Projektarbeit Vorlesung IMM
Web -Controlling Masterstudiengang KMU
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
I. Abbildungverzeichnis 4
1. Einführung 5
2. Grundlagen des Web Controllings 7
2.1. Definition des Web Controllings 7
2.2. Aufgaben des Web Controlling 8
2.3. Anforderungen an das Web Controlling 8
2.4. Auswertungsmöglichkeiten 9
3. Datenquellen und Kennzahlen 10
3.1. Techniken zur Kennzahlengewinnung 10
3.2. Kennzahlen des Web Controlling 10
3.2.1. Basiskennzahlen aus Rohdaten der Website-Nutzung 10
3.2.2. Kombination von Rohdaten 12
3.2.3. Kennzahlen mit Zeitbezug 12
3.2.4. Kennzahlen zur Analyse der Kundenbeziehung 13
3.2.5. Mikrokonversionsraten 13
3.2.6. Kundenverhaltensanalysekennzahlen einer Website 14
4. Web Controlling im Web 2.0-Zeitalter 16
4.1. Die Technik des Web 2.0 16
4.2. Web 2.0 Universumsgliederung 17
4.3. Anwendungsbereiche des Web 2.0 für Unternehmen 17
5. Fallbeispiel zur Erhöhung der Konversionsraten 19
5.1. Webanalyticstoolauswahl 19
5.2. Auswertungsmöglichkeiten mit Google Analytics 20
5.3. Konfiguration des Tools auf die Homepage 21
5.4. Projektinformationen 22
5.5. Übersicht Web Controlling Panel und Analysenergebnisse. 23
5.5.1. Dashboard 23
5.5.2. Besucher 24
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Projektarbeit Vorlesung IMM
Web -Controlling Masterstudiengang KMU
5.5.3. Zugriffsquellen 27
5.5.4. Content 28
5.5.5. Ziele. 30
6. Zusammenfassung 31
7. Literaturverzeichnis 32
3
Projektarbeit Vorlesung IMM
Web -Controlling Masterstudiengang KMU
I. Abbildungverzeichnis
I.
Abbildung 1: Webcontrolling-Prozess
Abbildung 2: Ablauf der Web-Mining-Analyse
Abbildung 3: Hierarchie der Website Aktivität
Abbildung 4: Kenngrößen aus Rohdaten der Webseite-Nutzung
Abbildung 5: Kenngrößen aus der Kombination von Rohdaten
Abbildung 6: Kenngrößen mit Zeitbezug
Abbildung 7: Kombination von Stickness, Slipperiness und Focus.
Abbildung 8: Auswertung des Freshness Factor.
Abbildung 9: Erstellen eines Google-Konto
Abbildung 10: Beispiel Traking-Code
Abbildung 11: Einfügen des Traking-Code Auf die Homepage
Abbildung 12: Übersicht Dashboard
Abbildung 13: Besuchermenü
Abbildung 14: Besucherübersicht
Abbildung 15: Besuchslänge
Abbildung 16: Neue und widerkehrende Besucher
Abbildung 17: Karten-Overlay
Abbildung 18: Land/Gebiet Details der Besucher
Abbildung 19: Zugriffsquellenmenü
Abbildung 20: Übersicht über die Zugriffsquellen.
Abbildung 21: Contentmenü
Abbildung 22: Übersicht über die Seiteninhalte
Abbildung 23: Top-Webseiten
Abbildung 24: Menü-Ziele
Abbildung 25: Übersicht über die Ziele
4
Web-Controlling
1. Einführung
Die Gewinnung und Auswertung von Informationen zum Nutzverhalten auf Websites kann man als
• Webcontrolling
• Web-Analytics
• Web-Analyse und
• Clickstream-Analyse bezeichnen.
Es beschränkt sich nicht nur auf die Zählung von Besuchern eines Netzauftritts ist auch ein ganzheitlicher Prozess Daten zu erfassen und diese anschließend zu analysieren. Somit kann man Ziele wie zum Beispiel
• mehr Umsatz,
• mehr Besucher,
• bessere Konversion,
• Erhöhung der Kundenbindung etc.
mittels klassischer Controlling-Ansätze erreichen. Auch im Internet gibt es für den Erfolg verschiedene Kriterien, die für jeden Netzauftritt verschiedene Bewertungen erfordern.
Da sich die Investitionen auch im Internet rechnen müssen, ist der wirtschaftliche Gewinn auf lange Sicht einzig und allein das wichtigste. Inhaltsreiche Auswertungen zeigen Erfolge und Verbesserungsmöglichkeiten der Webpräsenz sowie wichtige Kennzahlen der Onlinemarketing-Maßnahmen. Das sind alles Gründe, wieso man Webcontrolling durchführen sollte. Die Exaktheit der gewonnen Daten ist bei der Logfile-Analyse und der Zählpixelmethode ist sehr unterschiedlich, deshalb sollte man bei der Wahl der Datenquelle das in Auge behalten. Die Auswahl eines geeigneten Werkzeuges für die Erhaltung einer notwendigen Untersuchung ist zwar nicht leicht aber ausschlaggebend über die Art der erfassten Auskünfte und damit über die tatsächliche Wirkung. Daraus ergeben sich folgende Fragen
1. Wie erfolgreich ist die Website und die Promotion dieser Site - gemessen an den Unternehmenszielen? 2. Was kostet das?
3. Rechtfertigen die Ergebnisse die aufgewendeten Summen?
5
Web-Controlling
Diese Probleme kann man mit Web-Controlling-Systemen lösen, weil sie Aussagen über die Kosten und den Nutzen des Internetauftritts erlauben und deswegen immer beliebter werden.
Bei den Web Controlling Tools gibt es zwei Arten. Zum einen die allgemeinen Tools und zum anderen die spezialisierten Tools.
Das Web 2.0 kann man auch als neue Trends im Internet bezeichnen. Es werden neue Vernetzungen und Möglichkeiten geschaffen, in dem man Daten und Layout trennt. Der User ist nicht nur ein Konsument sondern nimmt am Informationsaustausch interaktiv teil. Sowohl qualitative als auch quantitative Daten dienen als Grundlage.
Mit einem konkreten Fallbeispiel wird die Erhöhung der Konversionsraten näher beschrieben.
6
Web-Controlling
2. Grundlagen des Web Controllings
2.1. Definition des Web Controllings
Für das Web-Controlling sind herkömmliche Aufgabenbereiche zwar sehr wichtig aber die neuen Herausforderungen an Online-Geschäftigkeiten, die durch die Website-Nutzung entstanden sind, sind bedeutender.
Gezeigt wird das Umfeld derjenigen Aktivitäten, mit denen man die Gestaltung des Web-Auftritts von Unternehmen kontrolliert, so bekommt man Anweisungen, wo und wie Korrekturtipps umgesetzt werden können.
Um die Ziele wie zum Beispiel Häufigkeit von Besuchen, Vermehrung von Seitenaufrufen, Bestellungen, Newsletter-Abonnements braucht man die analysierten Informationen der folgenden drei Fragen: Woher kommen die Besucher? Welche Bereiche suchen sie auf? Wie oft haben sie welche Seiten angesehen? Bei der Wirkung des Webauftritts, Verständnis von Onlineaktivitäten und Bearbeitung der Website in Hinsicht einer Zielerreichung helfen sie dem Web-Verantwortlichen. Dabei werden allgemeine und anonyme Nutzerauskünfte nachgeprüft anstatt individuelle Angaben zu 1 . machen
Abbildung 1: Webcontrolling-Prozess 2
1 Vgl. Hippner, S.236
2 Vgl. Mattscheck, S.6
7
Web-Controlling
2.2. Aufgaben des Web Controlling
Betriebswirtschaftlich gesehen ist das Controlling eine Teilfunktion der Unternehmensführung, bestehend aus zwei Aufgabenbereichen
Strategisches Web Controlling Operatives Web Controlling schafft eine Infrastruktur zur führt die Kontrolle durch. Dieser Teil des Web-Informationsversorgung Controllings wird häufig als Webanalyse bezeichnet 3 .
• • Strategische Positionierungsberatung des Entstehung und Implementierung eines Unternehmens im Internet. Berichtsystems.
• • Regelmäßiger Soll-Ist-Vergleich Auslegung der gewonnenen Daten und strategischer Ziele. Informationserhaltung der betroffenen
• Managementebene. Implementierung von Frühwarnsystemen.
• • Ablauf von Voraussagen und Strategische Koordinationsplanung und Vortäuschungen. -kontrolle.
• • Die Prozesskostensenkung muss konkreter Feststellen und Aufbauen von Erfolgspotentialen 4 gemacht werden.
2.3. Anforderungen an das Web Controlling
Man braucht das Web-Controlling sowohl zur Prüfung und Beurteilung als auch zur Erhaltung, Legitimation sowie zur Strategiefindung.
Neue Ansätze des Controllings sollten folgende Kriterien erfüllen, da es strategische und strukturelle Merkmale des E-Business ausdrückt:
• Wettbewerbsposition
• Stärkere Beschränkung und Kanalisierung der Datenflut, um die bedeutungsvollen Hinweise herauszufiltern
• Ausführliche Problemstellungen, Wege und Mittel für das Web Controlling
• IT-Projektbegleitung
• Nutzung der Hebelwirkung für neue Geschäfte über die IT gestützte Optimierung von Prozessen
• Nicht finanzieller Kennzahlenbewertung
• Effektive und effiziente Kopplung der elektronischen mit den physischen Logistikprozessen 5 .
3 Vgl. Hukemann, S.4
4 Vgl. Härting S.8
5 Vgl. Härting S.9
8
Web-Controlling
2.4. Auswertungsmöglichkeiten
Nach dem Finden der erforderlichen Web-Daten muss man diese analysieren. Die Abbildung dient zur Verdeutlichung des Ablaufs der Web-Mining-Analyse:
Abbildung 2: Ablauf der Web-Mining-Analyse
Wie man aus Abbildung 2 sehen kann, werden bei der Web Mining Analyse als erstes die geforderten Daten, wie zum Beispiel aus Cookies, Registrierungen oder Log-Files, bestimmt. Darauf folgt die Datenaufbereitung, also die zeitaufwendigste und bedeutendste Teil der ganzen Analyse, die aus der Datenbereinigung und der Gleichsetzung des Nutzens und der Sitzungen besteht. Die in der Log-Datei aufgefassten Informationen, sind nicht von ausreichend. Deshalb muss äußerst gründlich und intensiv daran gearbeitet werden. Die Log-Datei alleine reicht nicht aus, um ermitteln zu können, ob die selbe Person die auf die Web-Site zugegriffen hat. Die erhaltenen Angaben aus Cookies und Registrierungen werden aufbereitet um die IP-Adresse des Rechners herausfinden. Nachdem die Daten für die nachfolgenden Schritte bearbeitet wurden, kann man mit der Datenintegration, wo 6 . Damit kann man intern eventuell erforderte Datenquellen in die Web-Daten integrieren, beginnen vorhandene Kundendaten mit den neu erzielten Webdaten verbinden. Infolgedessen filtert das Data Mining Verfahren Muster aus den resultierenden, gereinigten und bearbeiteten Daten heraus, die anschließend im letzten Schritt erklärt werden. Im nächsten Abschnitt wird auf die Web MIning Verfahren eingegangen 7 .
6 Vgl. Spiliopoulou, Berendt S.2
7 Vgl. http://www.ecin.de/technik/webminingprozess/
9
Arbeit zitieren:
Deniz Aydin, 2008, Web Controlling, München, GRIN Verlag GmbH
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