Haftung von Vorständen gegenüber Anlegern wegen
fehlerhafter Ad-hoc-Meldungen nach § 826 BGB;
Konkrete Kausalität, Preiskausalität und uferlose Haf-
Der Weg zu einer Haftung für Kapitalmarktinformatio-
Das zweispurige Regime der Regelpublizität nach
Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetz-Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetz-Schadensersatz bei Verstoß gegen Ad-hoc-Publizitätspflichten nach dem 4. Finanzmarktförde-
zitiert als: Bearbeiter, in: Schimansky/Bunte/Lwowski, §, Rn.
„Finanzsysteme im Wettbewerb“ - Rede zur Jahres-eröffnung der Deutschen Börse am 17.01.2005,
http://www.bundesbank.de/presse/ > Reden-Archiv > 2005.
VI VI VI VI
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
A. Einleitung. A. Einleitung. A. Einleitung. A. Einleitung. 1 1 1
I. Wachsende Bedeutung der Kapitalmärkte. I. Wachsende Bedeutung der Kapitalmärkte. I. Wachsende Bedeutung der Kapitalmärkte. I. Wachsende Bedeutung der Kapitalmärkte. 1 1 1
II. Vormarsch der Kapitalmarktregulierung. II. Vormarsch der Kapitalmarktregulierung. II. Vormarsch der Kapitalmarktregulierung. II. Vormarsch der Kapitalmarktregulierung. 1 1 1
III. Kapitalmärkte im volkswirtschaftlichen Gefüge. III. Kapitalmärkte im volkswirtschaftlichen Gefüge. III. Kapitalmärkte im volkswirtschaftlichen Gefüge. III. Kapitalmärkte im volkswirtschaftlichen Gefüge. 1 1 1
IV. Tran IV. Tran IV. Transparenz als oberstes Ziel. IV. Tran sparenz als oberstes Ziel. 2 2 2 2 sparenz als oberstes Ziel. sparenz als oberstes Ziel.
B. Marktstrukturen. B. Marktstrukturen. B. Marktstrukturen. B. Marktstrukturen. 2 2 2
I. „Horizontale Marktstruktur“ I. „Horizontale Marktstruktur“ I. „Horizontale Marktstruktur“ I. „Horizontale Marktstruktur“ 2 2 2
II. „Vertikale Marktstruktur“ II. „Vertikale Marktstruktur“ II. „Vertikale Marktstruktur“ II. „Vertikale Marktstruktur“ 3 3 3
C C C. C Informationspflichten am primären Kapitalmar Informationspflichten am primären Kapitalmarkt. kt. kt. kt. 3 3 3 3 Informationspflichten am primären Kapitalmar Informationspflichten am primären Kapitalmar
I. Prospektpflicht. I. Prospektpflicht. I. Prospektpflicht. I. Prospektpflicht. 3 3 3
II. Pflicht oder Obliegenheit? II. Pflicht oder Obliegenheit? II. Pflicht oder Obliegenheit? II. Pflicht oder Obliegenheit? 3 3 3
D. Haftung am primären Kapitalmarkt aus §§ 44 f. BörsG. D. Haftung am primären Kapitalmarkt aus §§ 44 f. BörsG. D. Haftung am primären Kapitalmarkt aus §§ 44 f. BörsG. D. Haftung am primären Kapitalmarkt aus §§ 44 f. BörsG. 4 4 4
I. Anwendungsbereich. I. Anwendungsbereich. I. Anwendungsbereich. I. Anwendungsbereich. 4 4 4
II. Zula II. Zula II. Zulassungsprospekt. ssungsprospekt. ssungsprospekt. II. Zula ssungsprospekt. 4 4 4
III. Aktualisierung. III. Aktualisierung. III. Aktualisierung. III. Aktualisierung. 4 4 4
IV. Fehlerhaftig IV. Fehlerhaftig IV. Fehlerhaftigkeit des Pro IV. Fehlerhaftig keit des Pros s s spekts. pekts. pekts. pekts. 4 4 4 4 keit des Pro keit des Pro
V. Haftungsadressaten. V. Haftungsadressaten. V. Haftungsadressaten. V. Haftungsadressaten. 5 5 5
VI. Ersatzberechtigung. VI. Ersatzberechtigung. VI. Ersatzberechtigung. VI. Ersatzberechtigung. 5 5 5
VII. Haftungsbegründende Kausalität. VII. Haftungsbegründende Kausalität. VII. Haftungsbegründende Kausalität. VII. Haftungsbegründende Kausalität. 5 5 5
VIII. Verschuldensvermutung. VIII. Verschuldensvermutung. VIII. Verschuldensvermutung. VIII. Verschuldensvermutung. 5 5 5
IX. Sonstiger Haftungsausschluss. IX. Sonstiger Haftungsausschluss. IX. Sonstiger Haftungsausschluss. IX. Sonstiger Haftungsausschluss. 5 5 5
VII VII VII
X. Ersatz des Schadens................................................................. X. Ersatz des Schadens.................................................................................... ................... ................... ............................ ......... ......... .........6 6 6 6 X. Ersatz des Schadens................................................................. X. Ersatz des Schadens.................................................................
1. 1. Geschädigter Noch Geschädigter Noch- - --Inhaber der Papiere.. Inhaber der Papiere................................. ............................... ............................... .......................................... ........... ........... .................... ......... ......... .........6 6 6 6 1. 1. Geschädigter Noch Geschädigter Noch Inhaber der Papiere.. Inhaber der Papiere..
I. Die Pflicht zur Ad I. Die Pflicht zur Ad- - --hoc hoc hoc hoc- - --Publizität nach § 15 WpHG......................................... Publizität nach § 15 WpHG................................................. ........ ........ ........6 6 6 6 I. Die Pflicht zur Ad I. Die Pflicht zur Ad Publizität nach § 15 WpHG......................................... Publizität nach § 15 WpHG.........................................
[aa.] [aa.] Insiderpapiere....................................................................7 [aa.] [aa.]
[bb.] [bb.] Emittenten- bzw. Insiderpapierbezogenheit.......................7 [bb.] [bb.]
[cc.] [cc.] Konkrete Information..........................................................7 [cc.] [cc.]
[dd.] [dd.] Keine öffentliche Bekanntgabe..........................................8 [dd.] [dd.]
[ee.] [ee.] Erhebliches Kursbeeinflussungspotenzial..........................8 [ee.] [ee.]
3. Finanzberichterstattung. 3. Finanzberichterstattung. 3. Finanzberichterstattung. 3. Finanzberichterstattung. 11 11 11
a. a. a. Jahresfinanzbericht, § 37v WpHG. 12 a.
b. b. b. Halbjahresfinanzberichte, § 37w WpHG. 12 b.
c. c. c. Zwischenmitteilungen, § 37x WpHG. 12 c.
III. Satzungsrechtliche Informationspflichten III. Satzungsrechtliche Informationspflichten III. Satzungsrechtliche Informationspflichten an der FWB. III. Satzungsrechtliche Informationspflichten an der FWB. 12 12 12 12 an der FWB. an der FWB.
1. Grundsätzliches. 1. Grundsätzliches. 1. Grundsätzliches. 1. Grundsätzliches. 12 12 12
2. Frankfurter Marktsegmentierung. 2. Frankfurter Marktsegmentierung. 2. Frankfurter Marktsegmentierung. 2. Frankfurter Marktsegmentierung. 13 13 13
3. Prime Standard. 3. Prime Standard. 3. Prime Standard. 3. Prime Standard. 13 13 13
4. Pflicht oder Obliege 4. Pflicht oder Obliege 4. Pflicht oder Obliegen n n 4. Pflicht oder Obliege nheit? 13 heit? 13 heit? 13 heit? 13
IV. Transparenz nac IV. Transparenz nac IV. Transparenz nach dem DCGK und Erklärung gem. § 161 AktG. IV. Transparenz nac h dem DCGK und Erklärung gem. § 161 AktG. 14 14 14 14 h dem DCGK und Erklärung gem. § 161 AktG. h dem DCGK und Erklärung gem. § 161 AktG.
V. Freiwillige Informationsmöglichkeiten und Investor Relations. V. Freiwillige Informationsmöglichkeiten und Investor Relations. V. Freiwillige Informationsmöglichkeiten und Investor Relations. V. Freiwillige Informationsmöglichkeiten und Investor Relations. 14 14 14
F. Haftung am sekundären Kapitalmarkt. F. Haftung am sekundären Kapitalmarkt. F. Haftung am sekundären Kapitalmarkt. F. Haftung am sekundären Kapitalmarkt. 15 15 15
I. Die historische Entwicklung der Sekundärmarkthaftung. I. Die historische Entwicklung der Sekundärmarkthaftung. I. Die historische Entwicklung der Sekundärmarkthaftung. I. Die historische Entwicklung der Sekundärmarkthaftung. 15 15 15
1. „Eine Spielhölle mit gezinkten Karten“ 1. „Eine Spielhölle mit gezinkten Karten“ 1. „Eine Spielhölle mit gezinkten Karten“ 1. „Eine Spielhölle mit gezinkten Karten“ 15 15 15
2. Juristische Aufarbeitung von Dotcom. 2. Juristische Aufarbeitung von Dotcom. 2. Juristische Aufarbeitung von Dotcom. 2. Juristische Aufarbeitung von Dotcom. 15 15 15
3. Kein Anspruch aus § 823 II BGB i.V.m. § 15 WpHG. 3. Kein Anspruch aus § 823 II BGB i.V.m. § 15 WpHG. 3. Kein Anspruch aus § 823 II BGB i.V.m. § 15 WpHG. 3. Kein Anspruch aus § 823 II BGB i.V.m. § 15 WpHG. 16 16 16
II. Allgemein II. Allgemein II. Allgemein- - - II. Allgemein -deliktsrechtliche Kapitalmarkthaftung aus § 826 BGB. deliktsrechtliche Kapitalmarkthaftung aus § 826 BGB. 16 16 16 16 deliktsrechtliche Kapitalmarkthaftung aus § 826 BGB. deliktsrechtliche Kapitalmarkthaftung aus § 826 BGB.
1. Sittenwidrigke 1. Sittenwidrigke 1. Sittenwidrigkeit von Ad 1. Sittenwidrigke it von Ad- - - -hoc hoc hoc hoc- - - -Mitteilungen. Mitteilungen. Mitteilungen. Mitteilungen. 16 16 16 16 it von Ad it von Ad
2. „Allgemeine Markteuphorie“ 2. „Allgemeine Markteuphorie“ 2. „Allgemeine Markteuphorie“ 2. „Allgemeine Markteuphorie“ 17 17 17
3. Möglichkeit der Naturalrestitution. 3. Möglichkeit der Naturalrestitution. 3. Möglichkeit der Naturalrestitution. 3. Möglichkeit der Naturalrestitution. 17 17 17
4. Anforderungen an die Kausalität. 4. Anforderungen an die Kausalität. 4. Anforderungen an die Kausalität. 4. Anforderungen an die Kausalität. 17 17 17
a) a) a) Standpunkt des BGH. 17 a)
b) b) b) Kritik. 18 b)
IX IX IX
Arbeit zitieren:
Fabian Arhelger, 2009, Kapitalmarktinformation und Kapitalmarkthaftung, München, GRIN Verlag GmbH
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