Die folgenden Texte wurden übernommen aus dem Heft “Anekdoten, Beobachtungen und philosophische Betrachtungen", dem Heft “Persönliche Gedanken, Aufzeichnungen und philosophische Betrachtungen, Heft 1 (Januar 1988 bis März 1987)” und dem Heft “Persönliche Gedanken, Aufzeichnungen und philosophische Betrachtungen, Heft 2 (Oktober 1986 bis Juni 2001)”.
Sie wurden in ihrem Wortlaut nicht verändert. Damit wurden auch einige Irrtümer und Ungereimtheiten sowie unpräzise und vage Formulierungen übernommen. Die hier präsentierten Meinungen und Ansichten müssen gegenwärtig nicht mehr zwangsläufig vom Verfasser geteilt werden. Das betrifft vor allem Beiträge des Kapitels “Über den Menschen”. In vielen Punkten vertrete ich heute einen anderen, gemäßigteren Standpunkt.
Im übrigen wurde die neue Rechtschreibung berücksichtigt.
Der Verfasser
Köln, den 07. Juni 2003
2
Inhaltsverzeichnis
Teil 1: Philosophische Texte 3
A. Frühe Texte 3
1. Tiere 3
1.1 Die Katze 3
1.2 Der Hund. 4
1.3 Das Tier überhaupt 4
2. Die Philosophie 6
3. Vergangenheit, Zukunft und Fortschritt 6
4. Der Solo-Futurismus 8
5. Beurteilung der Künste. 9
6. Betrachtungen über die Kunst. 10
B. Philosophische Betrachtungen. 11
I. Die Frage nach Gott und dem Wesen der Welt. 11
1. Die Frage nach einem Gott 11
1.1 Natur ohne Moral und Sinn des Lebens. 11
1.2 Plan der Weltzusammenhänge 11
1.3 Theorie vom gewesenen Gott (“Urpartikel-Theorie ) 12
2. Aufbau und Beschaffenheit der Welt 15
2.1 Formen statt Normen 15
2.2 Über die Unzulänglichkeit aller Prämissen und das Unvermögen
des Menschen, die letzten Geheimnisse der Welt zu lüften
(Theorie der Horizonte) 16
2.3 Das Weder-Noch-Prinzip 17
2.4 Vier Möglichkeiten die Welt zu betrachten 18
2.5 Grenzen menschlicher Erkenntnis 18
3. Trinitätslehre und die Stufen der Entwicklung alles Seienden. 20
II. Über den Menschen 24
1. Über die Selbstverwirklichung 24
2. Leben heißt Leiden 25
3. Die Erinnerung 26
4. Die Gespaltenheit des menschlichen Wesens 26
5. Die Macht des Pseudo-Ichs über das wahre Selbst 27
3
5.1 Reaktionsmöglichkeiten auf den eigenen Willen 28
5.2 Offene ethische Fragen zum Thema WILLE 29
6. Fragestellung zu verschiedenen philosophischen Themen. 29
6.1 Leben nach dem Tod 29
6.2 Freiheit 29
6.3 Höchstes erstrebenswerte Ideal. 30
6.4 Beziehung des einzelnen Menschen zur gesamten Menschheit,
zum Kosmos und zur Schöpfung 30
7. Theorie von den unzähligen Welten. 31
8. Über die Vergeblichkeit der Suche nach dem wahren Glück 32
9. Über die Frauen 32
10. Nonkonformismus im Gegenspiel zu gesellschaftlichen Regeln. 34
11. Der Mensch - zur Arbeit verdammt oder zum Leben verurteilt? 34
12. Skizze eines utopischen Staatssystems 36
13. Das verlorene Paradies - Thema einer TV-Sendung vom 12.10.1998 37
14. Die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies -
Eindr ücke nach dem Kinofilm “The Beach 38
15. Methoden, um mit der Unvollkommenheit der Welt klarzukommen. 39
16. Persönliche Aufzeichnungen zur Frage nach dem Bösen 40
C. Gleichnisse 41
1. Turmgleichnis. 41
2. Das Walnuss-Gleichnis oder die Frage nach der Bestimmung von
Materie 42
3. Das Elefanten-Gleichnis oder Betrachtung über unsere Vorstellungswelt 43
4. Das Kakerlaken-Gleichnis oder Definition der Begriffe Welt, Weltbild
und Gott 44
D. Aphorismen 48
Teil 2: Gedichte. 52
Ode an das griechische Meer. 52
Sommer. 53
Normal ? (Fragment) 54
Der zeugende Abendhimmel 55
Setred unices paces filii anni novi 55
4
1. Tiere
1.1 Die Katze
Die Katze - neben dem Hund das beliebteste und häufigste Haustier. Kein Wunder - denn die Katze ist anhänglich, manchmal - aber nicht immer!zum Schmusen bereit - und sie kann einer alten, allein stehenden Frau die letzten Lebensjahre versüßen,- «die Katze tut dem Menschen gut». Die Katze ist jedoch manchmal nicht ganz leicht zu halten, denn sie ist - im Gegensatz zum Hund - sehr launisch - «die Katze ist ein launisch Tier», d.h. laut Rudyard Kipling: «Die Katze geht ihre eigenen Wege», und sie ist nicht immer so gehorsam wie ein Hund.
Eines jedoch hat sie dem Hund voraus: sie ist ein richtiges Schmusetier. Der Hund zwar auch, aber nicht so wie eine Katze. Aber die Katze ist nicht immer zum Schmusen aufgelegt - wie gesagt - «sie geht ihre eigenen Wege»- sie darf also nicht wie ein Schoßhündchen verhätschelt werden, sie braucht ihre Ruhe.-«Eines sag ich dir: Die Katze - nicht nur da zur Zier!».- Ich glaube, dass Katzen uns Menschen in manchen Dingen verstehen. Es versteht sich, dass damit nicht unsere menschliche Sprache gemeint ist, sondern unsere Lebenseinstellung und Lebensgewohnheit. - Wir essen - die Katze versteht es -, wir schlafen - die Katze versteht es, wir brauchen Liebe - die Katze versteht es - und wir gehen und wollen in Ruhe gelassen werden - die Katze versteht
3
es.- Denn auch die Katze isst, schläft, braucht Liebe und kann Liebe geben, sie möchte in Ruhe gelassen werden wie wir manchmal. Und nicht nur die Katze kann uns Menschen in unserer Lebensweise und Lebensgewohnheit verstehen, sondern noch viele andere Haustiere. (Januar 1988)
1.2 Der Hund
Der Hund stammt ursprünglich vom Wolf ab - ist also gewissermaßen ein Raubtier - wie die Katze übrigens auch. - Hunde sind anhänglich und treu, d.h. sie fühlen sich sehr der Bezugsperson hingezogen. Der Hund ist in manchen Fällen sogar so treu, dass er in einer beklemmenden Situatiuon dem Herrchen / Frauchen als Lebensretter zur Hilfe kommt. - Das alles hat natürlich die Voraussetzung, dass der Hund gut gepflegt und versorgt, gut behandelt und manchmal auch etwas verwöhnt wird.
Der Hund erscheint uns als Aufpasser und Beschützer, d.h. als Bewacher des Hauses, als Jagdhilfe oder als Geselle beim Schafe hüten. Er ist auch der Polizei in manchen Dingen behilflich - also fast ein “Nutztier” oder besser gesagt ein “nützliches” Tier. Er wird aber leider auch als Schoßhündchen “mißbraucht”. - sozusagen als “Verwöhnetier”, Schmusetier oder als “lebendiges Plüschhündchen”.-Den Hunden wird nachgesagt, sie seien nicht gut auf Katzen zu sprechen. Dieses Argument ist falsch. Denn häufig entstehen Freundschaften zwischen Hund und Katze. Der Hund ist also - im Gegensatz zur Katze - dem Menschen gegenüber ein hilfsbereites Tier - ein nützliches Tier. (Januar 1988)
1.3 Das Tier überhaupt
Ich bin Tierfreund und habe Tiere sehr gern. Franz von Assissi sagte einmal: «Die Tiere sind unsere Brüder.» Ich nahm mir das zu Herzen. Denn Tiere sind unsere Brüder und nicht irgendwelche Geschöpfe, die unter unserer Macht stehen, die wir unmenschlich quälen können, die wir als Versuchstiere in Labors befördern können und manchmal grundlos abschießen. In der Bibel steht zwar, man solle sich die Tiere untertan machen und ihnen Namen geben;
4
aber von dem, dass man manche Tierarten ausrotten soll, um der Technik oder der Industrie Platz zu schaffen, davon steht in der Bibel nichts.- Dabei können Tiere uns durch ihre Klugheit, ihre Anhänglichkeit, Nützlichkeit und durch ihre Niedlichkeit bzw. Schönheit nahezu erfreuen.
Es wäre ein großer Schritt getan, wenn wir den Tieren ihr Lebensgebiet ließen, ihnen zuvorkommend entgegentreten würden und wenn wir einsehen würden, dass Tiere unsere Brüder sind. Deshalb sollten wir jede Gelegenheit nutzen, den Tieren klar zu machen, dass wir nicht über ihnen stehen wollen, dass wir in manchen Dingen gleich gesinnt sind und dass wir ihre Brüder sind. Und wir werden mit Freuden erkennen, dass die Tiere uns verstehen, mit unsererm Angebot einverstanden sind und uns entgegen kommen. Tiere sind sehr einsichtig; wir sind es gegenüber den Geschöpfen der Natur noch nicht. Machen wir es doch den Tieren nach und werden einsichtig, nehmen die Tiere mit offenen Armen in Empfang und treten ihnen entgegen; sehen wir ein, dass nicht nur wir Menschen klug sind, sondern vor allem die Tiere, die versuchen wollen, uns zu verstehen!
Hier ein Zitat von Arthur Schopenhauer: «Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, ist eine geradezu empörende Rohheit und Barbarei des Abendlandes.- Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, Gerechtigkeit ist man ihnen schuldig.» (Januar 1988)
5
2. Die Philosophie
Die Philosophie ist die Kunst des Denkens, des tieferen Denkens und Feststellens, der genaueren Betrachtung eines Lebensumstandes. Die Philosophie ist eine hohe Kunst, allerdings ist sie nicht immer ganz verständlich, und des Philosophierens bedarf es einer ausgeprägten Intelligenz. Das Philosophieren ist die Frage nach dem “Warum”, weshalb ist das und das so und so. Es schließt die Tugenden mit ein und dies ergänzt sich auf wunderbare Weise mit der Inspiration des Philosophen.- Andererseits stellt die Philosophie Dinge in ein ganz anderes Licht, in eine andere Perspektive. Sie ist voll Zweifel und Argwohn, Misstrauen und pessimistischer Überlegungen. Jedoch sind die Gedanken, die dem Philosophen durch den Kopf gehen, mit solcher Eleganz und Anmut aufs Papier gebracht, dass man auf die Philosophen mit Ehrfurcht emporschaut.
Der Philosoph denkt, jedoch sollte er sich nicht “über-denken”, denn: «Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken» (sprichwörtlich), jedoch: «Habe den Mut, deinen eigenen Verstand zu gebrauchen!» (Kant), denn «der Verstand führt Menschen zu moralisch einwandfreiem Handeln» (Voltaire). (April 1988)
3. Vergangenheit, Zukunft und Fortschritt
Heutzutage ist die Welt vollkommen verändert im Vergleich zu damals, der “guten alten Zeit”, der Zeit der Romantik, der Zeit des Absolutismus oder des Mittelalters.
Die Welt heute ist technisiert, die Zivilisation breitet sich immer mehr aus; sie erreicht selbst den dichtesten Dschungel.
Die Welt ist in vielen Regionen arm, wo andere Erdteile im Überfluss leben, wo eine “Wegwerf-Gesellschaft” entsteht. Die Welt wird einmal an ihrem Überfluss ersticken.
Es ist heutzutage kaum mehr möglich, die “auf uns zukommende Selbstvernichtung” zu unterdrücken, geschweige denn vollständig zu verhindern.
6
Die Menschheit lebt für den Fortschritt, die Menschheit will vorankommen, will nicht zurückliegen, will sich weiter entwickeln und weiterverbessern, jeder Mühe und Anstrengung soll durch “Auf-das-Knöpfchen-drücken” der Technik vermieden werden, man wird bequemer und bequemer.
Die Vergangenheit, das “was früher war” wird einfach übersehen, ignoriert und übergangen.
Man denkt zwar noch an die Heldentaten früherer Könige, an das Schicksal des Volkes in Kriegszeiten, man schreibt zwar eifrig Biografien über allerlei Geschichtsepochen und deren hervorstechende Persönlichkeiten, aber man denkt nicht daran, sich wieder den Lebensumständen von damals anzupassen, man denkt nicht daran, dass es früher ohne Technik genauso gut ging (oder vielleicht sogar noch besser). Denn was nützt uns die Zukunft oder der Fortschritt, wenn wir unsere Vergangenheit nicht anerkennen? Und was nützt uns der Fortschritt, wenn wir aus der Vergangenheit lernen können, wir, die wir auf Fortschritt bedacht sind? Aber ist der Fortschritt auch immer gut für uns? Kann er nicht zerstörend wirken?
Wir, die wir in der heutigen Zeit leben, haben kaum noch Sinn für Idylle, Idealismus, Träumerei und Romantik, Es wird wohl kaum noch passieren, dass man vor Ergriffenheit und Ehrfurcht vor dem Sonnenuntergang sich abwenden muss, um, weil dem, leise vor sich hinzuweinen. Denn diese Zeit, die Zeit der Romantik ist vorbei.
Aber was nützen geschriebene Worte?!? Der Fortschritt ist sowieso dadurch nicht mehr aufzuhalten. Man kann dem Fortschritt nur noch still schweigend zusehen und ihn allenfalls befürworten. Es bleibt einem nichts anderes übrig.-Aber es wird einmal eine Zeit kommen, und dessen bin ich mir ziemlich sicher, da muss die Welt wieder von vorne beginnen, weil es dann keinen Fortschritt mehr gibt, weil alles schon vorhanden ist, alles erfunden ist. Es wird kein Weltuntergang sein, nein, sondern lediglich eine Einführung der Lebensumstände und Lebensweisen alter Zeit. (April 1988)
7
4. Der Solo-Futurismus
In einem Science-Fiction-Radiohörspiel tauchte dieser Begriff auf. Es ist eine Theorie und Philosophie, die den Menschen auffordert, das Vergangene zu vergessen, um sich nur der Zukunft und der Gegenwart hinzugeben, so dass ein glückliches Leben gewährleistet ist. Das Vergangene wird einfach “ausgeschaltet”, “gelöscht”.-Ein Grundsatz dieser Philosophie besagt, dass die Vergangenheit - oder besser gesagt - dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden, die nur dadurch nicht wiederholt werden können, wenn sie vergessen werden; denn aus Fehlern kann man nicht lernen!
Ein ganzes Volk könnte somit seine Vergangenheit tilgen, um auch die Fehler, die in ihr gemacht wurden, zu löschen. Aber nicht nur die Fehler werden gelöscht, sondern manchmal ein wahrer Volks”schatz”, was Errungenschaften der Technik, Einzigartigkeiten in Geschichte und Politik und die Schaffung von Werken in der Literatur- und Musikgeschichte anbelangt. Sollte dies einem Volke verloren gehen? Liegt nicht darin das stichhaltigste Argument, das gegen den Solo-Futurismus spricht? Doch wie ist es überhaupt möglich, das Vergangene zu vergessen? In dem Science-Fiction-Radiospiel wird ein Dr. Dremmer genannt, der herausfand, wo Erinnerungen in unserem Hirn gespeichert werden. Durch den Einfluss von Magneten könnten solche Erinnerungen gelöscht werden wie ein Magnetband. Man entwickelte Maschinen, die dies möglich machten. Jeder Einzelne müsste sich alle vier Wochen dieser “Löschung” unterziehen, um so von seinen Erinnerungen “befreit” zu werden, um die Vergangenheit auszuschalten. Würde dies dazu führen, einen ganzen Staat, auf welche Weise auch immer, systematisch zu Grunde zu richten? (August 1989)
8
5. Beurteilung der Künste
Musik lenkt von dem ab, was wirklich zählt, und das ist: Probleme im Alltag bewältigen, die politische und soziale Lage kennen, weltpolitische Zusammenhänge erfassen und darüber eine Meinung haben, die eigenen Fehler und die Fehler anderer sehen, beurteilen und erforschen, Nachdenken über die Stellung des eigenen Ichs und dessen Aufgaben im weltlichen Prinzip. Die Malerei zeigt die Wirklichkeit; sie ist ein Spiegel der Wahrheit; sie kann aber oft vieles verschleiern und undurchchaubar wirken lassen, über ihre Aussagekraft entstehen mitunter Missverständnisse. Doch sie verkennt nichts und ist immer ehrlich.
Die Poesie fasst das in Worte, was durch Malerei schwierig darzustellen ist. Die Bildhauerkunst macht die Realität plastisch - starr und gibt ihr neue Formen und Dimensionen. Es sind Variationen dessen, was es zu erkennen gibt. (März 1991)
9
6. Betrachtungen über die Kunst
Kunst = Reproduktion der Wahrnehmung, der äußeren Wirklichkeit ins Abbild
Entsteht durch
Künstler:
- Input = Betrachtung / Rezeption der äußeren Welt / der Realität, Natur etc. = objektiv
- Output = Schöpfungsakt subjektive Wiedergabe des sinnlich Erlebten amalgamiert durch die Persönlichkeit des Schöpfenden / Künstlers Kunst-Betrachter:
- Input = Betrachtung des Kunstwerkes, also des Outputs des Künstlers, Sich-Hineindenken in die Welt des Dargestellten (Bild) und/oder des Darstellenden (Künstler).
- Output: (Reflection/Reaction)
= Meinung / Auslegung / Empfindung, Begeisterung, Ablehnung, Reaktion
Kunst verhält sich ähnlich wie ein heranwachsendes Individuum, welches geprägt ist durch Wahrnehmung, Imitation und Verarbeitung der Wirklichkeit bis hin zu einem selbstständig handelnden und denkenden Menschen.
10
Arbeit zitieren:
Michael Krischak, 2001, Philosophische Texte und Gedichte, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Zweite Moderne oder Postmoderne?
Ein Architektur–Diskurs
Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege
Fachbuch, 77 Seiten
Karl August Lingner - Leben und Werk eines sächsischen Großindustriell...
Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus
Forschungsarbeit, 125 Seiten
Serbien und Montenegro im Zweiten Weltkrieg 1941-1945
Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege
Wissenschaftlicher Aufsatz, 34 Seiten
Auguste Caroline Lammer (1885 - 1937) - Die bisher einzige Bankgründer...
Ihre turbulente Geschichte in ...
BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Fachbuch, 140 Seiten
Nicolai Hartmann als Literaturtheoretiker
Wissenschaftlicher Aufsatz, 13 Seiten
Informationen zur Rechtewahrnehmung im Urheberrecht
Der Schutz von Digital Rights ...
Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht
Doktorarbeit / Dissertation, 249 Seiten
Legal aspects of internet banking related to international business tr...
Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung
Doktorarbeit / Dissertation, 62 Seiten
Macht und soziale Veränderungen im politikwissenschaftlichen Diskurs
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Fachbuch, 93 Seiten
Michael Krischak's Text Philosophische Texte und Gedichte ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Michael Krischak hat den Text Philosophische Texte und Gedichte veröffentlicht
Michael Krischak hat einen neuen Text hochgeladen
Sprachdenken im Übersetzen 1. Band: Jehuda Halevi. Fünfundneunzi g Hym...
Der sechzig Hymnen und Gedicht...
Franz Rosenzweig, Rafaël N. Rosenzweig
0 Kommentare