugungsarten und dem Einsatz einer Wärmerückgewinnung Energie eingespart. Besonders in Zeiten steigender Energiekosten und Rohstoffverknappung wird der Einsatz moderner Gebäudetechnik immer wichtiger.
Anhand der Annuitätsrechnung konnte belegt werden, dass die Variante, die die größte positive Abweichung bei den Investitionskosten zur Ausgangslage besitzt, die Lösung ist, welche die geringsten jährlichen Annuitätszahlungen verursacht.
Abstract
Is it a contradiction if higher investments into state of the art building engineering lead to lower consumption-bound costs at the same time? Is a building with simple building engineering also economically more favourable?
In this thesis it is shown with the help of an annuity calculation that higher investments into building engineering should not be directly correlated with higher annuity costs over the year.
The economics of the existing output variant were examined together with three newly defined variants of changed equipment in building engineering. The variants are defined as to lead to less heating, cooling and electric power requirements than in the initial outset. Furthermore, energy is saved by choosing an alternative genera-
II
tion and a heat recovery system. Particularly at times of rising energy costs and commodity shortages the employment of modern building engineering becomes ever more important.
On basis of the annuity calculation it could be proven that the variant with the largest positive deviation of investment costs to the initial costs is also the solution with the lowest resulting annuity payments.
III
Inhaltsverzeichnis
Kurzfassung. I
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis VI
Formelzeichen und Abkürzungen VII
1 Einleitung 1
2 Handlungsbedarf 2
3 Allgemeine Objektbeschreibung. 3
3.1 Allgemein. 3
3.1.1 Standort 3
3.2 Gebäude. 4
3.2.1 Konzeption. 4
3.2.2 Regelgeschosse 5
3.2.3 Fassade. 5
3.3 Technische Gebäudeausrüstung. 6
3.3.1 Heizung 6
3.3.2 Lüftung 7
3.3.3 Kälte 7
4 Ausgangslage 11
4.1 Simulation. 11
4.1.1 Einleitung und Zielsetzung 11
4.1.2 Sommerliche Behaglichkeit und Rechtslage. 11
4.1.3 Vorgehensweise bei der thermischen Gebäudesimulation. 12
4.1.4 Wetter. 12
4.1.5 Geometrie der Büroräume 13
4.1.6 Innere thermische Lasten 14
4.1.7 Betriebsführung 15
4.1.8 Weitere Simulationsrandbedingungen. 15
4.2 Simulationsergebnisse 16
4.2.1 Auswertung der Ergebnisse. 16
4.2.2 Zellenbüro Süd-West. 17
4.2.3 Zellenbüro Süd-Ost 17
IV
4.2.4 Zellenbüro Nord-Ost 18
4.2.5 Operative Raumtemperaturen bei einer Extremwetterperiode 19
4.2.6 Kühlleistung des thermoaktiven Bauteils 20
4.2.7 Großraumbüros 21
4.3 Winterliche Behaglichkeit 21
4.4 Wohlbefinden und Raumklima. 22
5 Technischen Gebäudeausrüstung. 25
5.1 Ausgangslage. 25
5.2 Varianten der technischen Gebäudeausrüstung. 26
5.2.1 Variante 1 - Erhöhte Wärmedämmung 26
5.2.2 Variante 2 - Passivbürohaus. 27
5.2.3 Variante 3 - Passive Kühlung. 29
5.3 Beurteilung der Varianten 31
6 Kosten und Wirtschaftlichkeit 33
6.1 Wirtschaftlichkeitsberechnung nach der Annuitätsmethode 33
6.2 Ermittlung der Kosten 34
6.2.1 Kapitalgebundene Auszahlungen 35
6.2.2 Bedarfs-(Verbrauchs-)gebundene Auszahlungen. 37
6.2.3 Betriebsgebundene Auszahlungen. 38
6.2.4 Sonstige Zahlungen. 39
6.3 Einzahlungen. 39
6.4 Annuität der Jahresgesamtzahlungen 40
6.5 Rechnerische Randbedingungen 41
6.6 Ergebnisse der Annuitätsmethode. 42
6.6.1 Ergebnis der Ausgangslage. 42
6.6.2 Ergebnis der Variante 1. 46
6.6.3 Ergebnis der Variante 2. 48
6.6.4 Ergebnis der Variante 3. 51
6.7 Bewertung 53
7 Fazit 57
Literaturverzeichnis 59
V
Abbildungsverzeichnis
Bild 3.1-1: Lageplan Bavaria St. Pauli Brauerei Gelände mit Bavaria Office 3
Bild 3.2-2: Computergrafik des Bavaria Office 4
Bild 3.3-1: Übersicht der Verlegung der thermoaktiven Bauteile. 8
Bild 3.3-2: Querschnitt eines Zellenbüros 9
Bild 3.3-3: Querschnitt eines Großraumbüros mit abgehängter Decke. 10
Bild 4.1-1: Operative Raumtemperatur nach DIN 1946-2 11
Bild 4.1-2: Simulierte Zellenbüros mit hohen externen thermischen Lasten 13
Bild 4.1-3: Simulierte Großraumbüros mit hohen externen thermischen Lasten 14
Bild 4.2-1: Zellenbüro Süd-West 17
Bild 4.2-2: Zellenbüro Süd-Ost. 18
Bild 4.2-3: Zellenbüro Nord-Ost 19
Bild 4.2-4: Operative Raumlufttemperaturen während einer Extremwetterperiode 20
Bild 4.2-5: Kühlleistung des thermoaktiven Bauteils 20
Bild 4.2-6: Großraumbüros Bereich A und B. 21
Bild 4.4-1: Faktoren des menschlichen Wohlbefindens 22
Bild 4.4-2: Leistungsfähigkeit des Menschen. 23
Bild 5.2-1: Büroraumschnitt der Variante 1 26
Bild 5.2-2: Büroraumschnitt der Variante 2 28
Bild 5.2-3: Büroraumschnitt der Variante 3 30
Bild 6.2-1: Barwert der Ersatzbeschaffungen. 36
Bild 6.7-1: Investitionskosten 54
Bild 6.7-2: Aufteilung der Annuitätskosten 55
Bild 6 7-3: Gesamtannuität 55
VI
Tabellenverzeichnis
Tabelle 5.1-1: Ausgangslage Bavaria Office 25
Tabelle 5.2-2: Variante 1- Erhöhte Wärmedämmung 27
Tabelle 5.2-3: Variante 2 - Passivbürohaus 29
Tabelle 5.2-4: Variante 3 - Passive Kühlung 31
Tabelle 6.2-1: Beispiele für Kostengruppen und Kostenarten 34
Tabelle 6.5-1: Ausgeführte Anlagenkomponenten 42
Tabelle 6.6-1: Investitionskosten Ausgangslage 43
Tabelle 6.6-2: Jahres-Heizwärmebedarf der Ausgangslage. 43
Tabelle 6.6-3: Gesamtannuität Ausgangslage 45
Tabelle 6.6-4: Investitionskosten Variante 1. 46
Tabelle 6.6-5: Jahres-Heizwärmebedarf der Varianten 47
Tabelle 6.6-6: Gesamtannuität Variante 1. 48
Tabelle 6.6-7: Investitionskosten Variante 2. 49
Tabelle 6.6-8: Gesamtannuität Variante 2. 51
Tabelle 6.6-9: Investitionskosten Variante 3. 52
Tabelle 6 6-10: Gesamtannuität Variante 3 53
VII
Formelzeichen und Abkürzungen
Formelzeichen Bedeutung Maßeinheit
A 0 Investitionsbetrag € A 1, 2, ..., n Barwert der 1., 2., ..., n-ten Ersatzbeschaffung € A B1 betriebsgebundene Zahlungen € A N Gesamtannuität € A N,B Annuität der betriebsgebundenen Kosten € A N,E Annuität der Einzahlungen € A N,K Annuität der kapitalgebundenen Kosten € A N,S Annuität der sonstigen Kosten € A N,V Annuität der verbrauchsgebundenen Kosten € A S1 sonstige Zahlungen € A V1 bedarfs-(verbrauchs-)gebundene Zahlungen € a Annuitätsfaktor - b Barwertfaktor - b B Barwertfaktor für betriebsgebundene Zahlungen - b E Barwertfaktor für Einzahlungen - b IN Barwertfaktor für Instandsetzungszahlungen - b K Barwertfaktor für kapitalgebundene Zahlungen - b S Barwertfaktor für sonstige Zahlungen - b V Barwertfaktor für bedarfs-(verbrauchs-)gebundene Zahlungen - ba preisdynamischer Annuitätsfaktor - ba B preisdynamischer Annuitätsfaktor für betriebsgebundene Zahlungen - ba E preisdynamischer Annuitätsfaktor für Einzahlungen - ba IN preisdynamischer Annuitätsfaktor für Instandsetzungszahlungen - ba K preisdynamischer Annuitätsfaktor für kapitalgebundene Zahlungen -
VIII
ba S preisdynamischer Annuitätsfaktor für sonstige Zahlungen - ba V preisdynamischer Annuitätsfaktor für bedarfs-(verbrauchs-)gebundene Zahlungen - E 1 Einzahlungen € e g Aufwandszahl der Erzeugung - Fc Abminderungsfaktor - f K Faktor für die Instandsetzung des Investitionsbetrages % g Gesamtenergiedurchlassgrad % n Anzahl der Ersatzbeschaffungen innerhalb des Betrachtungszeitraums - P mains Die an die Ventilatoren der Luftbehandlungseinheit / des Ventilators gelieferte Leistung W Δp fan Der Gesamtdruckanstieg vom Ventilatoreinlass zum Auslass Pa q Zinsfaktor -Energieaufwand der Wärmeerzeugung kWh Q 3,Wärme
Energieaufwand der Kälteerzeugung kWh Q 3,Kälte
Stromaufwand kWh Q 3,Strom
Wasseraufwand m³ Q 3,Wasser
Heizwärmebedarf kWh Q HA
Wärmeendenergie kWh Q H,E
r Preisänderungsfaktor - R W Restwert € T Betrachtungszeitraum a T N Nutzungsdauer der Anlagenkomponente a U Wärmedurchgangskoeffizient W/(m²K) U b Wärmedurchgangskoeffizient Brüstungsbänder W/(m²K) U f Wärmedurchgangskoeffizient Rahmen W/(m²K) U f,BW Wärmedurchgangskoeffizient Bemessungswert des Rahmen W/(m²K) U g Wärmedurchgangskoeffizient Verglasung W/(m²K)
IX
U w Wärmedurchgangskoeffizient Fenster W/(m²K)
η ges Gesamtwirkungsgrad - η a mittlerer Jahresnutzungsgrad - η tot Der gesamte Wirkungsgrad der Luftbehandlungseinheit/des Ventilators - η V Verteilungsgrad - θ H,E Wärmeendenergie pro m² kWh/m² θ ce Flächenbezogener Verlust der Wärmeübergabe kWh/m² θ d Flächenbezogener Wärmeverlust der Verteilung kWh/m² τ Lichttransmission % ν Der Luftstrom durch die Luftbehandlungseinheit/den Ventilator m³/s ν fan Der Luftstrom durch den Ventilator m³/s ϑ max maximale operative Raumlufttemperatur °C ϑ RL Rücklauftemperatur °C ϑ VL Vorlauftemperatur °C
Abkürzungen Bedeutung
BGF Brutto-Grundfläche RLT Raum-Luft-Technik SSV Sonnenschutzverglasung WLG Wärmeleitgruppe
1
1 Einleitung
Heutzutage ist es für Bauherren und Projektentwickler immer wichtiger, Gebäude zu entwickeln, die einen hohen Nutzerkomfort bei geringem Energieverbrauch bieten. Eine gute Wärmedämmung der Fassade, passive Kühlung und optimierte Tageslichtnutzung werden als einige der Erfolgsfaktoren angesehen. Welchen Einfluss hat der Einsatz moderner, zukunftweisender Gebäudetechnik auf die Wirtschaftlichkeit von Bürogebäuden und auf den Nutzerkomfort? Wie können zukunftsfähige Gebäudekonzepte unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit umgesetzt werden?
Am Beispiel des Bürogebäudes Bavaria Office in Hamburg wurde in Kooperation mit HSH Real Estate AG untersucht, welche Möglichkeiten zur Energieeinsparung durch gebäudetechnischen Anlagen bestehen. Höhere Investitions- und Betriebskosten für die technische Gebäudeausrüstung sind nicht gleich zu setzen mit einer höheren Arbeitsplatzqualität. Durch eine Wirtschaftlichkeitsanalyse wird gezeigt, welche Alternativen in Zukunft für vergleichbare Neubauprojekte angewendet werden können. Die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes definiert sich nicht nur aus den Investitions- und Betriebskosten, sondern auch durch die Produktivität der Nutzer, welche durch das Wohlbefinden und den Nutzerkomfort bestimmt wird.
Als Ausgangsbasis für die Analyse wurde die technische Gebäudeausrüstung des Bavaria Office angesetzt und mit Hilfe der Dokumentation zu den Simulationen der Stand der technischen Gebäudeausrüstung definiert. Untersucht wurden Zellenbüros, Großraumbüros und Besprechungsräume. Die aktuellen Herstellkosten und die Kosten für die alternativen Varianten der technischen Gebäudeausrüstung wurden von den gleichen Planungsbüros kalkuliert. Dies gewährleistet eine hohe Vergleich- barkeit der verschiedenen Varianten in der Wirtschaftlichkeitsanalyse.
2
2 Handlungsbedarf
Im Wohnungsbau finden Niedrigenergiehäuser immer mehr Zuspruch bei interessierten Käufern und Mietern.
Dies hat sich bisher noch wenig auf den Nichtwohnungsbau übertragen. Bei einem Anteil bis zu 25 % an den Betriebskosten für Raumkonditionierungsanlagen ist hier ein Umdenken erforderlich. Durch den Einsatz von Fachkräften schon in der Konzept- und Entwurfsphase, lässt sich ein minimaler Energie- und Technikeinsatz erzielen.
Für die Vermarktungsfähigkeit ist das Wohlbefinden der Mieter und Nutzer ein relevanter Faktor. Die Möglichkeit selbst in das Raumklima einzugreifen, das Fenster zu öffnen oder den Sollwert der Heizung einzustellen , ist für das Wohlempfinden der Nutzer von entscheidender Bedeutung. Für den thermischen Komfort im Winter spielt die Verteilung der Wärme durch Strahlung und Konvektion eine wichtige Rolle. In der Übergangszeit und im Sommer bilden größere interne Wärmequellen eine Heraus-forderung zur Abführung der Lasten.
Die sich in regelmäßigen Abständen ändernde Gesetzeslage ist ein weiterer wichtiger Grund, Gebäude mit geringem Energieverbrauch zu entwickeln und zu bauen. Die neue DIN V 18599 [1] berücksichtigt das Energiebilanzverfahren der Kühlung der Räume bei Nichtwohngebäuden. Wenn der Stromverbrauch, welcher zum Beispiel bei Wärmepumpen zum Einsatz kommt in die gesetzlichen Vorgaben mit einbezogen wird, wird das die zukünftigen Planungen der HLK-Anlagen maßgeblich bestimmen.
3
3 Allgemeine Objektbeschreibung
3.1 Allgemein
3.1.1 Standort
Das Gebäude befindet sich auf dem ehemaligen Grundstück der Bavaria St. Pauli Brauerei. Das 30.000 m² große, ehemalige Gewerbegrundstück liegt oberhalb der Landungsbrücken auf einem Geländeplateau. Dort entsteht derzeit ein Stadtquartier mit Bürogebäuden, Wohnungen und einem Hotel.
Auf dem Grundstück nimmt das Gebäude eine zentrale Position ein: Im Westen schließt das Gebäude direkt an den Gebrüder Wolff Quartiersplatz. Im Süden befindet sich eine zweite Platzfläche. Im Osten schließt das Gebäude an den auf seine historische Achse zurück verlegten Zirkusweg an, auf dessen gegenüberliegender Straßenseite ebenfalls ein modernes Bürogebäude (Atlantic Haus) errichtet wird. Im Norden schließt ein neu zu errichtendes Wohngebäude die Quartiersentwicklung ab. Das Gebäude öffnet sich über 2 doppelgeschossige Foyers. Die Eingänge werden zentral über die südliche Freifläche und an der nordöstlichen Gebäudespitze erschlossen. [2]
Bild 3.1-1: Lageplan Bavaria St. Pauli Brauerei Gelände mit Bavaria Office [2]
4
3.2 Gebäude
3.2.1 Konzeption
Das Gebäude bildet mit dem anschließenden Wohnungsbau einen Gesamtblock, entlang der Hopfenstraße, dem Zirkusweg, und dem Gebrüder Wolff-Platz. Das Bürogebäude zieht sich vom Kreuzungsbereich Hopfenstraße / Zirkusweg bis zum Gebrüder Wolff-Platz. Der Hauptbaukörper, entlang des Zirkusweges und des südlichen Platzes, ist achtgeschossig ausgeführt. Es stehen insgesamt 12.400 m² oberirdischer BGF zur Verfügung. [2]
Bild 3.2-2: Computergrafik des Bavaria Office [2]
Entlang des Gebrüder Wolff-Platzes, als Überleitung zur angrenzenden Wohnbebauung, reduziert sich der Gebäudekörper in der Höhe auf fünf Geschosse. Bedingt durch die Geometrie des Gesamtgrundrisses ergeben sich unterschiedliche Gebäudetiefen und Verschneidungen der einzelnen Baukörper. Die Grundrisse bieten neben der Zweibundanlage auch Möglichkeiten alternativer Nutzungen zu den klassischen Büroteilungen. Drei Untergeschosse zur Aufnahme der Technikräume sowie zur Nutzung als dreigeschossige Tiefgarage sind vorgesehen. [2]
Arbeit zitieren:
Philipp Schneider, 2007, Wirtschaftlicher Vergleich verschiedener TGA - Varianten am Beispiel des Neubaus “Bavaria Office” in Hamburg, München, GRIN Verlag GmbH
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